11Oct/180

Plesk 17.8: Neue Features – kostenlos bei Contabo testen!

Das neue Plesk Onyx 17.8 ist nun schon eine Weile verfügbar. Vielleicht nutzt Ihr es bereits, oder spielt gerade mit dem Gedanken, Euch einen (virtuellen) Server mit Plesk Onyx zu holen. Falls Ihr Euch noch im Unklaren seid, ob Plesk das richtige Administrationspanel für Eure Bedürfnisse ist, wollen wir Euch im Folgenden ein paar der vielen Vorzüge der aktuellen Plesk Onyx Version vorstellen:

Nginx-Caching: Reduziert die Ladezeit Eurer Websites deutlich und beschleunigt Euren Server, indem Ihr Seiten direkt aus dem Cache ladet.

Der Advisor ist der neue beste Freund Eures Servers und gibt Euch hilfreiche Tipps zur Verbesserung der Sicherheit und der Leistung. Das funktioniert vollautomatisch, der Advisor macht Euch Vorschläge zur Leistungsverbesserung und zeigt Probleme auf. All das wird übersichtlich nach unterschiedlichen Bereichen gruppiert (SEO, Sicherheit, Leistung,...)

Das Repair-Kit sorgt dafür, dass Euer Server jederzeit funktionsfähig bleibt. Hohe CPU Load, kein freier Speicher mehr? Kein Problem, mit Hilfe des Repair-Kits könnt Ihr selbst und ohne umfangreiche Kenntnisse in der Serververwaltung für Abhilfe sorgen und stellt sicher, dass Euer Server flüssig läuft.

Mit dem WordPress Toolkit verwaltet Ihr Eure Seiten noch einfacher und gleichzeitig wird alles sicherer: Updates mit Wiederherstellungspunkten, passwortgeschützter Zugang zu einzelnen WP-Instanzen, Schutz vor "Pingback Attacken", eigene Plugins, Themes uvm.

Das SEO-Toolkit unterstützt Euch bei der Suchmaschinenoptimierung Eurer Seite. Überwacht Eure Keywords, vergleicht Euer Ranking mit dem Eurer Wettbewerber und erhaltet Empfehlungen, wie Ihr Eure Seite optimieren könnt - für noch mehr Besucherzahlen!

Überzeugt Euch das, Plesk Onyx 17.8 einmal auszuprobieren?

Falls ja, so könnt Ihr es bei Contabo exklusiv einen Monat lang kostenlos testen, und zwar in Kombination mit jedem unserer virtuellen Server. Wählt dazu einfach nach Klick auf "Konfigurieren & Bestellen" auf der nachfolgenden Seite unter Administrationspanel die für Euch passende Plesk-Version aus. Eine Übersicht zu den einzelnen Editionen haben wir auch in einem Tutorial zusammengefasst: Die ersten Schritte mit Plesk Onyx.

Bei Fragen unterstützt Euch unser Kundensupport gerne, einfach per Mail oder Telefon melden!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , No Comments
30Nov/170

Administrationspanel im Vergleich: cPanel vs. Plesk vs. Webmin

Oft erreicht uns die Frage, welches Panel wir empfehlen. Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten, da jedes Panel seine Vor- und Nachteile hat und auch entsprechend verschiedene Schwerpunkte setzt. Aktuell werden von uns cPanel, Plesk, LAMP und Webmin angeboten. Im Folgenden werden die einzelnen Panel und deren Hauptfunktionen vorgestellt:

cPanel/WHM

cPanel ist ein Webhostingpanel welches es ermöglicht, auf einfache und übersichtliche Weise eine große Anzahl an Benutzern zu verwalten, sowie die installierten Dienste zu konfigurieren. Viele Einstellungen sind hier sehr restriktiv gesetzt um Sicherheitslücken zu vermeiden, dies kann aber je nach Anforderung der eigenen Software auch zu Problemen führen. Zudem werden ohne Erweiterungen anderer Anbieter wenig zusätzliche Features angeboten, wie beispielsweise der Support von nginx als Webserver. cPanel ist dafür bekannt, bei sämtlichen Problemen innerhalb kürzester Zeit Updates zur Verfügung zu stellen. Bei cPanel selber unterscheidet man zwischen WHM (WebHostMananger) und cPanel, WHM ist der Administrationsbereich, cPanel das Kundeninterface.

Die Dokumentation ist sehr ausführlich und bietet für nahezu jede angebotene Funktion Erklärungen:

https://documentation.cpanel.net/

Falls man speziellere Fragen hat, die in der Dokumentation nicht beantwortet werden, steht auch ein Forum zur Verfügung:

https://forums.cpanel.net/

Eine Demo kann ebenfalls gestartet werden und in den Changelogs können Sie einsehen, welche Änderungen eine neue Version mit sich bringt bevor Sie diese installieren:

https://cpanel.com/demo/
https://documentation.cpanel.net/display/CL/Change+Logs

Falls Sie Hilfe für den Einstieg benötigen, empfehlen wir neben der Dokumentation auch die YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/user/cpaneltv

Plesk Onyx

Plesk richtet sich eher an Entwickler, stellt allerdings auch für Webhosting eine gute Alternative dar. Dank vieler teils kostenloser, teils kostenpflichtiger Erweiterungen bleiben wenig Wünsche offen, zumal es auch unter Windows als Betriebssystem läuft. Die aktuelle Version trägt den Namen "Onyx" und kann in Form von drei Editionen erworben werden, deren Umfang in folgendem Dokument beschrieben ist:

https://www.plesk.com/wp-content/uploads/2017/03/plesk-onyx-licensing-guide.pdf

Wie auch cPanel greift Plesk tief in das Betriebsystem ein und verändert viele Konfigurationen, jedoch können viele Pakete problemlos direkt über Plesk oder auch ohne Weiteres über das Betriebssystem installiert werden.

Auch Plesk stellt eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung die viele Bereiche abdeckt:

https://docs.plesk.com/de-DE/onyx/

Zusätzlich gibt es hier auch die Knowledgebase in welcher typische Probleme und Fehler beschrieben werden und sich Lösungswege finden lassen:

https://support.plesk.com/hc/en-us

Die aktive Community und die Entwickler sind zudem im Forum präsent und helfen auch bei Problemen weiter:

https://talk.plesk.com/

Webmin

Webmin ist kein Webhostingpanel wie die vorher genannten, sondern "nur" ein Administrationspanel, welches die Konfigurationsmöglichkeiten für die verwendeten Dienste in grafischer Form aufbereitet, um das Verwalten des Servers zu erleichtern. Eine Übersicht der unterstützten Dienste findet man in der offiziellen Dokumentation:

http://doxfer.webmin.com/Webmin/Webmin_Modules

Zusätzlich kann man auch weiterhin Software über SSH installieren und konfigurieren. Im Gegensatz zu cPanel und Plesk ist Webhosting mit Webmin allein zwar möglich, jedoch nicht komfortabel. Da Webmin im Gegensatz zu cPanel und Plesk aber quelloffen ist ( https://github.com/webmin/webmin ), kann jeder zur Weiterentwicklung des Panels beitragen. Zusätzlich wurde auch eine Erweiterung für Webmin entwickelt, die die klassischen Funktionen eines Webhostingpanels zu Webmin hinzufügt:

https://www.virtualmin.com/

Falls man den Server nicht für Webhosting sondern beispielsweise als Mailserver verwenden möchte, gibt es ebenfalls eine Erweiterung die unter anderem einen Webmailer ergänzt:

http://www.usermin.com/usermin.html

LAMP

LAMP wird von uns auch schon seit mehreren Jahren angeboten und ist kein Panel wie die bisher vorgestellten, sondern ein Softwarepaket bestehend aus (Linux,) Apache, MySQL und PHP; es bietet also die Softwarebasis zum Umsetzen eigener Web-Projekte. Die Details haben wir bereits im Tutorial "Den Indianer im Griff" beschrieben

Webmin + LAMP

Die Kombination von Webmin und LAMP wird von unseren Kunden sehr gerne bestellt. Hierbei werden von uns die beiden Softwarebundles bereits vor Übermittlung der Zugangsdaten installiert, sodass nach Erhalt dieser direkt mit dem Hochladen der Webseite gestartet werden kann.

 

Fazit:

Wie Sie sehen, gibt es eine große Auswahl an Panels und die Entscheidung, welches für Ihre Einsatzzwecke passend ist, hängt auch vom gewählten Betriebssystem ab. So ist cPanel nur mit CentOS kombinierbar, während Sie Plesk auch mit Windows Server verwenden können. Übrigens: Plesk können Sie bei uns einen Monat gratis testen (Angebot verfügbar für unsere vServer) und sich dabei mit den vielen Funktionen vertraut machen.

Posted by: Paul | Tagged as: , , , , , , , No Comments
26Oct/170

Ihre Webseiten in Plesk verwalten: Das WordPress Toolkit

In Plesk Onyx, wie wir es für unsere virtuellen und dedizierten Server anbieten, haben Sie die Möglichkeit WordPress Seiten komfortabel über die Erweiterung "WordPress Toolkit" zu managen. Die Software erlaubt die Installation von WordPress mit wenigen Klicks, kann bereits bestehende Installationen selbstständig finden und listet diese übersichtlich auf. Hier haben Sie die Möglichkeit administrative Aufgaben wie Updates, die Installation von Plugins und vieles mehr automatisiert auf mehrere Instanzen zeitgleich anzuwenden, was das Toolkit insbesondere für Reseller, aber auch Endanwender, interessant macht. Das WordPress Toolkit steht für alle drei Versionen von Plesk Onyx kostenfrei zur Verfügung, bei der Web Admin Edition ist der Funktionsumfang aber in manchen Punkten eingeschränkt. Für mehr Informationen über die Unterschiede im Funktionsumfang werfen Sie bitte einen Blick auf diese Seite: https://www.plesk.com/extensions/wordpress-toolkit.

Ob die Erweiterung in Ihrem Plesk bereits installiert ist, können Sie einfach prüfen, indem Sie in Plesk zu folgender Übersicht wechseln: Serververwaltung > Tools & Einstellungen > Plesk > Updates und Upgrades > Komponenten hinzufügen/entfernen > Plesk extensions. Hier muss ein grüner Haken vor "WordPress Toolkit" gesetzt sein. Im dem Fall, dass hier noch ein rotes X vor der Erweiterung steht, nutzen Sie bitte die "Installieren" Funktion im Dropdown-Menü und bestätigen die Auswahl mit "Fortfahren". Sie finden die Erweiterung anschließend unter dem Namen "Wordpress" in dem Menüpunkt "Server Management". Sollten Sie die Menüs nicht finden, können Sie auch die Suchfunktion von Plesk verwenden. Eventuell haben Sie dann nicht die Service-Provider-Ansicht ausgewählt.

Hier sehen Sie einen Screenshot von den Optionen, Sie können alle Bilder in diesem Artikel mit einem Klick vergrößern.

Sie können diese Optionen entweder selektiv oder auch auf alle Instanzen gleichzeitig anwenden. Wir werden nun die Punkte von links nach rechts durchgehen:

  • Durchsuchen
    Hier lassen Sie nach bereits bestehenden WordPress Installationen suchen. Diese werden dann automatisch in die Liste mit aufgenommen.
  • Sicherheit prüfen
    Hier können Sie Ihre WordPress Instanzen auf grundlegende Sicherheitsprobleme testen. Sie erhalten eine Liste mit Punkten die geprüft wurden und möglichen Verbesserungen, die Sie mit einer Bestätigung durchführen lassen können.
  • Plug-ins
    Hier erhalten Sie eine Aufstellung der installierten Plugins. Es erfolgt eine Prüfung, ob inzwischen Updates verfügbar sind. Auch können Sie hier für mehrere Seiten Plugins installieren oder entfernen.
  • Themes
    Hier können Sie Ihre Themes verwalten und mehrere WordPress Installationen zeitgleich umstellen.
  • Update
    Hier können Sie WordPress für alle ausgewählten Seiten auf die neueste Version updaten. Plugins werden hier nicht erfasst.
  • Updates suchen
    Hier können Sie Ihre WordPress Installationen auf mögliche Updates hin überprüfen.
  • Auto Updates
    Hier können Sie bestimmen, welche WordPress Installationen zukünftig automatisch Updates erhalten sollen.

Zusätzlich zu diesen Features stehen Ihnen in jeder Zeile mit einer bestehenden WordPress Installation die beiden Funktionen Klonen und Synchronisieren zur Verfügung.

Mit Klonen wird Ihnen viel Arbeit erspart, wenn Sie beispielsweise eine fertig eingerichtete WordPress Seite als Template verwenden wollen. Auch Domainänderungen lassen sich so einfach umsetzen. Nach dem Klicken auf diese Funktion können Sie die wenigen benötigten Einstellungen vornehmen und die gewünschte Zieldomain anlegen oder unter den bestehenden suchen.

Mit Synchronisieren können Sie Änderungen auf andere WordPress Installationen übertragen. Dies ist praktisch, wenn Sie beispielsweise neue Plugins erst unter einer Subdomain testen wollen, bevor Sie diese in Ihrem öffentlichen Blog freischalten. Sie haben hierbei die Auswahl zwischen den Dateien, der Datenbank oder beidem gleichzeitig.

Wenn Sie ein neues WordPress für eine Ihrer Domains installieren wollen, müssen Sie das Menü wechseln. Bitte gehen Sie zu "Hosting-services" und dort zu "Domains". Fügen Sie, falls noch nicht vorhanden, eine neue Domain hinzu und öffnen Sie die Domain, indem Sie in der Liste aller eingerichteten Domains auf den Namen der Domain klicken. Neben den üblichen Verwaltungsmöglichkeiten sehen Sie hier nun auch die Option "Install WordPress", wie in dem unteren Screenshot gezeigt:

Nach der Installation können Sie sich aus Plesk heraus direkt in das Administrationspanel von WordPress einloggen. Wenn Sie die Zugangsdaten benötigen oder ändern wollen, finden Sie diese und weitere Möglichkeiten in einem extra Verwaltungsmenü. Um in dieses Menü zu gelangen, klicken Sie bitte links von dem Anmelde-Button auf den Namen Ihrer WordPress Instanz, wie in dem Screenshot gezeigt:

Klingt interessant, oder? Probieren Sie Plesk Onyx gleich bei uns aus und profitieren Sie von unserer "Ein Monat gratis Aktion":

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt!

29Jun/170

Die ersten Schritte mit Plesk Onyx

Plesk ist eine kommerzielle Webhosting-Plattform, welches vom Hersteller Parallels sowohl für Linux als auch für Windows Server entwickelt wurde. Es steht damit für praktisch jedes bei uns bestellbare Betriebssystem zur Verfügung.

In Kooperation mit unserem Partner Plesk bieten wir Ihnen derzeit an, eine der drei nachfolgend aufgeführten Editionen von Plesk Onyx einen Monat lang vollkommen kostenlos zu testen. Diese Aktion gilt nur in Kombination mit unseren vServern: Plesk Onyx bei Contabo ein Monat gratis.

Nachfolgend geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die verschiedenen Editionen und die ersten Schritte mit Plesk.

Aktuell steht Plesk in der Version 17 (Onyx) zur Verfügung und wird in dieser Version auch von uns in mehreren Editionen angeboten:

  • Web Admin Edition: Diese Edition ist für Kunden interessant, die ausschließlich Ihre eigenen Seiten auf ihrem Server hosten wollen. Für diese Zwecke überflüssige Features wie zum Beispiel Kunden-/Resellerverwaltung sind in dieser Edition nicht aktiv.
  • Web Pro Edition: Mit dieser Edition können bis zu 30 verschiedene Domains gehostet werden. Außerdem stehen bis auf das Reseller Management alle Features von Plesk zur Verfügung.
  • Web Host Edition: Mit dieser Edition können unlimitiert viele Domains gehostet werden, seitens Plesk gibt es keine Limitierung.  Die Web Host Edition ist die umfangreichste aller Plesk-Editionen - vom Reseller Management über die Security Core Features bis hin zum automatischen Outbound Spamschutz bietet sie alle Features.

In diesem Tutorial wollen wir uns jedoch auf die absoluten Basics beschränken. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie Domains mit dazugehörigen FTP-Accounts und Datenbanken einrichten und Mailaccounts anlegen, über welche Sie E-Mails senden und empfangen können.

Zunächst einmal melden wir uns im Plesk-Webinterface an. Dies geschieht über den Browser mit unserer IP-Adresse und dem Port 8443 (zum Beispiel https://198.51.100.3:8443).

Wir melden uns mit den Daten aus der Zugangsdatenmail an...

... und landen auf der Hauptseite des Plesk-Webinterfaces. In unserem Fall ist bereits eine Domain angelegt, in Ihrem Plesk sieht das Fenster gegebenenfalls etwas anders aus.

Nun, da die Grundvoraussetzungen - nämlich der Zugriff auf das Panel - geschaffen sind, kommen wir zum ersten Punkt unseres Tutorials:

Domain anlegen:

Wir klicken auf "Domain hinzufügen" auf der Hauptseite unseres Plesk-Interfaces und landen auf der entsprechenden Seite.

Hier füllen wir die entsprechenden Felder aus. Bei "Domainname" tragen wir unsere Domain (ohne "www") ein. In unserem Fall heißt die Domain "example.com". Als Speicherort wählen wir "Neuer Webspace".

Bei der Auswahl der IPv4/IPv6-Adressen wählen wir die entsprechenden IP-Adressen aus, unter welcher unsere Website später erreichbar sein soll. Der Benutzername sowie das Passwort sind selbstverständlich frei wählbar.

Der erste Schritt ist hiermit schon getan, die Domain ist nun auf unserem Server angelegt.

Nun können unsere Homepagedaten auf den Server hochgeladen werden. Üblicherweise geschieht dies per FTP. Glücklicherweise legt Plesk beim Anlegen einer neuen Domain automatisch einen FTP-User an. Wir nehmen also einfach einen FTP-Client unserer Wahl (z.B. FileZilla), und verbinden uns mit den gerade festgelegten Zugangsdaten. So können wir im Ordner "httpdocs" unsere Homepagedaten hochladen.

Was nun noch fehlt, ist eine Datenbank für unsere Website. Mit einem Klick auf "Datenbanken" landen wir auf der entsprechenden Seite:

Durch Klick auf "Datenbank hinzufügen" landen wir im nächsten Assistenten:

Hier füllen wir die Felder entsprechend aus. Um auf die Datenbank zugreifen zu können, muss unbedingt ein Nutzer mit Name und Passwort angelegt werden. Wir notieren uns diese Zugangsdaten! Unter Zugriffssteuerung wählen wir "Nur lokale Verbindungen zulassen".

Nachdem die Datenbank angelegt wurde, erscheint folgendes auf unserem Bildschirm:

Hier könnten wir unter "Abbild importieren" eine bereits bestehende Datenbank importieren. Dies würde jedoch den Rahmen dieses Tutorials sprengen.

E-Mail-Account anlegen:

Nun fehlt uns noch ein E-Mail-Account für unsere soeben erstellte Domain. Auch hier bietet Plesk eine komfortable Möglichkeit, dies mit wenigen Klicks zu realisieren.
Wir klicken im Hauptmenü auf der linken Seite auf "E-Mail" und auf der Folgeseite auf "E-Mail-Adresse erstellen":

Der Assistent ist selbsterklärend; wir füllen die Felder aus und klicken auf "OK". Auch hier notieren wir uns Mailadresse und Passwort! Der Mailaccount ist nun angelegt. Mit den notierten Zugangsdaten können wir uns nun unter "webmail.example.com" in unser Webmailinterface einloggen und Mails versenden und empfangen.

Klingt gut? Super! 🙂

Wenn Sie jetzt bereit sind, in die Welt von Plesk Onyx einzutauchen, möchten wir Sie nochmals auf unsere aktuelle Aktion hinweisen. Sichern Sie sich Plesk Onyx in Kombination mit einem unserer vServer einen Monat lang kostenlos. Entscheiden Sie sich in unserer vServer Übersicht für Ihr gewünschtes Modell und wählen Sie bei der Konfiguration Plesk Onyx in der bevorzugten Edition aus.

19Oct/160

Von Plesk 12.5 auf Onyx in wenigen Schritten

In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie relativ schnell und einfach Ihre Plesk Version auf den aktuellsten Stand upgraden können.

Bevor man mit dem Upgrade beginnt, sollte man auf jeden Fall ein Backup erstellen. Bei einem Upgrade besteht immer das Risiko eines Datenverlusts.

Bei einem SSD VPS kann man hier einfach einen Snapshot erstellen, auf allen anderen VPS oder auf dedizierten Servern sollte man die Backups auf einem lokalen Datenträger speichern - unser FTP Backupspace ist hier auch eine gute Option.

Nachdem alle wichtigen Daten gesichert wurden kann mit dem Upgrade begonnen werden:


Linux:

1. per SSH verbinden und auf den "root" Nutzer wechseln (sudo -i)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

plesk installer

Sollte der Befehl nicht funktionieren, kann man das Installationsskript mit folgenden Befehlen herunterladen und ausführen:

wget http://autoinstall.plesk.com/plesk-installer
chmod +x plesk-installer
./plesk-installer


Windows:

1. Eine Verbindung über RDP aufbauen und die CMD.exe als Administrator ausführen (Windowstaste + R -> CMD.exe)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

"%plesk_bin%"\ai.exe --console


Nachdem man den Plesk Installer gestartet hat, sieht man nochmals die Warnung von Plesk, dass man spätestens jetzt alle wichtigen Daten gesichert haben sollte.

plesk_windows

Hat man die Warnung gelesen und die Lizenzbedingungen akzeptiert, folgt eine Übersicht mit den verfügbaren Versionen. Hier muss man die gewünschte Nummer eingeben, die Auswahl sollte dann umschalten. Es ist immer die aktuell installierte Version vorausgewählt.

plesk_upgrade_versionen

Nachdem man nun die Nummer des aktuellsten Plesk eingegeben hat und diesen Schritt akzeptiert hat, wird man eine Auflistung der benötigten Software angezeigt bekommen. Je nachdem wie viele Plesk Zusatzpakete Sie vorab installiert haben, wird Ihnen ggf. eine andere Anzahl an benötigten Paketen angezeigt. In der Regel sollte das Upgrade nicht länger als 30 Minuten beanspruchen.

plesk_upgrade

Nach Abschluss des Upgrades sollte man nun überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn man zusätzliche Software installieren oder vorhandene Software ersetzen möchte, ist der Plesk Installer die beste und einfachste Anlaufstelle hierfür.

plesk_software

Wir bitten um Verständnis, dass etwaige Änderungen die über den Plesk Installer gemacht wurden, schwer nachzuvollziehen sind. Es können unvorhergesehene Probleme oder Softwarekonflikte auftreten, in jedem Fall raten wir vor einer solchen Softwareänderung zu einer Datensicherung.

Übrigens: Plesk bietet einen extra Kurs zum Upgrade auf Onyx an - schaut einfach mal in der Plesk Universität vorbei!

Wenn Sie lieber ein frisch installiertes System für das Upgrade nutzen möchten oder das Upgrade fehl schlägt, können Neuinstallationen jederzeit über das Kundenlogin durchgeführt werden. Auf jeden Fall müssen Sie ein Backup Ihrer wichtigen Daten durchführen, da während der Installation alle Daten verloren gehen.

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
17Oct/160

NEU: Plesk Onyx ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch für Eure vServer und dedizierten Server bereits die neue Version des Administrationspanels Plesk Onyx an. Gerade erst veröffentlicht, ist diese brandneue Version bereits heute bei uns verfügbar – schließlich wollen wir Euch jederzeit die aktuellen Versionen sämtlicher Software zur Verfügung stellen und Euch die neuen Features von "Onyx" nicht vorenthalten.

Was ist bei Plesk Onyx alles neu? Es gibt u.a. einen Git Support zur einfachen Installation Eurer Website, ebenso werden Docker Container und Windows Server 2016 unterstützt. Eine Übersicht der neuen Features findet Ihr hier.

Wir von Contabo sind Gold-Partner des Plesk-Entwicklers Parallels. Somit ist es uns möglich, Euch jederzeit einen ausgezeichneten Support für Euren mit Plesk ausgestatteten Server oder VPS zu bieten. Gleichzeitig beziehen wir auch besonders günstige Einkaufskonditionen für alle Plesk-Versionen. Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich gerne 1:1 an Euch, unsere geschätzten Kunden, weiter.

Wir freuen uns, Euch das neue Plesk Onyx in drei unterschiedlichen Editionen zu wirklichen Top-Konditionen anbieten zu können. Wählt einfach selbst, welche Version Euren Anforderungen entspricht:

Plesk Onyx für Dedicated Server:
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 24,99 € / Monat

Plesk Onyx für virtuelle Server (VPS):
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 8,99 € / Monat

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , No Comments