24Aug/160

Aktion: Dedizierter Server 10-Core für einen Monat kostenlos!

Der Sommer geht aktuell nochmal in eine heiße Phase - Grund genug für uns, dabei noch eins oben drauf zu setzen: Ab sofort und nur für eine begrenzte Zeit bieten wir Euch unseren nagelneuen Dedizierten Server 10-Core für einen Monat kostenlos an! Ausgestattet ist er mit dem neuen Intel Xeon E5 2630v4 Prozessor mit 10 x 2,2 Ghz und 256 GB RAM!

Ihr bekommt unser absolutes Top-Modell für den ersten Monat gratis - dazu ist es notwendig, uns vorab die Gebühr für den zweiten Monat zu überweisen. Nach Zahlungseingang richten wir Euch den Server umgehend ein, weitere Setup-Gebühren fallen selbstverständlich nicht an! Im Klartext: Ihr zahlt einen Monat und bekommt den Server einfach für zwei Monate von uns!

Doch an dieser Stelle ist noch lange nicht Schluss! Ihr könnt auch noch von unserer zweiten Rabattaktion profitieren: Dabei schenken wir Euch bis zu einen weiteren Monat! Was müsst Ihr dafür machen? Einfach einen Jahresvertrag für unseren 10-Core abschließen! Eure initiale Zahlung verwenden wir für den dritten Monat und der Server steht Euch zwei der zwölf Monate gratis zur Verfügung!

Alle weiteren Infos und eine Übersicht unserer dedizierten Server findet Ihr hier!

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22Jul/162

Webhostlist: Testsieger “Bester Service” und “Preis/Leistung”

Das Webhostingportal Webhostlist.de überprüft laufend Hostinganbieter und zeichnet in jedem Quartal die Besten aus. Im zweiten Quartal 2016 konnten wir den Testsieg in den Kategorien "Bester Service" und "Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis" erzielen.

Dem Auswahlverfahren liegen hohe Anforderungen zu Grunde. Nach strengen Kriterien prüft das Portal die einzelnen Anbieter und bezieht dabei auch die Meinung von echten Kunden mit ein.

Für uns ist es eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten. Gleichzeitig ist es Ansporn und Motivation, auch in Zukunft zu den Besten zu zählen und weiterhin konsequent die Prozesse und Leistungen ganz im Sinne von Euch, unseren hoch geschätzten Kunden, zu optimieren und weiterhin einen erstklassigen Service zu bieten.

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Selbstverständlich bleiben wir für Euch per E-Mail und telefonisch direkt via Festnetznummer - ohne teure Hotline-Gebühren, ohne Warteschleifen, ohne Menüauswahl – an 365 Tagen im Jahr von 8 bis 23 Uhr erreichbar.

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13Jul/160

Keine Sommerpause bei Contabo: Unsere neuen VPS-Angebote sind unschlagbar gut!

Sommerpause? Davon kann bei Contabo wirklich keine Rede sein. Wir haben alles in die Waagschale geworfen, dabei keine Mühen gescheut und unsere VPS-Angebote einer grundsätzlichen Überarbeitung unterzogen.
Das Ergebnis? Massive Leistungsverbesserungen bei gleichzeitigen Preissenkungen.

Besonders profitieren unsere VPS der 100% SSD-Serie. Bei diesen VPS sind in den Hostsystemen die modernsten und schnellsten Solid State Drives (SSDs), die auf dem Markt sind, verbaut und es wird vollständig auf herkömmliche Festplatten (HDDs) verzichtet. Die I/O-Leistunge Eures virtuellen Servers ist dadurch um ein Vielfaches beschleunigt, Ihr erhaltet die maximalen Schreib- und Leseraten, ohne jeden Kompromiss.
Jeder Leistungsaspekt der 100% SSD VPS konnte verbessert werden. So enthalten die neuen Angebote mehr CPU-Kerne, mehr RAM und mehr Speicherplatz als bisher. Darüber hinaus wurden die Monatspreise für diese Modelle gesenkt - was will man mehr? Schlagt zu und bestellt Euch Euren Contabo 100% SSD VPS.

Alle Contabo VPS der Serie "100% SSD" im Überblick:

VPS M SSD
4 CPU Kerne
12 GB RAM (garantiert)
300 GB SSD Speicherplatz
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
1 Snapshot inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 8,99 EUR / Monat!

VPS L SSD
6 CPU Kerne
24 GB RAM (garantiert)
600 GB SSD Speicherplatz
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
2 Snapshots inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 14,99 EUR / Monat!

VPS XL SSD
10 CPU Kerne
50 GB RAM (garantiert)
1200 GB SSD Speicherplatz
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
4 Snapshots inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 26,99 EUR / Monat!

 

Das ist aber noch nicht alles, wir haben an dieser Stelle noch lange nicht Halt gemacht. Auch unsere vServer der Serie HDD + SSD-Boost wurden verbessert und die Preise konnten deutlich gesenkt werden. Ihr erhaltet mit dieser Serie ein unglaublich attraktives Angebot, das Seinesgleichen sucht.

Alle Contabo VPS der Serie "HDD + SSD-Boost" im Vergleich:

VPS M
2 CPU Kerne
6 GB RAM (garantiert)
500 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 6,99 EUR / Monat!

VPS L
4 CPU Kerne
14 GB RAM (garantiert)
1000 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 11,99 EUR / Monat!

VPS XL
6 CPU Kerne
30 GB RAM (garantiert)
2000 GB HDD
SSD-Boost
1000 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 19,99 EUR / Monat!

 

Eine Übersicht aller unserer vServer-Angebote finden sie hier!

Zögert nicht lange und bestellt Euch noch heute Euren neuen Contabo VPS!

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10Jun/160

DomainKeys und DKIM in Plesk und cPanel

DomainKeys und DKIM können Ihnen dabei helfen die Reputation Ihres E-Mail Servers zu verbessern und Fremde daran zu hindern, Ihre E-Mails zu fälschen. In diesem Tutorial wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie dies in cPanel und Plesk einrichten können. Zunächst gilt es zu klären, dass Plesk über die eigene Oberfläche die Aktivierung von DomainKeys erlaubt, während cPanel auf das neuere Verfahren DKIM setzt. Beide Verfahren sind sich sehr ähnlich,  doch sollten die Begriffe unterschieden werden, was wir in diesem Tutorial tun. Die gezeigten Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern um alle Details zu erkennen! Im Laufe der Anleitung werden wir die erfundene Domain "ihredomain.com" verwenden. Diese muss überall wo sie vorkommt, mit Ihrer eigenen ersetzt werden.

DKIM in cPanel

Nachdem Sie sich in Ihrem cPanel Account angemeldet haben, suchen Sie bitte in der Suchleiste nach "Authentifizierung". In der Kategorie E-Mail wird Ihnen nun das passende Werkzeug angezeigt. Nach Öffnen des Tools kann es sein, dass DKIM noch nicht aktiviert ist. Bitte  betätigen Sie dann den "Aktivieren" Button.

Die Anzeige sollte nun in etwa so aussehen:

DKIM

Wenn Sie einen eigenen Server oder VPS mit cPanel haben und diesen auch als DNS Server verwenden, könnte es sein, dass die Konfiguration von DKIM bereits abgeschlossen ist. Vergleichen Sie in dem Fall bitte Ihren Status mit diesem Bild.

Sollte wie in dem gezeigten Bild noch ein Fehler angezeigt werden, müssen Sie aus dem  DKIM-Rohdatensatz noch einen syntaktisch korrekten DKIM-Record machen und diesen in Ihre DNS Zone manuell eintragen. Markieren Sie hierfür bitte den gesamten DKIM Rohdatensatz. cPanel präsentiert diesen Code in einer Form, die wir so nicht verwenden können. Darum müssen wir die Daten in einen Editor kopieren und alle nicht zu dem Key gehörigen Sonderzeichen entfernen. Hierfür können Sie zum Beispiel den in jeder Windows Installation vorhanden Editor verwenden. Bitte fügen Sie den gesamten Inhalt in den Editor ein:

editor raw

Entfernt werden müssen: Alles was vor "v=DKIM1" steht. Auch alle Anführungszeichen davor und in der Mitte oder am Ende des Keys müssen entfernt werden. Des weiteren müssen Sie das \ vor dem letzten ";", welches Sie ebenfalls weglassen können, löschen. Achten Sie bitte darauf, dass keine Zeilenumbrüche vorhanden sind. Dann müssen Sie den Teil nach "p=" genauer untersuchen. Ab nun dürfen keine Leerzeichen mehr vorkommen. Wenn Sie aus der Mitte des Keys ein " entfernen mussten, befindet sich danach meist ein solches Leerzeichen. Sollten nicht alle der genannten, überflüssigen, Zeichen vorhanden gewesen sein, ist dies in Ordnung. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen:

DKIM fin

Nun müssen Sie auf Ihrem DNS Server in der DNS Zone zu der Domain für folgende Subdomain: "default._domainkey.ihredomain.com" einen TXT Record anlegen. In den Datenteil des Rekords gehört die von uns gerade bereinigte Zeichenkette, beginnend mit: "v=DKIM1...". "ihredomain.com" muss mit Ihrer eigenen Domain ersetzt werden. Wenn Sie für Ihre Domain unsere Nameserver verwenden, melden Sie sich bitte in Ihrem Contabo Kundenlogin an, navigieren zu der DNS-Zonen-Verwaltung und bearbeiten Sie Ihre Domain. Bitte füllen Sie die Felder unter "Neuen DNS Eintrag anlegen" nach folgendem Beispiel aus:

DNS Deutsch

Wenn Sie nun die Seite für das Tool "Authentifizierung" mit der Taste F5 neu laden, sollte folgendes angezeigt werden:

erfolg

Wenn Sie dieses Bild sehen, herzlichen Glückwunsch! Sie haben nun die DKIM Authentifizierung erfolgreich aktiviert! Wenn jedoch nach wie vor ein Fehler angezeigt wird, sollten Sie die genannten Punkte noch einmal durchgehen. Verwenden Sie Contabo Nameserver oder andere? Wurde der Rohdatensatz von cPanel korrekt angepasst? Manchmal werden, zum Beispiel beim Versuch Zeilenumbrüche zu entfernen, auch relevante Zeichen entfernt! Natürlich können Sie sich auch jederzeit gerne mit Fragen an unsere Support Adresse unter support@contabo.de wenden. Wir werden Ihnen gerne weiterhelfen!

Zusatzdomains in cPanel

cPanel verwendet für Zusatzdomains ein neues Schlüsselpaar. Daher können Sie nicht einfach den DKIM-Record der Hauptdomain auch für Ihre Zusatzdomains verwenden. Diesen müssen Sie erst aus der DNS-Zonenverwaltung in WHM extrahieren, sollte der cPanel Server nicht gleichzeitig auch Ihr Nameserver sein. Da Webspace Kunden keinen Zugriff auf das administrative WHM-Panel haben, bitten wir diese sich an uns zu wenden. Kunden mit einem eigenen Server müssen sich in WHM einloggen. Dort öffnen Sie bitte das Menü "Edit DNS Zone" und wählen Ihre Zusatzdomain aus der Liste. Nun sollten Sie einige DNS Einträge sehen, unter anderem diesen hier: "default._domainkey". Diesem TXT Record ist auf der rechten Seite der gesuchte Key zugeordnet. Bitte editieren Sie diesen Schlüssel, wie es bereits in dem Kapitel "DKIM in cPanel" beschrieben wurde. Abschließend  fügen Sie ihn bitte in die DNS-Verwaltung des tatsächlich genutzten Nameservers der Domain ein.

DomainKeys in Plesk

Bitte suchen Sie in der Suchleiste nach "Mailserver-Einstellungen" und öffnen Sie das Werkzeug. Unter dem Punkt: "DomainKeys-Spamschutz" setzen Sie bitte den Haken bei: "Ausgehende E-Mails dürfen signiert werden". Wechseln Sie anschließend in die "E-Mail-Einstellungen" Ihrer Domain und aktivieren Sie dort: "DomainKeys-Spamschutzsystem zum Signieren ausgehender E-Mail-Nachrichten verwenden", wie im folgenden Screenshot:

pleskdeutsch

Anschließend öffnen Sie bitte die "DNS-Einstellungen" für die  betreffende Domain. Es sollte nun ein TXT Eintrag für die Subdomain:  default._domainkey.ihredomain.com hinzugekommen sein:

plesk DNS

Wenn dieser fehlt, wiederholen Sie bitte alle bisherigen Schritte, aber löschen Sie den Haken bei "Ausgehende E-Mails dürfen signiert werden" in den Mailserver-Einstellungen und setzen Sie ihn nach dem Speichern erneut. Wenn Sie Ihren Plesk Server auch als Nameserver eingetragen haben, sollte die Konfiguration von DomainKeys nun abgeschlossen sein. Bitte führen Sie abschließend einen Test Ihrer Konfiguration durch. Mehr dazu erfahren Sie unter dem späteren Punkt "DomainKeys und DKIM testen". Wenn Sie andere DNS Server für die Domain verwenden, zum Beispiel die von Contabo, müssen Sie den Datenteil von default._domainkey.example.com komplett kopieren und einen identischen Record dort in der Zone manuell anlegen. Hierfür loggen Sie sich bitte in das Kundenlogin von Contabo ein, wechseln Sie zu der DNS-Zonen-Verwaltung und bearbeiten Sie die Domain. Bitte legen Sie wie in dem folgenden Beispiel einen TXT Record für die Subdomain default._domainkey.ihredomain.com mit dem Datenteil aus Plesk an.

pleskdns

Wie Sie in dem Bild sehen, muss ein weiterer Record angelegt werden. Mit diesem bestimmen Sie die Policy, dass jede E-Mail eine DKIM Signatur haben muss. Hierzu dient die Subdomain "_domainkey.ihredomain.com" mit dem TXT record: "o=-".
Hiermit ist die Konfiguration von DomainKeys in Plesk abgeschlossen. Um sicher zu gehen, dass alles funktioniert wie gewünscht, sollten Sie abschließend Ihren E-Mail Server testen.

DomainKeys und DKIM testen

Sehr gut testen kann man seine DKIM beziehungsweise DomainKeys Einstellungen mit dem DKIMValidator. Wenn Sie die Seite öffnen, erhalten Sie eine zufällige E-Mail Adresse. Bitte schreiben Sie von Ihrer Domain eine E-Mail an diese Adresse und öffnen Sie nach einer kurzen Wartezeit mit "view results" die Seite mit der Analyse. Mit Strg + F können Sie die sehr umfangreiche Seite schnell durchsuchen. Suchen Sie nach: "result =". Steht hier "pass", funktioniert alles. Steht hier "fail", sollte nach den Ursachen Ausschau gehalten werden. Wenn Sie an einem Punkt nicht weiter kommen, können Sie uns gerne unter support@contabo.de Ihre Fragen stellen. Unser Expertenteam wird Ihnen gerne zur Seite stehen.

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3Jun/160

(R)evolution: Der Dedicated Server 10-Core ist ab sofort verfügbar!

Evolution ist natürliche Selektion.
Die Naturgesetze entscheiden durch ihre Endgültigkeit, was existiert und was nicht.

Wir von Contabo präsentieren Euch heute stolz das neueste Modell der Server-Evolution!

Kaum auf dem Markt, schon bei uns verfügbar: Der Dedizierte Server 10-Core - Ausgestattet mit Intels brandneuem Xeon E5 2630v4 Prozessor mit 10 x 2,2 GHz und starken 256 GB REG ECC RAM - für revolutionäre 109,99€/Monat!

Dazu könnt Ihr eine beliebige Kombination aus HDDs und SSDs wählen, diverse RAID-Upgrades stehen Euch ebenso zur Verfügung. Die Internetanbindung erfolgt über einen 1 Gbits switch port und eine Trafficlimitierung gibt es bei uns nicht!

Neueste Hardware und zehn Kerne sind Euch noch immer nicht genug? Kein Problem - Ihr kennt uns schließlich, bei Contabo ist vieles möglich: Verdoppelt sie einfach und macht 20 Kerne daraus, mit einem zweiten Prozessor auf dem Mainboard (für zusätzliche 39,99€/Monat)!

Die Mindestvertragslaufzeit bei unserem neuen Top-Server beträgt einen Monat, eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Zusätzlich schenken wir Euch bei längerer Vertragslaufzeit bis zu einer Monatsgebühr!

Zu unserem neuen Server kommt Ihr hier!

thumbnailPowered by Intel® Xeon Processors

17May/163

Wie verhindere ich, dass meine E-Mails als Spam markiert werden?

Sie haben einen eigenen Mailserver, doch Ihre E-Mails landen im Spam Ordner oder kommen erst gar nicht an? Das kann viele verschiedene Gründe haben. Die wichtigsten Tricks und Fallstricke werden Sie hier erfahren. Wenn Sie ein Webspace Paket haben, benötigen Sie nur den Punkt SPF. Auf dieser Seite wird oft als Beispiel die Domain server.ihredomain.com und die IP 1.2.3.4 verwendet. Bitte ersetzen Sie diese bei den Tests und der Konfiguration durch Ihre eigenen Daten.

SMTP-Banner

Das SMTP-Banner ist das Aushängeschild Ihres Mailservers. Wenn er sich mit einem anderen SMTP-Server verbindet, um eine E-Mail zu versenden, stellt er sich damit vor. Wenn Sie einen Server bei uns haben, meldet sich dieser am Anfang mit einem solchen Namen:

m1234.contabo.net

Viele E-Mail Anbieter akzeptieren solche generischen Bezeichnungen nicht und schicken die Nachrichten sofort in den Spam Ordner. Wählen Sie also einen weniger generischen wie zum Beispiel:

server.ihredomain.com

Beachten Sie bitte, dass es sich hierbei um einen fully qualified domain name (FQDN) handeln muss. Das bedeutet, dass vor ihredomain.com eine Subdomain wie "server" stehen muss. Das aktuelle SMTP-Banner können Sie erfragen, indem Sie sich mit Telnet über Port 25 mit Ihrem Mailserver verbinden. In der Eingabeaufforderung von Windows geht dies zum Beispiel so:

telnet 1.2.3.4 25

Bitte tragen Sie hier Ihre eigene Server IP ein. Bei Windows müssen Sie Telnet erst aktivieren um es benutzen zu können. (Start --> Systemsteuerung --> Programme und Funktionen --> Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren --> warten, dann Haken bei Telnet-Client setzen und auf OK klicken)
Die erste Zeile könnte lauten:

220  m1234.contabo.net ESMTP Postfix (Debian/GNU)

Wobei "m1234.contabo.net" die entscheidende Information ist. Mit "quit" beenden Sie die Verbindung wieder. In cPanel und Plesk ist der Name Ihres Mailservers im SMTP Banner der gleiche wie der Hostname. Ändern Sie also bei Bedarf bitte den Hostnamen im Administrations-Panel.
Wenn Sie Plesk auf einem Windows Server verwenden, können Sie das SMTP-Banner nicht so einfach über das Panel verändern. Hierfür loggen Sie sich bitte über RDP auf Ihrem Server ein, öffnen Sie das Programm MailEnable und wechseln Sie zu MailEnable Management --> Servers --> localhost --> Connectors.  Bitte wählen Sie in der sich öffnenden Liste SMTP aus, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie "Eigenschaften".

In dem sich öffnenden Fenster sind vier Felder zu bearbeiten:

Local Domain Name

Hier gehört Ihre Hauptdomain hinein, z.B.: ihredomain.com.

Default mail domain name

Der Wunsch Name für Ihren Mail Server, z.B.: server.ihredomain.com.

DNS Addresses

Hier gehören die IP Adressen der verwendeten DNS Server hinein. Wenn Sie den Server in einem unserer Rechenzentren betreiben, reicht:

für Nürnberg
213.136.95.10 213.136.95.11

für München
79.143.183.251 79.143.183.252

Notification email address

Hier tragen Sie bitte eine existierende E-Mail Adresse zu der Domain ein!

Wenn Sie Anstelle eines Administrationspanels Postfix verwenden, können Sie Ihr SMTP-Banner mit folgendem Befehl anpassen:

postconf -e "myhostname = server.ihredomain.com" && postfix reload

Bitte ersetzen Sie "server.ihredomain.com" mit dem neuen Namen für Ihren E-Mail Server.

PTR

Der PTR- , oder auch Reverse-DNS-Eintrag, ist quasi das Gegenstück zu dem A-Record einer DNS-Zone.

A-Record:

server.ihredomain.com --> 1.2.3.4

PTR:

1.2.3.4 --> server.ihredomain.com

Die meisten Mailserver akzeptieren Mails erst dann, wenn der PTR dem Namen des Mailservers im SMTP-Banner entspricht. Wenn Sie also zum Beispiel das folgende SMTP-Banner haben:

220 server.ihredomain.com ESMTP Postfix (Debian/GNU)

müssen Sie Ihren PTR wie in dem Beispiel oben anpassen. Ihren PTR Eintrag können Sie jederzeit ganz leicht im Kundenlogin anpassen. Beachten Sie aber, dass Sie neben Ihrer IPv4 Adresse auch Ihre IPv6 Adresse anpassen müssen, sofern Sie IPv6 verwenden.

SPF

Mit dem SPF-Record bestimmen Sie, dass nur von bestimmten IP-Adressen E-Mails mit Ihrer Domain versendet werden dürfen. Viele Mailserver betrachten E-Mails als Spam, wenn die Domain keinen SPF-Record besitzt. Den SPF-Record können Sie im Kundenlogin über die Zonenverwaltung anlegen. Folgende Formulierung sollte in den meisten Fällen funktionieren:

86400 in TXT "v=spf1 +a +mx ~all"

Hierbei wird sowohl die im A-Record, als auch im MX-Record vermerkte IP-Adresse legitimiert. Wenn Sie bei uns ein Webspace Paket besitzen, verwenden Sie bitte den folgenden SPF-Record:

86400 in TXT "v=spf1 +a +mx +a:mail-relay.contabo.net ~all"

Wenn Sie eine besondere Konfiguration wünschen, können Sie sich auch z.B. auf folgender Seite einen SPF-Record generieren lassen:

SPF-Wizard

Blacklists

Auch wenn wir unsere IP-Adressen stets überprüfen bevor wir sie vergeben, ist es nie ganz auszuschließen, dass Ihre IP-Adresse von einer solchen Liste erfasst wird. Dies äußert sich darin, dass Ihre E-Mails trotz aller Bemühungen nicht ankommen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihre Adresse betroffen ist, können Sie auf dieser Seite auf die wichtigsten Listen testen:

MX-Toolbox Blacklist Check

Bitte geben Sie hierzu in dem Fenster Ihre IP-Adresse an. Sollte Ihre IP-Adresse gelistet sein (rot markiert), wenden Sie sich am besten an den jeweiligen Blacklist Betreiber. Diese bieten auf Ihren Homepages ein Entfernungs-Formular an, auf dem Sie ein paar Informationen zu Ihrem E-Mailserver angeben sollen. Innerhalb von wenigen Tagen sollte Ihre IP Adresse entfernt worden sein. Manche E-Mail Provider haben auch eigene Blacklists, die nicht öffentlich sind. Diese schicken Ihnen normalerweise eine E-Mail zurück, in welcher der Grund für die Ablehnung steht. Sollte hier eine eigene Blacklist erwähnt sein, finden Sie hier einige Links zu wichtigen Delisting-Seiten solcher Provider:

Microsoft
Yahoo
Google

Falls Sie Probleme haben, Ihre IP von einer der Listen zu entfernen, wenden Sie sich bitte mit der Fehlermeldung und der betroffenen IP an support@contabo.de. Wir werden Sie dann unterstützen!

Weiteres Vorgehen

Wenn Sie alle oben genannten Punkte beachtet haben und Ihre E-Mails dennoch nicht ankommen oder im Spam landen, ist es an der Zeit sich das Problem im Detail anzusehen. Erhalten Sie auf Ihre E-Mails eine Antwort, wenn Sie nicht akzeptiert wurde? Lesen Sie diese E-Mail genau durch! Oft werden hier Gründe genannt, weshalb die E-Mail nicht ankommt. Wenn Sie eine Fehlermeldung gefunden haben, diese Ihnen aber nicht weiterhilft, können Sie diese gerne, zusammen mit der gesamten E-Mail inklusive Header, an uns senden. Unser Expertenteam hinter support@contabo.de hat große Erfahrung mit der Lösung solcher Probleme.

Wenn die E-Mails ankommen aber im Spam landen, stehen im Header der angekommenen Nachricht ebenfalls oft nützliche Informationen zur Fehlerbehebung. Vor allem Google macht es hier den Betreibern von privaten Mailservern leicht und stellt oft sogar einen Link mit näheren Informationen zu den eigenen E-Mail Richtlinien zur Verfügung. Daher lohnt es sich bei Problemen auch eine Test E-Mail an eine Gmail Adresse zu senden.

Bitte werfen Sie auch einen Blick auf den MX-Toolbox SMTP Check . Geben Sie hier die Domain Ihrer E-Mail Adresse an. Dort wird Ihr Server automatisch auf häufige Probleme untersucht.

Wenn alles nichts genutzt hat

Wenn Sie die gesamte Seite durchgearbeitet haben und noch immer ein Problem beim E-Mail Versand haben oder an einer Stelle Hilfe benötigen, können Sie sich gerne an unseren Support wenden. Wir stehen Ihnen jeden Tag von 8:00 bis 23:00 unter support@contabo.de zur Verfügung!

8Apr/160

Aktionspreis: 4 x 4 TB Speicherplatz im RAID 10 für nur 59,99 EUR / Monat!

Ab sofort haben wir bei einem unserer beliebtesten Server - Upgrades, dem 4 x 4 TB 24/7-HDD, RAID 10 den Preis gesenkt! Anstatt ehemals 79,99€/Monat kostet das Upgrade aktuell nur 59,99€/Monat!

Wichtig zu wissen: Schnell sein lohnt sich, denn der Aktionspreis gilt nur für kurze Zeit und solange der Vorrat reicht!

Wenn Ihr also für Euren dedizierten Server bei Contabo besonders viel Speicherplatz braucht, und dabei neben viel Leistung auch auf eine extrem hohe Zuverlässigkeit Wert legt, ist unser RAID Bundle mit vier 4 TB HDDs Eure erste Wahl!

Bei diesem Upgrade kommen vier besonders zuverlässige und ausdauernde HDDs der Marke HGST zum Einsatz. Diese Festplatten sind explizit für den Dauerbetrieb konzipiert und bieten Euch eine Kapazität von 4000 GB je Festplatte. Die HDDs werden mit einem Adaptec- oder LSI-RAID-Controller als Hardware RAID 10 eingebunden. Heißt konkret: Selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Festplattendefekts sind Eure Daten sicher. Gleichzeitig profitiert Ihr von deutlich besseren I/O-Werten.

So viel Leistung hat bekanntlich ihren Preis - umso mehr freuen wir uns, Euch dieses Upgrade nun für kurze Zeit für gerade einmal 59,99 EUR im Monat anbieten zu können. Nutzt die Gelegenheit und gönnt Eurem Server bei Contabo das 4 TB RAID Bundle!

Das 4 TB RAID Bundle ist für jeden unserer dedizierten Server verfügbar. Das Bundle kann für neue und bestehende Server als Upgrade bestellt werden.

Interessiert? Werft einfach mal einen Blick auf unsere Server-Angebote!

 

 

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8Dec/150

Server & vServer: Jetzt 1 Monatsgebühr geschenkt!

Ab sofort schenken wir Euch bis zu eine Monatsgebühr bei Bestellung unserer vServer der Serie „HDD + SSD boost“ und bei Bestellung vieler dedizierter Server.

Ihr entscheidet dabei selbst über die Höhe der Gutschrift, die Ihr von uns erhaltet: Je höher die von Euch gewählte Vertragslaufzeit bei der Bestellung, desto höher der Rabatt, den wir Euch im Gegenzug für Eure Bestellung gutschreiben. Wählt Ihr etwa eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten aus, so erhaltet Ihr eine volle Monatsgebühr für den ausgewählten Server bzw. VPS gratis von uns.

Folgende Rabatte werden Euch bei Bestellung der meisten Contabo Server und bei Bestellung aller Contabo VPS der Serie „HDD + SSD boost“ von uns gutgeschrieben:

Bei Auswahl von...

… 1 Monat Vertragslaufzeit: Kein Rabatt
… 3 Monaten Vertragslaufzeit: 25% der Monatsgebühr
… 6 Monaten Vertragslaufzeit: 50% der Monatsgebühr
… 12 Monaten Vertragslaufzeit:100% der Monatsgebühr

Wie funktioniert es im Detail? Ganz einfach:
Ihr bestellt den von gewünschten Server bzw vServer mit der Werbeaufschrift „1 Monat gratis!“ wie gewohnt auf https://contabo.de. Nach Abschluss der Bestellung zahlt Ihr bitte die erste Monatsgebühr vollständig, also noch ohne Abzug. Anschließend richten wir Euch Euren bestellten Server umgehend ein und schreiben Eurem Contabo-Konto im gleichen Atemzug den Rabatt gut – der Rabatt wird so automatisch mit Eurem zweiten Monatsbeitrag verrechnet.

Sichert Euch jetzt einen Rabatt in Höhe von bis zu 120€ und bestellt Euren neuen Server / vServer  bei Contabo!

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9Nov/150

Datentransfer mit WinSCP

Ein sehr hilfreiches Tool zum Übertragen von Daten auf einen Server ist WinSCP. WinSCP ist ein grafischer Open Source SFTP und FTP Client für Windows, welcher auch das alte SCP-Protokoll unterstützt. Er bietet einen geschützten Daten- und Dateitransfer zwischen verschiedenen Rechnern und ermöglicht die Nutzung geschützter “Tunnel”.

WinSCP kann über folgenden Link heruntergeladen werden:

Bitte klicken Sie hier!

Sobald Sie WinSCP installiert und das Programm geöffnet haben, können Sie auch schon beginnen.

WinSCP1

Das Übertragungsprotokoll ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Datenübertragung. Im folgenden Verlauf sehen Sie die Vor- und Nachteile der jeweiligen Protokolle.

SFTP (SSH File Transfer Protocol):

  • Vorteile: Die Verbindung ist verschlüsselt und wird über den SSH Port hergestellt, was bedeutet, dass zur Datenübertragung kein FTP Server installiert werden muss.
  • Nachteile: Durch die verschlüsselte Verbindung ist die Datenübertragung langsamer als bei FTP.

FTP (File Transfer Protocol):

  • Vorteile: Die Datenübertragung ist wesentlich schneller als bei SFTP, da hier keine Verschlüsselung stattfindet.
  • Nachteile: Die Verbindung ist unverschlüsselt und es bedarf der Installation eines FTP Servers.

SCP (Secure Copy):

  • Vorteile: Die Verbindung wird ebenfalls wie bei SFTP verschlüsselt und verwendet den SSH Port.
  • Nachteile: Durch die verschlüsselte Verbindung ist die Datenübertragung langsamer als bei FTP.

WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning):

  • Vorteile: Die Verbindung wird über den HTTP Port hergestellt, welcher von so gut wie keiner Firewall geblockt wird.
  • Nachteile: Die Verbindung ist unverschlüsselt, kann jedoch über SSL verschlüsselt werden.

Bei dem Rechnernamen muss entweder die IP Adresse des Servers oder die Domain, welche auf die IP Adresse des Servers verweist, angegeben werden.

Die Portnummer ist abhängig vom ausgewählten Übertragungsprotokoll, wir haben die Standard Ports jedoch im folgenden aufgeführt.

  • Standard SFTP Port: 22
  • Standard FTP Port: 20 und 21
  • Standard SCP Port: 22
  • Standard WebDAV Port: 80

WICHTIG: Für SFTP und SCP gilt:

Standardmäßig verwenden beide Protokolle den SSH Port 22. Falls dieser beispielsweise auf 5000 geändert wurde, so muss bei der Verbindung diese Portnummer auch verwendet werden.

Der Benutzername ist der User, welcher die Berechtigungen besitzt, auf den Server zuzugreifen.

Zum Beispiel: root

ACHTUNG:

Der User root hat volle Berechtigungen auf dem Server, deshalb muss hier vorsichtig vorgegangen werden. Fälschlicherweise gelöschte Systemdateien können dazu führen, dass der Server betriebsunfähig wird.

Eine Verbindungsmöglichkeit mit SFTP würde nun folgendermaßen aussehen:

Wenn Sie nun auf "Anmelden" klicken, versuchen Sie eine Verbindung zu Ihrem Server aufzubauen.

WinSCP2

Nun müssen Sie die Sicherheitswarnung bestätigen.

WinSCP4

Es wurde nun erfolgreich eine SFTP-Verbindung zum Server aufgebaut. Links im Bild ist der lokale Computer und rechts ist der Server.

WinSCP5

Wenn eine Datei, oder ein kompletter Ordner übertragen werden soll, so kann der Kopiervorgang ganz einfach per Drag and Drop gestartet werden. Hierbei wird die Datei auf den Server kopiert und ist nun auf dem lokalen Computer und auf dem Server vorhanden.

WinSCP9

Wenn für die Verbindung ein SSH-Schlüssel verwendet wird, so kann dieser vor der Anmeldung über "Erweitert..." unter dem Punkt "Authentifizierung"  eingebunden werden.

WinSCP3

Wenn Sie mit der Datenübertragung fertig sind, können Sie das Fenster einfach schließen und die Verbindung wird getrennt.

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2Nov/150

Wie mache ich einen File System Check?

Es mag Ihnen vielleicht schon einmal passiert sein, dass Sie einen Fehler in Ihrem Dateisystem entdeckt haben und Ihr Server beispielsweise nicht mehr richtig startet. Hierfür gibt es ein sehr praktisches Tool um das Dateisystem auf mögliche Fehler zu überprüfen und diese dann vereinzelt zu beheben. Mithilfe des File System Checks können Fehler im Dateisystem erkannt und behoben werden. Wir empfehlen bei solchen Operationen ein Backup der vorhandenen Daten, da diese möglicherweise durch die Reparatur verloren gehen können. Bitte starten Sie den File System Check im Rettungssystem.

Falls Sie nicht wissen was das Rettungssystem ist oder wie Sie es verwenden, so klicken sie bitte hier.

fsck1

Sobald Sie sich im Rettungssystem befinden, können Sie sich mit dem folgenden Kommando die vorhandenen Partitionen anzeigen lassen.

  • fdisk -l

fsck2

In diesem Beispiel wird uns die Systempartition auf /dev/vda1 angezeigt. Normalerweise findet man die Systempartition auf /dev/sda2, bzw. /dev/vda1.

Bitte überprüfen Sie nun, welches Dateisystem verwendet wird. Hierfür können Sie das folgende Kommando verwenden.

INFO: Bitte geben Sie hier Ihre Partition an, in unserem Fall ist dies /dev/vda1

  • blkid | grep vda1 | awk '{print $3}'

fsck5

Je nachdem welches Dateisystem verwendet wird und welche Partition überprüft werden soll, lauten die Kommandos wie folgt um einen Vorab-Check durchzuführen.

  • fsck.ext2 -n /dev/vda1 = Für das Dateisystem ext2
  • fsck.ext3 -n /dev/vda1 = Für das Dateisystem ext3
  • fsck.ext4 -n /dev/vda1 = Für das Dateisystem ext4
  • fsck.btrfs -n /dev/vda1 = Für das Dateisystem btrfs
  • usw...

In unserem Fall verwenden wir das Dateisystem ext4, deshalb verwenden wir folgendes Kommando. Bei den nachfolgenden Schritten muss das Dateisystem immer auf das eigene verwendete angepasst werden.

  • fsck.ext4 -n /dev/vda1

fsck10

Hier erhalten Sie dann als Ergebnis, ob es Fehler in Ihrem Dateisystem gibt. Diese Fehler werden nicht automatisch behoben. Mit dem folgenden Kommando wird für jede Aktion eine Abfrage gestartet um die Fehler einzeln beheben zu können.

  • fsck.ext4 /dev/vda1

fsck11

Wenn Sie sich sicher sind, dass alle Fehler zu beheben sind, können Sie das folgende Kommando verwenden. Dieses Kommando beinhaltet nun den Parameter  -y, welcher alle Abfragen mit "Yes" beantwortet und somit keine manuelle Prüfung benötigt.

WICHTIG: Wir empfehlen diesen Parameter nur bei 100% Sicherheit zu verwenden. Es werden hier nämlich alle Abfragen einfach bestätigt.

  • fsck.ext4 -y /dev/vda1

fsck12

Nachdem die Fehler behoben wurden, sollten Sie wieder in der Lage sein Ihr System normal zu starten.

Um aus dem Rettungssystem zur Festplatte zu wechseln geben Sie einfach folgendes Kommando ein.

  • reboot

Nun sollte Ihr Server wieder ganz normal über die Festplatte in das Betriebssystem starten.

Zusätzliche wichtige Information:

Das lost+found Verzeichnis enthält Dateien, die bei einem File System Check gefunden wurden und zwar noch existieren (die Daten- und Infoblöcke wurden noch nicht als „frei“ markiert), aber in keinem Verzeichnis mehr eingetragen sind. Diese Dateien werden mit ihrer Inode-Nummer (interne Datei ID im Dateisystem) als Dateinamen in dieses Verzeichnis verschoben. Falls Dateien nach einem File System Check fehlen, können diese meistens in diesem Verzeichnis gefunden werden.