28Nov/190

Black Friday Deal: Keine Setupgebühren auf VPS!

Falls Du uns schon kennst, weißt Du bestimmt, dass unsere Angebote ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis bieten. Manche sagen sogar, dass sich deswegen bei Contabo jeder Tag nach Black Friday anfühlt!

Doch in diesem Jahr gehen wir noch einen Schritt weiter und bieten Euch erstmals einen speziellen Black Friday Deal an:

Wir streichen die Einrichtungsgebühr auf alle VPS Bestellungen!

Black Friday 2019 bei Contabo

Das Angebot ist unbegrenzt gültig, d.h. Du kannst so viele VPS bestellen, wie Du möchtest!

Los geht es am Black Friday um 08:00 Uhr und die Aktion läuft bist nach dem Cyber Monday, genau gesagt bis Dienstag, 03. Dezember, 08:59 Uhr!

Mit anderen Worten: 4 Tage lang gibt es bei uns die günstigsten Preise für VPS, ohne Einrichtungsgebühren! So erhältst Du beispielsweise einen VPS mit 100% SSD Speicher, vier Intel® Xeon® Kernen, 8 GB RAM und 200 GB SSD für nur 4.99€/Monat. Ohne weitere Bedingungen.

Klingt gut? Super! Dann besuche einfach unsere Website und bestelle so viele vServer wie Du möchtest - natürlich ohne Einrichtungsgebühr!

13Nov/190

Plesk Obsidian: Neue Features bei Contabo kostenlos testen!

Das neue Plesk Obsidian ist nun schon eine Weile verfügbar. Zeit für uns, es Euch auch noch einmal kurz vorzustellen und, wie der Titel schon sagt, auf unsere exklusive Promotion mit Plesk hinzuweisen:

Ihr könnt zu jedem virtuellen oder dedizierten Server Plesk Obsidian einen Monat lang kostenlos testen! Einfach im Bestellprozess auf contabo.de im Bereich "Administrationspanel" die gewünschte Edition auswählen. Weitere Informationen findet Ihr immer auch auf unserer Plesk Infoseite.

Doch was gibt es nun für neue und interessante Features bei Plesk Obsidian? Ziemlich viel, um ehrlich zu sein! Hier alle aufzuführen, würde glatt den Rahmen sprengen, daher konzentrieren wir uns auf ein paar ausgewählte:

Neues Design!
Dank Verbesserungen der Benutzeroberfläche ist Plesk nun noch intuitiver zu bedienen und deutlich benutzerfreundlicher!

PHP Composer v2.0
Weniger SSH Interaktionen dank dem neuen PHP Composer: composer.json editieren oder Install/Update Befehle einfach ausführen!

Verbesserter File Manager
Der Massenupload von Dateien und eine neue Dateiensuche vereinfachen das Arbeiten mit Plesk ungemein.

Repair Kit
Probleme mit Plesk gehören der Vergangenheit an. Das Repair Kit identifiziert und löst sie automatisch. Es zeigt Dir alle laufenden Prozesse an und Du kannst sie einzeln deaktivieren.

Domains zwischen Abos verschieben
Organisiere Deine Projekte, so wie es Dir gefällt und ordne Domains einfach verschiedenen Abos zu.

Personalisierte HTML Benachrichtigungen
...sind nun als E-Mail verfügbar und einfacher zu lesen als reine Textnachrichten. Darüber hinaus gibt es nun auch Benachrichtigungen direkt im Plesk Interface. So behältst Du die Dinge immer im Blick!

Bei Fragen rund um Plesk oder allgemein zu unseren Produkten steht Dir unser ausgezeichneter Kundenservice täglich von 8 bis 23 Uhr zur Verfügung!

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17Oct/190

Cent OS 8 ab sofort bei Contabo!

Wer uns bereits kennt, weiß auch, dass wir stets die neuesten Versionen der gängigen Linux Betriebssysteme im Angebot haben. Dazu gehört ab sofort auch das erst kürzlich veröffentlichte Cent OS 8!

Ab sofort könnt Ihr für Euren neuen virtuellen oder dedizierten Server Cent OS 8 als Betriebssystem auswählen, Bestandskunden können über unser Kundenlogin auf Cent OS 8 wechseln.

Kombinierbar ist Cent OS 8 derzeit mit Webmin und dem Software RAID. Die Administrationspanel Plesk und cPanel unterstützen Cent OS 8 aktuell noch nicht, beide arbeiten aber an einer entsprechenden Integration, die bald verfügbar sein sollte - wir bitten Euch noch um ein klein wenig Geduld.

Bei Contabo erhaltet Ihr für alle virtuellen und dedizierten Server eine große Auswahl der aktuellen Betriebssysteme: Cent OS, Debian, Ubuntu, Fedora, Windows Server, uvm. Vorbeischauen lohnt sich!

Bei allen Fragen steht Euch unser Kundenservice an 365 Tagen im Jahr zur Seite - einfach melden!

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18Sep/190

LEMP: Debian, NGINX + Certbot, MariaDB, PHP

In diesem Tutorial zeigen wir, wie man sein Debian System für das Hosten von einer oder mehreren Webseiten vorbereitet.
Wir werden keine Optimierungen der Konfigurationen durchführen, es gibt je nach Art der Webseite oder Servertyp verschiedene Möglichkeiten die Konfigurationen weiter zu optimieren. NGINX, MySQL bzw. MariaDB und PHP (LEMP) erhalten lediglich die Grundkonfiguration, die für unsere Webseite (eine phpinfo Datei) benötigt werden.

1. Installation der Software

NGINX, Certbot, PHP Installation:

:~# apt install nginx python3-certbot-nginx php-fpm php-mysql zip unzip pwgen

MariaDB kann mit folgendem Befehl installiert werden:

:~# apt install mariadb-server

Eine Installation über die bereits konfigurierten Standard-Paketquellen installiert nicht zwingend die aktuelle stable MariaDB Version. Falls Sie die aktuellen MariaDB Pakete benötigen, besuchen Sie bitte: Official MariaDB Repo und folgen Sie der Anleitung.

2. Konfiguration der Software

Nach der Installation der Software sollte zunächst die Datenbank abgesichert und konfiguriert werden:

:~# mysql_secure_installation && mysql_upgrade
:~#mysql

 Welcome to the MariaDB monitor.  Commands end with ; or \g.
 Your MariaDB connection id is 55
 Server version: 10.4.6-MariaDB-1:10.4.6+maria~buster mariadb.org binary distribution
 Copyright (c) 2000, 2018, Oracle, MariaDB Corporation Ab and others.
 Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the current input statement. 

Anschließend starten wir den Certbot, welcher für unseren default vmXXXX.contaboserver.net Hostnamen ein Zertifikat beantragen wird.
Man kann hier auch jede andere Webseite konfigurieren.

Wichtig: Falls Sie weitere Domains absichern möchten, dann einfach mit der "-d" Option direkt hinterm dem Befehl, Certbot muss und sollte nicht mehrmals ausgeführt werden.

:~# certbot --nginx -d $(hostname) -d vmXXXX.contaboserver.net

Certbot wird eine Konfiguration der abgesicherten Website in /etc/nginx/sites-enabled/ erstellen.

Als nächstes konfigurieren wir PHP, damit der NGINX Webserver weiß, wo der PHP-Interpreter lauscht. Wir prüfen nun, wie PHP konfiguriert ist und wo es verfügbar ist:

:~# grep "listen =" /etc/php/7.3/fpm/pool.d/www.conf
listen = /run/php/php7.3-fpm.sock

In diesem Fall ist PHP über UNIX Socket konfiguriert, Änderungen nehmen wir keine vor. Die oben geprüfte php-pool Konfiguration bietet sehr viele Möglichkeiten PHP zu optimieren.
Öffnen Sie nun die /etc/nginx/sites-enabled/default Datei mit einem Editor, eine PHP-Sektion ist bereits sichtbar, diese muss für jede Webseite welche PHP benötigt, hinzugefügt werden. Außerdem muss folgende Zeile um "index.php" erweitert werden:

index index.php index.html index.htm;
location ~ .php$ {
include snippets/fastcgi-php.conf;
fastcgi_pass unix:/run/php/php7.3-fpm.sock;
}

:~# systemctl restart nginx

Wir werden nun phpMyAdmin herunterladen und verfügbar machen.
phpMyAdmin ist unter Debian 10 leider nicht einfach über "apt install phpmyadmin" verfügbar, vermutlich wird das Paket verfügbar werden, sobald die aktuelle Alpha Version zu "Stable" wird.
Für den Download besuchen Sie Official phpMyAdmin Website. Unter Debian 10 ist PHP 7.3 Standard, daher benötigen wir die Alpha Version von phpMyAdmin für volle Kompatibilität. Diese Version ist noch in der Testphase.

:~# mkdir /var/www/phpmyadmin
:~# cd /var/www/phpmyadmin/
:~# wget https://files.phpmyadmin.net/phpMyAdmin/5.0.0-alpha1/phpMyAdmin-5.0.0-alpha1-all-languages.zip
&& unzip phpMyAdmin-5.0.0-alpha1-all-languages.zip
:~# mv phpMyAdmin-5.0.0-alpha1-all-languages/* .

Wir importieren nun die Datenbank und erstellen einen Nutzer.
Passwörter können mittels "pwgen" erstellt werden:

:~# mysql < sql/create_tables.sql
:~# mysql

CREATE USER 'phpmyadminuser'@'localhost'  IDENTIFIED BY 'USE ONLY SECURE PASSWORDS !!';
GRANT SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE ON phpmyadmin.* TO 'phpmyadminuser'@'localhost'
IDENTIFIED BY 'USE ONLY SECURE PASSWORDS !!'; FLUSH PRIVILEGES;

Jetzt konfigurieren wir phpMyAdmin in der config.inc.php Datei, folgende Zeilen müssen angepasst werden:

/* User used to manipulate with storage */
  $cfg['Servers'][$i]['controlhost'] = 'localhost';
  $cfg['Servers'][$i]['controlport'] = '3306';
  $cfg['Servers'][$i]['controluser'] = 'phpmyadminuser';

:~# cp -p config.sample.inc.php config.inc.php
:~# pwgen 32 1 #Copy the password for blowfish secret
:~# chown www-data: /var/www/phpmyadmin -R

Abschließend können wir die Seite über NGINX erreichbar machen, wir nutzen hier wieder den Hostnamen unseres Servers und tragen in der server {} Sektion folgende Konfiguration ein:

    location /phpmyadmin {
           root /var/www/phpmyadmin/;
           index index.php index.html index.htm;
           location ~ ^/phpmyadmin/(.+\.php)$ {
                   try_files $uri =404;
                   root /var/www/phpmyadmin/;
                   fastcgi_pass unix:/run/php/php7.3-fpm.sock;
                   fastcgi_index index.php;
                   fastcgi_param SCRIPT_FILENAME $document_root$fastcgi_script_name;
           }
           location ~* ^/phpmyadmin/(.+\.(jpg|jpeg|gif|css|png|js|ico|html|xml|txt))$ {
                   root /var/www/phpmyadmin/;
           }
    }

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , , No Comments
15Jul/190

Debian 10 ab sofort verfügbar!

Vergangene Woche erst veröffentlicht, ab heute bei uns verfügbar: Debian 10, Codename Buster! Ihr könnt das neue Betriebssystem bei allen vServern und dedizierten Servern dazu bestellen. Bestandskunden haben die Möglichkeit, über unser Kundenlogin auf die neue Version zu wechseln.

Wenn gewünscht, könnt Ihr Debian 10 mit Webmin, Lamp, Webmin+LAMP und dem Software Raid 1 kombinieren. Für Plesk ist es momentan noch nicht verfügbar, wird aber voraussichtlich bald (von Plesk) bereitgestellt werden - wir bitten um etwas Geduld.

Neben Debian 10 erhaltet Ihr bei uns eine große Auswahl aktueller Linux Betriebssysteme sowie Windows Server 2012 und 2016 - schaut einfach mal vorbei und wählt den gewünschten (virtuellen) Server aus 🙂 !

26Jun/190

Fedora 30 ab heute verfügbar

Wir wollen Euch am heißesten Tag des Jahres gar nicht lange aufhalten, an unserem Standort in Nürnberg zeigt das Thermometer gerade 37 Grad (wir haben uns für Euch mal vor die Tür gewagt, das muss ein Zahlendreher sein 😀 ) und wir hoffen ihr schleckt lieber ein leckeres Eis anstatt Euch mit Betriebssystemen zu beschäftigen. Dennoch soll es nicht untergehen:

Ab sofort könnt Ihr bei uns Fedora 30 für Eure VPS und dedizierten Server bestellen bzw. über unser Kundenlogin auf die neueste Version upgraden. Kombinieren könnt Ihr es mit dem Software RAID 1 und Webmin!

Wir bieten Euch stets eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012 und 2016 an - schaut einfach mal bei uns vorbei und überzeugt euch selbst 🙂

Im Übrigen: Keine Sorge, Eure Server sind auch bei der aktuellen Tropenhitze perfekt gekühlt - u.a. Dank unserer ausgezeichneten Brunnenkühlung!

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6Jun/190

Migrationen mit Plesk

Der Umzug einer Website ist für jeden Website Betreiber ein Schreckgespenst. Neben Rankingverlusten in Suchmaschinen, fehlerhaften Verlinkungen oder der berühmten 404-Fehlermeldung lauern weitere Gefahren. Allerdings ist es oftmals viel gefährlicher nicht zu migrieren und die Website, zum Beispiel aufgrund veralteter Software, zu einem Sicherheitsrisiko werden zu lassen.

Plesk Migrator

Wenn Sie von einem bestehenden Plesk-Server mit einem älteren Betriebssystem oder einer EOL-Plesk Version, cPanel, Confixx, Helm oder DirectAdmin-Server migrieren wollen, stellt Plesk den sogenannten Plesk Migrator zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Plesk Migrator und installiert diesen dann.

Nach Abschluss der Installation kann der Plesk Migrator dann über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Im nächsten Schritt kann man über „Neue Migration starten“ den Panel-Typen auswählen, von dem man migrieren möchte. Wichtig: Man benötigt hierbei den root-Zugriff zu dem Server. Alternativ kann man auch den SSH-Key hinterlegen.

Falls man nur den FTP-Zugriff hat, bitte zum nächsten Absatz springen und bei Site Importer weiterlesen.

Nachdem man die Zugangsdaten eingegeben hat, wird der Quell-Server eingelesen und – je nach Server – die verschiedenen Migrations-Möglichkeiten angezeigt.

Bei einer Plesk-zu-Plesk Migration stehen im nächsten Schritt die Abonnements, Kunden, Reseller und Hosting Pläne zur Verfügung.

Man kann darüber hinaus entweder die Kunden in der Reseller-Struktur übernehmen oder einem neuen Reseller zuweisen. Mit einem abschließenden Klick auf „Migrieren“ kann die Migration angestoßen werden. Im ersten Schritt wird dann eine Prüfung durchgeführt, wo z.B. auf unterschiedliche Apache-Module oder PHP-Versionen geprüft wird. Werden keine Probleme gefunden (oder man möchte die Hinweise ignorieren) kann man die Migration starten. Im Anschluss kann man den aktuellen Status der Migration einsehen.

Möchte man nach einigen Tagen eine erneute Synchronisiering anstoßen, kann man dies ebenfalls mit einem Klick auf „Erneut synchronisieren“ durchführen.

In der Plesk-eigenen Dokumentation gibt es darüber hinaus weitere Informationen im Plesk Migration Guide sowie in einem Support-Artikel.

Site Importer

In vielen Fällen verfügt man bereits über eine Website und möchte diese gerne mit wenigen Klicks migrieren; entweder weil man neu mit Plesk anfängt und die Website über ein anderes Admin-Panel wie cPanel oder DirectAdmin oder auch über gar keine eigene Oberfläche, sondern direkt über eine reine LAMP-Installation verwaltet wurde.

Hierzu bietet Plesk eine Erweiterung namens Site Import an.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Site Import und installiert diesen dann.

Im Anschluss kann man nun auf zwei verschiedenen Wegen zum Ziel kommen:

Wenn man als Server-Admin über „Erweiterungen“ und dort „Meine Erweiterungen“ auf den Site Importer geht, kann man im Anschluss das Ziel-Abonnement auswählen. Alternativ kann man auch als Admin oder als der Customer über das jeweilige Abonnement „Website import“ auswählen. Im nächsten Schritt muss man dann die Zugangsdaten eingeben; entweder SSH oder FTP.

Anschließend wird die Verbindung zum Quellserver aufgebaut und die benötigten Informationen abgefragt.

Wenn die Datei-Struktur nicht automatisch erkannt werden kann, kann man zusätzliche Verbindungsoptionen sowie das Hauptverzeichnis angeben.

Anwendungen wie WordPress, Joomla, Drupal und PrestaShop werden automatisch erkannt und können problemlos importiert werden. Weitere Informationen gibt es in der Plesk-Dokumentation.

Neben Webseiten können über diese nützliche Erweiterung auch Mailimporte angestoßen werden. Hierfür muss über das jeweilige Abonnement „Mail Importing“ ausgewählt werden. Dann über den Klick auf „Import mail messages“ werden die notwendigen Daten sowie das Ziel-Postfach abgefragt. Falls über den Login nicht der Mail-Server herleitbar ist, kann dieser (und andere Zusatzoptionen) über Advanced Settings angegeben werden. Mit „OK“ kann der Import gestartet werden.

Zusätzliche Informationen sind ebenfalls in der Plesk Doku aufgeführt.

Fazit

Mit Plesk können wir die Risiken eines Umzugs nicht eliminieren aber minimieren, denn Plesk bietet einige Hilfsmittel, die eine Migration vereinfachen und die Fehlerquelle Mensch reduzieren. Dennoch ist der Garant für eine erfolgreiche Migration detaillierte und durchdachte Planung im Vorfeld.

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt! Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Plesk-Seite zusammengestellt.

Posted by: Torsten | Tagged as: , , , , , No Comments
14Mar/193

Plesk: 1 Monat gratis – nur bei Contabo

Sicherlich hat sich der ein oder andere von Euch schon mal durch unsere Website geklickt und unsere verschiedenen Angebote an (virtuellen) Servern verglichen. Dabei fällt schnell auf, dass wir keine vorgefertigten Pakete anbieten, sondern Euch die Freiheit lassen, selbst aus vielen Upgrademöglichkeiten das zu wählen, was Ihr wirklich benötigt. Neben einer großen Auswahl an beliebten Linux Betriebssystemen und Windows Server könnt Ihr u.a. auch ein Panel dazu buchen, das die Arbeit mit Eurem neuen Server deutlich angenehmer machen soll.

In der Vergangenheit haben wir Euch v.a. in unserem Blog schon öfters auf eine ganz spezielle Promotion hingewiesen: Exklusiv bei Contabo könnt Ihr das beliebte Panel Plesk Onyx einen Monat lang kostenlos und unverbindlich testen! Das Angebot steht für alle unsere virtuellen Server (VPS) zur Verfügung. Ihr könnt es im Bestellprozess nach einem Klick auf "Konfigurieren & Bestellen" zu Eurer Bestellung hinzufügen und dabei aus drei verschiedenen Editionen, die einen unterschiedlichen Funktionsumfang bieten, auswählen.

Was, gleich drei Editionen, welche ist nun die richtige für mich? Gute Frage, nächste Frage! Spaß beiseite 🙂 Das können wir Euch an der Stelle pauschal nicht beantworten. Wir haben aber in der Vergangenheit schon diverse Blogbeiträge zu Plesk Onyx veröffentlicht, in denen wir die Editionen erklärt und viele nützliche Funktionen für Euch zusammengefasst haben.

Vor kurzem sind wir noch einen Schritt weitergegangen und haben all das auf einer dedizierten Landingpage für Euch aufbereitet. Ihr findet sie an diversen Stellen auf unserer Website verlinkt, oder Ihr klickt Euch einfach hier zur Plesk Onyx Landingpage!

Sollte Euch Plesk überzeugt haben und Ihr es nun gerne einmal auf einem unserer virtuellen Server ausprobieren wollen, könnt Ihr das wie erwähnt einen Monat lang kostenlos machen! Einfach im Bestellprozess die passende Edition auswählen oder direkt auf der Landingpage anklicken (dann ist sie vorausgewählt), den gewünschten VPS dazu bestellen und los geht's! 🙂

Bei Fragen dazu stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Seite - und das an 365 Tagen im Jahr! Kontaktiert bitte einfach unseren Kundensupport.

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , 3 Comments
22Feb/190

Webspace, VPS und dedizierte Server erklärt: Unterschiede und Einsatzzwecke

Immer wieder erhalten wir Nachrichten, in denen wir gefragt werden, welches Produkt für Eure Anforderungen am Besten geeignet ist. Wir möchten Euch daher im Folgenden einen Überblick über unsere Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten geben:

Webspace-Pakete:

Beginnen wir zunächst mit unseren Webspace-Paketen, die ideal zum Hosten von kleineren Webseiten, Blogs und Foren geeignet sind. Durch die intuitive und einfache Menüführung der cPanel Weboberfläche finden sich hier auch unerfahrene Nutzer relativ schnell zurecht. Die Webspace-Pakete sind sowohl für Einsteiger, die eine erste eigene Webseite erstellen möchten, als auch für erfahrene Nutzer, die eine professionelle Internetpräsenz erstellen möchten, geeignet.

Bei den Webspace-Paketen können über 300 verschiedene PHP-Anwendungen, wie z.B. WordPress, Joomla, Magento, MediaWiki oder auch Bootstrap, mit Hilfe der 1-Klick-Installation installiert werden. Zusätzlich bieten wir mit dem Contabo Homepage-Baukasten eine Möglichkeit an, eine eigene Webseite ohne jegliche Vorkenntnisse zu erstellen. Zur Auswahl stehen hierbei über 200 Designvorlagen, die bereits für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert sind und sich leicht anpassen lassen.

Ebenfalls sind bei jedem Webspace-Paket eine oder mehrere Domains inklusive, weitere können jederzeit hinzugefügt werden. Alle Webseiten werden zudem mit einem kostenlosen SSL-Zertifikat ausgestattet.

Klickt hier für eine Übersicht aller aktuell angebotenen Webspace-Pakete.

VPS:

Unsere VPS bilden einen günstigen Einstieg in die Welt der Server. Die VPS basieren auf KVM und werden auf Hostsystemen mit aktueller und zuverlässiger Hardware eingerichtet. Auf den VPS lassen sich eine Vielzahl von aktuellen Linux- und Windows-Betriebssystemen installieren. Viele der angebotenen Betriebssysteme unterstützen auch Administrationspanel wie Plesk oder WHM/cPanel. Mit Hilfe dieser Administrationspanel lassen sich Webseiten, E-Mails und vieles mehr einfach und schnell verwalten.

Jeder Kunde erhält zudem Root-Zugriff bzw. Administrator-Rechte auf seinem VPS und kann dadurch jegliche gewünschte Software installieren. Dies ermöglicht eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten.

Aktuell bieten wir insgesamt sieben verschiedene VPS Modelle an, jeweils drei mit HDD-Speicher + SSD Boost und vier mit 100% SSD-Speicher. Sollten die zugewiesenen Ressourcen des VPS in der Zukunft nicht mehr ausreichen, lassen sich die VPS jederzeit auf ein größeres Modell upgraden.

Unsere aktuell angebotenen VPS findet Ihr hier.

Dedicated Server:

Dedicated Server sind ideal für größere Projekte, die viel Rechenleistung benötigen. Sie lassen sich individuell den Anforderungen und Bedürfnissen anpassen und eignen sich insbesondere für Software-Entwicklung, Datenbank-Anwendungen oder Virtualisierung. Ebenfalls sind bei dedizierten Servern interne Verkabelungen möglich, die einen schnellen lokalen Datenaustausch zwischen mehreren Servern ermöglichen.

Wie auch bei den VPS kann man aus einer Vielzahl aktueller Linux- und Windows-Betriebssystemen mit den entsprechend kompatiblen Administrationspanels wählen. Zusätzlich können auch einige Virtualisierungsbetriebssysteme wie Proxmox und XenServer installiert werden, welche ideal für die Erstellung und Verwaltung eigener virtueller Maschinen geeignet sind.

Dedicated Server sind zudem für Hosting von Gameservern oder VoIP-Anwendungen geeignet, da die Leistung des Servers dediziert zur Verfügung steht.

Wir bieten aktuell sechs verschiedene Dedicated Server an, die das komplette Leistungsspektrum abdecken.

Mit einem Klick zu unseren aktuell angebotenen Dedicated Server Modellen.

24Jan/190

Aufsetzen von Softaculous unter Plesk und cPanel

Bei Softaculous handelt es sich um ein automatisches Installationsprogramm mit vielen bereits enthaltenen Skripten, welches unter Plesk und cPanel genutzt werden kann. Bei Plesk kann Softaculous nur auf einem Linux Betriebssystem aktiviert werden. Bei der kostenlosen Version kann auf mehr als 50 Skripte und bei der kostenpflichtigen auf rund 450 Skripte zugegriffen werden. Eine Übersicht der von Softaculous unterstützten Skripte finden Sie bitte hier.

Vorgehensweise bei Plesk:

Installation für Plesk Versionen 12.0+

Die Installation von Softaculous unter Plesk ist denkbar einfach und erfolgt direkt über den „Softaculous Auto Installer“. Verbinden Sie sich dafür als root mit Ihrer Plesk Administration und wählen Sie den Punkt „Erweiterungen“ aus. Anschließend können Sie über den „Katalog der Erweiterungen“ den „Softaculous Auto Installer“ ausführen.

Nach Abschluss der Installation kann Softaculous anschließend über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Hierbei handelt es sich um die kostenlose Version mit eingeschränkten Features. Sollten Sie alle Funktionen von Softaculous nutzen wollen, können Sie die dafür benötigte Lizenz über den „Kaufen“ Button erwerben.

Sollten Sie eine ältere Plesk Version verwenden, gestaltet sich die Installation von Softaculous wie folgt:

1. ionCube Loader Aktivierung

Vor Beginn der Installation von Softaculous prüfen Sie bitte, ob der ionCube Loader nicht bereits unter Plesk aktiviert ist.

Falls Sie eine Prüfung durchführen wollen, ob der ionCube Loader bereits installiert ist, verbinden Sie sich als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie anschließend den folgenden Befehl aus:

find / -name 'ioncube_loader_*'

Um zu prüfen ob der ionCube Loader aktiviert ist, nutzen Sie den folgenden Befehl:

php -m | grep -i ioncube

2. Installation von Softaculous

Sollte der ionCube Loader bereits aktiviert sein, prüfen Sie bitte auch die Aktivierung von POSIX. Hierfür können Sie als root unter SSH folgenden Befehl ausführen:

php -m | grep -i posix

Sollte POSIX noch nicht aktiviert sein, aktivieren Sie diesen unter „Tools & Einstellungen“ → „PHP Einstellungen“ → Wählen Sie anschließend die gewünschte PHP Version und führen Sie die weiteren Schritte aus.

Sobald feststeht, dass der ionCube Loader und POSIX aktiviert sind, verbinden Sie sich bitte als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie die folgenden Befehle aus:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Anschließend wird der „Installer“ mit dem Installationsprozess von Softaculous beginnen. Während des Installationsvorgangs werden Skripte heruntergeladen. Dies können Sie auf dem Screen nachvollziehen. Nach Abschluss der Installation können Sie Softaculous in Ihrer Plesk Administration verwenden.

Vorgehensweise bei cPanel:

1. ionCube Loader Aktivierung

Um Softaculous zu nutzen, muss vorab der ionCube Loader aktiviert werden. Bitte gehen Sie dafür wie folgt vor:

a) Melden Sie sich als root in WHM an.
b) Wechseln Sie zu Server-Konfiguration > Optimierungseinstellungen > PHP.
c) Setzen Sie ionCube als PHP-Loader und klicken Sie auf „Speichern“.
=> Anschließend ist der ionCube Loader unter cPanel aktiviert.

ioncube_loader_aktivierung_cpanel

2. Installation von Softaculous

Nach der Aktivierung des ionCube Loaders kann nun Softaculous installiert werden. Verbinden Sie sich dafür als root per SSH mit Ihrem Server. Da Softaculous per Auto-Installer auf Ihrem Server installiert wird, geben Sie nun nacheinander die folgenden Befehle ein:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Sobald die Installation abgeschlossen wurde, wechseln Sie in WHM > Plugins > Softaculous – Instant Installs

Sollte die Installation erfolgreich durchgeführt worden sein, sollte sich anschließend die folgende Webseite öffnen:

softaculous_de

Dort können Sie bei Bedarf auch die kostenpflichtige Version erwerben.

Allgemeines zu Softaculous:

Weitere Informationen rund um Softaculous und eine Übersicht aktueller Apps entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

https://www.softaculous.com/
https://www.softaculous.com/softaculous/apps