24May/160

Nachträgliche Anpassung der Festplattenpartitionen bei einem VPS

Manchmal ist es notwendig die Festplattenpartitionierung zu ändern, um so etwa neue Partitionen hinzufügen zu können beziehungsweise nach einem VPS-Upgrade die Partition zu erweitern.

In diesem kleinen Tutorial wird das Vorgehen in wenigen Schritten gezeigt.

Bitte unbedingt ein Backup der Daten anfertigen! Änderungen an einer Partitionstabelle tragen immer das Risiko eines kompletten Datenverlusts.

Linux:


Schritt 1:

Wir starten den VPS in das Rescuesystem, das kann man ganz bequem aus dem Kundenlogin  heraus veranlassen.

Anschließend verbinden wir uns mittels VNC.

Sobald die Verbindung hergestellt wurde meldet man sich mit den Zugangsdaten für den Benutzer "root" an.

Schritt 2:

Damit die Partitionierung so einfach wie möglich gestaltet wird, nutzen wir gparted.
Sofern man nach Abschluss der Partitionierung wieder in das reguläre Betriebssystem starten möchte, gibt man "exitrescue" bereits jetzt ein.
Um die grafische Oberfläche zu starten gibt man als Befehl über VNC lediglich "startx" ein.

Sobald die Oberfläche aktiv ist, kann man oben links auf "Applications" den Reiter "Run Program" auswählen.
Zum Öffnen des Programms geben wir dort "gparted" ein.

part1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 3:

Man sollte nun eine Auflistung aller Festplatten und Partitionen sehen.
Sollte kein unbenutzter Festplattenspeicher zur Verfügung stehen,  muss zuerst die vorhandene Partition verkleinert werden, damit wir eine neue Partition erstellen können.

Durck Rechtsklick auf die entsprechende Partition und Wahl von "Resize/Move" kann die Partition entsprechend verkleinert oder vergrößert werden.

Bitte beachten Sie, dass LVM-Partitionen (standardmäßig bei CentOS im Einsatz) lediglich vergrößert, jedoch nicht verkleinert werden können!

part3

Falls Sie Ihre Partition lediglich vergrößern wollten, fahren Sie nun bitte mit Schritt 5 fort.

Schritt 4:

Falls Sie eine neue, zusätzliche Partition erstellen möchten können Sie nun neue Partitionen auf dem gerade frei gewordenen Speicher/bereits freien Speicher anlegen.

part4
Rechtsklick auf den freien Speicher und mit "new" eine neue Partition anlegen.

In diesem Fall wurden zwei neue Partitionen angelegt.

part5

 

Schritt 5:

Bis jetzt wurde noch nichts auf die Festplatte geschrieben. Falls man die Änderungen verwerfen möchte reicht es vollkommen aus, das Programm neu zu starten.

Um die Änderungen endgültig auf die Festplatte zu schreiben, muss man auf den grünen Pfeil im oberen Menü drücken.
Eine Warnung mit dem potenziellen Verlust aller Daten wird erscheinen.

part6

Die Partitionierung sollte danach starten und verschiedene Punkte abarbeiten. Je nach Größe der Festplatte, bzw. Menge der vorhanden Daten kann dieser Prozess einige Zeit beanspruchen

part7

Schritt 6:

Nun kann man den VPS wieder in das reguläre System booten, die neuen Partitionen sollten ab sofort angezeigt werden.

root@contabo-test:~# fdisk -l

 

Windows:


Schritt 1:

Verbinden Sie sich via RDP auf Ihren VPS.

Schritt 2:

Öffnen Sie die Datenträgerverwaltung in Windows, hierfür starten Sie die Eingabeaufforderung über "Start" -> "Ausführen" -> "diskmgmt.msc" -> "Als Administrator ausführen". Alternativ können Sie den "Ausführen" Dialog auch über die Tastenkombination "Windows-Logo-Taste +R" aufrufen.

Viel einfacher geht es ab Windows 2012 R2, dort genügt ein Rechtsklick unten Links auf das Windows-Logo, um ein Menü zu öffnen. In diesem Menü können Sie den Punkt "Datenträgerverwaltung" auswählen.

 

winp1

 

Schritt 3:

Eine Liste an vorhandenen Festplatten und die entsprechend darauf befindlichen Partitionen wird Ihnen nun angezeigt.
Mit einem Rechtsklick können Sie nun "Volume verkleinern" auswählen.

winp2

Schritt 4:

Sie können die Partition nun um die entsprechende Größe verkleinern, bitte beachten Sie, dass dies je nach Anzahl der gespeicherten Dateien einige Zeit beanspruchen kann.

winp3

Nach dem Prozess sollte Ihnen nun der Speicherplatz als "nicht zugeordnet" angezeigt werden, hier können Sie eine neue Partition erstellen.

winp4

 

 

 

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
5Aug/150

Wie überprüfe ich meine Festplatte mit Smartmontools auf Fehler (unter Linux)?

A) Smartmontools installieren

Um Smartmontools zu installieren, müssen Sie lediglich Folgendes ausführen:

-Debian und Ubuntu-

apt-get install smartmontools

-CentOS-

yum install smartmontools

B) Smartctl verwenden

Um Ihre Festplatten überprüfen zu können, müssen Sie erst herausfinden, wie diese heißen. Benutzen Sie dazu bitte folgenden Befehl:

fdisk -l

Beispielausgabe:

Disk /dev/hda: 160.0 GB, 160041885696 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 19457 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/hda1 * 1 19269 154778211 83 Linux
/dev/hda2 19270 19457 1510110 5 Extended
/dev/hda5 19270 19457 1510078+ 82 Linux swap / Solaris
server1:~#

Hieraus wird ersichtlich, dass Ihre Festplatte die Bezeichnung „/dev/hda“ hat. Neben dem "hdX" gibt es häufig auch "sdX". Es hat keinen Sinn, RAID-Arrays mit smartmontools zu prüfen (z.B. "md0").

Da Sie nun die Bezeichnung Ihrer Festplatte kennen, können Sie smartctl wie folgt ausführen:

smartctl -a /dev/hda

Wenn Sie dies zum ersten Mal ausführen, sehen Sie etwas in der Art:

server1:~# smartctl -a /dev/hda
smartctl version 5.36 [i686-pc-linux-gnu] Copyright (C) 2002-6 Bruce Allen
Home page is http://smartmontools.sourceforge.net/

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Device Model: ST3160022ACE
Serial Number: 5JS3XTZX
Firmware Version: 9.01
User Capacity: 160,041,885,696 bytes
Device is: Not in smartctl database [for details use: -P showall]
ATA Version is: 6
ATA Standard is: ATA/ATAPI-6 T13 1410D revision 2
Local Time is: Tue Apr 8 18:58:44 2008 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Disabled

SMART Disabled. Use option -s with argument 'on' to enable it.
server1:~#

SMART ist in diesem Fall deaktiviert. Um es zu aktivieren, müssen Sie diesen Befehl erneut mit <-s on> ausführen:

smartctl -s on -a /dev/hda

Nun bekommen Sie eine umfangreichere Ausgabe, inklusive aller Fehler, die im SMART Log aufgeführt sind:

server1:~# smartctl -s on -a /dev/hda
smartctl version 5.36 [i686-pc-linux-gnu] Copyright (C) 2002-6 Bruce Allen
Home page is http://smartmontools.sourceforge.net/

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Device Model: ST3160022ACE
Serial Number: 5JS3XTZX
Firmware Version: 9.01
User Capacity: 160,041,885,696 bytes
Device is: Not in smartctl database [for details use: -P showall]
ATA Version is: 6
ATA Standard is: ATA/ATAPI-6 T13 1410D revision 2
Local Time is: Tue Apr 8 18:59:14 2008 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Disabled

=== START OF ENABLE/DISABLE COMMANDS SECTION ===
SMART Enabled.

=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED

General SMART Values:
Offline data collection status: (0x82) Offline data collection activity
was completed without error.
Auto Offline Data Collection: Enabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (15556) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x5b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
No Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 1) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 111) minutes.

SMART Attributes Data Structure revision number: 10
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x000f 059 056 006 Pre-fail Always - 163692057
3 Spin_Up_Time 0x0003 096 096 000 Pre-fail Always - 0
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 020 Old_age Always - 0
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 100 100 036 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x000f 100 253 030 Pre-fail Always - 722959
9 Power_On_Hours 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 55
10 Spin_Retry_Count 0x0013 100 100 097 Pre-fail Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 020 Old_age Always - 37
194 Temperature_Celsius 0x0022 039 046 000 Old_age Always - 39
195 Hardware_ECC_Recovered 0x001a 059 056 000 Old_age Always - 163692057
197 Current_Pending_Sector 0x0012 100 100 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0010 100 100 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x003e 200 199 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0000 100 253 000 Old_age Offline - 0
202 TA_Increase_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0

SMART Error Log Version: 1
ATA Error Count: 0
CR = Command Register [HEX]
FR = Features Register [HEX]
SC = Sector Count Register [HEX]
SN = Sector Number Register [HEX]
CL = Cylinder Low Register [HEX]
CH = Cylinder High Register [HEX]
DH = Device/Head Register [HEX]
DC = Device Command Register [HEX]
ER = Error register [HEX]
ST = Status register [HEX]
Powered_Up_Time is measured from power on, and printed as
DDd+hh:mm:SS.sss where DD=days, hh=hours, mm=minutes,
SS=sec, and sss=millisec. It "wraps" after 49.710 days.

SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.

server1:~#

Da SMART nun aktiviert ist, brauchen Sie nicht mehr <-s on>, was bedeutet, dass Sie smartctl wie im ersten Beispiel abrufen können.

smartctl -a /dev/hda

Um mehr über smartctl herauszufinden und wie es verwendet werden kann, sehen Sie sich bitte die smartctl Manual Page an:

man smartctl

Einige S.M.A.R.T. Werte, auf die man achten sollte:

Reallocated_Sector_Count

An dieser Stelle sollte immer eine 0 stehen. Falls hier eine andere Zahl steht, bedeuted das in der Regel, dass die Festplatte innerhalb der nächsten 6 Monate ausfallen wird. Wenn der Eintrag schon deutlich länger, beispielsweise 2 Jahre, zurück liegt, dann ist hier jedoch noch kein Grund zur Sorge geboten. Die fehlerhaften Sektoren wurden übertragen, und wenn keine neuen dazukommen, ist das Problem damit auch behoben.

Current_Pending_Sector

Dieser Eintrag zeigt an, dass es Sektoren auf der Festplatte gibt, die überprüft werden und eventuell als problematisch einzustufen sind. Mit Blick auf den Reallocated_Sector_Count lässt sich hier auch ein nahender Ausfall der Festplatte erkennen.

Offline_Uncorrectable

Die Festplatte ist sehr wahrscheinlich in einem sehr schlechten Zustand. Um das genau zu prüfen, hilft nur die Platte komplett voll zu schreiben und nochmal zu testen.

UDMA_CRC_Count

Dies kann zu ernsthaften Problemen führen, und hängt meistens mit einem fehlerhaften S-ATA Kabel zusammen. Nach einem Kabeltausch sollte der Fehler verschwinden, falls nicht, bedeutet dies wahrscheinlich ein Problem mit dem Motherboard.

Bitte beachten Sie, dass die Benutzung von smartmontools, oder memtest, auf einem VPS immer zu verfälschten Ergebnissen führen wird. Dies liegt an der Tatsache, dass die komplette "Hardware" per Definition virtualisiert ist. Wir versichern Ihnen, dass wir immer ein hohes Augenmerk auf den Zustand der Festplatten in unseren Host-Systemen haben. Als VPS-Besitzer müssen Sie sich nicht um den physischen Zustand Ihrer Festplatte sorgen.

Posted by: Philipp | Tagged as: , , , No Comments
26Jun/150

Einbinden zusätzlicher Festplatten unter Linux

In diesem Tutorial möchten wir Ihnen zeigen, wie zusätzliche Festplatten unter Linux eingebunden und benutzt werden können.

Zunächst einmal verschaffen wir uns einen Überblick über alle Disks, welche vom System erkannt werden. Dies machen wir mit folgendem Befehl:

fdisk -l

fdisk

In unserem Beispiel sind zwei Festplatten verbaut: /dev/sda, die Festplatte, auf der das System installiert ist, sowie /dev/sdb, eine zusätzliche 50 GiB-Festplatte, welche wir in unser Betriebssystem einbinden möchten. Die Festplattenbezeichnung kann variieren, je nachdem, wie viele Festplatten in Ihrem Server eingebaut sind.

Zunächst einmal müssen wir eine Partition erstellen sowie gegebenenfalls eine Partitionstabelle schreiben. Selbstverständlich können auch mehrere Partitionen erstellt und eingebunden werden, in diesem Beispiel möchten wir jedoch die ganze Kapazität der Festplatte für eine Partition nutzen.

Hierzu verwenden wir cfdisk, die grafische Version von fdisk.

cfdisk /dev/sdb

Sollte auf der Festplatte noch keine Partitionstabelle vorhanden sein, öffnet sich nun ein Auswahlmenü:


Für unser Beispiel wählen wir dos. Hiermit wird eine MBR-Partitionstabelle auf die Festplatte geschrieben (für Festplatten, welche die Kapazität von 2 TB übersteigen, müssten wir GPT verwenden, um die gesamte Kapazität nutzen zu können).
Danach öffnet sich folgendes Fenster:

cfdisk2
Nun können wir unsere Partition(en) erstellen. Wir erstellen eine 50 GiB-Partition, indem wir 50G eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen.

cfdisk3
Im nachfolgenden Dialog wählen wir primary, um eine Primäre Partition anzulegen.


Wir bestätigen das Ganze mit Write und tippen yes ein, um das Erstellen der Partition abzuschließen.

Um nun aber wirklich Daten auf die Festplatte schreiben zu können, müssen wir die angelegte Partition noch mit einem Filesystem ausstatten. Wir wählen also Quit, um die Oberfläche von cfdisk zu verlassen und vergewissern uns zunächst, ob die Partition ordnungsgemäß angelegt wurde. Dies machen wir abermals mit folgendem Befehl:

fdisk -l

fdisk2
Unsere erstellte Partition wird als /dev/sdb1 gelistet. Es ist also alles wie gewünscht verlaufen.
Wir formatieren die Partition nun mit einem Filesystem, in unserem Beispiel ext4. Wir tippen folgendes in unsere Konsole ein:

mkfs.ext4 /dev/sdb1

mkfs

Die Formatierung der Partition ist hiermit abgeschlossen. Um jetzt Dateien auf der Festplatte speichern zu können müssen wir die Partition in unser System einbinden.

Dazu erstellen wir einen neuen Ordner, alle Dateien, die nach Abschluss der Prozedur in diesen Ordner erstellt oder verschoben werden, werden auf der neuen Festplatte gespeichert. In unserem Beispiel verwenden wir den Namen datastore für unseren Ordner, der Name ist jedoch frei wählbar. Mit folgendem Befehl erstellen wir den Ordner:

mkdir /datastore

Um die Partition nun in den erstellten Ordner einzubinden, benutzen wir folgenden Befehl:

mount /dev/sdb1 /datastore

Unsere erstellte Partition ist nun in /datastore eingebunden.

Damit die Partition auch nach einem Neustart des Servers wieder automatisch eingebunden wird, müssen wir noch die UUID unserer neuen Partition sowie eine Zeile in der /etc/fstab hinzufügen. Dazu führen wir zunächst folgenden Befehl aus:

blkid /dev/sdb1

blkid

Die UUID unserer Partition wird uns nun angezeigt. Diese kopieren wir uns ohne Anführungszeichen und öffnen die Datei /etc/fstab

nano /etc/fstab

Mit den Pfeiltasten navigieren wir den Cursor an das Ende der Datei und fügen folgende Zeile hinzu:

UUID=d6ae62ff-c9b7-4a07-aea8-a36f55c5036d       /datastore      ext4    defaults      0       0

Die UUID ist natürlich mit der eigenen, mittels blkid ausgelesenen UUID zu ersetzen.

Posted by: Florian | Tagged as: , , , , No Comments
11Jan/130

Upgrades: Günstiger und neue Optionen!

Vor wenigen Tagen haben wir unsere VPS- und Serverpreise drastisch reduziert und damit unseren Kunden noch mehr Leistung zu gnadenlos günstigen Preisen bereitgestellt.

Nun sind die Serverupgrades an der Reihe. Während des Bestellvorgangs eines neuen Servers können unsere Kunden mittels unseres hauseigenen Produktkonfigurators auf beliebige Art und Weise ihren Wunschserver aufrüsten: Eine zusätzliche Festplatte gefällig? Kein Problem! Diese Festplatte gleich zusammen mit der Standard-Platte an einen Raid-Controller anschließen und die Inhalte spiegeln? 1 Klick, und auch der Raid-Controller ist "an Bord".

Diese und viele weitere Optionen stehen ab heute zu noch günstigeren Konditionen als bisher zur Verfügung. Genau wie Neukunden via Produktkonfigurator können unsere Bestandskunden selbstverständlich ebenfalls nachträglich auf alle aktuellen Upgrades zurückgreifen: Eine kurze Email an support@contabo.de reicht, und Sie erhalten im Regelfall noch am gleichen Tag das von Ihnen gewünschte Serverupgrade!

Nachfolgend ein Überblick über die Upgrades, deren Preise reduziert wurden:

  • + 400 GB Festplatte: Nur noch 6,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • + 1000 GB Festplatte: Nur noch 7,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • + 2000 GB Festplatte: Nur noch 9,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • + 3000 GB Festplatte: Nur noch 12,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • + Intel X25-M (Postville)-SSD 80 GB: Nur noch 11,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • + 256 GB SSD (Samsung 830): Nur noch 19,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • 1 Gbit/s-Port: Nur noch 39,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • Hardware-RAID 1: Nur noch 12,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • 100 Mbit/s garantierte Bandbreite (ohne Drosselung): Nur noch 79,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • KVM over IP: Nur noch 29,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • Backupspeicherplatz (wahlweise 50 - 250 - 500 - 1000 GB): Nur noch 3,99 - 11,99 - 19,99 - 31,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!

Darüber hinaus bieten wir ab sofort, insbesondere für Hosting-Reseller, drei verschiedene, fix und fertig aufeinander abgestimmte Festplatten-Pakete an.
Jedes Paket besteht aus vier jeweils gleich großen Festplatten und einem Hardware-Raid-Controller, der ganz nach Ihrem Wunsch wahlweise auf das Raid-Level 5 oder 10 eingestellt wird.

Gerade Anwendungen mit vielen gleichzeitigen Festplattenzugriffen profitieren von diesen Paketen: Die Festplatten bieten aufgrund ihrer RAID-Konfiguration hervorragende I/O-Werte, verfügen also über eine besonders hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit.
Wer auf seinem dedizierten Server selbst mehrere virtuelle Server betreiben will, profitiert von dieser Zusammenstellung enorm und kommt eigentlich an diesem Upgrade kaum vorbei.

Und auch für diejenigen, denen das immernoch nicht genug ist, haben wir ab heute das passende Upgrade im Angebot: Eine BBU (Battery Unit), die wir auf Wunsch in den Raid-Controller für Sie einbauen. Entscheiden Sie sich für diese BBU, so kann im Raid-Controller der sog. Write-Cache aktiviert werden, was nochmals zu einer deutlichen Steigerung der I/O-Performance führt.

Nachfolgend ein Überblick über die neuen, auf Geschwindigkeit optimierten Festplattenpakete:

  • 4 x 1 TB HDD 24/7, RAID 10 oder 5: Nur 54,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • 4 x 2 TB HDD 24/7, RAID 10 oder 5: Nur 69,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • 4 x 3 TB HDD 24/7, RAID 10 oder 5: Nur 84,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!
  • BBU zur Write-Cache Aktivierung: Nur 29,99 EUR / Monat. Keine Setupgebühr!

Bei Fragen zu den Serverupgrades oder auch zu unseren anderen Produkten steht Ihnen unser Support-Team jederzeit gern zur Verfügung!

19Dec/120

♡ ★ ♡ 19. Dezember ♡ ★ ♡

HDDHabt Ihr heute schon ein Türchen geöffnet? Wenn nicht, dann verraten wir es ausnahmsweise hier 🙂

Mehr Ausstattung! 1 zusätzliche Festplatte mit 1 TB Speicherplatz zu jedem Dedicated Server bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten.

Durch dieses kostenlose Upgrade wir Euer Server mit einer weiteren Festplatte ausgerüstet. Es handelt sich dabei um eine S-ATA-Festplatte.