8Aug/190

Installation einer grafischen Nutzeroberfläche in Linux

Alle Linux-Server-Betriebssysteme werden standardmäßig ohne eine grafische Nutzeroberfläche (GUI) ausgeliefert. Eine GUI kann auf einem dedizierten Server nur mit einer angeschlossenen KVM genutzt werden. Der KVM Zugang ist nicht standardmäßig verfügbar für unsere dedizierten Server, dieser muss zusätzlich bestellt werden. Dieses Tutorial ist eine einfache Anleitung zur Installation der zwei verbreitetsten GUIs für Debian, CentOS und Ubuntu. Um diese anschließend nutzen zu können, müssen Sie sich per VNC auf Ihren VPS verbinden oder via KVM bei einem dedizierten Server. Bitte beachten Sie, dass Sie einen neuen Benutzer für das Login ins GUI anlegen müssen, da ein Login als root nicht möglich ist.

Ubuntu 16.04 / 18.04

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Jetzt können Sie mit folgendem Befehl die Ubuntu-Desktop GUI installieren (es werden Updates installiert, die GUI installiert und der Server automatisch neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install ubuntu-desktop -y && init 6

Als Alternative können Sie mit folgendem Befehl die Kubuntu-Desktop GUI installieren (es werden Updates installiert, die GUI installiert und der Server automatisch neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install kubuntu-desktop -y && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

Ubuntu (ab Version 18.10)

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können mit Hilfe des "tasksel" Tools aus diversen GUIs wählen und diese bequem installieren.

apt update && apt upgrade -y && tasksel

Installieren Sie bitte nicht mehrere Desktop Umgebungen parallel zueinander. Starten Sie Ihren Server nach erfolgreicher Installation neu. Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

CentOS 6

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie müssen Ihre "/etc/inittab" anpassen, damit Ihr Server nach dem reboot automatisch Runlevel 5 startet:

nano /etc/inittab

Bitte ändern Sie folgende Zeile:

id:3:initdefault:  ->  id:5:initdefault:

Speichern Sie die Datei und schließen Sie den Editor mit strg+o, enter, strg+x.

Um die GNOME GUI zu installieren, nutzen Sie bitte folgenden Befehl (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "Desktop" "X Window System" "Fonts" && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können. Alternativ können Sie auch die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren:

yum update -y && yum -y groupinstall "KDE desktop" "X Window System" "Fonts" && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

CentOS 7

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "KDE Plasma Workspaces" && ln -sf /lib/systemd/system/runlevel5.target /etc/systemd/system/default.target && init 6

Alternativ können Sie die GNOME GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "GNOME Desktop" "Graphical Administration Tools" && ln -sf /lib/systemd/system/runlevel5.target /etc/systemd/system/default.target && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

Debian (ab Version 8)

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install kde-standard -y && init 6

Alternativ können Sie die GNOME GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install gnome -y && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

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14May/180

Neue Betriebssysteme verfügbar: Fedora 28 und Ubuntu 18.04

Gute Neuigkeiten: Wir haben wieder mal unser Angebot an Betriebssystemen aktualisiert und bieten Euch ab sofort Fedora in der neuen Version 28 (ersetzt Fedora 27) an, ebenso gibt es seit heute Ubuntu 18.04 (LTS), es ersetzt Ubuntu 14.04.

Die beiden neuen Betriebssysteme sind mit dem Software RAID 1 und Webmin kombinierbar, Ubuntu 18.04 zusätzlich mit LAMP sowie Webmin + LAMP. Eine Installation über VNC / SSH ist für beide möglich.

Möchtet Ihr auf eine der neuen Versionen wechseln, so könnt Ihr dies problemlos und bequem über den Kundenlogin machen.

Insbesondere für alle Interessenten wissenswert: Bei uns erhaltet Ihr jederzeit eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016). Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen"!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

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27Apr/170

Neue Betriebssysteme: Ubuntu 17.04 und CentOS 6.9 verfügbar!

Ab sofort könnt Ihr bei uns die neuen Betriebssysteme Ubuntu 17.04 (ersetzt Ubuntu 16.10) sowie CentOS 6.9 (ersetzt CentOS 6.8) bestellen bzw. in Eurem Kundenlogin auf die neuen Versionen updaten.

Kombinierbar ist Ubuntu 17.04 mit Webmin, LAMP, Webmin+LAMP und dem Software Raid 1.

CentOS 6.9 ist neben Webmin, LAMP, Webmin+LAMP sowie dem Software Raid 1 auch mit cPanel und Plesk kompatibel!

Abgesehen von CentOS und Ubuntu bieten wir Euch noch eine Vielzahl weiterer Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012/2016) an. Klickt dazu einfach beim gewünschten (virtuellen) Server auf "Konfigurieren & Bestellen" - die Details dazu findet Ihr auf unserer Homepage!

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21Oct/160

Ubuntu 16.10 ist ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch ab sofort das neue Linuxdistribution Ubuntu 16.10 kostenlos für alle Eure vServer und dedizierten Server an! Kombinierbar ist es mit dem Software RAID 1, Webmin, LAMP und Webmin+LAMP. Wichtig zu wissen: Im Gegensatz zu Ubuntu 16.04 gibt es für Ubuntu 16.10 keinen Langzeitsupport (LTS)

Neu ist u.a. ein überarbeiteter Low-Graphics Mode, der sparsam mit der Hardware umgeht und neue Ausgaben von Firefox und LibreOffice. Ebenso setzt Ubuntu 16.10 auf den Kernel 4.8.

Ubuntu 16.10 bieten wir Euch neben einer Vielzahl anderer Linux-Distributionen (und Windows Server 2008 / 2012) an - wählt dazu bei dem gewünschten vServer oder dedizierten Servern über "Konfigurieren & Bestellen" einfach Eure individuelle Konfiguration aus.

Als Bestandskunde könnt Ihr einfach über Euren Kundenlogin upgraden!

Alle weiteren Informationen gibt's auf unserer Homepage!

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8Sep/160

Vergleich der verschiedenen Linux-Distributionen, die Contabo anbietet

Als geschätzter Kunde bei Contabo verfügt man über eine Auswahl an verschiedensten Linux-Distributionen, die zum Betrieb des eigenen Servers genutzt werden können. Diese können unkompliziert über das Contabo Kundenlogin auf allen Servern automatisiert installiert werden.

Für unsere Kunden bieten sich diverse Vorteile:

- Contabo stellt immer die neuesten Versionen zur Installation zur Verfügung.

- Es kann bequem zwischen verschiedenen Linux-Distributionen gewählt und gewechselt werden.

- Alle Linux-Distributionen werden komplett kostenfrei angeboten.

- Vom kommerziellen Einsatz, über den Enthusiasten, bis hin zum Einsteiger, können alle Bedürfnisse mit den von uns angebotenen Distributionen abgedeckt werden.

In der folgenden Übersicht bieten wir Ihnen eine kurze Beschreibung zu den von uns angebotenen Linux-Distributionen:

CentOS:

CentOS (Community Enterprise Operating System) ist eine Linux-Distribution, die auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aufbaut. Die Distribution wird von einer offenen Gruppe von freiwilligen Entwicklern betreut, gepflegt und weiterentwickelt.

Sie ist im Gegensatz zu RHEL ohne Supportverträge und kostenfrei erhältlich. Insbesondere baut WHMs cPanel auf dieser Linux-Distribution auf, was Sie für Reseller besonders interessant macht. Als Enterprise-Betriebssystem ist es auf Stabilität und lange Wartungszyklen ausgelegt. Man kann CentOS bis zu 10 Jahre nutzen ohne Pakete bzw. Softwareversionen migrieren zu müssen, weshalb es für den kommerziellen Einsatz bestens geeignet ist.

https://www.centos.org/

Debian:

Debian ist eine gemeinschaftlich entwickelte freie Linux-Distribution. Langzeitunterstützung wurde erstmals ab Version 7 durch das neu gegründete Projekt Debian Long Term Support eingeführt. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftig alle Versionen für mindestens 5 Jahre mit Sicherheitsupdates zu versorgen.

Debian hat Zugriff auf Onlinequellen für installierbare Software, welche über 50.000 unterschiedliche Anwendungen bereitstellen. Offiziell bietet Debian ausschließlich kostenfreie Software zur Installation an, es können aber auch kostenpflichtige Pakete installiert werden, welche auf dem freien Markt erhältlich sind. Somit eignet es sich durchaus auch für den kommerziellen Einsatz.

https://www.debian.org/index.de.html

Ubuntu:

Ubuntu ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution.

Die Entwickler verfolgen mit dem System das Ziel, ein leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Diese Linux-Distribution ist inzwischen eine der meistgenutzten Linux-basierten Betriebssysteme in Anwendung. Es gibt auch bei Ubuntu Versionen mit Langzeitunterstützung, welche durch ein “LTS” am Ende der Versionsnummer gekennzeichnet ist.

http://ubuntu.com/

OpenSUSE:

Der Fokus der Entwickler liegt darauf, ein stabiles und benutzerfreundliches System für Desktoprechner und Server zu schaffen.

Eine besondere Eigenschaft der Distribution ist das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST (“Yet another Setup Tool“, zu Deutsch: „Noch ein weiteres Einrichtungswerkzeug“), das ein zentrales Werkzeug zur Installation, Konfiguration und Administration des Systems darstellt. Das Programm stellt auch eine komfortable Suche nach Paketen zur Verfügung.

https://de.opensuse.org/Hauptseite

Fedora:

Im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen gibt es keinen Langzeit-Support für Fedora. Der Lebenszyklus einer Fedora Version ist auf 13 Monate ausgerichtet, etwa alle sechs Monate erscheint eine neue Version. Gerade deshalb ist Fedora für eine langfristig geplante Verwendung ungeeignet.

Dafür bietet es im Gegensatz zu anderen Distributionen stets die aktuellste verfügbare Software. Bastler und experimentierfreudige Anwender sind mit dieser Distribution bestens bedient.

https://getfedora.org/de/

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26Apr/160

Ubuntu 16.04 verfügbar!

ubuntu-1604-lts Ab sofort gibt es bei uns auch die neueste Linuxdistribution Ubuntu 16.04 LTS (Xenial Xerus) als kostenloses Betriebssystem für alle vServer und dedizierten Server! Kombinieren könnt Ihr es mit Webmin, LAMP sowie Webmin+LAMP und dem Software RAID 1.

Da es von PLESK noch keine mit Ubuntu 16.04 LTS kompatible Version gibt, bieten wir Euch weiterhin auch Ubuntu 14.04 LTS an.

Nachfolgend noch einige Key-Features der neuen Version:

  • Langzeitkernel 4.4.6
  • Unterstützung des Dateisystems ZFS
  • Python 3, PHP 7 sowie MySQL 5.7

Ubuntu 16.04 könnt Ihr neben zahlreichen anderen Linux-Distributionen (und Windows Server 2008 / 2012) auswählen, wenn Ihr bei unseren vServern und dedizierten Servern über "Konfigurieren & Bestellen" Eure individuelle Konfiguration auswählt.

Alle weiteren Informationen gibt's auf unserer Homepage!

4Jul/150

Statische Routen einrichten

In unserem Netzwerk wird der gesamte Traffic über unsere Core-Router geleitet, sämtliche Switchports akzeptieren nur Ethernet-Frames mit der Adresse dieser Router. Eine direkte Layer-2-Kommunikation zwischen Servern, welche sich im gleichen Subnetz befinden, ist somit nicht möglich. Falls Sie zwei oder mehr Server mit IPv4-Adressen aus demselben Subnetz (gewöhnlich /24) besitzen, und mit diesen Traffic untereinander austauschen möchten, ist es notwendig, auf diesen statische Routen zu den jeweils anderen zu setzen.

Die folgenden Beispiele nehmen an, dass der Server mit der IP 192.51.100.10 und der Server mit der IP 192.51.100.42 miteinander kommunizieren möchten.

CentOS

Unter CentOS werden statische Routen in der route-Datei der jeweiligen Schnittstelle konfiguriert, ist dies eth0 muss der Datei /etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0 auf Server 192.51.100.10 folgender Eintrag hinzugefügt werden (statische Route zu 192.51.100.42):

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Umgekehrt muss auf Server 192.51.100.42 eine statische Route zu 192.51.100.10 gesetzt werden:

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Alternativ kann auf beiden Servern auch eine Route zum gesamten Netz gesetzt werden:

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0

Debian / Ubuntu (bis 17.04)

Bei Debian bzw. Ubuntu werden statische Routen in der Datei /etc/network/interfaces hinterlegt. Auf dem Server mit der IP 192.51.100.10 wird der entsprechende Eintrag ans Ende der Datei bzw. des iface-Blocks der jeweiligen Schnittstelle (in diesem Fall eth0) angehängt:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Auf Server 192.51.100.42 sieht die Route so aus:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Es ist ebenfalls möglich, auf beiden Servern eine statische Route für das gesamte Subnetz zu setzen:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0

Ubuntu (ab 17.10)

Bei Ubuntu ab Version 17.10 werden statische Routen in der Datei /etc/netplan/01-netcfg.yaml hinterlegt. Auf dem Server mit der IP 192.51.100.10/24 wird der entsprechende Eintrag mit der richtigen Einrückung zu der jeweiligen Schnittstelle (in diesem Fall eth0) angehängt. Wegen einer Besonderheit in Netplan müssen hier  leider zwei Routen pro Server-IP angelegt werden. Bitte unbedingt die Präfixe beachten, welche auf /25 abgeändert wurden:

#/etc/netplan/01-netcfg.yaml
...
    eth0:
      routes:
        - to: 192.51.100.0/25
          via: 192.51.100.1
        - to: 192.51.100.128/25
          via: 192.51.100.1

Anschließend muss noch die Routingtabelle zurück gesetzt und die Änderungen übernommen werden. Bitte verwenden Sie diesen Befehl am Stück, um einen Verbindungsabbruch zu vermeiden:

ip route flush table main; ip route flush cache; netplan apply

openSUSE

Statische Routen können in openSUSE in /etc/sysconfig/network/routes gesetzt werden. Auf Server 192.51.100.10 wird die Route zu 192.51.100.42 folgendermaßen gesetzt:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.42/32 192.51.100.1 - eth0

Die statische Route von 192.51.100.42 zu Server 192.51.100.10 wird wie folgt konfiguriert:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.10/32 192.51.100.1 - eth0

Wahlweise kann auf beiden Servern auch eine Route zum gesamten Subnetz angelegt werden:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.0/24 192.51.100.1 - eth0

Windows Server

Zum setzen einer statischen Route unter Windows, rufen Sie bitte die Eingabeaufforderung als Administrator auf. Geben Sie auf Server 192.51.100.10 bitte folgendes ein, um eine Route zu 192.51.100.42 zu setzen:

route -p add 192.51.100.42 mask 255.255.255.255 192.51.100.1

Auf dem Server mit der IP 192.51.100.42 muss entsprechend folgendes eingegeben werden:

route -p add 192.51.100.10 mask 255.255.255.255 192.51.100.1

Die Option -p macht die Route persistent, wird -p weggelassen, muss die Route beim nächsten Neustart neu gesetzt werden.

Posted by: Andreas | Tagged as: , , , , , No Comments
21Oct/130

Ubuntu 13.10 verfügbar

File_Ubuntu_logo_orangeSeit heute steht für euch die neuste Ubuntu-Version 13.10 für Neubestellungen und Neuinstallationen zur Verfügung. Hauptsächlich wurden mit dieser Version Optimierungen für den Einsatz auf mobilen Geräten veröffentlicht. Für den Servereinsatz, bietet diese Version einen aktuellen Kernel (3.11) und aktualisierte Pakete.

Weitere Infos dazu könnt Ihr hier finden:

DistroWatch - Ubuntu

Posted by: Paul | Tagged as: , , No Comments
2May/103

Ubuntu 10.04 available

Only 4 days after the release of the new Ubuntu version 10.04  (codename: Lucid Lynx) we have updated our systems to install the new version on our servers. The new version is an LTS-version (Long-Time-Support). This means, that Ubuntu will extend the support time and provide updates for a longer time.

Many interesting changes have been included since the last LTS-release. Some of them are:
- upgrade to Linux Kernel 2.6.32
- ext4 as default filesystem
- grub2 as bootloader

You can find more information about the changes in the official release notes.

Once of the most surprising features is, that Ubuntu 10.04 is booting up very fast. I've measured the time with my cell phone and a Dedicated Server Core i7. The stopwatch was started after the BIOS POST was finished and I was surprised ... It takes less than 15 seconds until the boot up process was completed.

We have tested the upgrade by running "apt-get dist-upgrade". Although, we can not recommend upgrading your system this way, because the test system became very slow after the upgrade. After a new installation with the latest version the same system was faster then ever before. Thus, if you want to upgrade your installation you should reinstall your server. Customers, using our ASI system can use it for the reinstallation. All other customers can request a reinstallation at our support. For new customers, be informed that we will add version 10.04 of Ubuntu to our server-configurator, the next days. If you can't wait, just leave a note at the suggestions field below the customer's personal information.

Posted by: RobertW | Tagged as: , , , , 3 Comments