6Jun/190

Migrationen mit Plesk

Der Umzug einer Website ist für jeden Website Betreiber ein Schreckgespenst. Neben Rankingverlusten in Suchmaschinen, fehlerhaften Verlinkungen oder der berühmten 404-Fehlermeldung lauern weitere Gefahren. Allerdings ist es oftmals viel gefährlicher nicht zu migrieren und die Website, zum Beispiel aufgrund veralteter Software, zu einem Sicherheitsrisiko werden zu lassen.

Plesk Migrator

Wenn Sie von einem bestehenden Plesk-Server mit einem älteren Betriebssystem oder einer EOL-Plesk Version, cPanel, Confixx, Helm oder DirectAdmin-Server migrieren wollen, stellt Plesk den sogenannten Plesk Migrator zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Plesk Migrator und installiert diesen dann.

Nach Abschluss der Installation kann der Plesk Migrator dann über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Im nächsten Schritt kann man über „Neue Migration starten“ den Panel-Typen auswählen, von dem man migrieren möchte. Wichtig: Man benötigt hierbei den root-Zugriff zu dem Server. Alternativ kann man auch den SSH-Key hinterlegen.

Falls man nur den FTP-Zugriff hat, bitte zum nächsten Absatz springen und bei Site Importer weiterlesen.

Nachdem man die Zugangsdaten eingegeben hat, wird der Quell-Server eingelesen und – je nach Server – die verschiedenen Migrations-Möglichkeiten angezeigt.

Bei einer Plesk-zu-Plesk Migration stehen im nächsten Schritt die Abonnements, Kunden, Reseller und Hosting Pläne zur Verfügung.

Man kann darüber hinaus entweder die Kunden in der Reseller-Struktur übernehmen oder einem neuen Reseller zuweisen. Mit einem abschließenden Klick auf „Migrieren“ kann die Migration angestoßen werden. Im ersten Schritt wird dann eine Prüfung durchgeführt, wo z.B. auf unterschiedliche Apache-Module oder PHP-Versionen geprüft wird. Werden keine Probleme gefunden (oder man möchte die Hinweise ignorieren) kann man die Migration starten. Im Anschluss kann man den aktuellen Status der Migration einsehen.

Möchte man nach einigen Tagen eine erneute Synchronisiering anstoßen, kann man dies ebenfalls mit einem Klick auf „Erneut synchronisieren“ durchführen.

In der Plesk-eigenen Dokumentation gibt es darüber hinaus weitere Informationen im Plesk Migration Guide sowie in einem Support-Artikel.

Site Importer

In vielen Fällen verfügt man bereits über eine Website und möchte diese gerne mit wenigen Klicks migrieren; entweder weil man neu mit Plesk anfängt und die Website über ein anderes Admin-Panel wie cPanel oder DirectAdmin oder auch über gar keine eigene Oberfläche, sondern direkt über eine reine LAMP-Installation verwaltet wurde.

Hierzu bietet Plesk eine Erweiterung namens Site Import an.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Site Import und installiert diesen dann.

Im Anschluss kann man nun auf zwei verschiedenen Wegen zum Ziel kommen:

Wenn man als Server-Admin über „Erweiterungen“ und dort „Meine Erweiterungen“ auf den Site Importer geht, kann man im Anschluss das Ziel-Abonnement auswählen. Alternativ kann man auch als Admin oder als der Customer über das jeweilige Abonnement „Website import“ auswählen. Im nächsten Schritt muss man dann die Zugangsdaten eingeben; entweder SSH oder FTP.

Anschließend wird die Verbindung zum Quellserver aufgebaut und die benötigten Informationen abgefragt.

Wenn die Datei-Struktur nicht automatisch erkannt werden kann, kann man zusätzliche Verbindungsoptionen sowie das Hauptverzeichnis angeben.

Anwendungen wie WordPress, Joomla, Drupal und PrestaShop werden automatisch erkannt und können problemlos importiert werden. Weitere Informationen gibt es in der Plesk-Dokumentation.

Neben Webseiten können über diese nützliche Erweiterung auch Mailimporte angestoßen werden. Hierfür muss über das jeweilige Abonnement „Mail Importing“ ausgewählt werden. Dann über den Klick auf „Import mail messages“ werden die notwendigen Daten sowie das Ziel-Postfach abgefragt. Falls über den Login nicht der Mail-Server herleitbar ist, kann dieser (und andere Zusatzoptionen) über Advanced Settings angegeben werden. Mit „OK“ kann der Import gestartet werden.

Zusätzliche Informationen sind ebenfalls in der Plesk Doku aufgeführt.

Fazit

Mit Plesk können wir die Risiken eines Umzugs nicht eliminieren aber minimieren, denn Plesk bietet einige Hilfsmittel, die eine Migration vereinfachen und die Fehlerquelle Mensch reduzieren. Dennoch ist der Garant für eine erfolgreiche Migration detaillierte und durchdachte Planung im Vorfeld.

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt! Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Plesk-Seite zusammengestellt.

Posted by: Torsten | Tagged as: , , , , , No Comments
14Mar/193

Plesk: 1 Monat gratis – nur bei Contabo

Sicherlich hat sich der ein oder andere von Euch schon mal durch unsere Website geklickt und unsere verschiedenen Angebote an (virtuellen) Servern verglichen. Dabei fällt schnell auf, dass wir keine vorgefertigten Pakete anbieten, sondern Euch die Freiheit lassen, selbst aus vielen Upgrademöglichkeiten das zu wählen, was Ihr wirklich benötigt. Neben einer großen Auswahl an beliebten Linux Betriebssystemen und Windows Server könnt Ihr u.a. auch ein Panel dazu buchen, das die Arbeit mit Eurem neuen Server deutlich angenehmer machen soll.

In der Vergangenheit haben wir Euch v.a. in unserem Blog schon öfters auf eine ganz spezielle Promotion hingewiesen: Exklusiv bei Contabo könnt Ihr das beliebte Panel Plesk Onyx einen Monat lang kostenlos und unverbindlich testen! Das Angebot steht für alle unsere virtuellen Server (VPS) zur Verfügung. Ihr könnt es im Bestellprozess nach einem Klick auf "Konfigurieren & Bestellen" zu Eurer Bestellung hinzufügen und dabei aus drei verschiedenen Editionen, die einen unterschiedlichen Funktionsumfang bieten, auswählen.

Was, gleich drei Editionen, welche ist nun die richtige für mich? Gute Frage, nächste Frage! Spaß beiseite 🙂 Das können wir Euch an der Stelle pauschal nicht beantworten. Wir haben aber in der Vergangenheit schon diverse Blogbeiträge zu Plesk Onyx veröffentlicht, in denen wir die Editionen erklärt und viele nützliche Funktionen für Euch zusammengefasst haben.

Vor kurzem sind wir noch einen Schritt weitergegangen und haben all das auf einer dedizierten Landingpage für Euch aufbereitet. Ihr findet sie an diversen Stellen auf unserer Website verlinkt, oder Ihr klickt Euch einfach hier zur Plesk Onyx Landingpage!

Sollte Euch Plesk überzeugt haben und Ihr es nun gerne einmal auf einem unserer virtuellen Server ausprobieren wollen, könnt Ihr das wie erwähnt einen Monat lang kostenlos machen! Einfach im Bestellprozess die passende Edition auswählen oder direkt auf der Landingpage anklicken (dann ist sie vorausgewählt), den gewünschten VPS dazu bestellen und los geht's! 🙂

Bei Fragen dazu stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Seite - und das an 365 Tagen im Jahr! Kontaktiert bitte einfach unseren Kundensupport.

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , 3 Comments
22Feb/190

Webspace, VPS und dedizierte Server erklärt: Unterschiede und Einsatzzwecke

Immer wieder erhalten wir Nachrichten, in denen wir gefragt werden, welches Produkt für Eure Anforderungen am Besten geeignet ist. Wir möchten Euch daher im Folgenden einen Überblick über unsere Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten geben:

Webspace-Pakete:

Beginnen wir zunächst mit unseren Webspace-Paketen, die ideal zum Hosten von kleineren Webseiten, Blogs und Foren geeignet sind. Durch die intuitive und einfache Menüführung der cPanel Weboberfläche finden sich hier auch unerfahrene Nutzer relativ schnell zurecht. Die Webspace-Pakete sind sowohl für Einsteiger, die eine erste eigene Webseite erstellen möchten, als auch für erfahrene Nutzer, die eine professionelle Internetpräsenz erstellen möchten, geeignet.

Bei den Webspace-Paketen können über 300 verschiedene PHP-Anwendungen, wie z.B. WordPress, Joomla, Magento, MediaWiki oder auch Bootstrap, mit Hilfe der 1-Klick-Installation installiert werden. Zusätzlich bieten wir mit dem Contabo Homepage-Baukasten eine Möglichkeit an, eine eigene Webseite ohne jegliche Vorkenntnisse zu erstellen. Zur Auswahl stehen hierbei über 200 Designvorlagen, die bereits für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert sind und sich leicht anpassen lassen.

Ebenfalls sind bei jedem Webspace-Paket eine oder mehrere Domains inklusive, weitere können jederzeit hinzugefügt werden. Alle Webseiten werden zudem mit einem kostenlosen SSL-Zertifikat ausgestattet.

Klickt hier für eine Übersicht aller aktuell angebotenen Webspace-Pakete.

VPS:

Unsere VPS bilden einen günstigen Einstieg in die Welt der Server. Die VPS basieren auf KVM und werden auf Hostsystemen mit aktueller und zuverlässiger Hardware eingerichtet. Auf den VPS lassen sich eine Vielzahl von aktuellen Linux- und Windows-Betriebssystemen installieren. Viele der angebotenen Betriebssysteme unterstützen auch Administrationspanel wie Plesk oder WHM/cPanel. Mit Hilfe dieser Administrationspanel lassen sich Webseiten, E-Mails und vieles mehr einfach und schnell verwalten.

Jeder Kunde erhält zudem Root-Zugriff bzw. Administrator-Rechte auf seinem VPS und kann dadurch jegliche gewünschte Software installieren. Dies ermöglicht eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten.

Aktuell bieten wir insgesamt sieben verschiedene VPS Modelle an, jeweils drei mit HDD-Speicher + SSD Boost und vier mit 100% SSD-Speicher. Sollten die zugewiesenen Ressourcen des VPS in der Zukunft nicht mehr ausreichen, lassen sich die VPS jederzeit auf ein größeres Modell upgraden.

Unsere aktuell angebotenen VPS findet Ihr hier.

Dedicated Server:

Dedicated Server sind ideal für größere Projekte, die viel Rechenleistung benötigen. Sie lassen sich individuell den Anforderungen und Bedürfnissen anpassen und eignen sich insbesondere für Software-Entwicklung, Datenbank-Anwendungen oder Virtualisierung. Ebenfalls sind bei dedizierten Servern interne Verkabelungen möglich, die einen schnellen lokalen Datenaustausch zwischen mehreren Servern ermöglichen.

Wie auch bei den VPS kann man aus einer Vielzahl aktueller Linux- und Windows-Betriebssystemen mit den entsprechend kompatiblen Administrationspanels wählen. Zusätzlich können auch einige Virtualisierungsbetriebssysteme wie Proxmox und XenServer installiert werden, welche ideal für die Erstellung und Verwaltung eigener virtueller Maschinen geeignet sind.

Dedicated Server sind zudem für Hosting von Gameservern oder VoIP-Anwendungen geeignet, da die Leistung des Servers dediziert zur Verfügung steht.

Wir bieten aktuell sechs verschiedene Dedicated Server an, die das komplette Leistungsspektrum abdecken.

Mit einem Klick zu unseren aktuell angebotenen Dedicated Server Modellen.

24Jan/190

Aufsetzen von Softaculous unter Plesk und cPanel

Bei Softaculous handelt es sich um ein automatisches Installationsprogramm mit vielen bereits enthaltenen Skripten, welches unter Plesk und cPanel genutzt werden kann. Bei Plesk kann Softaculous nur auf einem Linux Betriebssystem aktiviert werden. Bei der kostenlosen Version kann auf mehr als 50 Skripte und bei der kostenpflichtigen auf rund 450 Skripte zugegriffen werden. Eine Übersicht der von Softaculous unterstützten Skripte finden Sie bitte hier.

Vorgehensweise bei Plesk:

Installation für Plesk Versionen 12.0+

Die Installation von Softaculous unter Plesk ist denkbar einfach und erfolgt direkt über den „Softaculous Auto Installer“. Verbinden Sie sich dafür als root mit Ihrer Plesk Administration und wählen Sie den Punkt „Erweiterungen“ aus. Anschließend können Sie über den „Katalog der Erweiterungen“ den „Softaculous Auto Installer“ ausführen.

Nach Abschluss der Installation kann Softaculous anschließend über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Hierbei handelt es sich um die kostenlose Version mit eingeschränkten Features. Sollten Sie alle Funktionen von Softaculous nutzen wollen, können Sie die dafür benötigte Lizenz über den „Kaufen“ Button erwerben.

Sollten Sie eine ältere Plesk Version verwenden, gestaltet sich die Installation von Softaculous wie folgt:

1. ionCube Loader Aktivierung

Vor Beginn der Installation von Softaculous prüfen Sie bitte, ob der ionCube Loader nicht bereits unter Plesk aktiviert ist.

Falls Sie eine Prüfung durchführen wollen, ob der ionCube Loader bereits installiert ist, verbinden Sie sich als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie anschließend den folgenden Befehl aus:

find / -name 'ioncube_loader_*'

Um zu prüfen ob der ionCube Loader aktiviert ist, nutzen Sie den folgenden Befehl:

php -m | grep -i ioncube

2. Installation von Softaculous

Sollte der ionCube Loader bereits aktiviert sein, prüfen Sie bitte auch die Aktivierung von POSIX. Hierfür können Sie als root unter SSH folgenden Befehl ausführen:

php -m | grep -i posix

Sollte POSIX noch nicht aktiviert sein, aktivieren Sie diesen unter „Tools & Einstellungen“ → „PHP Einstellungen“ → Wählen Sie anschließend die gewünschte PHP Version und führen Sie die weiteren Schritte aus.

Sobald feststeht, dass der ionCube Loader und POSIX aktiviert sind, verbinden Sie sich bitte als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie die folgenden Befehle aus:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Anschließend wird der „Installer“ mit dem Installationsprozess von Softaculous beginnen. Während des Installationsvorgangs werden Skripte heruntergeladen. Dies können Sie auf dem Screen nachvollziehen. Nach Abschluss der Installation können Sie Softaculous in Ihrer Plesk Administration verwenden.

Vorgehensweise bei cPanel:

1. ionCube Loader Aktivierung

Um Softaculous zu nutzen, muss vorab der ionCube Loader aktiviert werden. Bitte gehen Sie dafür wie folgt vor:

a) Melden Sie sich als root in WHM an.
b) Wechseln Sie zu Server-Konfiguration > Optimierungseinstellungen > PHP.
c) Setzen Sie ionCube als PHP-Loader und klicken Sie auf „Speichern“.
=> Anschließend ist der ionCube Loader unter cPanel aktiviert.

ioncube_loader_aktivierung_cpanel

2. Installation von Softaculous

Nach der Aktivierung des ionCube Loaders kann nun Softaculous installiert werden. Verbinden Sie sich dafür als root per SSH mit Ihrem Server. Da Softaculous per Auto-Installer auf Ihrem Server installiert wird, geben Sie nun nacheinander die folgenden Befehle ein:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Sobald die Installation abgeschlossen wurde, wechseln Sie in WHM > Plugins > Softaculous – Instant Installs

Sollte die Installation erfolgreich durchgeführt worden sein, sollte sich anschließend die folgende Webseite öffnen:

softaculous_de

Dort können Sie bei Bedarf auch die kostenpflichtige Version erwerben.

Allgemeines zu Softaculous:

Weitere Informationen rund um Softaculous und eine Übersicht aktueller Apps entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

https://www.softaculous.com/
https://www.softaculous.com/softaculous/apps

6Dec/188

Das große Contabo Weihnachtsgewinnspiel 2018!

Black Friday, Cyber-Monday(-Wochen) und Co kann bekanntlich jeder - deshalb haben wir uns dieses Jahr etwas besonderes für Euch, unsere geschätzten Kunden überlegt: Unser großes Contabo Weihnachtsgewinnspiel!

Teilen & Teilnehmen!

Richtig, so einfach geht's. Besucht unsere Facebook-Seite, teilt unseren Gewinnspiel-Beitrag (Ihr findet ihn oben angepinnt) auf Eurer privaten Seite und schon nehmt Ihr an der Verlosung attraktiver Preise (siehe unten) teil!

Wichtig: Bitte stellt anhand Eurer Privatsphäre-Einstellungen sicher, dass wir den geteilten Beitrag auch auf Eurer Seite sehen können 🙂

Und das gibt's zu gewinnen:

1. Preis: Sony Playstation 4 Pro inkl. dem Spiel Spiderman

Hierzu braucht es wohl nicht vieler Worte. Die beliebteste und wahrscheinlich auch beste Konsole (CUH 7216B) auf dem Markt verlosen wir als Hauptpreis unter allen Teilnehmern. Damit Ihr gleich drauf los zocken könnt, legen wir Euch noch das beliebte Spiel Spiderman mit ins Paket!

 

 

 

 

2. Preis: Orbsmart AW-10 Pro Windows Mini PC

Vermutlich nicht ganz so bekannt, daher mit etwas mehr Informationen versehen:

Der Orbsmart AW-10 Pro ist ein kompakter Mini PC in einem lüfterlosen Gehäuse auf Windows 10 Professional Basis. Er ist mit dem leistungstarken Quad-Core Celeron J4105 (Burst freq: 2.50 GHz) der aktuellen Prozessor-Generation "Gemini Lake" plus 4GB DDR4 RAM Arbeitsspeicher und 64GB internen Speicher ausgestattet. Diese Kombination bietet ausreichend Perfomance auch für rechenintensive Programme und Aufgaben. Das robuste Gehäuse bietet Platz für eine 2.5" SATA HDD oder SSD (max. 15mm). Die integrierte Intel HD Graphics 600 mit H.265/HEVC-Hardwarebeschleunigung gibt ultra-hochauflösende 4K (UHD) Inhalte problemlos über den HDMI 2.0 wieder. Auch einfache Games sind für die Hardware kein Problem. Der AW-10 Pro ist flexibel für viele Anwendungsbereiche einsetzbar, z.B. als Büro Computer, Mediacenter bzw. Streaming-PC oder im professionellen Bereich als Thin-Client, DS-Player etc.

Features:

  • CPU: Quadcore Intel Celeron J4105 (@1.50 GHz / Burst freq: 2.50 GHz), 4MB Cache
  • GPU: Intel HD Graphics 600 (8th Generation) mit Intel Quick Sync Video, Intel Clear Video HD Technology & Intel Wireless Display
  • RAM: 4GB DDR4-RAM (nicht erweiterbar)
  • Interner Speicher: 64GB eMMC (nicht erweiterbar)
  • Verbindungen: 802.11b/g/n/ac WLAN (Dualband 2.4/5GHz), Bluetooth 4.2
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional (Version 1803 / 64-Bit) Multilanguage
  • Video Ausgang: Via HDMI 2.0 oder VGA
  • Audio Ausgang: Via HDMI 2.0 (Onboard 5.1 Audio-Controller) oder 3.5mm Audio-Ausgang (Stereo)

Weitere Infos zum Orbsmart findet Ihr auch auf myhdplayer.de

3. - 5. Preis: Je einen VPS M SSD für 12 Monate gratis!

Gewinnt einen von drei unserer VPS M SSD und nutzt ihn ein ganzes Jahr lang kostenlos (ggf. fallen Kosten für ein Administrationspanel oder Windows Server an, wenn benötigt).

Features:

  • 6 CPU Kerne (Intel® Xeon® E5-2620v3, E5-2630v4 oder 4114 Prozessor)
  • 16 GB RAM (garantiert)
  • 400 GB SSD
  • 400 Mbit/s port
  • Unlimited traffic
  • 2 Snapshots
  • Alle populären Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012/2016 zur Auswahl

Die Gewinner werden Anfang Januar von uns ausgelost und kontaktiert (bzgl. Versandadressen bzw. Einrichtung der VPS M SSDs). Ihr erklärt Euch mit Eurer Teilnahme damit einverstanden, dass wir Euren Vornamen und Wohnort im Blog veröffentlichen.

So, und jetzt wünschen wir Euch viel Glück und eine schöne Weihnachtszeit!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , 8 Comments
8Nov/180

Neues Betriebssystem verfügbar: Fedora 29

Vielleicht habt Ihr schon sehnsüchtig drauf gewartet 😀 jetzt ist es auf jeden Fall soweit: Wir bieten Euch das neue Fedora 29 für eure virtuellen und dedizierten Server an, es ersetzt die bisherige Version 28.

Kombinieren könnt Ihr Fedora 29 mit dem Software RAID 1 und Webmin, eine Installation via VNC ist ebenso möglich.

Seid Ihr bereits Kunde bei uns, so könnt Ihr bequem über unseren Kundenlogin auf die neue Version wechseln.

Insbesondere für alle anderen Leser und Interessenten wissenswert: Bei uns erhaltet Ihr jederzeit eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016). Klickt einfach bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen" und wählt im Abschnitt "Betriebssystem" Euer bevorzugtes Betriebssystem!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht findet Ihr natürlich auch auf unserer Homepage!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , No Comments
13Sep/182

Brandneue vServer-Angebote!

Erst vor wenigen Tagen haben wir Euch über unsere aktuellen Spezialangebote rund um unsere dedizierten Server informiert - wir gestehen, das war erst der Anfang von etwas Großem: Unseren ganz neuen Angeboten an vServern, mit einem neuen Einstiegsmodell, dem VPS S SSD inklusive!
Wie Ihr bestimmt wisst sind unsere vServer weltweit für höchste Qualität und für ihr äußerst attraktives Preis-Leistungsverhältnis, verbunden mit einem herausragendem Kundenservice bekannt.

Jetzt legen wir die Messlatte noch ein Stück weit höher und präsentieren Euch eine komplett neue Generation von virtuellen Servern:

Alle unsere VPS der Serie „100% SSD“ sind ab sofort mit noch mehr SSD- und Arbeitsspeicher, mit noch mehr CPU-Kernen und mit noch mehr Internet-Bandbreite bestellbar – zum gleichen Preis wie bisher.

Außerdem neu im Portfolio und richtig heiß: Der VPS S SSD. 200 GB reiner SSD-Speicher, 8 GB garantiertes RAM, 4 Intel Xeon CPU-Kerne, 200 Mbit/s Internetanbindung, Snapshot Feature und DDOS-Schutz inklusive. Seinen Preis, 4,99 EUR / Monat, mögen manche schlicht als „unschlagbar“ bezeichnen. Für uns und auch für Euch ist es hingegen ein Statement: vServer der Marke Contabo waren, sind und bleiben die Nummer 1 auf dem vServer-Markt.

Alle neuen Contabo VPS der Serie „100% SSD“ im Vergleich:

VPS S SSD
4 CPU Kerne
8 GB RAM (garantiert)
200 GB SSD Speicherplatz
200 Mbit/s port
Unlimited Traffic
1 Snapshot inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 4,99 EUR / Monat!

VPS M SSD
6 CPU Kerne
16 GB RAM (garantiert)
400 GB SSD Speicherplatz
400 Mbit/s port
Unlimited Traffic
2 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 8,99 EUR / Monat!

VPS L SSD
8 CPU Kerne
30 GB RAM (garantiert)
800 GB SSD Speicherplatz
600 Mbit/s port
Unlimited Traffic
3 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 14,99 EUR / Monat!

VPS XL SSD
10 CPU Kerne
60 GB RAM (garantiert)
1600 GB SSD Speicherplatz
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
4 Snapshots inklusive
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 26,99 EUR / Monat!

Auch unsere vServer der Serie „HDD + SSD-Boost“ haben wir neu strukturiert und die bisherigen VPS-Modelle durch die neuen Modelle VPS 300, VPS 700 und VPS 1400 ersetzt. Der Name ist dabei Programm: Unsere neuen HDD + SSD-Boost VPS verfügen über 300, 700 und 1400 GB Speicherplatz. VPS dieser Serie sind ab sofort bereits ab 3,99 EUR / Monat bei uns bestellbar.

Alle Contabo VPS der Serie „HDD + SSD-Boost“ im Überblick:

VPS 300
2 CPU Kerne
4 GB RAM (garantiert)
300 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 3,99 EUR / Monat!

VPS 700
4 CPU Kerne
10 GB RAM (garantiert)
700 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 7,99 EUR / Monat!

VPS 1400
6 CPU Kerne
20 GB RAM (garantiert)
1400 GB HDD
SSD-Boost
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
Keine Setupgebühr
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 12,99 EUR / Monat!

 

Vertrauen auch Sie der Nummer 1 für virtuelle Server:

Zum Contabo vServer Vergleich!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , 2 Comments
9Aug/180

Full Monitoring

Contabo bietet mit dem Upgrade Full Monitoring ein umfassendes Monitoringtool an. Wir möchten Ihnen die Möglichkeiten dieses Werkzeugs in diesem Tutorial vorstellen.

Warum Full Monitoring?

Mit Hilfe eines Monitoring Systems können Ausfälle schnell erkannt werden.

Der Hauptnutzen dieses Tools ist die sofortige Benachrichtigung per SMS und/oder E-Mail, sollte ein kompletter Serverausfall oder auch nur ein Ausfall eines einzelnen Dienstes auf dem Server eingetreten sein. Eine Downtime ist immer ein sehr unerfreuliches Ereignis und in einer solchen Situation ist es von großem Vorteil, wenn man diese Downtime sofort mitbekommt. Hierdurch können zum einen sofort Maßnahmen ergriffen werden, den Server schnellstmöglich wieder online zu bringen. Zum anderen können weitere Aktionen, wie zum Beispiel die Information an wichtige Kunden, geschehen.

Die zu überwachenden Dienste und die zu benachrichtigenden Kontakte können getrennt voneinander verwaltet werden. Die Kontakte (das können E-Mail- oder SMS-Kontakte sein) können dann beliebig den zu überwachenden Diensten zugeordnet werden.

Außerdem können mit Full Monitoring Traffic-Graphen für VPS und Dedicated Server angezeigt werden.

Funktionsweise

Nachdem Sie sich mit den speziellen Zugangsdaten in das Full Monitoring eingeloggt haben, könnte der Bildschirm wie folgt aussehen:

Unter Benachrichtigungskontakte fügen Sie zuerst mittels "Kontakt hinzufügen" die zu benachrichtigenden Personen hinzu. Sie können jeweils auswählen, ob Sie per SMS oder per E-Mail benachrichtigt werden sollen. Dabei sind Sie vollkommen flexibel: Sie können mehrere Kontakte hinterlegen und jeweils individuell entscheiden, wer per SMS, wer per E-Mail und wer über beide Kommunikationswege informiert werden muss. Insbesondere können Sie auch verschiedene Kontakte den jeweiligen Diensten zuweisen. Im Screenshot können Sie zum Beispiel sehen, dass für Port 22 ein anderer Kontakt und ein anderes Kommunikationsmittel als für Port 80 gewählt wurde.

Unter "Services" können Sie Dienste nach Protokoll und Port hinzufügen und benennen. Dabei lassen sich auch hier unterschiedliche Kontakte den "Services" zuordnen. Sie sehen im oberen Bild, dass der VPS online ist und alle Dienste laufen.

 

Nun haben wir den Fall reproduziert, dass ein Serverausfall vorliegt:

 

Wir würden also eine E-Mail an die angegebene Adresse und eine SMS an die angegebene Telefonnummer schicken.

Würde angenommen nur der Webserver ausfallen, also Port 80, der Server aber ansonsten online sein und alle anderen Dienste laufen, so würde in diesem Beispiel nur eine SMS an die Nummer 4987654321 gesendet werden.

 

Als zusätzliches Feature ist die Anzeige der Trafficgraphen für VPS und Dedicated Server implementiert. Sie sehen im Bild Graphen für die verschiedenen Zeitabschnitte "Täglich", "Wöchentlich", "Monatlich" und "Jährlich". Für jeden Zeitabschnitt sehen Sie die verbrauchte Bandbreite für ein- und ausgehenden Traffic.

Sie finden das Upgrade während Ihrer Online-Bestellung unter "Service und Zusatzdienste". Selbstverständlich können Sie es auch im Nachhinein dazu buchen. Gerne können Sie sich bei Fragen zu Full Monitoring an unseren Kundenservice wenden.

Posted by: Alois | Tagged as: , , , , No Comments
13Jul/180

Einbinden lokaler HDDs via RDP

Mit Hilfe des RDP Protokolls ist es nicht nur möglich, sich auf Windows Server zu verbinden, sondern man kann auch lokale HDDs remote einbinden, um Daten direkt zu transferieren. Wie das geht wird in diesem Tutorial Schritt für Schritt beschrieben.

Übrigens: In einem separaten Tutorial erklären wir für verschiedene Betriebssysteme, wie Sie eine RDP-Verbindung zu Ihrem Windows-Server herstellen.

Öffnen Sie bitte Ihre Remotedesktopverbindung:

In den Optionen wechseln Sie ins Untermenü "Lokale Ressourcen". Unter dem Punkt "Weitere" öffnet sich ein Checkbox Menü, wo Sie die gewünschten Festplatten auswählen können, die via RDP in das Windows System gemountet werden sollen.



Sobald Sie Ihre Festplatte ausgewählt haben, können Sie mit dem "Verbinden" Button wie gewohnt die Verbindung zu Ihrem Server herstellen. Es folgt eine Bestätigung, dass der Remotecomputer auf Ihre Laufwerke zugreifen darf.

Nach dem Verbinden werden die ausgewählten Laufwerke direkt im Explorer angezeigt und können verwendet werden:

 

28Jun/180

Wie stelle ich eine RDP-Verbindung zu meinem Windows Server her?

Mit diesem Tutorial möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie von verschiedenen Betriebssystemen aus eine RDP-Verbindung zu Ihrem Windows Server (VPS bzw. Dedicated Server) bei Contabo herstellen können.

Folgende Szenarien werden behandelt:

Verbindungsaufbau von Desktop-Systemen:

  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Windows-Betriebssystem (z.B. Windows 7, 8, 10)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem (z.B. Debian, Ubuntu)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Macintosh-Betriebssystem (z.B. Apple MacBook)

Verbindungsaufbau von Mobilgeräten:

  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem Android-Betriebssystem (z.B. Samsung Galaxy)
  • Aufbau einer RDP-Verbindung von einem iOS-Betriebssystem (z.B. Apple iPhone)

 

RDP-Verbindung von einem Windows-Betriebssystem
  • bei Windows 7: Navigieren Sie bitte auf Ihrem Desktop unten links zur Schaltfläche "Start" und geben Sie in der Suchzeile das Wort "Remotedesktopverbindung" ein.
  • bei Windows 8/10: Navigieren Sie bitte auf Ihrem Desktop unten links zur Schaltfläche "Windows-Symbol" und klicken Sie oben rechts auf das "Suchen"-Symbol. Hier geben Sie nun "Remotedesktopverbindung" ein.

Nun sollte sich der RDP-Client wie folgt öffnen:

Hier können Sie entweder einen Hostnamen (z.B. bei einem VPS "vmdXXXXX.contaboserver.net" oder bei einem dedizierten Server "mXXXX.contaboserver.net") oder eine IP-Adresse (z.B. "173.xxx.xxx.xxx") eingeben, um sich anschließend mit Ihrem Server zu verbinden. Das RDP-Fenster sollte sich nun selbstständig öffnen/laden, sodass die Verbindung ab sofort erfolgreich etabliert ist.

Alternativ zur Standard-Verbindungsmethode können Sie vorher auch noch ein paar individuelle Einstellungen (z.B. Bildschirmauflösung und Audioeinstellungen) festlegen, bevor Sie die RDP-Verbindung aufbauen. Klicken Sie hierzu bitte auf die Schaltfläche "Optionen einblenden":

Erläuterungen:

  • die Bildschirm-Auflösung kann mithilfe des Schiebereglers individuell und benutzerdefiniert angepasst werden
  • wenn Sie das Audiosignal von Ihrem RDP-Server auf Ihren lokalen PC durchschleifen möchten, ist die "Remoteaudiowiedergabe" auf "Auf diesem Computer wiedergeben" zu setzen
  • wenn Sie Ihren lokalen Drucker auch auf Ihrem RDP-Server verfügbar machen möchten, setzen Sie bitte den Haken bei "Drucker" in den lokalen Geräten (Achtung: Der Druckertreiber muss dann jedoch auch zwingend auf dem Server installiert werden!)
  • die Zwischenablage (kopieren mit STRG + C / einfügen mit STRG + V) kann durch Setzen des entsprechenden Hakens ebenfalls in der RDP-Sitzung verwendet werden

 

Troubleshooting / Fehlerbehebung:

Sollten während des Verbindungsaufbaus etwaige Fehlermeldungen auftreten, so könnten ggf. die folgenden Informationen weiterhelfen:

1. "Der Remotedesktop kann aus einem der folgenden Gründe keine Verbindung mit dem Remotecomputer herstellen":

Hintergründe / mögliche Lösung:

 

2. "Die Verbindung mit der Remotesitzung wurde getrennt, da keine Lizenzserver für Remotedesktop vorhanden sind. Wenden Sie sich an den Serveradministrator":

Hintergründe / mögliche Lösung:
Offensichtlich wurde auf Ihrem Server ein Terminalservice installiert und diesem noch kein aktivierter Lizenzserver zugewiesen. Nach einer vorübergehenden Kulanz-Nutzungsperiode von  90 bzw. 120 Tagen erlöschen dann die temporären Nutzungslizenzen, sodass ab diesem Zeitpunkt kein RDP-Login mehr möglich ist.

Um diesen Fehler nun zu beheben ist es entweder erforderlich, den Terminalservice oder den Registry-Key zu löschen bzw. zu deaktivieren.

  • Bei einem VPS können Sie sich nun über VNC zu Ihrem Server verbinden:

https://contabo.de/?show=tutorials&tutorial=wie-stelle-ich-eine-verbindung-zu-meinem-vps-mit-vnc

  • Bei Nutzung eines Dedicated Servers wenden Sie sich bitte an support@contabo.de, sofern Sie noch kein KVM-over-IP-Gerät für Ihren Server gebucht haben

* Die nötige Server-Rolle "Remote Desktop Services" kann im Server-Manager bequem deinstalliert werden.
* Der Registry-Key kann unter folgendem Pfad gelöscht werden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\RCM\GracePeriod

Achtung: Bitte gehen Sie mit der Registry vorsichtig um! Wir können leider keine Haftung für Schäden übernehmen, die am Betriebssystem wegen unsachgemäßer Handhabung entstehen! Wir empfehlen daher, vor jedem Löschen ein Backup des jeweiligen Keys bzw. der gesamten Registry anzulegen.

* Bitte führen Sie nun einen Neustart Ihres Servers durch und loggen sich erneut per RDP ein, es sollte nun keine Fehlermeldung mehr auftreten.

RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem

Alternativ zu Windows können Sie sich natürlich auch von einem Linux-OS zu Ihrem Server per RDP verbinden. Hierfür gibt es das kommandozeilen-basierte Programm "rdesktop", welches auf allen gängigen Distributionen (u. a. Debian/Ubuntu, CentOS) eingesetzt werden kann (dieses Programm ist bereits in den standardmäßigen Paketquellen vorhanden!):

- Installation der Software (am Beispiel Debian/Ubuntu):

sudo apt-get install rdesktop

- Starten der RDP-Verbindung:

rdesktop <IP-ADRESSE>

Die RDP-Sitzung ist nun etabliert und Sie können sich mit Ihren erhaltenen Windows-Zugangsdaten an Ihrem Server anmelden.

Wichtige Hinweise:

  • um eine RDP-Verbindung von einem Linux-Betriebssystem aus erfolgreich etablieren zu können, ist ein X11-Server erforderlich! Dieser ist in den meisten Fällen bereits vorinstalliert, wenn Sie eine GUI (grafische Oberfläche) nutzen (z.B. 'gnome' oder 'KDE')
  • bitte beachten Sie, dass es generell nicht empfohlen wird, über eine aufgebaute SSH-Verbindung zu einem entfernt stehenden Linux-Server wiederum die RDP-Verbindung aufzubauen
  • alternativ zum 'rdesktop'-Client können Sie auch 'freeRDP' verwenden, für weitere Informationen bzw. Download klicken Sie bitte auf diesen Link: http://www.freerdp.com/

 

RDP-Verbindung von einem MacOS

Um eine RDP-Verbindung von einem MacOS (z.B. Apple MacBook/Tablet) aufbauen zu können, ist ebenfalls ein RDP-Client erforderlich. Die aktuellste Client-Version können Sie sich immer hier herunterladen:

https://itunes.apple.com/us/app/microsoft-remote-desktop/id715768417?mt=12&ign-mpt=uo%3D4

Anschließend starten Sie diesen RDP-Client und geben Ihre Windows-Zugangsdaten von Ihrem Server ein (im Feld "Domäne:" können Sie entweder die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihres Servers verwenden):

Bitte achten Sie stets darauf, die aktuellste Client-Version zu verwenden, da es sonst zu Verbindungsproblemen kommen kann!

Troubleshooting / Fehlerbehebung:

1. "Die Remote-Desktop-Verbindung kann die Vertrauenswürdigkeit des Ziel-Computers nicht bestätigen":

=> Diese Fehlermeldung ist die häufigste Ursache für die Verwendung eines veralteten RDP-Clients.

Hintergründe / Mögliche Lösung:

  • Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Client-Version nutzen (siehe Download-URL oben)

RDP-Verbindung von einem Android-Betriebssystem

Von einem Google-Android-System (z.B. Samsung Galaxy) verbinden Sie sich mithilfe des folgenden RDP-Clients, dieser kann in der jeweils aktuellsten Version im Google-Play-Store heruntergeladen werden:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.rdc.android&hl=de

RDP-Verbindung von einem iOS-Betriebssystem

Zuletzt möchten wir Ihnen noch die Möglichkeit aufzeigen, sich von einem iOS-Gerät (z.B. Apple iPhone mit der Mindestversion iOS 8.0!) zu Ihrem Windows-Server zu verbinden.

Hierzu laden Sie sich bitte hier den aktuellsten RDP-Client herunter und geben auch hier Ihre Server-Zugangsdaten ein:

https://itunes.apple.com/de/app/microsoft-remotedesktop/id714464092?mt=8


Sollten Sie abschließend noch weitere, bisher nicht erwähnte Probleme beim Verbinden per RDP zu Ihrem Server haben, so können Sie uns gerne unter support@contabo.de kontaktieren.