31Mar/170

Die Qual der Wahl – Windows oder Linux?

Das Betriebssystem ist das Herzstück eines Servers - entsprechend kann man sich vorstellen, wie wichtig die Wahl eines passenden Betriebssystems ist. Im Serverbereich haben sich zwei Betriebssysteme besonders etabliert: Windows und Linux. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual. In dieser kurzen Übersicht möchte ich Ihnen die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Betriebssystemen vorstellen.

 

Kommen wir zunächst zur Stabilität. Während Linux schon immer den Ruf hat, ein äußerst stabiles Serverbetriebssystem zu sein, gilt Windows als eher weniger stabil. Dies mag an veralteten Sichtweisen liegen, denn in der Tat waren ältere Windows-Serverbetriebssysteme wie z.B. Windows 2000 Server etwas eigenwillig. Spätestens seit Windows Server 2008 ist dies jedoch nicht mehr der Fall. Windows Server hat sich in den letzten Jahren zu einem äußerst stabilen Betriebssystem entwickelt - im Hinblick auf die Stabilität nehmen sich Linux und Windows heutzutage nichts mehr.

Der nächste Punkt, den ich ansprechen möchte, ist die Oberfläche, Bedienung und Zugriff, welche wohl die offensichtlichsten Unterschiede zwischen den beiden Betriebssystemen sind. Unter Windows Server erfolgt der Fernzugriff über das von Microsoft entwickelte Protokoll RDP, das zum Verbindungsaufbau benötigte Programm liefert Windows in jeder Heim- und Serverversion mit.

remotedesktop

Einmal mit dem Server verbunden, öffnet sich eine vertraute Windowsoberfläche, wie Sie sie von Ihren Heimrechnern kennen.

remotedesktop2

Und das ist wohl der größte Vorteil von Windows Server. Er lässt sich über eine grafische Oberfläche administrieren. Egal ob Webserver, DNS-Server oder sonstige Dienste - für alles existiert eine GUI.

 

Anders sieht die Sache bei Linux aus. Während dort Desktopversionen ebenfalls über eine grafische Oberfläche verfügen, wird in Serverversionen zugunsten der Performance zumeist vollständig darauf verzichtet. Auch der Zugriff erfolgt nicht über RDP, sondern über SSH.
Windows-Betriebssysteme verfügen über kein standardmäßig installiertes Programm, welches für eine SSH-Verbindung verwendet werden kann, dementsprechend muss ein solches nachinstalliert werden. Es gibt eine Vielzahl solcher Programme, ein bekanntes und bewährtes Programm ist PuTTY.

putty

Im Gegensatz zu Windows öffnet sich hier kein Desktop, sondern lediglich eine Kommandozeile.

putty2

Die Administration des Servers erfolgt hier ausschließlich über Befehle, die in die Kommandozeile eingetippt werden. Während der geübte Linuxuser die wichtigsten Befehle im Kopf hat, kann dies einen Neueinsteiger zur Verzweiflung bringen, was vor allem in Hinblick auf Sicherheit bzw. Serverabsicherung zu Problemen führen kann.

 

Ein weiterer Punkt, auf den ich hier in dieser kurzen Übersicht eingehen möchte, sind die Kosten. Während die meisten Linux-Distributionen (darunter alle auf unserer Website angebotenen) kostenfrei sind, fallen für Windows Server monatliche Lizenzgebühren an, welche zwischen den verschiedenen Versionen bzw. zwischen der Serverhardware, welche dem Betriebssystem zugrunde liegt, variieren können.

 

Prinzipiell gilt, dass beinahe jeder Serverdienst sowohl unter Linux als auch unter Windows realisiert werden kann. Die Wahl des Betriebssystems ist zum großen Teil Geschmackssache. Wer sich erst einmal die Linux-Basics angeeignet hat, wird feststellen, dass man unter Linux alle Aufgaben genauso effektiv verwalten kann wie unter Windows.

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28Nov/160

NEU bei uns: Fedora 25 und Suse Leap 42.2

Ab sofort bieten wir Euch Fedora in der neuen Version 25 an, sie ersetzt die bisherige Version 24. Ebenso gab es bei Suse Leap ein Update, bei uns bekommt Ihr jetzt die aktuelle Version 42.2!

Beide Betriebssysteme sind in Kombination mit dem Software RAID 1 und Webmin verfügbar. Fedora 25 kann via VNC installiert werden.

Über den Kundenlogin könnt Ihr bequem auf die neuen Versionen wechseln.

Bei uns bekommt Ihr eine breite Auswahl aktueller Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016!). Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen"!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

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10Nov/160

Mit unserer Server-Statusanzeige immer auf dem Laufenden bleiben!

Der ein oder andere von Euch hat auf unserer Seite contabo.de bestimmt schon mal den Link „Server Status“ geklickt und ist dann auf unsere Status-Seite weitergeleitet worden, auf der wir Euch im sehr seltenen Fall von Unregelmäßigkeiten in einem unserer Rechenzentren kurz darüber informieren.

Vor Kurzem haben wir die Seite grundlegend überarbeitet und informieren Euch mittlerweile auch über alle anstehenden, gerade laufenden und kürzlich abgeschlossenen Wartungen von Serversystemen in unseren Rechenzentren. Einige Wartungen – über die betroffene Kunden selbstverständlich auch im Voraus per E-Mail von uns informiert werden - lassen sich leider nie vollkommen vermeiden, schließlich unterliegen manche Hardwarekomponenten einem natürlichen Verschleiß und müssen zu gegebener Zeit ausgetauscht werden. Dank unserer transparenten Statusseite seid Ihr jederzeit darüber im Bilde, an welchen Systemen unsere Techniker gerade arbeiten.

Ein Klick lohnt sich: http://contabo-status.de/

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11Oct/162

Full Monitoring

Contabo bietet mit dem Upgrade Full Monitoring ein Monitoringtool an, das sowohl den Status des Servers, als auch einzelner Services überprüfen kann.

Warum Monitoring?

Mit Hilfe eines Monitoring Systems können Ausfälle schnell erkannt und eine Ausfallzeit damit minimiert werden. Nicht immer bekommt man als Serveradministrator einen Defekt sofort mit (Absturz eines Dienstes in der Nacht oder gar im Urlaub). Hier gilt es schnell die Verantwortlichen zu informieren.

Wie sieht das Monitoring System aus?

Egal ob VPS oder dedizierter Server, das Full Monitoring System ist in beiden Fällen gleich aufgebaut.

Die wichtigste Information für den Überwachenden ist gleich in der ersten Zeile beschrieben: Der Server ist on- oder offline. Direkt darunter wird der Status der einzelnen Services angezeigt. Für jeden Service kann die Benachrichtigungsoption eigenständig eingestellt werden. Wir unterstützen sowohl E-Mail als auch SMS Benachrichtigungen.

Mit dem Menü Punkt "Add Services" wurde eine einfach Option geschaffen, um neue Services einfach dem Monitoring hinzuzufügen. Es muss nur die Protokollart (TCP/UDP) sowie der zu überwachende Port eingetragen werden.

VPS

Wie ein einfaches Monitoring aufgebaut sein kann, sieht man im folgendem Bild. Auf dem Server wird eine http und eine https Seite verwaltet. Des Weiteren wurde der SSH Port des Linux OS auf 60500 angepasst und wird auch überwacht:

VPS-Monitor

Dedizierter Server

Ähnlich wie beim VPS Monitoring lassen sich die überwachten Services anzeigen, löschen und neue hinzuzufügen. Der einzige Unterschied ist, dass man direkt im Monitoring die verbrauchte Bandbreite anzeigen lassen kann. Damit hat man den Traffic jederzeit unter Kontrolle.

monitoring2

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8Sep/160

Vergleich der verschiedenen Linux-Distributionen, die Contabo anbietet

Als geschätzter Kunde bei Contabo verfügt man über eine Auswahl an verschiedensten Linux-Distributionen, die zum Betrieb des eigenen Servers genutzt werden können. Diese können unkompliziert über das Contabo Kundenlogin auf allen Servern automatisiert installiert werden.

Für unsere Kunden bieten sich diverse Vorteile:

- Contabo stellt immer die neuesten Versionen zur Installation zur Verfügung.

- Es kann bequem zwischen verschiedenen Linux-Distributionen gewählt und gewechselt werden.

- Alle Linux-Distributionen werden komplett kostenfrei angeboten.

- Vom kommerziellen Einsatz, über den Enthusiasten, bis hin zum Einsteiger, können alle Bedürfnisse mit den von uns angebotenen Distributionen abgedeckt werden.

In der folgenden Übersicht bieten wir Ihnen eine kurze Beschreibung zu den von uns angebotenen Linux-Distributionen:

CentOS:

CentOS (Community Enterprise Operating System) ist eine Linux-Distribution, die auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aufbaut. Die Distribution wird von einer offenen Gruppe von freiwilligen Entwicklern betreut, gepflegt und weiterentwickelt.

Sie ist im Gegensatz zu RHEL ohne Supportverträge und kostenfrei erhältlich. Insbesondere baut WHMs cPanel auf dieser Linux-Distribution auf, was Sie für Reseller besonders interessant macht. Als Enterprise-Betriebssystem ist es auf Stabilität und lange Wartungszyklen ausgelegt. Man kann CentOS bis zu 10 Jahre nutzen ohne Pakete bzw. Softwareversionen migrieren zu müssen, weshalb es für den kommerziellen Einsatz bestens geeignet ist.

https://www.centos.org/

Debian:

Debian ist eine gemeinschaftlich entwickelte freie Linux-Distribution. Langzeitunterstützung wurde erstmals ab Version 7 durch das neu gegründete Projekt Debian Long Term Support eingeführt. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftig alle Versionen für mindestens 5 Jahre mit Sicherheitsupdates zu versorgen.

Debian hat Zugriff auf Onlinequellen für installierbare Software, welche über 50.000 unterschiedliche Anwendungen bereitstellen. Offiziell bietet Debian ausschließlich kostenfreie Software zur Installation an, es können aber auch kostenpflichtige Pakete installiert werden, welche auf dem freien Markt erhältlich sind. Somit eignet es sich durchaus auch für den kommerziellen Einsatz.

https://www.debian.org/index.de.html

Ubuntu:

Ubuntu ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution.

Die Entwickler verfolgen mit dem System das Ziel, ein leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Diese Linux-Distribution ist inzwischen eine der meistgenutzten Linux-basierten Betriebssysteme in Anwendung. Es gibt auch bei Ubuntu Versionen mit Langzeitunterstützung, welche durch ein “LTS” am Ende der Versionsnummer gekennzeichnet ist.

http://ubuntu.com/

OpenSUSE:

Der Fokus der Entwickler liegt darauf, ein stabiles und benutzerfreundliches System für Desktoprechner und Server zu schaffen.

Eine besondere Eigenschaft der Distribution ist das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST (“Yet another Setup Tool“, zu Deutsch: „Noch ein weiteres Einrichtungswerkzeug“), das ein zentrales Werkzeug zur Installation, Konfiguration und Administration des Systems darstellt. Das Programm stellt auch eine komfortable Suche nach Paketen zur Verfügung.

https://de.opensuse.org/Hauptseite

Fedora:

Im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen gibt es keinen Langzeit-Support für Fedora. Der Lebenszyklus einer Fedora Version ist auf 13 Monate ausgerichtet, etwa alle sechs Monate erscheint eine neue Version. Gerade deshalb ist Fedora für eine langfristig geplante Verwendung ungeeignet.

Dafür bietet es im Gegensatz zu anderen Distributionen stets die aktuellste verfügbare Software. Bastler und experimentierfreudige Anwender sind mit dieser Distribution bestens bedient.

https://getfedora.org/de/

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24Aug/160

Aktion: Dedizierter Server 10-Core für einen Monat kostenlos!

Der Sommer geht aktuell nochmal in eine heiße Phase - Grund genug für uns, dabei noch eins oben drauf zu setzen: Ab sofort und nur für eine begrenzte Zeit bieten wir Euch unseren nagelneuen Dedizierten Server 10-Core für einen Monat kostenlos an! Ausgestattet ist er mit dem neuen Intel Xeon E5 2630v4 Prozessor mit 10 x 2,2 Ghz und 256 GB RAM!

Ihr bekommt unser absolutes Top-Modell für den ersten Monat gratis - dazu ist es notwendig, uns vorab die Gebühr für den zweiten Monat zu überweisen. Nach Zahlungseingang richten wir Euch den Server umgehend ein, weitere Setup-Gebühren fallen selbstverständlich nicht an! Im Klartext: Ihr zahlt einen Monat und bekommt den Server einfach für zwei Monate von uns!

Doch an dieser Stelle ist noch lange nicht Schluss! Ihr könnt auch noch von unserer zweiten Rabattaktion profitieren: Dabei schenken wir Euch bis zu einen weiteren Monat! Was müsst Ihr dafür machen? Einfach einen Jahresvertrag für unseren 10-Core abschließen! Eure initiale Zahlung verwenden wir für den dritten Monat und der Server steht Euch zwei der zwölf Monate gratis zur Verfügung!

Alle weiteren Infos und eine Übersicht unserer dedizierten Server findet Ihr hier!

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22Jul/162

Webhostlist: Testsieger “Bester Service” und “Preis/Leistung”

Das Webhostingportal Webhostlist.de überprüft laufend Hostinganbieter und zeichnet in jedem Quartal die Besten aus. Im zweiten Quartal 2016 konnten wir den Testsieg in den Kategorien "Bester Service" und "Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis" erzielen.

Dem Auswahlverfahren liegen hohe Anforderungen zu Grunde. Nach strengen Kriterien prüft das Portal die einzelnen Anbieter und bezieht dabei auch die Meinung von echten Kunden mit ein.

Für uns ist es eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten. Gleichzeitig ist es Ansporn und Motivation, auch in Zukunft zu den Besten zu zählen und weiterhin konsequent die Prozesse und Leistungen ganz im Sinne von Euch, unseren hoch geschätzten Kunden, zu optimieren und weiterhin einen erstklassigen Service zu bieten.

Zertifikat_preis-leistung_und_bester_service_19508

Selbstverständlich bleiben wir für Euch per E-Mail und telefonisch direkt via Festnetznummer - ohne teure Hotline-Gebühren, ohne Warteschleifen, ohne Menüauswahl – an 365 Tagen im Jahr von 8 bis 23 Uhr erreichbar.

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , 2 Comments
13Jul/160

Keine Sommerpause bei Contabo: Unsere neuen VPS-Angebote sind unschlagbar gut!

Sommerpause? Davon kann bei Contabo wirklich keine Rede sein. Wir haben alles in die Waagschale geworfen, dabei keine Mühen gescheut und unsere VPS-Angebote einer grundsätzlichen Überarbeitung unterzogen.
Das Ergebnis? Massive Leistungsverbesserungen bei gleichzeitigen Preissenkungen.

Besonders profitieren unsere VPS der 100% SSD-Serie. Bei diesen VPS sind in den Hostsystemen die modernsten und schnellsten Solid State Drives (SSDs), die auf dem Markt sind, verbaut und es wird vollständig auf herkömmliche Festplatten (HDDs) verzichtet. Die I/O-Leistunge Eures virtuellen Servers ist dadurch um ein Vielfaches beschleunigt, Ihr erhaltet die maximalen Schreib- und Leseraten, ohne jeden Kompromiss.
Jeder Leistungsaspekt der 100% SSD VPS konnte verbessert werden. So enthalten die neuen Angebote mehr CPU-Kerne, mehr RAM und mehr Speicherplatz als bisher. Darüber hinaus wurden die Monatspreise für diese Modelle gesenkt - was will man mehr? Schlagt zu und bestellt Euch Euren Contabo 100% SSD VPS.

Alle Contabo VPS der Serie "100% SSD" im Überblick:

VPS M SSD
4 CPU Kerne
12 GB RAM (garantiert)
300 GB SSD Speicherplatz
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
1 Snapshot inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 8,99 EUR / Monat!

VPS L SSD
6 CPU Kerne
24 GB RAM (garantiert)
600 GB SSD Speicherplatz
100 Mbit/s port
Unlimited Traffic
2 Snapshots inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 14,99 EUR / Monat!

VPS XL SSD
10 CPU Kerne
50 GB RAM (garantiert)
1200 GB SSD Speicherplatz
1 Gbit/s port
Unlimited Traffic
4 Snapshots inklusive
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 26,99 EUR / Monat!

 

Das ist aber noch nicht alles, wir haben an dieser Stelle noch lange nicht Halt gemacht. Auch unsere vServer der Serie HDD + SSD-Boost wurden verbessert und die Preise konnten deutlich gesenkt werden. Ihr erhaltet mit dieser Serie ein unglaublich attraktives Angebot, das Seinesgleichen sucht.

Alle Contabo VPS der Serie "HDD + SSD-Boost" im Vergleich:

VPS M
2 CPU Kerne
6 GB RAM (garantiert)
500 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 6,99 EUR / Monat!

VPS L
4 CPU Kerne
14 GB RAM (garantiert)
1000 GB HDD
SSD-Boost
100 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 11,99 EUR / Monat!

VPS XL
6 CPU Kerne
30 GB RAM (garantiert)
2000 GB HDD
SSD-Boost
1000 Mbit/s switch port
Unlimited Traffic
Setupgebühr 0 EUR
Zusätzlicher Rabatt je nach gewählter Laufzeit
Nur 19,99 EUR / Monat!

 

Eine Übersicht aller unserer vServer-Angebote finden sie hier!

Zögert nicht lange und bestellt Euch noch heute Euren neuen Contabo VPS!

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10Jun/160

DomainKeys und DKIM in Plesk und cPanel

DomainKeys und DKIM können Ihnen dabei helfen die Reputation Ihres E-Mail Servers zu verbessern und Fremde daran zu hindern, Ihre E-Mails zu fälschen. In diesem Tutorial wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie dies in cPanel und Plesk einrichten können. Zunächst gilt es zu klären, dass Plesk über die eigene Oberfläche die Aktivierung von DomainKeys erlaubt, während cPanel auf das neuere Verfahren DKIM setzt. Beide Verfahren sind sich sehr ähnlich,  doch sollten die Begriffe unterschieden werden, was wir in diesem Tutorial tun. Die gezeigten Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern um alle Details zu erkennen! Im Laufe der Anleitung werden wir die erfundene Domain "ihredomain.com" verwenden. Diese muss überall wo sie vorkommt, mit Ihrer eigenen ersetzt werden.

DKIM in cPanel

Nachdem Sie sich in Ihrem cPanel Account angemeldet haben, suchen Sie bitte in der Suchleiste nach "Authentifizierung". In der Kategorie E-Mail wird Ihnen nun das passende Werkzeug angezeigt. Nach Öffnen des Tools kann es sein, dass DKIM noch nicht aktiviert ist. Bitte  betätigen Sie dann den "Aktivieren" Button.

Die Anzeige sollte nun in etwa so aussehen:

DKIM

Wenn Sie einen eigenen Server oder VPS mit cPanel haben und diesen auch als DNS Server verwenden, könnte es sein, dass die Konfiguration von DKIM bereits abgeschlossen ist. Vergleichen Sie in dem Fall bitte Ihren Status mit diesem Bild.

Sollte wie in dem gezeigten Bild noch ein Fehler angezeigt werden, müssen Sie aus dem  DKIM-Rohdatensatz noch einen syntaktisch korrekten DKIM-Record machen und diesen in Ihre DNS Zone manuell eintragen. Markieren Sie hierfür bitte den gesamten DKIM Rohdatensatz. cPanel präsentiert diesen Code in einer Form, die wir so nicht verwenden können. Darum müssen wir die Daten in einen Editor kopieren und alle nicht zu dem Key gehörigen Sonderzeichen entfernen. Hierfür können Sie zum Beispiel den in jeder Windows Installation vorhanden Editor verwenden. Bitte fügen Sie den gesamten Inhalt in den Editor ein:

editor raw

Entfernt werden müssen: Alles was vor "v=DKIM1" steht. Auch alle Anführungszeichen davor und in der Mitte oder am Ende des Keys müssen entfernt werden. Des weiteren müssen Sie das \ vor dem letzten ";", welches Sie ebenfalls weglassen können, löschen. Achten Sie bitte darauf, dass keine Zeilenumbrüche vorhanden sind. Dann müssen Sie den Teil nach "p=" genauer untersuchen. Ab nun dürfen keine Leerzeichen mehr vorkommen. Wenn Sie aus der Mitte des Keys ein " entfernen mussten, befindet sich danach meist ein solches Leerzeichen. Sollten nicht alle der genannten, überflüssigen, Zeichen vorhanden gewesen sein, ist dies in Ordnung. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen:

DKIM fin

Nun müssen Sie auf Ihrem DNS Server in der DNS Zone zu der Domain für folgende Subdomain: "default._domainkey.ihredomain.com" einen TXT Record anlegen. In den Datenteil des Rekords gehört die von uns gerade bereinigte Zeichenkette, beginnend mit: "v=DKIM1...". "ihredomain.com" muss mit Ihrer eigenen Domain ersetzt werden. Wenn Sie für Ihre Domain unsere Nameserver verwenden, melden Sie sich bitte in Ihrem Contabo Kundenlogin an, navigieren zu der DNS-Zonen-Verwaltung und bearbeiten Sie Ihre Domain. Bitte füllen Sie die Felder unter "Neuen DNS Eintrag anlegen" nach folgendem Beispiel aus:

DNS Deutsch

Wenn Sie nun die Seite für das Tool "Authentifizierung" mit der Taste F5 neu laden, sollte folgendes angezeigt werden:

erfolg

Wenn Sie dieses Bild sehen, herzlichen Glückwunsch! Sie haben nun die DKIM Authentifizierung erfolgreich aktiviert! Wenn jedoch nach wie vor ein Fehler angezeigt wird, sollten Sie die genannten Punkte noch einmal durchgehen. Verwenden Sie Contabo Nameserver oder andere? Wurde der Rohdatensatz von cPanel korrekt angepasst? Manchmal werden, zum Beispiel beim Versuch Zeilenumbrüche zu entfernen, auch relevante Zeichen entfernt! Natürlich können Sie sich auch jederzeit gerne mit Fragen an unsere Support Adresse unter support@contabo.de wenden. Wir werden Ihnen gerne weiterhelfen!

Zusatzdomains in cPanel

cPanel verwendet für Zusatzdomains ein neues Schlüsselpaar. Daher können Sie nicht einfach den DKIM-Record der Hauptdomain auch für Ihre Zusatzdomains verwenden. Diesen müssen Sie erst aus der DNS-Zonenverwaltung in WHM extrahieren, sollte der cPanel Server nicht gleichzeitig auch Ihr Nameserver sein. Da Webspace Kunden keinen Zugriff auf das administrative WHM-Panel haben, bitten wir diese sich an uns zu wenden. Kunden mit einem eigenen Server müssen sich in WHM einloggen. Dort öffnen Sie bitte das Menü "Edit DNS Zone" und wählen Ihre Zusatzdomain aus der Liste. Nun sollten Sie einige DNS Einträge sehen, unter anderem diesen hier: "default._domainkey". Diesem TXT Record ist auf der rechten Seite der gesuchte Key zugeordnet. Bitte editieren Sie diesen Schlüssel, wie es bereits in dem Kapitel "DKIM in cPanel" beschrieben wurde. Abschließend  fügen Sie ihn bitte in die DNS-Verwaltung des tatsächlich genutzten Nameservers der Domain ein.

DomainKeys in Plesk

Bitte suchen Sie in der Suchleiste nach "Mailserver-Einstellungen" und öffnen Sie das Werkzeug. Unter dem Punkt: "DomainKeys-Spamschutz" setzen Sie bitte den Haken bei: "Ausgehende E-Mails dürfen signiert werden". Wechseln Sie anschließend in die "E-Mail-Einstellungen" Ihrer Domain und aktivieren Sie dort: "DomainKeys-Spamschutzsystem zum Signieren ausgehender E-Mail-Nachrichten verwenden", wie im folgenden Screenshot:

pleskdeutsch

Anschließend öffnen Sie bitte die "DNS-Einstellungen" für die  betreffende Domain. Es sollte nun ein TXT Eintrag für die Subdomain:  default._domainkey.ihredomain.com hinzugekommen sein:

plesk DNS

Wenn dieser fehlt, wiederholen Sie bitte alle bisherigen Schritte, aber löschen Sie den Haken bei "Ausgehende E-Mails dürfen signiert werden" in den Mailserver-Einstellungen und setzen Sie ihn nach dem Speichern erneut. Wenn Sie Ihren Plesk Server auch als Nameserver eingetragen haben, sollte die Konfiguration von DomainKeys nun abgeschlossen sein. Bitte führen Sie abschließend einen Test Ihrer Konfiguration durch. Mehr dazu erfahren Sie unter dem späteren Punkt "DomainKeys und DKIM testen". Wenn Sie andere DNS Server für die Domain verwenden, zum Beispiel die von Contabo, müssen Sie den Datenteil von default._domainkey.example.com komplett kopieren und einen identischen Record dort in der Zone manuell anlegen. Hierfür loggen Sie sich bitte in das Kundenlogin von Contabo ein, wechseln Sie zu der DNS-Zonen-Verwaltung und bearbeiten Sie die Domain. Bitte legen Sie wie in dem folgenden Beispiel einen TXT Record für die Subdomain default._domainkey.ihredomain.com mit dem Datenteil aus Plesk an.

pleskdns

Wie Sie in dem Bild sehen, muss ein weiterer Record angelegt werden. Mit diesem bestimmen Sie die Policy, dass jede E-Mail eine DKIM Signatur haben muss. Hierzu dient die Subdomain "_domainkey.ihredomain.com" mit dem TXT record: "o=-".
Hiermit ist die Konfiguration von DomainKeys in Plesk abgeschlossen. Um sicher zu gehen, dass alles funktioniert wie gewünscht, sollten Sie abschließend Ihren E-Mail Server testen.

DomainKeys und DKIM testen

Sehr gut testen kann man seine DKIM beziehungsweise DomainKeys Einstellungen mit dem DKIMValidator. Wenn Sie die Seite öffnen, erhalten Sie eine zufällige E-Mail Adresse. Bitte schreiben Sie von Ihrer Domain eine E-Mail an diese Adresse und öffnen Sie nach einer kurzen Wartezeit mit "view results" die Seite mit der Analyse. Mit Strg + F können Sie die sehr umfangreiche Seite schnell durchsuchen. Suchen Sie nach: "result =". Steht hier "pass", funktioniert alles. Steht hier "fail", sollte nach den Ursachen Ausschau gehalten werden. Wenn Sie an einem Punkt nicht weiter kommen, können Sie uns gerne unter support@contabo.de Ihre Fragen stellen. Unser Expertenteam wird Ihnen gerne zur Seite stehen.

Posted by: Johannes | Tagged as: , , , , , No Comments
3Jun/160

(R)evolution: Der Dedicated Server 10-Core ist ab sofort verfügbar!

Evolution ist natürliche Selektion.
Die Naturgesetze entscheiden durch ihre Endgültigkeit, was existiert und was nicht.

Wir von Contabo präsentieren Euch heute stolz das neueste Modell der Server-Evolution!

Kaum auf dem Markt, schon bei uns verfügbar: Der Dedizierte Server 10-Core - Ausgestattet mit Intels brandneuem Xeon E5 2630v4 Prozessor mit 10 x 2,2 GHz und starken 256 GB REG ECC RAM - für revolutionäre 109,99€/Monat!

Dazu könnt Ihr eine beliebige Kombination aus HDDs und SSDs wählen, diverse RAID-Upgrades stehen Euch ebenso zur Verfügung. Die Internetanbindung erfolgt über einen 1 Gbits switch port und eine Trafficlimitierung gibt es bei uns nicht!

Neueste Hardware und zehn Kerne sind Euch noch immer nicht genug? Kein Problem - Ihr kennt uns schließlich, bei Contabo ist vieles möglich: Verdoppelt sie einfach und macht 20 Kerne daraus, mit einem zweiten Prozessor auf dem Mainboard (für zusätzliche 39,99€/Monat)!

Die Mindestvertragslaufzeit bei unserem neuen Top-Server beträgt einen Monat, eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Zusätzlich schenken wir Euch bei längerer Vertragslaufzeit bis zu einer Monatsgebühr!

Zu unserem neuen Server kommt Ihr hier!

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