14Mar/193

Plesk: 1 Monat gratis – nur bei Contabo

Sicherlich hat sich der ein oder andere von Euch schon mal durch unsere Website geklickt und unsere verschiedenen Angebote an (virtuellen) Servern verglichen. Dabei fällt schnell auf, dass wir keine vorgefertigten Pakete anbieten, sondern Euch die Freiheit lassen, selbst aus vielen Upgrademöglichkeiten das zu wählen, was Ihr wirklich benötigt. Neben einer großen Auswahl an beliebten Linux Betriebssystemen und Windows Server könnt Ihr u.a. auch ein Panel dazu buchen, das die Arbeit mit Eurem neuen Server deutlich angenehmer machen soll.

In der Vergangenheit haben wir Euch v.a. in unserem Blog schon öfters auf eine ganz spezielle Promotion hingewiesen: Exklusiv bei Contabo könnt Ihr das beliebte Panel Plesk Onyx einen Monat lang kostenlos und unverbindlich testen! Das Angebot steht für alle unsere virtuellen Server (VPS) zur Verfügung. Ihr könnt es im Bestellprozess nach einem Klick auf "Konfigurieren & Bestellen" zu Eurer Bestellung hinzufügen und dabei aus drei verschiedenen Editionen, die einen unterschiedlichen Funktionsumfang bieten, auswählen.

Was, gleich drei Editionen, welche ist nun die richtige für mich? Gute Frage, nächste Frage! Spaß beiseite 🙂 Das können wir Euch an der Stelle pauschal nicht beantworten. Wir haben aber in der Vergangenheit schon diverse Blogbeiträge zu Plesk Onyx veröffentlicht, in denen wir die Editionen erklärt und viele nützliche Funktionen für Euch zusammengefasst haben.

Vor kurzem sind wir noch einen Schritt weitergegangen und haben all das auf einer dedizierten Landingpage für Euch aufbereitet. Ihr findet sie an diversen Stellen auf unserer Website verlinkt, oder Ihr klickt Euch einfach hier zur Plesk Onyx Landingpage!

Sollte Euch Plesk überzeugt haben und Ihr es nun gerne einmal auf einem unserer virtuellen Server ausprobieren wollen, könnt Ihr das wie erwähnt einen Monat lang kostenlos machen! Einfach im Bestellprozess die passende Edition auswählen oder direkt auf der Landingpage anklicken (dann ist sie vorausgewählt), den gewünschten VPS dazu bestellen und los geht's! 🙂

Bei Fragen dazu stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Seite - und das an 365 Tagen im Jahr! Kontaktiert bitte einfach unseren Kundensupport.

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11Oct/180

Plesk 17.8: Neue Features – kostenlos bei Contabo testen!

Das neue Plesk Onyx 17.8 ist nun schon eine Weile verfügbar. Vielleicht nutzt Ihr es bereits, oder spielt gerade mit dem Gedanken, Euch einen (virtuellen) Server mit Plesk Onyx zu holen. Falls Ihr Euch noch im Unklaren seid, ob Plesk das richtige Administrationspanel für Eure Bedürfnisse ist, wollen wir Euch im Folgenden ein paar der vielen Vorzüge der aktuellen Plesk Onyx Version vorstellen:

Nginx-Caching: Reduziert die Ladezeit Eurer Websites deutlich und beschleunigt Euren Server, indem Ihr Seiten direkt aus dem Cache ladet.

Der Advisor ist der neue beste Freund Eures Servers und gibt Euch hilfreiche Tipps zur Verbesserung der Sicherheit und der Leistung. Das funktioniert vollautomatisch, der Advisor macht Euch Vorschläge zur Leistungsverbesserung und zeigt Probleme auf. All das wird übersichtlich nach unterschiedlichen Bereichen gruppiert (SEO, Sicherheit, Leistung,...)

Das Repair-Kit sorgt dafür, dass Euer Server jederzeit funktionsfähig bleibt. Hohe CPU Load, kein freier Speicher mehr? Kein Problem, mit Hilfe des Repair-Kits könnt Ihr selbst und ohne umfangreiche Kenntnisse in der Serververwaltung für Abhilfe sorgen und stellt sicher, dass Euer Server flüssig läuft.

Mit dem WordPress Toolkit verwaltet Ihr Eure Seiten noch einfacher und gleichzeitig wird alles sicherer: Updates mit Wiederherstellungspunkten, passwortgeschützter Zugang zu einzelnen WP-Instanzen, Schutz vor "Pingback Attacken", eigene Plugins, Themes uvm.

Das SEO-Toolkit unterstützt Euch bei der Suchmaschinenoptimierung Eurer Seite. Überwacht Eure Keywords, vergleicht Euer Ranking mit dem Eurer Wettbewerber und erhaltet Empfehlungen, wie Ihr Eure Seite optimieren könnt - für noch mehr Besucherzahlen!

Überzeugt Euch das, Plesk Onyx 17.8 einmal auszuprobieren?

Falls ja, so könnt Ihr es bei Contabo exklusiv einen Monat lang kostenlos testen, und zwar in Kombination mit jedem unserer virtuellen Server. Wählt dazu einfach nach Klick auf "Konfigurieren & Bestellen" auf der nachfolgenden Seite unter Administrationspanel die für Euch passende Plesk-Version aus. Eine Übersicht zu den einzelnen Editionen haben wir auch in einem Tutorial zusammengefasst: Die ersten Schritte mit Plesk Onyx.

Bei Fragen unterstützt Euch unser Kundensupport gerne, einfach per Mail oder Telefon melden!

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30Nov/170

Administrationspanel im Vergleich: cPanel vs. Plesk vs. Webmin

Oft erreicht uns die Frage, welches Panel wir empfehlen. Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten, da jedes Panel seine Vor- und Nachteile hat und auch entsprechend verschiedene Schwerpunkte setzt. Aktuell werden von uns cPanel, Plesk, LAMP und Webmin angeboten. Im Folgenden werden die einzelnen Panel und deren Hauptfunktionen vorgestellt:

cPanel/WHM

cPanel ist ein Webhostingpanel welches es ermöglicht, auf einfache und übersichtliche Weise eine große Anzahl an Benutzern zu verwalten, sowie die installierten Dienste zu konfigurieren. Viele Einstellungen sind hier sehr restriktiv gesetzt um Sicherheitslücken zu vermeiden, dies kann aber je nach Anforderung der eigenen Software auch zu Problemen führen. Zudem werden ohne Erweiterungen anderer Anbieter wenig zusätzliche Features angeboten, wie beispielsweise der Support von nginx als Webserver. cPanel ist dafür bekannt, bei sämtlichen Problemen innerhalb kürzester Zeit Updates zur Verfügung zu stellen. Bei cPanel selber unterscheidet man zwischen WHM (WebHostMananger) und cPanel, WHM ist der Administrationsbereich, cPanel das Kundeninterface.

Die Dokumentation ist sehr ausführlich und bietet für nahezu jede angebotene Funktion Erklärungen:

https://documentation.cpanel.net/

Falls man speziellere Fragen hat, die in der Dokumentation nicht beantwortet werden, steht auch ein Forum zur Verfügung:

https://forums.cpanel.net/

Eine Demo kann ebenfalls gestartet werden und in den Changelogs können Sie einsehen, welche Änderungen eine neue Version mit sich bringt bevor Sie diese installieren:

https://cpanel.com/demo/
https://documentation.cpanel.net/display/CL/Change+Logs

Falls Sie Hilfe für den Einstieg benötigen, empfehlen wir neben der Dokumentation auch die YouTube-Videos:

https://www.youtube.com/user/cpaneltv

Plesk Obsidian

Plesk richtet sich eher an Entwickler, stellt allerdings auch für Webhosting eine gute Alternative dar. Dank vieler teils kostenloser, teils kostenpflichtiger Erweiterungen bleiben wenig Wünsche offen, zumal es auch unter Windows als Betriebssystem läuft. Die aktuelle Version trägt den Namen "Obsidian" und kann in Form von drei Editionen erworben werden, deren Umfang auf folgender Seite beschrieben ist:

https://www.plesk.com/editions/

Wie auch cPanel greift Plesk tief in das Betriebsystem ein und verändert viele Konfigurationen, jedoch können viele Pakete problemlos direkt über Plesk oder auch ohne Weiteres über das Betriebssystem installiert werden.

Auch Plesk stellt eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung die viele Bereiche abdeckt:

https://docs.plesk.com/de-DE/obsidian/

Zusätzlich gibt es hier auch die Knowledgebase in welcher typische Probleme und Fehler beschrieben werden und sich Lösungswege finden lassen:

https://support.plesk.com/hc/en-us

Die aktive Community und die Entwickler sind zudem im Forum präsent und helfen auch bei Problemen weiter:

https://talk.plesk.com/

Webmin

Webmin ist kein Webhostingpanel wie die vorher genannten, sondern "nur" ein Administrationspanel, welches die Konfigurationsmöglichkeiten für die verwendeten Dienste in grafischer Form aufbereitet, um das Verwalten des Servers zu erleichtern. Eine Übersicht der unterstützten Dienste findet man in der offiziellen Dokumentation:

http://doxfer.webmin.com/Webmin/Webmin_Modules

Zusätzlich kann man auch weiterhin Software über SSH installieren und konfigurieren. Im Gegensatz zu cPanel und Plesk ist Webhosting mit Webmin allein zwar möglich, jedoch nicht komfortabel. Da Webmin im Gegensatz zu cPanel und Plesk aber quelloffen ist ( https://github.com/webmin/webmin ), kann jeder zur Weiterentwicklung des Panels beitragen. Zusätzlich wurde auch eine Erweiterung für Webmin entwickelt, die die klassischen Funktionen eines Webhostingpanels zu Webmin hinzufügt:

https://www.virtualmin.com/

Falls man den Server nicht für Webhosting sondern beispielsweise als Mailserver verwenden möchte, gibt es ebenfalls eine Erweiterung die unter anderem einen Webmailer ergänzt:

http://www.usermin.com/usermin.html

LAMP

LAMP wird von uns auch schon seit mehreren Jahren angeboten und ist kein Panel wie die bisher vorgestellten, sondern ein Softwarepaket bestehend aus (Linux,) Apache, MySQL und PHP; es bietet also die Softwarebasis zum Umsetzen eigener Web-Projekte. Die Details haben wir bereits im Tutorial "Den Indianer im Griff" beschrieben

Webmin + LAMP

Die Kombination von Webmin und LAMP wird von unseren Kunden sehr gerne bestellt. Hierbei werden von uns die beiden Softwarebundles bereits vor Übermittlung der Zugangsdaten installiert, sodass nach Erhalt dieser direkt mit dem Hochladen der Webseite gestartet werden kann.

Fazit:

Wie Sie sehen, gibt es eine große Auswahl an Panels und die Entscheidung, welches für Ihre Einsatzzwecke passend ist, hängt auch vom gewählten Betriebssystem ab. So ist cPanel nur mit CentOS kombinierbar, während Sie Plesk auch mit Windows Server verwenden können. Übrigens: Plesk können Sie bei uns einen Monat gratis testen (Angebot verfügbar für unsere vServer) und sich dabei mit den vielen Funktionen vertraut machen.

Posted by: Paul | Tagged as: , , , , , , , No Comments
29Jun/170

Die ersten Schritte mit Plesk

Plesk ist eine kommerzielle Webhosting-Plattform, welches vom Hersteller Parallels sowohl für Linux als auch für Windows Server entwickelt wurde. Es steht damit für praktisch jedes bei uns bestellbare Betriebssystem zur Verfügung.

In Kooperation mit unserem Partner Plesk bieten wir Ihnen derzeit an, eine der drei nachfolgend aufgeführten Editionen von Plesk Obsidian einen Monat lang vollkommen kostenlos zu testen. Diese Aktion gilt nur in Kombination mit unseren vServern: Plesk Obsidian bei Contabo ein Monat gratis.

Aktuell steht Plesk in der Version 18 (Obsidian) zur Verfügung und wird in dieser Version auch von uns in mehreren Editionen angeboten:

  • Web Admin Edition: Diese Edition ist für Kunden interessant, die ausschließlich Ihre eigenen Seiten auf ihrem Server hosten wollen. Für diese Zwecke überflüssige Features wie zum Beispiel Kunden-/Resellerverwaltung sind in dieser Edition nicht aktiv.
  • Web Pro Edition: Mit dieser Edition können bis zu 30 verschiedene Domains gehostet werden. Außerdem stehen bis auf das Reseller Management alle Features von Plesk zur Verfügung.
  • Web Host Edition: Mit dieser Edition können unlimitiert viele Domains gehostet werden, seitens Plesk gibt es keine Limitierung.  Die Web Host Edition ist die umfangreichste aller Plesk-Editionen - vom Reseller Management über die Security Core Features bis hin zum automatischen Outbound Spamschutz bietet sie alle Features.

In diesem Tutorial wollen wir uns jedoch auf die absoluten Basics beschränken. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie Domains mit dazugehörigen FTP-Accounts und Datenbanken einrichten und Mailaccounts anlegen, über welche Sie E-Mails senden und empfangen können. Das Tutorial wurde mit Plesk Onyx erstellt, es ist aber auch für das aktuelle Plesk Obsidian gültig!

Zunächst einmal melden wir uns im Plesk-Webinterface an. Dies geschieht über den Browser mit unserer IP-Adresse und dem Port 8443 (zum Beispiel https://198.51.100.3:8443).

Wir melden uns mit den Daten aus der Zugangsdatenmail an...

... und landen auf der Hauptseite des Plesk-Webinterfaces. In unserem Fall ist bereits eine Domain angelegt, in Ihrem Plesk sieht das Fenster gegebenenfalls etwas anders aus.

Nun, da die Grundvoraussetzungen - nämlich der Zugriff auf das Panel - geschaffen sind, kommen wir zum ersten Punkt unseres Tutorials:

Domain anlegen:

Wir klicken auf "Domain hinzufügen" auf der Hauptseite unseres Plesk-Interfaces und landen auf der entsprechenden Seite.

Hier füllen wir die entsprechenden Felder aus. Bei "Domainname" tragen wir unsere Domain (ohne "www") ein. In unserem Fall heißt die Domain "example.com". Als Speicherort wählen wir "Neuer Webspace".

Bei der Auswahl der IPv4/IPv6-Adressen wählen wir die entsprechenden IP-Adressen aus, unter welcher unsere Website später erreichbar sein soll. Der Benutzername sowie das Passwort sind selbstverständlich frei wählbar.

Der erste Schritt ist hiermit schon getan, die Domain ist nun auf unserem Server angelegt.

Nun können unsere Homepagedaten auf den Server hochgeladen werden. Üblicherweise geschieht dies per FTP. Glücklicherweise legt Plesk beim Anlegen einer neuen Domain automatisch einen FTP-User an. Wir nehmen also einfach einen FTP-Client unserer Wahl (z.B. FileZilla), und verbinden uns mit den gerade festgelegten Zugangsdaten. So können wir im Ordner "httpdocs" unsere Homepagedaten hochladen.

Was nun noch fehlt, ist eine Datenbank für unsere Website. Mit einem Klick auf "Datenbanken" landen wir auf der entsprechenden Seite:

Durch Klick auf "Datenbank hinzufügen" landen wir im nächsten Assistenten:

Hier füllen wir die Felder entsprechend aus. Um auf die Datenbank zugreifen zu können, muss unbedingt ein Nutzer mit Name und Passwort angelegt werden. Wir notieren uns diese Zugangsdaten! Unter Zugriffssteuerung wählen wir "Nur lokale Verbindungen zulassen".

Nachdem die Datenbank angelegt wurde, erscheint folgendes auf unserem Bildschirm:

Hier könnten wir unter "Abbild importieren" eine bereits bestehende Datenbank importieren. Dies würde jedoch den Rahmen dieses Tutorials sprengen.

E-Mail-Account anlegen:

Nun fehlt uns noch ein E-Mail-Account für unsere soeben erstellte Domain. Auch hier bietet Plesk eine komfortable Möglichkeit, dies mit wenigen Klicks zu realisieren.
Wir klicken im Hauptmenü auf der linken Seite auf "E-Mail" und auf der Folgeseite auf "E-Mail-Adresse erstellen":

Der Assistent ist selbsterklärend; wir füllen die Felder aus und klicken auf "OK". Auch hier notieren wir uns Mailadresse und Passwort! Der Mailaccount ist nun angelegt. Mit den notierten Zugangsdaten können wir uns nun unter "webmail.example.com" in unser Webmailinterface einloggen und Mails versenden und empfangen.

Klingt gut? Super! 🙂

Wenn Sie jetzt bereit sind, in die Welt von Plesk Obsidian einzutauchen, möchten wir Sie nochmals auf unsere aktuelle Aktion hinweisen. Sichern Sie sich Plesk Obsidian in Kombination mit einem unserer vServer einen Monat lang kostenlos. Entscheiden Sie sich in unserer vServer Übersicht für Ihr gewünschtes Modell und wählen Sie bei der Konfiguration Plesk Obsidian in der bevorzugten Edition aus.

19Oct/160

Plesk auf Version Obsidian upgraden

In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie relativ schnell und einfach Ihre Plesk Version auf den aktuellsten Stand upgraden können.

Bevor man mit dem Upgrade beginnt, sollte man auf jeden Fall ein Backup erstellen. Bei einem Upgrade besteht immer das Risiko eines Datenverlusts.

Bei einem SSD VPS kann man hier einfach einen Snapshot erstellen, auf allen anderen VPS oder auf dedizierten Servern sollte man die Backups auf einem lokalen Datenträger speichern - unser FTP Backupspace ist hier auch eine gute Option.

Nachdem alle wichtigen Daten gesichert wurden kann mit dem Upgrade begonnen werden:


Linux:

1. per SSH verbinden und auf den "root" Nutzer wechseln (sudo -i)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

plesk installer

Sollte der Befehl nicht funktionieren, kann man das Installationsskript mit folgenden Befehlen herunterladen und ausführen:

wget http://autoinstall.plesk.com/plesk-installer
chmod +x plesk-installer
./plesk-installer


Windows:

1. Eine Verbindung über RDP aufbauen und die CMD.exe als Administrator ausführen (Windowstaste + R -> CMD.exe)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

"%plesk_bin%"\ai.exe --console


Nachdem man den Plesk Installer gestartet hat, sieht man nochmals die Warnung von Plesk, dass man spätestens jetzt alle wichtigen Daten gesichert haben sollte.

plesk_windows

Hat man die Warnung gelesen und die Lizenzbedingungen akzeptiert, folgt eine Übersicht mit den verfügbaren Versionen. Hier muss man die gewünschte Nummer eingeben, die Auswahl sollte dann umschalten. Sie können nur von Plesk Onyx auf Obsidian upgraden. Sollten Sie noch eine ältere Version installiert haben, müssen Sie diese zuerst auf Onyx upgraden!

plesk_upgrade_versionen

Nachdem man nun die Nummer des aktuellsten Plesk eingegeben hat und diesen Schritt akzeptiert hat, wird man eine Auflistung der benötigten Software angezeigt bekommen. Je nachdem wie viele Plesk Zusatzpakete Sie vorab installiert haben, wird Ihnen ggf. eine andere Anzahl an benötigten Paketen angezeigt. In der Regel sollte das Upgrade nicht länger als 30 Minuten beanspruchen.

plesk_upgrade

Nach Abschluss des Upgrades sollte man nun überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn man zusätzliche Software installieren oder vorhandene Software ersetzen möchte, ist der Plesk Installer die beste und einfachste Anlaufstelle hierfür.

plesk_software

Wir bitten um Verständnis, dass etwaige Änderungen die über den Plesk Installer gemacht wurden, schwer nachzuvollziehen sind. Es können unvorhergesehene Probleme oder Softwarekonflikte auftreten, in jedem Fall raten wir vor einer solchen Softwareänderung zu einer Datensicherung.

Übrigens: Plesk bietet einen extra Kurs zum Upgrade auf Onyx an - schaut einfach mal in der Plesk Universität vorbei!

Wenn Sie lieber ein frisch installiertes System für das Upgrade nutzen möchten oder das Upgrade fehl schlägt, können Neuinstallationen jederzeit über das Kundenlogin durchgeführt werden. Auf jeden Fall müssen Sie ein Backup Ihrer wichtigen Daten durchführen, da während der Installation alle Daten verloren gehen.

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
17Oct/160

NEU: Plesk Onyx ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch für Eure vServer und dedizierten Server bereits die neue Version des Administrationspanels Plesk Onyx an. Gerade erst veröffentlicht, ist diese brandneue Version bereits heute bei uns verfügbar – schließlich wollen wir Euch jederzeit die aktuellen Versionen sämtlicher Software zur Verfügung stellen und Euch die neuen Features von "Onyx" nicht vorenthalten.

Was ist bei Plesk Onyx alles neu? Es gibt u.a. einen Git Support zur einfachen Installation Eurer Website, ebenso werden Docker Container und Windows Server 2016 unterstützt. Eine Übersicht der neuen Features findet Ihr hier.

Wir von Contabo sind Gold-Partner des Plesk-Entwicklers Parallels. Somit ist es uns möglich, Euch jederzeit einen ausgezeichneten Support für Euren mit Plesk ausgestatteten Server oder VPS zu bieten. Gleichzeitig beziehen wir auch besonders günstige Einkaufskonditionen für alle Plesk-Versionen. Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich gerne 1:1 an Euch, unsere geschätzten Kunden, weiter.

Wir freuen uns, Euch das neue Plesk Onyx in drei unterschiedlichen Editionen zu wirklichen Top-Konditionen anbieten zu können. Wählt einfach selbst, welche Version Euren Anforderungen entspricht:

Plesk Onyx für Dedicated Server:
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 24,99 € / Monat

Plesk Onyx für virtuelle Server (VPS):
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 8,99 € / Monat

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , No Comments