6Dec/182

Das große Contabo Weihnachtsgewinnspiel 2018!

Black Friday, Cyber-Monday(-Wochen) und Co kann bekanntlich jeder - deshalb haben wir uns dieses Jahr etwas besonderes für Euch, unsere geschätzten Kunden überlegt: Unser großes Contabo Weihnachtsgewinnspiel!

Teilen & Teilnehmen!

Richtig, so einfach geht's. Besucht unsere Facebook-Seite, teilt unseren Gewinnspiel-Beitrag (Ihr findet ihn oben angepinnt) auf Eurer privaten Seite und schon nehmt Ihr an der Verlosung attraktiver Preise (siehe unten) teil!

Wichtig: Bitte stellt anhand Eurer Privatsphäre-Einstellungen sicher, dass wir den geteilten Beitrag auch auf Eurer Seite sehen können 🙂

Und das gibt's zu gewinnen:

1. Preis: Sony Playstation 4 Pro inkl. dem Spiel Spiderman

Hierzu braucht es wohl nicht vieler Worte. Die beliebteste und wahrscheinlich auch beste Konsole (CUH 7216B) auf dem Markt verlosen wir als Hauptpreis unter allen Teilnehmern. Damit Ihr gleich drauf los zocken könnt, legen wir Euch noch das beliebte Spiel Spiderman mit ins Paket!

 

 

 

 

2. Preis: Orbsmart AW-10 Pro Windows Mini PC

Vermutlich nicht ganz so bekannt, daher mit etwas mehr Informationen versehen:

Der Orbsmart AW-10 Pro ist ein kompakter Mini PC in einem lüfterlosen Gehäuse auf Windows 10 Professional Basis. Er ist mit dem leistungstarken Quad-Core Celeron J4105 (Burst freq: 2.50 GHz) der aktuellen Prozessor-Generation "Gemini Lake" plus 4GB DDR4 RAM Arbeitsspeicher und 64GB internen Speicher ausgestattet. Diese Kombination bietet ausreichend Perfomance auch für rechenintensive Programme und Aufgaben. Das robuste Gehäuse bietet Platz für eine 2.5" SATA HDD oder SSD (max. 15mm). Die integrierte Intel HD Graphics 600 mit H.265/HEVC-Hardwarebeschleunigung gibt ultra-hochauflösende 4K (UHD) Inhalte problemlos über den HDMI 2.0 wieder. Auch einfache Games sind für die Hardware kein Problem. Der AW-10 Pro ist flexibel für viele Anwendungsbereiche einsetzbar, z.B. als Büro Computer, Mediacenter bzw. Streaming-PC oder im professionellen Bereich als Thin-Client, DS-Player etc.

Features:

  • CPU: Quadcore Intel Celeron J4105 (@1.50 GHz / Burst freq: 2.50 GHz), 4MB Cache
  • GPU: Intel HD Graphics 600 (8th Generation) mit Intel Quick Sync Video, Intel Clear Video HD Technology & Intel Wireless Display
  • RAM: 4GB DDR4-RAM (nicht erweiterbar)
  • Interner Speicher: 64GB eMMC (nicht erweiterbar)
  • Verbindungen: 802.11b/g/n/ac WLAN (Dualband 2.4/5GHz), Bluetooth 4.2
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional (Version 1803 / 64-Bit) Multilanguage
  • Video Ausgang: Via HDMI 2.0 oder VGA
  • Audio Ausgang: Via HDMI 2.0 (Onboard 5.1 Audio-Controller) oder 3.5mm Audio-Ausgang (Stereo)

Weitere Infos zum Orbsmart findet Ihr auch auf myhdplayer.de

3. - 5. Preis: Je einen VPS M SSD für 12 Monate gratis!

Gewinnt einen von drei unserer VPS M SSD und nutzt ihn ein ganzes Jahr lang kostenlos (ggf. fallen Kosten für ein Administrationspanel oder Windows Server an, wenn benötigt).

Features:

  • 6 CPU Kerne (Intel® Xeon® E5-2620v3, E5-2630v4 oder 4114 Prozessor)
  • 16 GB RAM (garantiert)
  • 400 GB SSD
  • 400 Mbit/s port
  • Unlimited traffic
  • 2 Snapshots
  • Alle populären Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012/2016 zur Auswahl

Die Gewinner werden Anfang Januar von uns ausgelost und kontaktiert (bzgl. Versandadressen bzw. Einrichtung der VPS M SSDs). Ihr erklärt Euch mit Eurer Teilnahme damit einverstanden, dass wir Euren Vornamen und Wohnort im Blog veröffentlichen.

So, und jetzt wünschen wir Euch viel Glück und eine schöne Weihnachtszeit!

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8Nov/180

Neues Betriebssystem verfügbar: Fedora 29

Vielleicht habt Ihr schon sehnsüchtig drauf gewartet 😀 jetzt ist es auf jeden Fall soweit: Wir bieten Euch das neue Fedora 29 für eure virtuellen und dedizierten Server an, es ersetzt die bisherige Version 28.

Kombinieren könnt Ihr Fedora 29 mit dem Software RAID 1 und Webmin, eine Installation via VNC ist ebenso möglich.

Seid Ihr bereits Kunde bei uns, so könnt Ihr bequem über unseren Kundenlogin auf die neue Version wechseln.

Insbesondere für alle anderen Leser und Interessenten wissenswert: Bei uns erhaltet Ihr jederzeit eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016). Klickt einfach bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen" und wählt im Abschnitt "Betriebssystem" Euer bevorzugtes Betriebssystem!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht findet Ihr natürlich auch auf unserer Homepage!

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13Sep/182

Brandneue vServer-Angebote!

Erst vor wenigen Tagen haben wir Euch über unsere aktuellen Spezialangebote rund um unsere dedizierten Server informiert - wir gestehen, das war erst der Anfang von etwas Großem: Unseren ganz neuen Angeboten an vServern, mit einem neuen Einstiegsmodell, dem VPS S SSD inklusive!
Wie Ihr bestimmt wisst sind unsere vServer weltweit für höchste Qualität und für ihr äußerst attraktives Preis-Leistungsverhältnis, verbunden mit einem herausragendem Kundenservice bekannt.

Jetzt legen wir die Messlatte noch ein Stück weit höher und präsentieren Euch eine komplett neue Generation von virtuellen Servern:

Alle unsere VPS der Serie „100% SSD“ sind ab sofort mit noch mehr SSD- und Arbeitsspeicher, mit noch mehr CPU-Kernen und mit noch mehr Internet-Bandbreite bestellbar – zum gleichen Preis wie bisher.

Außerdem neu im Portfolio und richtig heiß: Der VPS S SSD. 200 GB reiner SSD-Speicher, 8 GB garantiertes RAM, 4 Intel Xeon CPU-Kerne, 200 Mbit/s Internetanbindung, Snapshot Feature und DDOS-Schutz inklusive. Seinen Preis, 4,99 EUR / Monat, mögen manche schlicht als „unschlagbar“ bezeichnen. Für uns und auch für Euch ist es hingegen ein Statement: vServer der Marke Contabo waren, sind und bleiben die Nummer 1 auf dem vServer-Markt.

Alle neuen Contabo VPS der Serie „100% SSD“ im Vergleich:

VPS S SSD
4 CPU Kerne
8 GB RAM (garantiert)
200 GB SSD Speicherplatz
200 Mbit/s port
Unlimited Traffic
1 Snapshot inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 4,99 EUR / Monat!

VPS M SSD
6 CPU Kerne
16 GB RAM (garantiert)
400 GB SSD Speicherplatz
400 Mbit/s port
Unlimited Traffic
2 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 8,99 EUR / Monat!

VPS L SSD
8 CPU Kerne
30 GB RAM (garantiert)
800 GB SSD Speicherplatz
600 Mbit/s port
Unlimited Traffic
3 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 14,99 EUR / Monat!

VPS XL SSD
10 CPU Kerne
60 GB RAM (garantiert)
1600 GB SSD Speicherplatz
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
4 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 26,99 EUR / Monat!

Auch unsere vServer der Serie „HDD + SSD-Boost“ haben wir neu strukturiert und die bisherigen VPS-Modelle durch die neuen Modelle VPS 300, VPS 700 und VPS 1400 ersetzt. Der Name ist dabei Programm: Unsere neuen HDD + SSD-Boost VPS verfügen über 300, 700 und 1400 GB Speicherplatz. VPS dieser Serie sind ab sofort bereits ab 3,99 EUR / Monat bei uns bestellbar.

Alle Contabo VPS der Serie „HDD + SSD-Boost“ im Überblick:

VPS 300
2 CPU Kerne
4 GB RAM (garantiert)
300 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 3,99 EUR / Monat!

VPS 700
4 CPU Kerne
10 GB RAM (garantiert)
700 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 7,99 EUR / Monat!

VPS 1400
6 CPU Kerne
20 GB RAM (garantiert)
1400 GB HDD
SSD-Boost
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 12,99 EUR / Monat!

 

Vertrauen auch Sie der Nummer 1 für virtuelle Server:

Zum Contabo vServer Vergleich!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , 2 Comments
9Aug/180

Full Monitoring

Contabo bietet mit dem Upgrade Full Monitoring ein umfassendes Monitoringtool an. Wir möchten Ihnen die Möglichkeiten dieses Werkzeugs in diesem Tutorial vorstellen.

Warum Full Monitoring?

Mit Hilfe eines Monitoring Systems können Ausfälle schnell erkannt werden.

Der Hauptnutzen dieses Tools ist die sofortige Benachrichtigung per SMS und/oder E-Mail, sollte ein kompletter Serverausfall oder auch nur ein Ausfall eines einzelnen Dienstes auf dem Server eingetreten sein. Eine Downtime ist immer ein sehr unerfreuliches Ereignis und in einer solchen Situation ist es von großem Vorteil, wenn man diese Downtime sofort mitbekommt. Hierdurch können zum einen sofort Maßnahmen ergriffen werden, den Server schnellstmöglich wieder online zu bringen. Zum anderen können weitere Aktionen, wie zum Beispiel die Information an wichtige Kunden, geschehen.

Die zu überwachenden Dienste und die zu benachrichtigenden Kontakte können getrennt voneinander verwaltet werden. Die Kontakte (das können E-Mail- oder SMS-Kontakte sein) können dann beliebig den zu überwachenden Diensten zugeordnet werden.

Außerdem können mit Full Monitoring Traffic-Graphen für VPS und Dedicated Server angezeigt werden.

Funktionsweise

Nachdem Sie sich mit den speziellen Zugangsdaten in das Full Monitoring eingeloggt haben, könnte der Bildschirm wie folgt aussehen:

Unter Benachrichtigungskontakte fügen Sie zuerst mittels "Kontakt hinzufügen" die zu benachrichtigenden Personen hinzu. Sie können jeweils auswählen, ob Sie per SMS oder per E-Mail benachrichtigt werden sollen. Dabei sind Sie vollkommen flexibel: Sie können mehrere Kontakte hinterlegen und jeweils individuell entscheiden, wer per SMS, wer per E-Mail und wer über beide Kommunikationswege informiert werden muss. Insbesondere können Sie auch verschiedene Kontakte den jeweiligen Diensten zuweisen. Im Screenshot können Sie zum Beispiel sehen, dass für Port 22 ein anderer Kontakt und ein anderes Kommunikationsmittel als für Port 80 gewählt wurde.

Unter "Services" können Sie Dienste nach Protokoll und Port hinzufügen und benennen. Dabei lassen sich auch hier unterschiedliche Kontakte den "Services" zuordnen. Sie sehen im oberen Bild, dass der VPS online ist und alle Dienste laufen.

 

Nun haben wir den Fall reproduziert, dass ein Serverausfall vorliegt:

 

Wir würden also eine E-Mail an die angegebene Adresse und eine SMS an die angegebene Telefonnummer schicken.

Würde angenommen nur der Webserver ausfallen, also Port 80, der Server aber ansonsten online sein und alle anderen Dienste laufen, so würde in diesem Beispiel nur eine SMS an die Nummer 4987654321 gesendet werden.

 

Als zusätzliches Feature ist die Anzeige der Trafficgraphen für VPS und Dedicated Server implementiert. Sie sehen im Bild Graphen für die verschiedenen Zeitabschnitte "Täglich", "Wöchentlich", "Monatlich" und "Jährlich". Für jeden Zeitabschnitt sehen Sie die verbrauchte Bandbreite für ein- und ausgehenden Traffic.

Sie finden das Upgrade während Ihrer Online-Bestellung unter "Service und Zusatzdienste". Selbstverständlich können Sie es auch im Nachhinein dazu buchen. Gerne können Sie sich bei Fragen zu Full Monitoring an unseren Kundenservice wenden.

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13Jul/180

Einbinden lokaler HDDs via RDP

Mit Hilfe des RDP Protokolls ist es nicht nur möglich, sich auf Windows Server zu verbinden, sondern man kann auch lokale HDDs remote einbinden, um Daten direkt zu transferieren. Wie das geht wird in diesem Tutorial Schritt für Schritt beschrieben.

Übrigens: In einem separaten Tutorial erklären wir für verschiedene Betriebssysteme, wie Sie eine RDP-Verbindung zu Ihrem Windows-Server herstellen.

Öffnen Sie bitte Ihre Remotedesktopverbindung:

In den Optionen wechseln Sie ins Untermenü "Lokale Ressourcen". Unter dem Punkt "Weitere" öffnet sich ein Checkbox Menü, wo Sie die gewünschten Festplatten auswählen können, die via RDP in das Windows System gemountet werden sollen.



Sobald Sie Ihre Festplatte ausgewählt haben, können Sie mit dem "Verbinden" Button wie gewohnt die Verbindung zu Ihrem Server herstellen. Es folgt eine Bestätigung, dass der Remotecomputer auf Ihre Laufwerke zugreifen darf.

Nach dem Verbinden werden die ausgewählten Laufwerke direkt im Explorer angezeigt und können verwendet werden:

 

28Jun/180

Wie stelle ich eine RDP-Verbindung zu meinem Windows Server her?

Mit diesem Tutorial möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie von verschiedenen Betriebssystemen aus eine RDP-Verbindung zu Ihrem Windows Server (VPS bzw. Dedicated Server) bei Contabo herstellen können.

Folgende Szenarien werden behandelt:

Verbindungsaufbau von Desktop-Systemen:

  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Windows-Betriebssystem (z.B. Windows 7, 8, 10)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem (z.B. Debian, Ubuntu)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Macintosh-Betriebssystem (z.B. Apple MacBook)

Verbindungsaufbau von Mobilgeräten:

  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Android-Betriebssystem (z.B. Samsung Galaxy)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem iOS-Betriebssystem (z.B. Apple iPhone)

 

RDP-Verbindung von einem Windows-Betriebssystem
  • bei Windows 7: Navigieren Sie bitte auf Ihrem Desktop unten links zur Schaltfläche "Start" und geben Sie in der Suchzeile das Wort "Remotedesktopverbindung" ein.
  • bei Windows 8/10: Navigieren Sie bitte auf Ihrem Desktop unten links zur Schaltfläche "Windows-Symbol" und klicken Sie oben rechts auf das "Suchen"-Symbol. Hier geben Sie nun "Remotedesktopverbindung" ein.

Nun sollte sich der RDP-Client wie folgt öffnen:

Hier können Sie entweder einen Hostnamen (z.B. bei einem VPS "vmdXXXXX.contaboserver.net" oder bei einem dedizierten Server "mXXXX.contaboserver.net") oder eine IP-Adresse (z.B. "173.xxx.xxx.xxx") eingeben, um sich anschließend mit Ihrem Server zu verbinden. Das RDP-Fenster sollte sich nun selbstständig öffnen/laden, sodass die Verbindung ab sofort erfolgreich etabliert ist.

Alternativ zur Standard-Verbindungsmethode können Sie vorher auch noch ein paar individuelle Einstellungen (z.B. Bildschirmauflösung und Audioeinstellungen) festlegen, bevor Sie die RDP-Verbindung aufbauen. Klicken Sie hierzu bitte auf die Schaltfläche "Optionen einblenden":

Erläuterungen:

  • die Bildschirm-Auflösung kann mithilfe des Schiebereglers individuell und benutzerdefiniert angepasst werden
  • wenn Sie das Audiosignal von Ihrem RDP-Server auf Ihren lokalen PC durchschleifen möchten, ist die "Remoteaudiowiedergabe" auf "Auf diesem Computer wiedergeben" zu setzen
  • wenn Sie Ihren lokalen Drucker auch auf Ihrem RDP-Server verfügbar machen möchten, setzen Sie bitte den Haken bei "Drucker" in den lokalen Geräten (Achtung: Der Druckertreiber muss dann jedoch auch zwingend auf dem Server installiert werden!)
  • die Zwischenablage (kopieren mit STRG + C / einfügen mit STRG + V) kann durch Setzen des entsprechenden Hakens ebenfalls in der RDP-Sitzung verwendet werden

 

Troubleshooting / Fehlerbehebung:

Sollten während des Verbindungsaufbaus etwaige Fehlermeldungen auftreten, so könnten ggf. die folgenden Informationen weiterhelfen:

1. "Der Remotedesktop kann aus einem der folgenden Gründe keine Verbindung mit dem Remotecomputer herstellen":

Hintergründe / mögliche Lösung:

 

2. "Die Verbindung mit der Remotesitzung wurde getrennt, da keine Lizenzserver für Remotedesktop vorhanden sind. Wenden Sie sich an den Serveradministrator":

Hintergründe / mögliche Lösung:
Offensichtlich wurde auf Ihrem Server ein Terminalservice installiert und diesem noch kein aktivierter Lizenzserver zugewiesen. Nach einer vorübergehenden Kulanz-Nutzungsperiode von  90 bzw. 120 Tagen erlöschen dann die temporären Nutzungslizenzen, sodass ab diesem Zeitpunkt kein RDP-Login mehr möglich ist.

Um diesen Fehler nun zu beheben ist es entweder erforderlich, den Terminalservice oder den Registry-Key zu löschen bzw. zu deaktivieren.

  • Bei einem VPS können Sie sich nun über VNC zu Ihrem Server verbinden:

https://contabo.de/?show=tutorials&tutorial=wie-stelle-ich-eine-verbindung-zu-meinem-vps-mit-vnc

  • Bei Nutzung eines Dedicated Servers wenden Sie sich bitte an support@contabo.de, sofern Sie noch kein KVM-over-IP-Gerät für Ihren Server gebucht haben

* Die nötige Server-Rolle "Remote Desktop Services" kann im Server-Manager bequem deinstalliert werden.
* Der Registry-Key kann unter folgendem Pfad gelöscht werden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\RCM\GracePeriod

Achtung: Bitte gehen Sie mit der Registry vorsichtig um! Wir können leider keine Haftung für Schäden übernehmen, die am Betriebssystem wegen unsachgemäßer Handhabung entstehen! Wir empfehlen daher, vor jedem Löschen ein Backup des jeweiligen Keys bzw. der gesamten Registry anzulegen.

* Bitte führen Sie nun einen Neustart Ihres Servers durch und loggen sich erneut per RDP ein, es sollte nun keine Fehlermeldung mehr auftreten.

RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem

Alternativ zu Windows können Sie sich natürlich auch von einem Linux-OS zu Ihrem Server per RDP verbinden. Hierfür gibt es das kommandozeilen-basierte Programm "rdesktop", welches auf allen gängigen Distributionen (u. a. Debian/Ubuntu, CentOS) eingesetzt werden kann (dieses Programm ist bereits in den standardmäßigen Paketquellen vorhanden!):

- Installation der Software (am Beispiel Debian/Ubuntu):

sudo apt-get install rdesktop

- Starten der RDP-Verbindung:

rdesktop <IP-ADRESSE>

Die RDP-Sitzung ist nun etabliert und Sie können sich mit Ihren erhaltenen Windows-Zugangsdaten an Ihrem Server anmelden.

Wichtige Hinweise:

  • um eine RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem aus erfolgreich etablieren zu können, ist ein X11-Server erforderlich! Dieser ist in den meisten Fällen bereits vorinstalliert, wenn Sie eine GUI (grafische Oberfläche) nutzen (z.B. 'gnome' oder 'KDE')
  • bitte beachten Sie, dass es generell nicht empfohlen wird, über eine aufgebaute SSH-Verbindung zu einem entfernt stehenden Linux-Server wiederum die RDP-Verbindung aufzubauen
  • alternativ zum 'rdesktop'-Client können Sie auch 'freeRDP' verwenden, für weitere Informationen bzw. Download klicken Sie bitte auf diesen Link: http://www.freerdp.com/

 

RDP-Verbindung von einem MacOS

Um eine RDP-Verbindung von einem MacOS (z.B. Apple MacBook/Tablet) aufbauen zu können, ist ebenfalls ein RDP-Client erforderlich. Die aktuellste Client-Version können Sie sich immer hier herunterladen:

https://itunes.apple.com/us/app/microsoft-remote-desktop/id715768417?mt=12&ign-mpt=uo%3D4

Anschließend starten Sie diesen RDP-Client und geben Ihre Windows-Zugangsdaten von Ihrem Server ein (im Feld "Domäne:" können Sie entweder die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihres Servers verwenden):

Bitte achten Sie stets darauf, die aktuellste Client-Version zu verwenden, da es sonst zu Verbindungsproblemen kommen kann!

Troubleshooting / Fehlerbehebung:

1. "Die Remote-Desktop-Verbindung kann die Vertrauenswürdigkeit des Ziel-Computers nicht bestätigen":

=> Diese Fehlermeldung ist die häufigste Ursache für die Verwendung eines veralteten RDP-Clients.

Hintergründe / Mögliche Lösung:

  • Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Client-Version nutzen (siehe Download-URL oben)

RDP-Verbindung von einem Android-Betriebssystem

Von einem Google-Android-System (z.B. Samsung Galaxy) verbinden Sie sich mithilfe des folgenden RDP-Clients, dieser kann in der jeweils aktuellsten Version im Google-Play-Store heruntergeladen werden:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.rdc.android&hl=de

RDP-Verbindung von einem iOS-Betriebssystem

Zuletzt möchten wir Ihnen noch die Möglichkeit aufzeigen, sich von einem iOS-Gerät (z.B. Apple iPhone mit der Mindestversion iOS 8.0!) zu Ihrem Windows-Server zu verbinden.

Hierzu laden Sie sich bitte hier den aktuellsten RDP-Client herunter und geben auch hier Ihre Server-Zugangsdaten ein:

https://itunes.apple.com/de/app/microsoft-remotedesktop/id714464092?mt=8


Sollten Sie abschließend noch weitere, bisher nicht erwähnte Probleme beim Verbinden per RDP zu Ihrem Server haben, so können Sie uns gerne unter support@contabo.de kontaktieren.

14May/180

Neue Betriebssysteme verfügbar: Fedora 28 und Ubuntu 18.04

Gute Neuigkeiten: Wir haben wieder mal unser Angebot an Betriebssystemen aktualisiert und bieten Euch ab sofort Fedora in der neuen Version 28 (ersetzt Fedora 27) an, ebenso gibt es seit heute Ubuntu 18.04 (LTS), es ersetzt Ubuntu 14.04.

Die beiden neuen Betriebssysteme sind mit dem Software RAID 1 und Webmin kombinierbar, Ubuntu 18.04 zusätzlich mit LAMP sowie Webmin + LAMP. Eine Installation über VNC / SSH ist für beide möglich.

Möchtet Ihr auf eine der neuen Versionen wechseln, so könnt Ihr dies problemlos und bequem über den Kundenlogin machen.

Insbesondere für alle Interessenten wissenswert: Bei uns erhaltet Ihr jederzeit eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016). Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen"!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

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17Apr/180

Neues Betriebssystem: FreeBSD 11.1

Ab sofort bieten wir euch FreeBSD 11.1 als zusätzliches Betriebssystem für vServer und dedizierte Server an.

Kombinieren könnt Ihr es mit dem Software RAID 1.

Nutzt Ihr bereits Server bei uns, könnt Ihr auch über Euer Kundenlogin auf FreeBSD 11.1 wechseln!

In dem Fall kennt Ihr Euch bereits aus, aber für alle Interessenten ist es ein wichtiger Hinweis:

Bei uns erhaltet Ihr neben FreeBSD 11.1 eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012 und 2016. Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem zukünftigen (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen" und wählt im Bereich "Betriebssystem" das gewünschte aus!

Alle weiteren Infos sowie eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

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26Oct/170

Ihre Webseiten in Plesk verwalten: Das WordPress Toolkit

In Plesk Onyx, wie wir es für unsere virtuellen und dedizierten Server anbieten, haben Sie die Möglichkeit WordPress Seiten komfortabel über die Erweiterung "WordPress Toolkit" zu managen. Die Software erlaubt die Installation von WordPress mit wenigen Klicks, kann bereits bestehende Installationen selbstständig finden und listet diese übersichtlich auf. Hier haben Sie die Möglichkeit administrative Aufgaben wie Updates, die Installation von Plugins und vieles mehr automatisiert auf mehrere Instanzen zeitgleich anzuwenden, was das Toolkit insbesondere für Reseller, aber auch Endanwender, interessant macht. Das WordPress Toolkit steht für alle drei Versionen von Plesk Onyx kostenfrei zur Verfügung, bei der Web Admin Edition ist der Funktionsumfang aber in manchen Punkten eingeschränkt. Für mehr Informationen über die Unterschiede im Funktionsumfang werfen Sie bitte einen Blick auf diese Seite: https://www.plesk.com/extensions/wordpress-toolkit.

Ob die Erweiterung in Ihrem Plesk bereits installiert ist, können Sie einfach prüfen, indem Sie in Plesk zu folgender Übersicht wechseln: Serververwaltung > Tools & Einstellungen > Plesk > Updates und Upgrades > Komponenten hinzufügen/entfernen > Plesk extensions. Hier muss ein grüner Haken vor "WordPress Toolkit" gesetzt sein. Im dem Fall, dass hier noch ein rotes X vor der Erweiterung steht, nutzen Sie bitte die "Installieren" Funktion im Dropdown-Menü und bestätigen die Auswahl mit "Fortfahren". Sie finden die Erweiterung anschließend unter dem Namen "Wordpress" in dem Menüpunkt "Server Management". Sollten Sie die Menüs nicht finden, können Sie auch die Suchfunktion von Plesk verwenden. Eventuell haben Sie dann nicht die Service-Provider-Ansicht ausgewählt.

Hier sehen Sie einen Screenshot von den Optionen, Sie können alle Bilder in diesem Artikel mit einem Klick vergrößern.

Sie können diese Optionen entweder selektiv oder auch auf alle Instanzen gleichzeitig anwenden. Wir werden nun die Punkte von links nach rechts durchgehen:

  • Durchsuchen
    Hier lassen Sie nach bereits bestehenden WordPress Installationen suchen. Diese werden dann automatisch in die Liste mit aufgenommen.
  • Sicherheit prüfen
    Hier können Sie Ihre WordPress Instanzen auf grundlegende Sicherheitsprobleme testen. Sie erhalten eine Liste mit Punkten die geprüft wurden und möglichen Verbesserungen, die Sie mit einer Bestätigung durchführen lassen können.
  • Plug-ins
    Hier erhalten Sie eine Aufstellung der installierten Plugins. Es erfolgt eine Prüfung, ob inzwischen Updates verfügbar sind. Auch können Sie hier für mehrere Seiten Plugins installieren oder entfernen.
  • Themes
    Hier können Sie Ihre Themes verwalten und mehrere WordPress Installationen zeitgleich umstellen.
  • Update
    Hier können Sie WordPress für alle ausgewählten Seiten auf die neueste Version updaten. Plugins werden hier nicht erfasst.
  • Updates suchen
    Hier können Sie Ihre WordPress Installationen auf mögliche Updates hin überprüfen.
  • Auto Updates
    Hier können Sie bestimmen, welche WordPress Installationen zukünftig automatisch Updates erhalten sollen.

Zusätzlich zu diesen Features stehen Ihnen in jeder Zeile mit einer bestehenden WordPress Installation die beiden Funktionen Klonen und Synchronisieren zur Verfügung.

Mit Klonen wird Ihnen viel Arbeit erspart, wenn Sie beispielsweise eine fertig eingerichtete WordPress Seite als Template verwenden wollen. Auch Domainänderungen lassen sich so einfach umsetzen. Nach dem Klicken auf diese Funktion können Sie die wenigen benötigten Einstellungen vornehmen und die gewünschte Zieldomain anlegen oder unter den bestehenden suchen.

Mit Synchronisieren können Sie Änderungen auf andere WordPress Installationen übertragen. Dies ist praktisch, wenn Sie beispielsweise neue Plugins erst unter einer Subdomain testen wollen, bevor Sie diese in Ihrem öffentlichen Blog freischalten. Sie haben hierbei die Auswahl zwischen den Dateien, der Datenbank oder beidem gleichzeitig.

Wenn Sie ein neues WordPress für eine Ihrer Domains installieren wollen, müssen Sie das Menü wechseln. Bitte gehen Sie zu "Hosting-services" und dort zu "Domains". Fügen Sie, falls noch nicht vorhanden, eine neue Domain hinzu und öffnen Sie die Domain, indem Sie in der Liste aller eingerichteten Domains auf den Namen der Domain klicken. Neben den üblichen Verwaltungsmöglichkeiten sehen Sie hier nun auch die Option "Install WordPress", wie in dem unteren Screenshot gezeigt:

Nach der Installation können Sie sich aus Plesk heraus direkt in das Administrationspanel von WordPress einloggen. Wenn Sie die Zugangsdaten benötigen oder ändern wollen, finden Sie diese und weitere Möglichkeiten in einem extra Verwaltungsmenü. Um in dieses Menü zu gelangen, klicken Sie bitte links von dem Anmelde-Button auf den Namen Ihrer WordPress Instanz, wie in dem Screenshot gezeigt:

Klingt interessant, oder? Probieren Sie Plesk Onyx gleich bei uns aus und profitieren Sie von unserer "Ein Monat gratis Aktion":

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt!

18Oct/170

E-Mail Server unter Windows einrichten, Teil 2: Sicherheit

Dies ist eine Erweiterung zu dem Tutorial "E-Mail Server unter Windows einrichten" und richtet sich also an jene, die bereits einen hMailServer eingerichtet haben und nun die Sicherheit verbessern wollen.

Spam-Schutz

Um den Spam-Schutz zu aktivieren, gehen Sie bitte im hMailServer Administrator zu Settings >> Anti-Spam.
In dem Reiter "General" lassen Sie die Einstellung am besten erst einmal so, wie Sie in dem Bild gezeigt werden. Je nach Bedarf können Sie alle Werte natürlich den eigenen Anforderungen anpassen.

Im zweiten Reiter "Spam tests" wählen Sie am besten alle vier Punkte aus:

- use SPF (3)
- Check host in the HELO command (2)
- Check that sender has DNS-MX records (2)
- Verify DKIM-Signature header (5)

Malware-Schutz

Wie bereits im ersten Teil unseres Tutorials erwähnt, haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Anti-Malware Software mit hMailServer zu verwenden. Am einfachsten ist es, das kostenlose ClamWin zu verwenden. Diese Antivirensoftware können Sie hier herunterladen:

https://sourceforge.net/projects/clamwin/

Bei der Installation gibt es nichts Besonders zu beachten. Ob Sie die Browser Erweiterungen installieren wollen, sei Ihnen überlassen. Idealerweise wird ClamWin nun rechts unten im Systemtray auftauchen und einmal am Tag seine Datenbanken automatisch aktualisieren, sowie das System vor Schadcode schützen. Natürlich können Sie die Einstellungen der Software bei Bedarf individuell anpassen.

Die Integration in hMailServer gestaltet sich einfach. Bitte gehen Sie hierfür zu Settings >> Anti-Virus >> ClamWin. Der Button "autodetect" wird für Sie die richtigen Pfade der Antivirus Installation ermitteln und mit "Save" schließen Sie die Installation ab.

TLS-Verschlüsselung

Damit sich Ihr Client verschlüsselt mit Ihrem Server verbindet und die E-Mails oder Zugangsdaten nicht abgefangen werden können, müssen Sie eine Verschlüsselung für den Datenverkehr einrichten. Hierfür benötigen Sie zunächst ein Zertifikat. Wenn Sie noch keines für den Hostnamen Ihres Mailservers besitzen, können Sie einfach ein selbst signiertes erzeugen. Selbst signierte Zertifikate sind kostenlos, aber bei dem Einrichten des Clients muss später manuell eine Ausnahme hinzugefügt werden. Die meisten Clients werden von selbst danach fragen, sobald Sie die Zugangsdaten eingetragen haben. Ein solches Zertifikat können Sie mithilfe von XCA erzeugen:

https://sourceforge.net/projects/xca/

Sobald die Software installiert ist, müssen Sie oben links eine neue Datenbank anlegen. Den Dateinamen können Sie beliebig wählen, das Passwort brauchen Sie sich auch nicht zu merken. Wir benötigen dieses Programm nur einmalig, um ein neues Zertifikat zu erstellen. Es kann danach wieder deinstalliert werden.

Sobald die neue Datenbank erstellt wurde, können Sie unten den Reiter "Certificates" auswählen. In dem sich öffnenden Menü klicken Sie bitte auf der rechten Seite auf "New Certificate" und ein Fenster erscheint. In diesem Fenster wechseln Sie zu dem Reiter "Subject" und tragen unter "commonName" Ihren Hostnamen ein, in unserem Beispiel ist das mail.yourdomain.com. Danach erzeugen Sie bitte zu dem Zertifikat einen Key, indem Sie unten den Button "Generate a new key" verwenden. Die Optionen dafür sollten wie in dem Bild unten bereits automatisch ausgefüllt worden sein, so dass Sie mit "create" die Erstellung abschließen können.

Als nächstes wechseln Sie bitte zu dem Reiter "Extensions". Hier müssen Sie angeben wie lange das Zertifikat gültig sein soll. Hier können Sie großzügig sein, in unserem Beispiel haben wir für "Validity not after" ein Datum im Jahr 2030 eingetragen. Mit dem "OK" unten rechts legen Sie schließlich das Zertifikat an.

Nun müssen Sie das Zertifikat und den dazugehörigen Schlüssel exportieren.

Wählen Sie hierzu bitte im Reiter "Certificates" das Zertifikat aus und klicken rechts auf "Export". Den Dateinamen und den Pfad können Sie so lassen, in unserem Fall lautet er:

C:\Program Files (x86)\xca\mail.yourdomain.com.crt

In dem Reiter "Private Keys" machen Sie bitte das Gleiche mit dem vorhin erzeugten Schlüssel. Der Pfad sollte lauten:

C:\Program Files(x86)\xca\mail.yourdomain.com.pem

Öffnen Sie nun bitte den hMailServer Administrator und navigieren zu: Settings >> Advanved >> SSL certificates und klicken auf "Add". Hier müssen Sie wie im Bild das gerade exportierte Zertifikat und den Schlüssel eintragen und mit "Save" abspeichern.

Im letzten Schritt wechseln Sie zu Settings >> Advanved >> TCP/IP ports und passen die drei Einträge unter "0.0.0.0 / 25 / SMTP" wie in den folgenden Bildern gezeigt, an. Bei "SSL Certificate" wählen Sie bitte überall Ihr neu erzeugtes eigenes Zertifikat aus. "0.0.0.0 / 25 / SMTP" muss als einziges im Originalzustand bleiben, ansonsten wird Ihr E-Mail Server nicht funktionieren!

Nun müssen Sie die neu verwendeten Ports noch in Ihrer Firewall freigeben. Hierfür können Sie die bereits in dem vorherigen Tutorial erstellte Regel "Ports for hMailServer" editieren und die "local ports" von 25, 110, 143, 587 auf 25, 465, 993, 995 ändern. (Windows Firewall with Advanced Security on Local computer >> Inbound Rules >> Ports for hMailServer >> Protocols and Ports)

Auch für Ihren Client haben sich die Einstellungen nun gegenüber den vorherigen verändert:

Posteingangsserver:

Protokoll:  IMAP Port: 993  Verbindungssicherheit:  SSL/TLS  Server: Die IP oder der Hostname des Servers

Postausgangsserver:

Protokoll:  SMTP Port  465  Verbindungssicherheit:  SSL/TLS  Server: Die IP oder der Hostname des Servers