15Dec/170

Grundlegende Informationen zu unseren Webspace Paketen

In diesem Tutorial möchten wir Ihnen einige grundlegende Bedienhinweise für unsere Webspace-Pakete geben. Für unsere Webspace-Angebote verwenden wir cPanel als Administrationsoberfläche, dieses hat sich viele Jahre im Einsatz bewährt, wird permanent weiter entwickelt und ist sehr intuitiv aufgebaut. Trotzdem möchten wir Ihnen die wichtigsten Funktionen kurz vorstellen und ein paar Punkte erklären. Wir werden im Laufe dieses Beitrags auf die YouTube-Playlist von cPanelTV verweisen, in welcher zu vielen Funktionen auch Anleitungen direkt vom Hersteller vorhanden sind. Die Playlist ist auch weiter unten nach unseren Erläuterungen mit eingebunden, sodass Sie nicht nach den Videos suchen müssen.

Auch bei einem Webspace-Paket gibt es einige grundlegende Punkte die man immer beachten sollte:

  • es sollten immer sichere Passwörter verwendet werden, hierfür bietet cPanel auch immer beim Erstellen des Passwortes die Möglichkeit, dieses anhand von angegebenen Kriterien erstellen zu lassen und führt für die von Ihnen angegebenen Passwörter eine Einschätzung durch, wie sicher diese sind
  • Updates installieren: bei einem Webspace kümmern wir uns um die Wartung der Technik auf der die Webseite aufbaut, jedoch haben wir keinen Zugriff auf Ihre Webseite. Daher ist es immer wichtig, das verwendete CMS (Content Management System) auf dem aktuellen Stand zu halten. Dafür danken Ihnen nicht nur die Besucher Ihrer Webseite, die sonst auch Opfer von Angriffen werden könnten, sondern auch wir, da dadurch die Gefahr von Spamversand über ein gehacktes CMS verringert werden kann
  • Verhältnismäßigkeit: unser Ziel ist es, viel Leistung für eine geringe Gebühr zur Verfügung zu stellen - jedoch sollte man überlegen, ob ein Webspace für jeden Anwendungszweck das beste Produkt ist; einen großen Shop mit vielen Produkten auf einem Webspace zu betreiben ist beispielsweise nicht empfehlenswert. Kontaktieren Sie bei einem derartigen Vorhaben bitte einfach unseren Kundenservice, wir unterstützen Sie gerne bei der Wahl der passenden Hostinglösung.

Auch bei allen anderen Anfragen steht Ihnen unser Support zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung.

Nun aber zu den eigentlichen Punkten, um die es hier gehen soll: einige wichtige und grundlegende Bedienelemente von cPanel vorzustellen.

Passwörter

Wir haben ja schon erwähnt, dass sichere Passwörter wichtig sind und leider kommen bei einem Webspace noch zusätzliche, zu Ihren bereits bestehenden Passwörtern, hinzu. Selbstverständlich ist es hier verlockend, für alle Dienste dasselbe Passwort zu verwenden, aber dies ist absolut nicht empfehlenswert. Ein Beispiel dazu: ein Angreifer findet über eine Sicherheitslücke in Ihrem verwendeten CMS das Passwort für den Administratoraccount heraus. Dieses Passwort nutzen Sie auch für den Login zu cPanel, Ihre E-Mail-Adresse, als Datenbank-Passwort und auch für den FTP-Zugriff. Folglich hat der Angreifer dann auf alles Zugriff und kann E-Mails in ihrem Namen verschicken, Ihre Daten löschen oder auch verbotene Inhalte hochladen. Dies ist leider kein fiktives Beispiel sondern kommt sehr häufig vor, daher unsere Empfehlung: immer individuelle und sichere Passwörter verwenden. Weitere Beispiele dazu werden auch von cPanel im Video "cPanel Tutorials: How to change your password" genannt und dort finden Sie auch die Anleitung, wie Sie das von uns gesetzte Passwort ändern können.

Dateiverwaltung

Sie haben bei uns ein Webspace-Paket bestellt und wir haben Ihnen die Zugangsdaten übermittelt. Nachdem Sie sich mit den Daten angemeldet haben, stellt sich natürlich die Frage "Wie lade ich meine Webseite denn nun hoch?". Hierfür gibt es gleich mehrere Möglichkeiten:

  1. Die wohl bekannteste Möglichkeit: per FTP(S), aber was ist das überhaupt? FTP steht für "File Transfer Protocol (over SSL)" und ist ein standardisiertes Protokoll zum Dateitransfer, der Buchstabe "S" steht für die Verschlüsselung der Verbindung durch SSL. Wir empfehlen immer den Transfer über SSL, damit die Daten verschlüsselt übertragen werden. Details wie Sie einen Account anlegen können und sich verbinden, wird in dem Video "cPanel Tutorials: FTP" erklärt
  2. Der Dateimanager in cPanel: Die einfachste Möglichkeit die prinzipiell von nahezu allen Endgeräten funktionieren sollte, ist die Nutzung des integrierten Dateimanagers. Dieser bietet zudem auch die Funktion Dateien zu editieren. Auch hierzu gibt es ein Video mit dem Namen "cPanel Tutorials: File Manager"
  3. Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte "Web Disk", die auf der WebDAV-Technologie basiert und die Möglichkeit bietet, den Webspace als Laufwerk auf Ihrem lokalen PC einzubinden. Eine detaillierte Anleitung bietet das Video "cPanel Tutorials: Web Disk"

MySQL und PHPMyAdmin

Die zwei Punkte MySQL und PHPMyAdmin gehören zusammen, da PHPMyAdmin Ihnen die Möglichkeit bietet, auf die zuvor erstellten Datenbanken mit den entsprechenden Benutzerdaten zuzugreifen und Änderungen direkt in den Datenbanken vorzunehmen. MySQL ist der von uns für Sie installierte Datenbankserver. Heute braucht fast jedes CMS eine Datenbank um die hinterlegten Informationen zu speichern. Eine Anleitung, wie Sie eine Datenbank sowie den passenden Benutzer anlegen, finden Sie im Video "cPanel Tutorials: MySQL Databases"

Domains

Neben der bei der Bestellung angegebenen Domain können Sie selbstverständlich weitere Domains dem Webspace hinzuzufügen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  1. Sie können jederzeit Domains von uns registrieren lassen, das Vorgehen wird auf unserer Homepage beschrieben: https://www.Contabo.de/?show=domains
  2. Sie können über unseren Kundenlogin eine Domain von einem anderen Provider zu uns umziehen. Hierfür wird bei der Bestellung der so genannte "Auth-Code" benötigt, den Sie beim bisherigen Provider anfragen können.
  3. Sie können Domains bei einem anderen Provider registrieren und bei uns nutzen, hierbei muss beachtet werden, dass es leider nicht möglich ist einfach nur die DNS-Einträge anzupassen, sondern es müssen im Kundenlogin DNS-Zonen erstellt werden. Hierzu noch ein paar weitere Details:
    Über das Kundenlogin unter https://my.Contabo.de können Sie im Menüpunkt "DNS-Zonen-Verwaltung" unbegrenzt und kostenlos DNS-Einträge für Ihre Domains erstellen. Sobald der entsprechende DNS-Eintrag angelegt ist und Ihrer Domain unsere Nameserver zugewiesen sind, können Sie die Domain grundsätzlich auf Ihrem Webspace-Paket nutzen. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Änderung der Nameserver nur durch den derzeitigen Domainprovider vorgenommen werden kann.

Unabhängig von den oben genannten Möglichkeiten muss die zusätzliche Domain im cPanel angelegt werden, hierbei gibt es folgende Möglichkeiten:

  1. Addon Domain: Eine Addon Domain besitzt automatisch einen eigenen Unterordner im public_html-Verzeichnis Ihres Accounts mit eigenen Rechten und eigenem FTP-Zugang sowie die Möglichkeit, eigene E-Mail-Adressen der Zusatzdomain zu verwalten. Eine Anleitung bietet das Video "cPanel Tutorials: Addon Domains"
  2. Alias: Alias-Domains besitzen kein eigenes Verzeichnis zum Ablegen von Inhalten. Sie werden transparent auf den Ordner der Hauptdomain gelegt. Die Einrichtung von E-Mail-Adressen und Weiterleitungen ist natürlich auch bei Alias-Domains möglich.

Für alle Domains können dann Subdomains oder Umleitungen angelegt werden.

E-Mail

Ein weiterer häufiger Einsatzzweck unserer Webspace-Pakete sind E-Mails. Grundsätzlich ist hierbei zu beachten, dass Webspace-Pakete nicht für den Versand von großen Mengen an E-Mails gedacht sind. Die Menükategorie E-Mail ist die Kategorie mit den meisten Möglichkeiten und wir können leider nicht auf alle eingehen, jedoch sind die Funktionen in den cPanelTV-Tutorials sehr gut beschrieben, sodass es sich lohnt, diese anzuschauen.

Bitte beachten Sie, dass in den Videos auch Funktionen vorgestellt werden die unter Umständen bei Ihrem Paket nicht aktiv sind und auch von uns aktuell nicht aktiviert werden können. Ebenso ist es nicht möglich, zusätzliche PHP-Erweiterungen zu installieren. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Softaculous

Bei unseren Webspace-Paketen können Sie viele Programme auch automatisiert installieren lassen, ohne dass Sie Dateien hochladen und eine Datenbank erstellen müssen. Dieses Feature nennt sich Softaculous und beinhaltet je nach Paket unterschiedliche Software. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage:

https://contabo.de/?show=webhosting
https://contabo.de/?show=webapplikationen

Bei Fragen zu den genannten Punkten und anderen Anfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich per E-Mail und Telefon zur Verfügung.

Posted by: Paul | Tagged as: , , , , No Comments
7Nov/172

CHIP Hotline-Test 2018: Contabo Testsieger

Es gibt tolle Neuigkeiten aus unserem Haus, die wir gerne mit Euch teilen: Beim großen Hotline-Test des IT-Fachmagazins "CHIP" erzielten wir den 1. Platz! Dabei testete CHIP in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsexperten von "Statista" die Hotlines zahlreicher Provider, darunter auch die von 14 großen Hosting-Anbietern.

In mehr als 50 Testanrufen je Provider prüften die Tester u.a. auch unser Support-Team auf Herz und Nieren. Wir wurden zu verschiedenen Zeitpunkten angerufen und dabei mit unterschiedlichen Fragestellungen und Problemen konfrontiert. Bewertet wurde dann jeder Anruf anhand der Kriterien Wartezeit, Erreichbarkeit, Transparenz und v.a. Service auf einer Skala von 0 bis 100.

Das Ergebnis:

Contabo erreicht unter den Hosting-Anbietern das einzige "sehr gut" und wird unter allen Hosting-Anbietern Testsieger.

So berichtet CHIP.de: "Contabo tut sich u.a. mit rekordverdächtig kurzen Wartezeiten hervor. Nach durchschnittlich 12 Sekunden hatten die Tester einen Service-Mitarbeiter in der Leitung. Das ist – auch branchenübergreifend – ein kaum zu übertreffender Wert. Auch sonst scheint alles glatt gelaufen zu sein. Bei kaum einem Anbieter sind sich unsere Tester so einig über eine problemlose Abwicklung der Anfrage."

Insgesamt wurden wir mit 92,8 von 100 möglichen Punkten bewertet (Zweitplatzierter: 88,9), wobei CHIP.de insbesondere die kurze Wartezeit und den guten Service bei uns lobt.

Den gesamten Test mit allen Details findet Ihr übrigens auch in der aktuellen CHIP Ausgabe 12/2017.

Für uns ist es eine große Ehre, als Testsieger unter 14 großen Hosting-Anbietern ausgezeichnet zu werden, und gleichzeitig ein mindestens eben so großer Ansporn, Euch weiterhin das bestmögliche Service-Erlebnis zu bieten!

Natürlich bleiben wir für Euch auch in Zukunft telefonisch direkt via Festnetznummer - ohne Hotline-Gebühren, ohne Warteschleifen, ohne Menüauswahl - jederzeit erreichbar.

26Oct/170

Ihre Webseiten in Plesk verwalten: Das WordPress Toolkit

In Plesk Onyx, wie wir es für unsere virtuellen und dedizierten Server anbieten, haben Sie die Möglichkeit WordPress Seiten komfortabel über die Erweiterung "WordPress Toolkit" zu managen. Die Software erlaubt die Installation von WordPress mit wenigen Klicks, kann bereits bestehende Installationen selbstständig finden und listet diese übersichtlich auf. Hier haben Sie die Möglichkeit administrative Aufgaben wie Updates, die Installation von Plugins und vieles mehr automatisiert auf mehrere Instanzen zeitgleich anzuwenden, was das Toolkit insbesondere für Reseller, aber auch Endanwender, interessant macht. Das WordPress Toolkit steht für alle drei Versionen von Plesk Onyx kostenfrei zur Verfügung, bei der Web Admin Edition ist der Funktionsumfang aber in manchen Punkten eingeschränkt. Für mehr Informationen über die Unterschiede im Funktionsumfang werfen Sie bitte einen Blick auf diese Seite: https://www.plesk.com/extensions/wordpress-toolkit.

Ob die Erweiterung in Ihrem Plesk bereits installiert ist, können Sie einfach prüfen, indem Sie in Plesk zu folgender Übersicht wechseln: Serververwaltung > Tools & Einstellungen > Plesk > Updates und Upgrades > Komponenten hinzufügen/entfernen > Plesk extensions. Hier muss ein grüner Haken vor "WordPress Toolkit" gesetzt sein. Im dem Fall, dass hier noch ein rotes X vor der Erweiterung steht, nutzen Sie bitte die "Installieren" Funktion im Dropdown-Menü und bestätigen die Auswahl mit "Fortfahren". Sie finden die Erweiterung anschließend unter dem Namen "Wordpress" in dem Menüpunkt "Server Management". Sollten Sie die Menüs nicht finden, können Sie auch die Suchfunktion von Plesk verwenden. Eventuell haben Sie dann nicht die Service-Provider-Ansicht ausgewählt.

Hier sehen Sie einen Screenshot von den Optionen, Sie können alle Bilder in diesem Artikel mit einem Klick vergrößern.

Sie können diese Optionen entweder selektiv oder auch auf alle Instanzen gleichzeitig anwenden. Wir werden nun die Punkte von links nach rechts durchgehen:

  • Durchsuchen
    Hier lassen Sie nach bereits bestehenden WordPress Installationen suchen. Diese werden dann automatisch in die Liste mit aufgenommen.
  • Sicherheit prüfen
    Hier können Sie Ihre WordPress Instanzen auf grundlegende Sicherheitsprobleme testen. Sie erhalten eine Liste mit Punkten die geprüft wurden und möglichen Verbesserungen, die Sie mit einer Bestätigung durchführen lassen können.
  • Plug-ins
    Hier erhalten Sie eine Aufstellung der installierten Plugins. Es erfolgt eine Prüfung, ob inzwischen Updates verfügbar sind. Auch können Sie hier für mehrere Seiten Plugins installieren oder entfernen.
  • Themes
    Hier können Sie Ihre Themes verwalten und mehrere WordPress Installationen zeitgleich umstellen.
  • Update
    Hier können Sie WordPress für alle ausgewählten Seiten auf die neueste Version updaten. Plugins werden hier nicht erfasst.
  • Updates suchen
    Hier können Sie Ihre WordPress Installationen auf mögliche Updates hin überprüfen.
  • Auto Updates
    Hier können Sie bestimmen, welche WordPress Installationen zukünftig automatisch Updates erhalten sollen.

Zusätzlich zu diesen Features stehen Ihnen in jeder Zeile mit einer bestehenden WordPress Installation die beiden Funktionen Klonen und Synchronisieren zur Verfügung.

Mit Klonen wird Ihnen viel Arbeit erspart, wenn Sie beispielsweise eine fertig eingerichtete WordPress Seite als Template verwenden wollen. Auch Domainänderungen lassen sich so einfach umsetzen. Nach dem Klicken auf diese Funktion können Sie die wenigen benötigten Einstellungen vornehmen und die gewünschte Zieldomain anlegen oder unter den bestehenden suchen.

Mit Synchronisieren können Sie Änderungen auf andere WordPress Installationen übertragen. Dies ist praktisch, wenn Sie beispielsweise neue Plugins erst unter einer Subdomain testen wollen, bevor Sie diese in Ihrem öffentlichen Blog freischalten. Sie haben hierbei die Auswahl zwischen den Dateien, der Datenbank oder beidem gleichzeitig.

Wenn Sie ein neues WordPress für eine Ihrer Domains installieren wollen, müssen Sie das Menü wechseln. Bitte gehen Sie zu "Hosting-services" und dort zu "Domains". Fügen Sie, falls noch nicht vorhanden, eine neue Domain hinzu und öffnen Sie die Domain, indem Sie in der Liste aller eingerichteten Domains auf den Namen der Domain klicken. Neben den üblichen Verwaltungsmöglichkeiten sehen Sie hier nun auch die Option "Install WordPress", wie in dem unteren Screenshot gezeigt:

Nach der Installation können Sie sich aus Plesk heraus direkt in das Administrationspanel von WordPress einloggen. Wenn Sie die Zugangsdaten benötigen oder ändern wollen, finden Sie diese und weitere Möglichkeiten in einem extra Verwaltungsmenü. Um in dieses Menü zu gelangen, klicken Sie bitte links von dem Anmelde-Button auf den Namen Ihrer WordPress Instanz, wie in dem Screenshot gezeigt:

Klingt interessant, oder? Probieren Sie Plesk Onyx gleich bei uns aus und profitieren Sie von unserer "Ein Monat gratis Aktion":

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt!

27Sep/170

Rezension über Contabo bei HostingAdvice

Heute haben wir eine schöne Neuigkeit: Die Experten von HostingAdvice haben uns und unsere Angebote einmal genau unter die Lupe genommen und eine Rezension über uns geschrieben.

Neben unseren Produkten, also den Webspace-Paketen, unseren vServern und dedizierten Servern wurden dabei auch allgemeine Features, unsere Preise und die Usability genauer betrachtet. Alles in allem freuen wir uns über ein Ergebnis von 4,6/5 Punkten!

Ihr könnt den englischsprachigen Artikel unter folgendem Link nachlesen:

Rezension über Contabo

 

11Sep/170

Dedizierte Server: 10 Gbit/s-Port verfügbar

Ab sofort sind unsere dedizierten Server des Typs Dual Xeon und 10-Core auf Wunsch auch mit einer Internetanbindung von 10 Gbit/s (je Server) verfügbar.

Bei diesem Upgrade erhält Euer Server anstatt des serienmäßigen Ports einen Internet-Uplink von 10 Gbit/s (= 10.000 Mbit/s). Wir nutzen hochwertige Netzwerkkarten von Intel, um Euch diese Anbindung bereitzustellen.

Das Upgrade eignet sich vor allem für Nutzer, deren Server im Betrieb einzelne Trafficspitzen generieren, die über die Standardanbindung von 1 Gbit/s hinausgehen.

Buchen könnt Ihr den 10Gbit/s-Port für 99,99 € / Monat zuzüglich einer einmaligen Einrichtungsgebühr in gleicher Höhe. Er kann von Neukunden bei Bestellung des entsprechenden dedizierten Servers auf Contabo.de während des Bestellvorganges als Upgrade ausgewählt werden.

Habt Ihr schon einen dedizierten Server und möchtet das Upgrade trotzdem? Kein Problem! Auch Bestandskunden können dies jederzeit nachträglich dazu bestellen. Kontaktiert dafür bitte einfach unseren Kundenservice.

5Sep/170

Impressionen unserer Kälteversorgung am Standort Nürnberg

In diesem Jahr sind wir, wie Anfang Mai berichtet, mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis für unseren Standort in Nürnberg ausgezeichnet worden - eine große Ehre für uns! Eine unabhängige Fachjury verlieh uns dabei in der Kategorie 6 - Energieeffizienzsteigerung durch Umbau in einem Bestandsrechenzentrum - den ersten Platz.

Heute möchten wir Euch einige Impressionen unserer Kälteversorgung zeigen. Sie liefert Tag und Nacht zuverlässig kühle Temperaturen für tausende Server in unserem Nürnberger Rechenzentrum. 🙂

Diese drei Bilder zeigen unsere redundant ausgelegten Kältemaschinen; sie arbeiten hocheffizient, entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und nutzen auch die Außenluft zur Kühlung - und sorgen so für signifikante Energieeinsparungen!

Auf diesem Bild seht Ihr unsere Doppelpumpenanlage. Sie befördert das Kühlwasser ins Rechenzentrum; sollte eine einmal ausfallen, springt sofort die andere ein, sodass jederzeit die optimale Kühlung Eurer Server sichergestellt ist.

Übrigens, auf unserer Homepage findet Ihr weitere Informationen zu unseren Rechenzentren!

24Aug/170

Volle Platten – Was belegt meinen Speicherplatz?

Egal ob Webseiten Hosting, Gameserver oder bei der Nutzung sonstiger Dienste, volle Festplatten/SSDs werden zu Problemen führen. Webseiten sind mit nicht immer eindeutigen Fehlermeldungen nicht mehr erreichbar, Spieler können sich nicht mehr zu den Gameservern verbinden oder wichtige Unternehmensdienste sind einfach nicht mehr zugänglich.

Hier gilt es nun schnell zu handeln, das Problem zu lokalisieren und wieder Platz auf der Festplatte zu schaffen. Heute zeigen wir Ihnen, wie das einfach und unkompliziert geht:

Linux:

1. Verbinden Sie sich via SSH

2. Führen Sie folgenden Code aus:

# Ins root Verzeichnis wechseln
cd /

# Herausfinden der 10 größten Dateien. Dies kann eine Weile dauern.
find -type f -exec du -Sh {} + | sort -rh | head -n 10

Es wird nun eine Liste der zehn größten Dateien auf Ihrer Festplatte angezeigt. Oftmals sind es alte Downloads oder riesige Logfiles. Nicht mehr benötigte Dateien können natürlich ohne Probleme einfach gelöscht werden. Logfiles sollten vor dem Löschen geprüft werden, damit man die Ursache für die große Datei beheben kann.

3. Mit dem unten stehenden Befehl kann die große Datei nun gelöscht werden:

rm <PFAD_ZUR_DATEI>

Windows:

Unter Windows sind es weniger die Logfiles als vergessene Dateien. Um diese zu finden, eignet sich hervorragend folgende Freeware:

http://www.jam-software.de/treesize_free/?language=DE

Nach Download und Ausführung des Programms kann eine Partition zum Scannen ausgewählt werden. Je nach Größe der Partition und der Dateien kann dies etwas dauern. Anschließend wird übersichtlich ausgegeben, wo sich große Dateien zum möglichen Löschen befinden. Hier bitte nicht die Windows Systemdateien löschen 😉 .

11Aug/170

Die gängigsten RAID-Varianten im Überblick

In diesem Betrag befassen wir uns mit einer Thematik rund um die Datensicherheit.
Einigen wird es schon passiert sein: Die Festplatte ist plötzlich ausgefallen - alle Daten sind weg. Eine Datenrettung ist meist extrem teuer und kann nur in einem speziellen Labor durchgeführt werden.

"Später ist man immer schlauer", das muss so nicht sein - wir erklären Ihnen, wie man einen kompletten Datenverlust aufgrund von Hardware-Fehlern umgehen kann.

Diese Übersicht findet keine Anwendung auf VPS-Systeme, die Daten Ihrer VPS sind natürlich auf einem RAID-Speicher abgelegt und werden entsprechend von geschultem Personal überprüft und gewartet.

Das Erstellen von Backups ist auch mit einem redundantem RAID sehr wichtig!

Weitere Informationen hierzu findet man in folgendem Tutorial: Datenverlust und wie er vermieden werden kann

Es gibt verschiedene Punkte, die individuell abgearbeitet werden müssen.

  1. Spielt die Performance des RAIDs eine Rolle?
  2. Wie hoch soll die Datensicherheit sein?
  3. Dürfen Systemressourcen verwendet werden (CPU/RAM)

Je nach Auswertung und Budget kommt man hier zu unterschiedlichen Ergebnissen, ob nun ein Software-RAID oder Hardware-RAID, RAID 0, 1, 10 oder 5 bzw. 6 die passende Wahl ist.
Ein Hardware-RAID ist teurer, stellt aber oft die performantere Lösung dar und die Datensicherheit lässt sich durch die Verwendung einer Batteriepufferung weiter erhöhen.
Ein Software-RAID ist die einfachste Methode, um fast beliebige RAID-Varianten schnell aufzusetzen.

Untenstehend folgt eine Übersicht der verfügbaren RAID-Varianten, nach benötigter Anzahl der Festplatten sortiert.


RAID 0

Bei einem RAID 0 werden die Daten gleichmäßig auf mindestens zwei Festplatten aufgeteilt. Da hierbei keinerlei Redundanz gegeben ist, entsteht ein kompletter Datenverlust bei einem Ausfall einer einzelnen Festplatte. Die Lese- und Schreibrate ist bei einem RAID 0 erhöht.

  • Mindestens zwei Festplatten benötigt
  • Keine Ausfallsicherheit
  • Der maximale (komplette) Speicherplatz steht zur Verfügung
  • Erhöhte Schreib-/Leserate


RAID 1

Bei einem RAID 1 werden sämtliche Daten auf eine zweite Festplatte gespiegelt, bei einem Ausfall eines einzelnen Datenträgers sind alle Daten noch auf dem zweiten Datenträger vorhanden. Die Leserate ist bei einem RAID 1 erhöht. Es ist ebenfalls möglich, die Daten auf mehr als einer Festplatte zu spiegeln, dieses RAID nennt sich dann RAID 1E.

  • Mindestens zwei Festplatten benötigt
  • n-1 HDDs dürfen ausfallen
  • 1/n an Speicher steht zur Verfügung (n = Anzahl der Festplatten, bei zwei Festplatten also die Hälfte des Gesamtspeichers)
  • Erhöhte Leserate


RAID 5

Bei einem RAID 5 werden auf zwei Datenträgern die Daten gespeichert, ein dritter Datenträger speichert entsprechend die daraus berechneten Paritätsdaten. Die Berechnung ist sehr CPU intensiv, gerade bei hoher Schreiblast kann die CPU stark ausgelastet werden. Durch die Speicherung einer Parität bleiben auch bei einem Ausfall eines Datenträgers die Daten intakt. Die Lese- und Schreibrate ist je nach verbauten RAID-Controller oder CPU erhöht.

  • Mindestens drei Festplatten benötigt
  • Eine HDD darf ausfallen
  • n-1/n an Speicher steht zur Verfügung (n = Anzahl der Festplatten, bei drei Festplatten also 2/3 des Gesamtspeichers)
  • Erhöhte Lese-/Schreibrate
  • Benötigt viel Rechenleistung


RAID 6

Bei einem RAID 6 werden auf zwei Datenträgern die Daten gespeichert, ein dritter und vierter Datenträger speichern entsprechend die daraus berechneten Paritätsdaten. Die Berechnung ist sehr CPU intensiv, gerade bei hoher Schreiblast kann die CPU stark ausgelastet werden. Durch die Speicherung einer Parität bleiben auch bei einem Ausfall eines Datenträgers die Daten intakt. Die Leserate ist erhöht. Im Gegensatz zu einem RAID 5 können hier zwei Festplatten ausfallen, die Berechnung der Parität ist jedoch umso aufwendiger.

  • Mindestens vier Festplatten benötigt
  • Zwei HDDs dürfen ausfallen
  • n-2/n an Speicher steht zur Verfügung (n = Anzahl der Festplatten, bei vier Festplatten also 2/4 (die Hälfte) des Gesamtspeichers)
  • Erhöhte Leserate
  • Benötigt sehr viel Rechenleistung


RAID 01

Ein RAID 01 ist die Kombination von zwei oder mehr RAID 0 Volumengruppen in einem RAID 1. In einer Volumengruppe können beide Datenträger problemlos ausfallen, ein Datenverlust wird in diesem Fall vermieden. Auch können in unterschiedlichen Volumengruppen Datenträger mit verschiedenen Bestandsdaten ausfallen.

  • Mindestens vier Festplatten werden benötigt
  • Zwei HDDs dürfen ausfallen, solange sich diese in der gleichen logischen Laufwerksgruppe befinden
  • Die Hälfte an Speicher steht zur Verfügung
  • Erhöhte Lese-/Schreibrate


RAID 10

Ein RAID 10 ist die Kombination von zwei oder mehr RAID 1 Volumengruppen in einem RAID 0. Je Volumengruppe kann ein Datenträger problemlos ausfallen, ein Datenverlust wird in diesem Fall vermieden.

  • Mindestens vier Festplatten werden benötigt
  • Zwei HDDs dürfen ausfallen, solange sich diese in unterschiedlichen logischen Laufwerksgruppen befinden
  • Die Hälfte an Speicher steht zur Verfügung
  • Erhöhte Lese-/Schreibrate


 

Der Unterschied zwischen einem RAID 01 oder 10 wird erst ab sechs Festplatten wirklich sichtbar, ab sechs Festplatten hat man in einem RAID 10 eine statistisch erhöhte Ausfallsicherheit, daher empfehlen wir in jedem Fall ein RAID 10. Die RAID 5+6 Varianten arbeiten mit Checksummen, diese müssen aufwendig berechnet werden. Ein RAID 5 bzw. RAID 6 wird nicht von jedem RAID-Controller unterstützt und benötigt selbst in einem Software-RAID einiges an CPU Ressourcen.

Zu unseren dedizierten Servern kann man natürlich jederzeit zusätzliche Festplatten oder RAID-Controller hinzu buchen, die aktuellen Preise und Angebote kann man jederzeit auf unserer Homepage einsehen. Bei spezielleren Konfigurationen können Sie gerne unseren Support täglich zwischen 08:00 Uhr und 23:00 Uhr kontaktieren.

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
3Aug/170

Ab sofort verfügbar: Fedora 26 und Suse Leap 42.3

Wir bieten Euch ab jetzt Fedora in der neuen Version 26 an, ebenso gibt es Suse Leap nun in der aktualisierten Version 42.3.

Die beiden neuen Betriebssysteme sind mit dem Software RAID 1 und Webmin kombinierbar. Fedora 26 kann via VNC installiert werden.

Unsere Bestandskunden können problemlos über den Kundenlogin auf die neuen Versionen wechseln.

Bei uns erhaltet Ihr eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016). Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen"!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , No Comments
19Jul/170

Auslesen von Log-Dateien unter Linux und Windows

Jeder kennt es, man möchte ein Problem auf dem Server oder dem Heimcomputer genauer untersuchen, doch wo findet man die relevanten Informationen?

Im Folgenden werden wir auf spezifische Log-Dateien in Linux und auf den Windows Event Viewer näher eingehen. Ein weiterer Abschnitt wird die Log-Analyse unter Linux via Systemd behandeln.

Linux Log-Dateien

Leider ist es von Distribution zu Distribution unterschiedlich, welche Informationen aus welcher Log-Datei bezogen werden können. Wir werden im folgenden speziell die Struktur anhand von Debian 8 und CentOS 7.2 behandeln. Im Prinzip kann man sehr viele nützliche Log-Dateien unter dem Verzeichnis /var/log/ finden. Je nachdem, wie Apache, Nginx oder ähnliche Programme konfiguriert wurden, loggen diese ebenfalls in das /var/log/ Verzeichnis. In der Datei unter /etc/rsyslog.conf ist genau spezifiziert, welche Art von System-Logs in welche Datei geloggt werden.

Debian 8:

  • /var/log/auth.log

Hier können erfolgreiche und nicht erfolgreiche Login-Versuche auf Ihrem System eingesehen werden. Ebenfalls wird hier geloggt, wenn ein Benutzer via sudo Befehle ausführt.

  • /var/log/messages

In dieser Datei werden allgemeine Systeminformationen geloggt, unter anderem ist hier auch der Systemstart geloggt.

  • /var/log/dmesg bzw dmesg

Via dmesg kann der "Kernel ring buffer" ausgelesen werden. Hier finden sich Informationen über den Systemstart, Kernel-Nachrichten die zur Laufzeit - zum Beispiel von Kernel -Modulen - geschrieben wurden und viele weitere nützliche Informationen über Hardware und Software des Systems. Standardmäßig wird via dmesg der gesamte "ring buffer" ausgegeben. Man kann allerdings die Ausgabe nach eigenen Wünschen manipulieren, indem man weitere Parameter übergibt. Eine vollständige Dokumentation finden man auf der Manual Page (man dmesg).

  • /var/log/syslog

Dies ist eine der wichtigsten Log-Dateien, da hier im Prinzip jeder Linux-Prozess seine Logs anhängen kann.  Man kann hier ebenfalls die Kernel-Logs des Systemstarts, ausgeführte cron-jobs und Logs von jedem weiteren Prozess welcher die syslog Schnittstelle implementiert, einsehen.

CentOS 7.2:

Die Logging-Struktur von CentOS ist der von Debian 8 sehr ähnlich, weshalb wir hier nur die Unterschiede beleuchten werden.

  • /var/log/secure

Diese Datei ist das Äquivalent zu /var/log/auth.log auf Debian-Systemen. Authentifizierungen jeglicher Art werden hier aufgezeichnet.

  • /var/log/messages

In CentOS gibt es keine Trennung zwischen /var/log/messages und /var/log/syslog, alle systemweiten Logs von Prozessen, welche die syslog Schnittstelle implementieren, kann man hier finden.

  • /var/log/cron

Cron-spezifische Logs sind nicht Teil des syslogs wie in Debian, sondern werden in die obige Datei separat geloggt.

 

Loganalyse via Systemd

Systemd ist mittlerweile auf fast allen "Major" Linux-Distributionen das Standard Init System. Spätestens seit April 2015, als es ebenfalls standardmäßig auf Debian und Ubuntu eingeführt wurde, kommt jeder Administrator oder auch Benutzer mit Systemd in Berührung. Da Systemd ein sehr komplexes System ist, werden wir hier nur speziell auf die von Systemd bereitgestellte Log-Analyse eingehen. Im Prinzip sind alle via Systemd verwalteten Prozesse in sogenannte "Units" eingeteilt. Man kann alle aktiven Units mit folgendem Befehl auflisten:

systemctl list-units

Mit dem Parameter --all kann man auch alle inaktiven Units mit ausgeben.

Logs, welche via Systemd erfasst werden, werden im sogenannten Journal verwaltet. Diese Logs kann man mit dem binary journalctl einsehen.

Wenn man journalctl ohne Parameter aufruft, wird das gesamte Journal ausgegeben. Es ist aber auch ohne Probleme möglich, nur Logs von spezifischen Units auszugeben. Im folgenden Beispiel sollen die Logs des Apache-Webservers genauer untersucht werden.

journalctl -u httpd

Man kann diese Logs mit den Parametern --since und --until sehr fein granulieren.

journalctl -u httpd --since "2016-11-01 20:00:00" --until "2016-11-03 20:00:00"

Obiger Befehl würde die Apache-Logs zwischen 2016-11-01 20:00:00 und 2016-11-03 20:00:00 ausgeben. Es sind auch Schlagwörter wie "today" und "yesterday" möglich.

Man kann sich ebenfalls die Logs von mehreren Units gleichzeitig ausgeben lassen. Im folgenden Beispiel werden alle Apache- und Nginx-Logs ausgegeben, welche seit gestern geschrieben wurden.

journalctl -u httpd -u nginx --since yesterday

Wenn man den Parameter -f benutzt, kann man die gewünschten Logs live einsehen.

Dies waren nur ein paar nützliche Parameter um die Logs feiner zu granulieren, es gibt noch zahlreiche weitere nützliche Möglichkeiten, welche auf der Manual Page genauer beschrieben sind (man journalctl).

 

Loganalyse via Windows Event Viewer

Windows Event Viewer Übersicht

Im obigen Bild gibt es in der linken Navigation den Punkt "Windows Logs". Hier sind vor allem folgende Punkte interessant:

  • Application

Unter diesem Punkt werden Ereignisse von lokal installierten Anwendungen angezeigt.

  • Security

Hier werden erfolgreiche und fehlgeschlagene Anmeldungen protokolliert.

  • System

Unter diesem Punkt kann man betriebssysteminterne Ereignisse und Fehler einsehen.

Unter dem Punkt "Custom Views" -> "Server Roles" -> "Remote Desktop Services" werden RDP Verbindungen und Probleme protokolliert.

Eventuelle Hardware-Probleme kann man über "Application and Service Logs" -> "Hardware Events" identifizieren.

Hilfreich bei einer Problemanalyse ist auch der Punkt "Overview and Summary" -> "Summary of Administrative Events", welcher einen sehr guten Überblick über den derzeitigen Systemstatus gibt.