13Nov/190

Plesk Obsidian: Neue Features bei Contabo kostenlos testen!

Das neue Plesk Obsidian ist nun schon eine Weile verfügbar. Zeit für uns, es Euch auch noch einmal kurz vorzustellen und, wie der Titel schon sagt, auf unsere exklusive Promotion mit Plesk hinzuweisen:

Ihr könnt zu jedem virtuellen oder dedizierten Server Plesk Obsidian einen Monat lang kostenlos testen! Einfach im Bestellprozess auf contabo.de im Bereich "Administrationspanel" die gewünschte Edition auswählen. Weitere Informationen findet Ihr immer auch auf unserer Plesk Infoseite.

Doch was gibt es nun für neue und interessante Features bei Plesk Obsidian? Ziemlich viel, um ehrlich zu sein! Hier alle aufzuführen, würde glatt den Rahmen sprengen, daher konzentrieren wir uns auf ein paar ausgewählte:

Neues Design!
Dank Verbesserungen der Benutzeroberfläche ist Plesk nun noch intuitiver zu bedienen und deutlich benutzerfreundlicher!

PHP Composer v2.0
Weniger SSH Interaktionen dank dem neuen PHP Composer: composer.json editieren oder Install/Update Befehle einfach ausführen!

Verbesserter File Manager
Der Massenupload von Dateien und eine neue Dateiensuche vereinfachen das Arbeiten mit Plesk ungemein.

Repair Kit
Probleme mit Plesk gehören der Vergangenheit an. Das Repair Kit identifiziert und löst sie automatisch. Es zeigt Dir alle laufenden Prozesse an und Du kannst sie einzeln deaktivieren.

Domains zwischen Abos verschieben
Organisiere Deine Projekte, so wie es Dir gefällt und ordne Domains einfach verschiedenen Abos zu.

Personalisierte HTML Benachrichtigungen
...sind nun als E-Mail verfügbar und einfacher zu lesen als reine Textnachrichten. Darüber hinaus gibt es nun auch Benachrichtigungen direkt im Plesk Interface. So behältst Du die Dinge immer im Blick!

Bei Fragen rund um Plesk oder allgemein zu unseren Produkten steht Dir unser ausgezeichneter Kundenservice täglich von 8 bis 23 Uhr zur Verfügung!

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1Jul/190

Hallo Sommer: Plesk jetzt auch für dedizierte Server einen Monat kostenlos!

Um bei der aktuellen Gluthitze ein Sommerloch gar nicht erst aufkommen zu lassen, haben wir von Contabo uns zusammen mit Plesk eine schöne Promotion für Euch ausgedacht. Wie Ihr bestimmt wisst, könnt Ihr bei uns Plesk einen Monat lang kostenlos testen - das war bisher allerdings auf unsere virtuellen Server beschränkt.

In den Sommermonaten weiten wir die Aktion einfach auf unsere dedizierten Server aus! Alles was Ihr dafür tun müsst: Wählt bei Bestellung Eures neuen dedizierten Servers über unsere Website eine der drei Editionen Admin, Pro oder Host aus und im ersten Monat der Nutzung bezahlt Ihr keine Gebühr dafür.

Mehr Informationen findet Ihr auch auf unserer Plesk-Infoseite.

Sommerpromotion von Contabo und Plesk

Die Aktion ist zeitlich befristet - schnell sein lohnt sich also!

6Jun/190

Migrationen mit Plesk

Der Umzug einer Website ist für jeden Website Betreiber ein Schreckgespenst. Neben Rankingverlusten in Suchmaschinen, fehlerhaften Verlinkungen oder der berühmten 404-Fehlermeldung lauern weitere Gefahren. Allerdings ist es oftmals viel gefährlicher nicht zu migrieren und die Website, zum Beispiel aufgrund veralteter Software, zu einem Sicherheitsrisiko werden zu lassen.

Plesk Migrator

Wenn Sie von einem bestehenden Plesk-Server mit einem älteren Betriebssystem oder einer EOL-Plesk Version, cPanel, Confixx, Helm oder DirectAdmin-Server migrieren wollen, stellt Plesk den sogenannten Plesk Migrator zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Plesk Migrator und installiert diesen dann.

Nach Abschluss der Installation kann der Plesk Migrator dann über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Im nächsten Schritt kann man über „Neue Migration starten“ den Panel-Typen auswählen, von dem man migrieren möchte. Wichtig: Man benötigt hierbei den root-Zugriff zu dem Server. Alternativ kann man auch den SSH-Key hinterlegen.

Falls man nur den FTP-Zugriff hat, bitte zum nächsten Absatz springen und bei Site Importer weiterlesen.

Nachdem man die Zugangsdaten eingegeben hat, wird der Quell-Server eingelesen und – je nach Server – die verschiedenen Migrations-Möglichkeiten angezeigt.

Bei einer Plesk-zu-Plesk Migration stehen im nächsten Schritt die Abonnements, Kunden, Reseller und Hosting Pläne zur Verfügung.

Man kann darüber hinaus entweder die Kunden in der Reseller-Struktur übernehmen oder einem neuen Reseller zuweisen. Mit einem abschließenden Klick auf „Migrieren“ kann die Migration angestoßen werden. Im ersten Schritt wird dann eine Prüfung durchgeführt, wo z.B. auf unterschiedliche Apache-Module oder PHP-Versionen geprüft wird. Werden keine Probleme gefunden (oder man möchte die Hinweise ignorieren) kann man die Migration starten. Im Anschluss kann man den aktuellen Status der Migration einsehen.

Möchte man nach einigen Tagen eine erneute Synchronisiering anstoßen, kann man dies ebenfalls mit einem Klick auf „Erneut synchronisieren“ durchführen.

In der Plesk-eigenen Dokumentation gibt es darüber hinaus weitere Informationen im Plesk Migration Guide sowie in einem Support-Artikel.

Site Importer

In vielen Fällen verfügt man bereits über eine Website und möchte diese gerne mit wenigen Klicks migrieren; entweder weil man neu mit Plesk anfängt und die Website über ein anderes Admin-Panel wie cPanel oder DirectAdmin oder auch über gar keine eigene Oberfläche, sondern direkt über eine reine LAMP-Installation verwaltet wurde.

Hierzu bietet Plesk eine Erweiterung namens Site Import an.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Site Import und installiert diesen dann.

Im Anschluss kann man nun auf zwei verschiedenen Wegen zum Ziel kommen:

Wenn man als Server-Admin über „Erweiterungen“ und dort „Meine Erweiterungen“ auf den Site Importer geht, kann man im Anschluss das Ziel-Abonnement auswählen. Alternativ kann man auch als Admin oder als der Customer über das jeweilige Abonnement „Website import“ auswählen. Im nächsten Schritt muss man dann die Zugangsdaten eingeben; entweder SSH oder FTP.

Anschließend wird die Verbindung zum Quellserver aufgebaut und die benötigten Informationen abgefragt.

Wenn die Datei-Struktur nicht automatisch erkannt werden kann, kann man zusätzliche Verbindungsoptionen sowie das Hauptverzeichnis angeben.

Anwendungen wie WordPress, Joomla, Drupal und PrestaShop werden automatisch erkannt und können problemlos importiert werden. Weitere Informationen gibt es in der Plesk-Dokumentation.

Neben Webseiten können über diese nützliche Erweiterung auch Mailimporte angestoßen werden. Hierfür muss über das jeweilige Abonnement „Mail Importing“ ausgewählt werden. Dann über den Klick auf „Import mail messages“ werden die notwendigen Daten sowie das Ziel-Postfach abgefragt. Falls über den Login nicht der Mail-Server herleitbar ist, kann dieser (und andere Zusatzoptionen) über Advanced Settings angegeben werden. Mit „OK“ kann der Import gestartet werden.

Zusätzliche Informationen sind ebenfalls in der Plesk Doku aufgeführt.

Fazit

Mit Plesk können wir die Risiken eines Umzugs nicht eliminieren aber minimieren, denn Plesk bietet einige Hilfsmittel, die eine Migration vereinfachen und die Fehlerquelle Mensch reduzieren. Dennoch ist der Garant für eine erfolgreiche Migration detaillierte und durchdachte Planung im Vorfeld.

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt! Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Plesk-Seite zusammengestellt.

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24Jan/190

Aufsetzen von Softaculous unter Plesk und cPanel

Bei Softaculous handelt es sich um ein automatisches Installationsprogramm mit vielen bereits enthaltenen Skripten, welches unter Plesk und cPanel genutzt werden kann. Bei Plesk kann Softaculous nur auf einem Linux Betriebssystem aktiviert werden. Bei der kostenlosen Version kann auf mehr als 50 Skripte und bei der kostenpflichtigen auf rund 450 Skripte zugegriffen werden. Eine Übersicht der von Softaculous unterstützten Skripte finden Sie bitte hier.

Vorgehensweise bei Plesk:

Installation für Plesk Versionen 12.0+

Die Installation von Softaculous unter Plesk ist denkbar einfach und erfolgt direkt über den „Softaculous Auto Installer“. Verbinden Sie sich dafür als root mit Ihrer Plesk Administration und wählen Sie den Punkt „Erweiterungen“ aus. Anschließend können Sie über den „Katalog der Erweiterungen“ den „Softaculous Auto Installer“ ausführen.

Nach Abschluss der Installation kann Softaculous anschließend über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Hierbei handelt es sich um die kostenlose Version mit eingeschränkten Features. Sollten Sie alle Funktionen von Softaculous nutzen wollen, können Sie die dafür benötigte Lizenz über den „Kaufen“ Button erwerben.

Sollten Sie eine ältere Plesk Version verwenden, gestaltet sich die Installation von Softaculous wie folgt:

1. ionCube Loader Aktivierung

Vor Beginn der Installation von Softaculous prüfen Sie bitte, ob der ionCube Loader nicht bereits unter Plesk aktiviert ist.

Falls Sie eine Prüfung durchführen wollen, ob der ionCube Loader bereits installiert ist, verbinden Sie sich als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie anschließend den folgenden Befehl aus:

find / -name 'ioncube_loader_*'

Um zu prüfen ob der ionCube Loader aktiviert ist, nutzen Sie den folgenden Befehl:

php -m | grep -i ioncube

2. Installation von Softaculous

Sollte der ionCube Loader bereits aktiviert sein, prüfen Sie bitte auch die Aktivierung von POSIX. Hierfür können Sie als root unter SSH folgenden Befehl ausführen:

php -m | grep -i posix

Sollte POSIX noch nicht aktiviert sein, aktivieren Sie diesen unter „Tools & Einstellungen“ → „PHP Einstellungen“ → Wählen Sie anschließend die gewünschte PHP Version und führen Sie die weiteren Schritte aus.

Sobald feststeht, dass der ionCube Loader und POSIX aktiviert sind, verbinden Sie sich bitte als root per SSH mit Ihrem Server und führen Sie die folgenden Befehle aus:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Anschließend wird der „Installer“ mit dem Installationsprozess von Softaculous beginnen. Während des Installationsvorgangs werden Skripte heruntergeladen. Dies können Sie auf dem Screen nachvollziehen. Nach Abschluss der Installation können Sie Softaculous in Ihrer Plesk Administration verwenden.

Vorgehensweise bei cPanel:

1. ionCube Loader Aktivierung

Um Softaculous zu nutzen, muss vorab der ionCube Loader aktiviert werden. Bitte gehen Sie dafür wie folgt vor:

a) Melden Sie sich als root in WHM an.
b) Wechseln Sie zu Server-Konfiguration > Optimierungseinstellungen > PHP.
c) Setzen Sie ionCube als PHP-Loader und klicken Sie auf „Speichern“.
=> Anschließend ist der ionCube Loader unter cPanel aktiviert.

ioncube_loader_aktivierung_cpanel

2. Installation von Softaculous

Nach der Aktivierung des ionCube Loaders kann nun Softaculous installiert werden. Verbinden Sie sich dafür als root per SSH mit Ihrem Server. Da Softaculous per Auto-Installer auf Ihrem Server installiert wird, geben Sie nun nacheinander die folgenden Befehle ein:

wget -N http://files.softaculous.com/install.sh
chmod 755 install.sh
./install.sh

Sobald die Installation abgeschlossen wurde, wechseln Sie in WHM > Plugins > Softaculous – Instant Installs

Sollte die Installation erfolgreich durchgeführt worden sein, sollte sich anschließend die folgende Webseite öffnen:

softaculous_de

Dort können Sie bei Bedarf auch die kostenpflichtige Version erwerben.

Allgemeines zu Softaculous:

Weitere Informationen rund um Softaculous und eine Übersicht aktueller Apps entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

https://www.softaculous.com/
https://www.softaculous.com/softaculous/apps

30Nov/170

Administrationspanel im Vergleich: cPanel vs. Plesk vs. Webmin

Oft erreicht uns die Frage, welches Panel wir empfehlen. Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten, da jedes Panel seine Vor- und Nachteile hat und auch entsprechend verschiedene Schwerpunkte setzt. Aktuell werden von uns cPanel, Plesk, LAMP und Webmin angeboten. Im Folgenden werden die einzelnen Panel und deren Hauptfunktionen vorgestellt:

cPanel/WHM

cPanel ist ein Webhostingpanel welches es ermöglicht, auf einfache und übersichtliche Weise eine große Anzahl an Benutzern zu verwalten, sowie die installierten Dienste zu konfigurieren. Viele Einstellungen sind hier sehr restriktiv gesetzt um Sicherheitslücken zu vermeiden, dies kann aber je nach Anforderung der eigenen Software auch zu Problemen führen. Zudem werden ohne Erweiterungen anderer Anbieter wenig zusätzliche Features angeboten, wie beispielsweise der Support von nginx als Webserver. cPanel ist dafür bekannt, bei sämtlichen Problemen innerhalb kürzester Zeit Updates zur Verfügung zu stellen. Bei cPanel selber unterscheidet man zwischen WHM (WebHostMananger) und cPanel, WHM ist der Administrationsbereich, cPanel das Kundeninterface.

Die Dokumentation ist sehr ausführlich und bietet für nahezu jede angebotene Funktion Erklärungen:

https://documentation.cpanel.net/

Falls man speziellere Fragen hat, die in der Dokumentation nicht beantwortet werden, steht auch ein Forum zur Verfügung:

https://forums.cpanel.net/

Eine Demo kann ebenfalls gestartet werden und in den Changelogs können Sie einsehen, welche Änderungen eine neue Version mit sich bringt bevor Sie diese installieren:

https://cpanel.com/demo/
https://documentation.cpanel.net/display/CL/Change+Logs

Falls Sie Hilfe für den Einstieg benötigen, empfehlen wir neben der Dokumentation auch die YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/user/cpaneltv

Plesk Obsidian

Plesk richtet sich eher an Entwickler, stellt allerdings auch für Webhosting eine gute Alternative dar. Dank vieler teils kostenloser, teils kostenpflichtiger Erweiterungen bleiben wenig Wünsche offen, zumal es auch unter Windows als Betriebssystem läuft. Die aktuelle Version trägt den Namen "Obsidian" und kann in Form von drei Editionen erworben werden, deren Umfang auf folgender Seite beschrieben ist:

https://www.plesk.com/editions/

Wie auch cPanel greift Plesk tief in das Betriebsystem ein und verändert viele Konfigurationen, jedoch können viele Pakete problemlos direkt über Plesk oder auch ohne Weiteres über das Betriebssystem installiert werden.

Auch Plesk stellt eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung die viele Bereiche abdeckt:

https://docs.plesk.com/de-DE/obsidian/

Zusätzlich gibt es hier auch die Knowledgebase in welcher typische Probleme und Fehler beschrieben werden und sich Lösungswege finden lassen:

https://support.plesk.com/hc/en-us

Die aktive Community und die Entwickler sind zudem im Forum präsent und helfen auch bei Problemen weiter:

https://talk.plesk.com/

Webmin

Webmin ist kein Webhostingpanel wie die vorher genannten, sondern "nur" ein Administrationspanel, welches die Konfigurationsmöglichkeiten für die verwendeten Dienste in grafischer Form aufbereitet, um das Verwalten des Servers zu erleichtern. Eine Übersicht der unterstützten Dienste findet man in der offiziellen Dokumentation:

http://doxfer.webmin.com/Webmin/Webmin_Modules

Zusätzlich kann man auch weiterhin Software über SSH installieren und konfigurieren. Im Gegensatz zu cPanel und Plesk ist Webhosting mit Webmin allein zwar möglich, jedoch nicht komfortabel. Da Webmin im Gegensatz zu cPanel und Plesk aber quelloffen ist ( https://github.com/webmin/webmin ), kann jeder zur Weiterentwicklung des Panels beitragen. Zusätzlich wurde auch eine Erweiterung für Webmin entwickelt, die die klassischen Funktionen eines Webhostingpanels zu Webmin hinzufügt:

https://www.virtualmin.com/

Falls man den Server nicht für Webhosting sondern beispielsweise als Mailserver verwenden möchte, gibt es ebenfalls eine Erweiterung die unter anderem einen Webmailer ergänzt:

http://www.usermin.com/usermin.html

LAMP

LAMP wird von uns auch schon seit mehreren Jahren angeboten und ist kein Panel wie die bisher vorgestellten, sondern ein Softwarepaket bestehend aus (Linux,) Apache, MySQL und PHP; es bietet also die Softwarebasis zum Umsetzen eigener Web-Projekte. Die Details haben wir bereits im Tutorial "Den Indianer im Griff" beschrieben

Webmin + LAMP

Die Kombination von Webmin und LAMP wird von unseren Kunden sehr gerne bestellt. Hierbei werden von uns die beiden Softwarebundles bereits vor Übermittlung der Zugangsdaten installiert, sodass nach Erhalt dieser direkt mit dem Hochladen der Webseite gestartet werden kann.

Fazit:

Wie Sie sehen, gibt es eine große Auswahl an Panels und die Entscheidung, welches für Ihre Einsatzzwecke passend ist, hängt auch vom gewählten Betriebssystem ab. So ist cPanel nur mit CentOS kombinierbar, während Sie Plesk auch mit Windows Server verwenden können. Übrigens: Plesk können Sie bei uns einen Monat gratis testen (Angebot verfügbar für unsere vServer) und sich dabei mit den vielen Funktionen vertraut machen.

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29Jun/170

Die ersten Schritte mit Plesk

Plesk ist eine kommerzielle Webhosting-Plattform, welches vom Hersteller Parallels sowohl für Linux als auch für Windows Server entwickelt wurde. Es steht damit für praktisch jedes bei uns bestellbare Betriebssystem zur Verfügung.

In Kooperation mit unserem Partner Plesk bieten wir Ihnen derzeit an, eine der drei nachfolgend aufgeführten Editionen von Plesk Obsidian einen Monat lang vollkommen kostenlos zu testen. Diese Aktion gilt nur in Kombination mit unseren vServern: Plesk Obsidian bei Contabo ein Monat gratis.

Aktuell steht Plesk in der Version 18 (Obsidian) zur Verfügung und wird in dieser Version auch von uns in mehreren Editionen angeboten:

  • Web Admin Edition: Diese Edition ist für Kunden interessant, die ausschließlich Ihre eigenen Seiten auf ihrem Server hosten wollen. Für diese Zwecke überflüssige Features wie zum Beispiel Kunden-/Resellerverwaltung sind in dieser Edition nicht aktiv.
  • Web Pro Edition: Mit dieser Edition können bis zu 30 verschiedene Domains gehostet werden. Außerdem stehen bis auf das Reseller Management alle Features von Plesk zur Verfügung.
  • Web Host Edition: Mit dieser Edition können unlimitiert viele Domains gehostet werden, seitens Plesk gibt es keine Limitierung.  Die Web Host Edition ist die umfangreichste aller Plesk-Editionen - vom Reseller Management über die Security Core Features bis hin zum automatischen Outbound Spamschutz bietet sie alle Features.

In diesem Tutorial wollen wir uns jedoch auf die absoluten Basics beschränken. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie Domains mit dazugehörigen FTP-Accounts und Datenbanken einrichten und Mailaccounts anlegen, über welche Sie E-Mails senden und empfangen können. Das Tutorial wurde mit Plesk Onyx erstellt, es ist aber auch für das aktuelle Plesk Obsidian gültig!

Zunächst einmal melden wir uns im Plesk-Webinterface an. Dies geschieht über den Browser mit unserer IP-Adresse und dem Port 8443 (zum Beispiel https://198.51.100.3:8443).

Wir melden uns mit den Daten aus der Zugangsdatenmail an...

... und landen auf der Hauptseite des Plesk-Webinterfaces. In unserem Fall ist bereits eine Domain angelegt, in Ihrem Plesk sieht das Fenster gegebenenfalls etwas anders aus.

Nun, da die Grundvoraussetzungen - nämlich der Zugriff auf das Panel - geschaffen sind, kommen wir zum ersten Punkt unseres Tutorials:

Domain anlegen:

Wir klicken auf "Domain hinzufügen" auf der Hauptseite unseres Plesk-Interfaces und landen auf der entsprechenden Seite.

Hier füllen wir die entsprechenden Felder aus. Bei "Domainname" tragen wir unsere Domain (ohne "www") ein. In unserem Fall heißt die Domain "example.com". Als Speicherort wählen wir "Neuer Webspace".

Bei der Auswahl der IPv4/IPv6-Adressen wählen wir die entsprechenden IP-Adressen aus, unter welcher unsere Website später erreichbar sein soll. Der Benutzername sowie das Passwort sind selbstverständlich frei wählbar.

Der erste Schritt ist hiermit schon getan, die Domain ist nun auf unserem Server angelegt.

Nun können unsere Homepagedaten auf den Server hochgeladen werden. Üblicherweise geschieht dies per FTP. Glücklicherweise legt Plesk beim Anlegen einer neuen Domain automatisch einen FTP-User an. Wir nehmen also einfach einen FTP-Client unserer Wahl (z.B. FileZilla), und verbinden uns mit den gerade festgelegten Zugangsdaten. So können wir im Ordner "httpdocs" unsere Homepagedaten hochladen.

Was nun noch fehlt, ist eine Datenbank für unsere Website. Mit einem Klick auf "Datenbanken" landen wir auf der entsprechenden Seite:

Durch Klick auf "Datenbank hinzufügen" landen wir im nächsten Assistenten:

Hier füllen wir die Felder entsprechend aus. Um auf die Datenbank zugreifen zu können, muss unbedingt ein Nutzer mit Name und Passwort angelegt werden. Wir notieren uns diese Zugangsdaten! Unter Zugriffssteuerung wählen wir "Nur lokale Verbindungen zulassen".

Nachdem die Datenbank angelegt wurde, erscheint folgendes auf unserem Bildschirm:

Hier könnten wir unter "Abbild importieren" eine bereits bestehende Datenbank importieren. Dies würde jedoch den Rahmen dieses Tutorials sprengen.

E-Mail-Account anlegen:

Nun fehlt uns noch ein E-Mail-Account für unsere soeben erstellte Domain. Auch hier bietet Plesk eine komfortable Möglichkeit, dies mit wenigen Klicks zu realisieren.
Wir klicken im Hauptmenü auf der linken Seite auf "E-Mail" und auf der Folgeseite auf "E-Mail-Adresse erstellen":

Der Assistent ist selbsterklärend; wir füllen die Felder aus und klicken auf "OK". Auch hier notieren wir uns Mailadresse und Passwort! Der Mailaccount ist nun angelegt. Mit den notierten Zugangsdaten können wir uns nun unter "webmail.example.com" in unser Webmailinterface einloggen und Mails versenden und empfangen.

Klingt gut? Super! 🙂

Wenn Sie jetzt bereit sind, in die Welt von Plesk Obsidian einzutauchen, möchten wir Sie nochmals auf unsere aktuelle Aktion hinweisen. Sichern Sie sich Plesk Obsidian in Kombination mit einem unserer vServer einen Monat lang kostenlos. Entscheiden Sie sich in unserer vServer Übersicht für Ihr gewünschtes Modell und wählen Sie bei der Konfiguration Plesk Obsidian in der bevorzugten Edition aus.

1Jun/170

Eigene Nameserver in cPanel und Plesk

Damit Ihre Domain im Internet nutzbar ist, wird ein Nameserver benötigt, der den Domainnamen zu Ihrer IP-Adresse auflöst. Generell empfehlen wir, unsere Nameserver (ns1.contabo.net, ns2.contabo.net, ns3.contabo.net) zu verwenden. Damit können Sie die DNS-Zonen zu Ihrer Domain komfortabel über den Kundenlogin selbst bearbeiten. Dazu betreiben wir mehrere Nameserver an unterschiedlichen Standorten. Aus verschiedenen Gründen kann es jedoch notwendig sein, eigene Nameserver zu betreiben.

Dieses Tutorial gibt eine kurze Einführung, wie Sie unter cPanel und Plesk Ihre eigenen Nameserver verwalten können. Voraussetzung für die meisten Domainendungen (TLDs) sind hierfür mindestens zwei IP-Adressen für zwei Nameserver.

Als Beispiel für dieses Tutorial nehmen wir die Domain "yourdomain.com" und die beiden Nameserver "ns1.yourdomain.com" und "ns2.yourdomain.com". Als IP-Addressen für die beiden Nameserver verwenden wir "1.1.1.1" und "2.2.2.2".

cPanel

Zur Nutzung einer zusätzlichen IP Adresse als zweiten Nameserver, muss die IP-Adresse im WHM unter "IP Functions" - "Add a New IP Address" hinzugefügt werden. Der DNS-Server ist über alle IP-Adressen, die auf dem System konfiguriert sind, erreichbar. Sie können die Nameserver auch unter anderen IP-Adressen als Ihre Webseite konfigurieren.

Im nächsten Schritt sollten Sie die Nameserver, die Sie für Ihre Domains nutzen möchten, in Ihrem cPanel konfigurieren. Gehen Sie dazu in WHM zu "Server Configuration" - "Basic Webhost Manager® Setup". Am Ende der Seiten können Sie die zu verwendenden Nameserver angeben. Tragen Sie die gewünschten Nameserver ein. Klicken Sie danach hinter den Einträgen auf "Configure Address Records" und geben Sie die zu verwendende IP-Addresse an und klicken Sie "Configure Address Record" und schließen Sie die Meldung dann über "Close". Bitte beachten Sie, dass die Einträge unter Umständen beim erneuten Aufrufen von "Configure Address Records" nicht den eingestellten Wert enthalten. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Domain aktuell noch auf andere Nameserver zeigt. Im Anschluss müssen Sie die Einstellungen noch mit "Save Changes" speichern.

Wenn Sie nun über WHM - "Account Functions" - "Create a new Account" eine neue Domain anlegen, werden die Nameserver bereits automatisch hinterlegt und die DNS-Zone entsprechend konfiguriert. Einen Überblick aller DNS-Einträge für eine Domain finden Sie unter WHM - "Edit DNS Zone".

Hier können Sie alle DNS-Einträge der Domain bearbeiten, neue hinzufügen oder bestehende löschen. Dies sind jedoch teilweise interne Einträge, die nicht verändert werden sollten. Zum Verwalten benutzerdefinierter Einträge sollten Sie daher die Funktion "Zone Editor" im cPanel Account unter "Domains" verwenden.

Damit die Domain Ihre Nameserver verwendet, müssen die Nameserver noch bei Ihrem Domain-Registrar hinterlegt werden. Möchten Sie als Nameserver Subdomains Ihrer Domain verwenden, also z.B. "ns1.yourdomain.com" für die Domain "yourdomain.com", dann müssen Sie so genannte Glue-Records anlegen. Dies bedeutet, dass zusammen mit dem Namen des Nameservers auch die IP-Adresse gespeichert wird. Oftmals ist es dabei notwendig, dass vor der Änderung der Nameserver die Einträge für die neuen Server auf den aktuellen Nameservern mit der neuen IP-Adresse konfiguriert werden.

Nachdem die Einstellungen übernommen wurden, kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Änderungen global aktiv sind. Um die Einstellungen und die korrekte Namensauflösung zu testen, können Sie Ihre Domain mit externen Tools wie intoDNS testen. Dort werden die Einstellungen beim Domain-Provider und bei Ihren Nameservern geprüft.

Plesk

Zuerst müssen Sie, falls noch nicht geschehen, Ihre Domain in Plesk anlegen. Unter "Websites & Domains" sehen Sie Ihre Domain in der Übersicht:

Zur Nutzung einer zusätzlichen IP-Adresse als zweiten Nameserver, muss die IP-Adresse im Plesk unter "Tools & Settings" - "Tools & Resources" - "IP Addresses" konfiguriert sein. Der DNS-Server ist über alle IP-Adressen, die auf dem System konfiguriert sind, erreichbar. Neben den IPv4 Adressen läuft der DNS-Server auch über IPv6 und kann darüber genutzt werden. Sie können die Nameserver auch unter anderen IP-Adressen als Ihre Webseite konfigurieren.

Alle DNS-Zonen werden von Plesk aufgrund eines DNS-Templates erstellt. Dort können alle wichtigen Einträge, die für alle Domains auf dem Server gelten sollen, vorgegeben werden. Ein Großteil der Einstellungen ist dort bereits durch Plesk angelegt. Es werden neben Subdomains für interne Dienste, wie z.B. Webmail auch schon zwei Nameserver-Einträge erstellt, jedoch beide mit der IPv4 und IPv6 der Domain. Sollen die Nameserver für alle Domains verwendet werden, empfiehlt es sich, die IP-Adressen der Nameserver in den Einträgen "ns1.yourdomain.com" und "ns2.yourdomain.com" und die NS-Einträge im DNS-Template zu hinterlegen. Sollten Sie unterschiedliche Nameserver für die Domains auf dem Server verwenden wollen, können Sie diese Einstellungen später auch in der DNS-Zone der Domain selbst ändern und die Einstellungen des Templates überschreiben. Nach der Anpassung des DNS-Templates muss dies noch für alle angelegten Domains übernommen werden. Die DNS-Templates befinden sich unter "Tools & Settings" - "General Settings" - "DNS Template":

Nachdem die Einstellungen des DNS-Templates übernommen wurden, sind die Nameserver nun auch in der DNS-Zone der Domain eingetragen. Sie finden die DNS-Zone unter "Websites & Domains" - "yourdomain.com" - "DNS Settings":

Damit die Domain Ihre Nameserver verwendet, müssen die Nameserver noch bei Ihrem Domain-Registrar hinterlegt werden. Möchten Sie als Nameserver Subdomains Ihrer Domain verwenden, also z.B. "ns1.yourdomain.com" für die Domain "yourdomain.com", dann müssen Sie so genannte Glue-Records anlegen. Dies bedeutet, dass zusammen mit dem Namen des Nameservers auch die IP-Adresse gespeichert wird. Oftmals ist es dabei notwendig, dass vor der Änderung der Nameserver die Einträge für die neuen Server auf den aktuellen Nameservern mit der neuen IP-Adresse konfiguriert werden.

Nachdem die Einstellungen übernommen wurden, kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Änderungen global aktiv sind. Um die Einstellungen und die korrekte Namensauflösung zu testen, können Sie Ihre Domain mit externen Tools wie intoDNS testen. Dort werden die Einstellungen beim Domain-Provider und Ihren Nameservern geprüft.

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2May/170

Plesk Onyx: Jetzt einen Monat gratis bei Contabo

Wir bieten Euch in Kooperation mit unserem Partner Plesk ab sofort die Möglichkeit, das beliebte Administrationspanel Plesk Onyx einen Monat lang vollkommen unverbindlich und kostenlos zu testen. Dieses Angebot ist für alle unsere VPS, exklusiv bei Contabo, verfügbar und für Neubestellungen gültig.

Dabei könnt Ihr frei wählen, welche der drei von uns angebotenen Plesk Onyx – Versionen Ihr mit einem unserer vServer testen möchtet:

Plesk Onyx Web Admin Edition (Preis nach dem Gratismonat: 2,99 € / Monat)
Plesk Onyx Web Pro Edition (Preis nach dem Gratismonat: 4,99 € / Monat)
Plesk Onyx Web Host Edition (Preis nach dem Gratismonat: 8,99 € / Monat)

Seid Ihr nach dem Gratismonat von Plesk überzeugt, braucht Ihr nichts zu unternehmen: Die Lizenz auf Eurem VPS verlängert sich - soweit Ihr sie nicht während des Testzeitraums wieder gekündigt habt - automatisch und wird ab Monat Nr. 2 kostenpflichtig. Den monatlichen Preis findet Ihr in der Übersicht oben.

Als Gold-Partner haben wir eng mit Plesk zusammengearbeitet, um Euch diesen kostenlosen Testmonat exklusiv bei Contabo zu ermöglichen. Zusätzlich bieten wir Euch einen ausgezeichneten Support für Plesk Onyx, kontaktiert bei spezifischen Fragestellungen einfach unseren Kundensupport.

Dieses Angebot ist nur für einen begrenzten Zeitraum gültig. Also: Worauf wartet Ihr noch? Wählt einfach selbst, welche Edition Ihr ausprobieren wollt und bestellt diese zusammen mit einem unserer VPS.

 

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19Oct/160

Plesk auf Version Obsidian upgraden

In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie relativ schnell und einfach Ihre Plesk Version auf den aktuellsten Stand upgraden können.

Bevor man mit dem Upgrade beginnt, sollte man auf jeden Fall ein Backup erstellen. Bei einem Upgrade besteht immer das Risiko eines Datenverlusts.

Bei einem SSD VPS kann man hier einfach einen Snapshot erstellen, auf allen anderen VPS oder auf dedizierten Servern sollte man die Backups auf einem lokalen Datenträger speichern - unser FTP Backupspace ist hier auch eine gute Option.

Nachdem alle wichtigen Daten gesichert wurden kann mit dem Upgrade begonnen werden:


Linux:

1. per SSH verbinden und auf den "root" Nutzer wechseln (sudo -i)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

plesk installer

Sollte der Befehl nicht funktionieren, kann man das Installationsskript mit folgenden Befehlen herunterladen und ausführen:

wget http://autoinstall.plesk.com/plesk-installer
chmod +x plesk-installer
./plesk-installer


Windows:

1. Eine Verbindung über RDP aufbauen und die CMD.exe als Administrator ausführen (Windowstaste + R -> CMD.exe)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

"%plesk_bin%"\ai.exe --console


Nachdem man den Plesk Installer gestartet hat, sieht man nochmals die Warnung von Plesk, dass man spätestens jetzt alle wichtigen Daten gesichert haben sollte.

plesk_windows

Hat man die Warnung gelesen und die Lizenzbedingungen akzeptiert, folgt eine Übersicht mit den verfügbaren Versionen. Hier muss man die gewünschte Nummer eingeben, die Auswahl sollte dann umschalten. Sie können nur von Plesk Onyx auf Obsidian upgraden. Sollten Sie noch eine ältere Version installiert haben, müssen Sie diese zuerst auf Onyx upgraden!

plesk_upgrade_versionen

Nachdem man nun die Nummer des aktuellsten Plesk eingegeben hat und diesen Schritt akzeptiert hat, wird man eine Auflistung der benötigten Software angezeigt bekommen. Je nachdem wie viele Plesk Zusatzpakete Sie vorab installiert haben, wird Ihnen ggf. eine andere Anzahl an benötigten Paketen angezeigt. In der Regel sollte das Upgrade nicht länger als 30 Minuten beanspruchen.

plesk_upgrade

Nach Abschluss des Upgrades sollte man nun überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn man zusätzliche Software installieren oder vorhandene Software ersetzen möchte, ist der Plesk Installer die beste und einfachste Anlaufstelle hierfür.

plesk_software

Wir bitten um Verständnis, dass etwaige Änderungen die über den Plesk Installer gemacht wurden, schwer nachzuvollziehen sind. Es können unvorhergesehene Probleme oder Softwarekonflikte auftreten, in jedem Fall raten wir vor einer solchen Softwareänderung zu einer Datensicherung.

Übrigens: Plesk bietet einen extra Kurs zum Upgrade auf Onyx an - schaut einfach mal in der Plesk Universität vorbei!

Wenn Sie lieber ein frisch installiertes System für das Upgrade nutzen möchten oder das Upgrade fehl schlägt, können Neuinstallationen jederzeit über das Kundenlogin durchgeführt werden. Auf jeden Fall müssen Sie ein Backup Ihrer wichtigen Daten durchführen, da während der Installation alle Daten verloren gehen.

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
17Oct/160

NEU: Plesk Onyx ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch für Eure vServer und dedizierten Server bereits die neue Version des Administrationspanels Plesk Onyx an. Gerade erst veröffentlicht, ist diese brandneue Version bereits heute bei uns verfügbar – schließlich wollen wir Euch jederzeit die aktuellen Versionen sämtlicher Software zur Verfügung stellen und Euch die neuen Features von "Onyx" nicht vorenthalten.

Was ist bei Plesk Onyx alles neu? Es gibt u.a. einen Git Support zur einfachen Installation Eurer Website, ebenso werden Docker Container und Windows Server 2016 unterstützt. Eine Übersicht der neuen Features findet Ihr hier.

Wir von Contabo sind Gold-Partner des Plesk-Entwicklers Parallels. Somit ist es uns möglich, Euch jederzeit einen ausgezeichneten Support für Euren mit Plesk ausgestatteten Server oder VPS zu bieten. Gleichzeitig beziehen wir auch besonders günstige Einkaufskonditionen für alle Plesk-Versionen. Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich gerne 1:1 an Euch, unsere geschätzten Kunden, weiter.

Wir freuen uns, Euch das neue Plesk Onyx in drei unterschiedlichen Editionen zu wirklichen Top-Konditionen anbieten zu können. Wählt einfach selbst, welche Version Euren Anforderungen entspricht:

Plesk Onyx für Dedicated Server:
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 24,99 € / Monat

Plesk Onyx für virtuelle Server (VPS):
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 8,99 € / Monat

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