27Apr/170

Neue Betriebssysteme: Ubuntu 17.04 und CentOS 6.9 verfügbar!

Ab sofort könnt Ihr bei uns die neuen Betriebssysteme Ubuntu 17.04 (ersetzt Ubuntu 16.10) sowie CentOS 6.9 (ersetzt CentOS 6.8) bestellen bzw. in Eurem Kundenlogin auf die neuen Versionen updaten.

Kombinierbar ist Ubuntu 17.04 mit Webmin, LAMP, Webmin+LAMP und dem Software Raid 1.

CentOS 6.9 ist neben Webmin, LAMP, Webmin+LAMP sowie dem Software Raid 1 auch mit cPanel und Plesk kompatibel!

Abgesehen von CentOS und Ubuntu bieten wir Euch noch eine Vielzahl weiterer Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012/2016) an. Klickt dazu einfach beim gewünschten (virtuellen) Server auf "Konfigurieren & Bestellen" - die Details dazu findet Ihr auf unserer Homepage!

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8Sep/160

Vergleich der verschiedenen Linux-Distributionen, die Contabo anbietet

Als geschätzter Kunde bei Contabo verfügt man über eine Auswahl an verschiedensten Linux-Distributionen, die zum Betrieb des eigenen Servers genutzt werden können. Diese können unkompliziert über das Contabo Kundenlogin auf allen Servern automatisiert installiert werden.

Für unsere Kunden bieten sich diverse Vorteile:

- Contabo stellt immer die neuesten Versionen zur Installation zur Verfügung.

- Es kann bequem zwischen verschiedenen Linux-Distributionen gewählt und gewechselt werden.

- Alle Linux-Distributionen werden komplett kostenfrei angeboten.

- Vom kommerziellen Einsatz, über den Enthusiasten, bis hin zum Einsteiger, können alle Bedürfnisse mit den von uns angebotenen Distributionen abgedeckt werden.

In der folgenden Übersicht bieten wir Ihnen eine kurze Beschreibung zu den von uns angebotenen Linux-Distributionen:

CentOS:

CentOS (Community Enterprise Operating System) ist eine Linux-Distribution, die auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aufbaut. Die Distribution wird von einer offenen Gruppe von freiwilligen Entwicklern betreut, gepflegt und weiterentwickelt.

Sie ist im Gegensatz zu RHEL ohne Supportverträge und kostenfrei erhältlich. Insbesondere baut WHMs cPanel auf dieser Linux-Distribution auf, was Sie für Reseller besonders interessant macht. Als Enterprise-Betriebssystem ist es auf Stabilität und lange Wartungszyklen ausgelegt. Man kann CentOS bis zu 10 Jahre nutzen ohne Pakete bzw. Softwareversionen migrieren zu müssen, weshalb es für den kommerziellen Einsatz bestens geeignet ist.

https://www.centos.org/

Debian:

Debian ist eine gemeinschaftlich entwickelte freie Linux-Distribution. Langzeitunterstützung wurde erstmals ab Version 7 durch das neu gegründete Projekt Debian Long Term Support eingeführt. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftig alle Versionen für mindestens 5 Jahre mit Sicherheitsupdates zu versorgen.

Debian hat Zugriff auf Onlinequellen für installierbare Software, welche über 50.000 unterschiedliche Anwendungen bereitstellen. Offiziell bietet Debian ausschließlich kostenfreie Software zur Installation an, es können aber auch kostenpflichtige Pakete installiert werden, welche auf dem freien Markt erhältlich sind. Somit eignet es sich durchaus auch für den kommerziellen Einsatz.

https://www.debian.org/index.de.html

Ubuntu:

Ubuntu ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution.

Die Entwickler verfolgen mit dem System das Ziel, ein leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Diese Linux-Distribution ist inzwischen eine der meistgenutzten Linux-basierten Betriebssysteme in Anwendung. Es gibt auch bei Ubuntu Versionen mit Langzeitunterstützung, welche durch ein “LTS” am Ende der Versionsnummer gekennzeichnet ist.

http://ubuntu.com/

OpenSUSE:

Der Fokus der Entwickler liegt darauf, ein stabiles und benutzerfreundliches System für Desktoprechner und Server zu schaffen.

Eine besondere Eigenschaft der Distribution ist das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST (“Yet another Setup Tool“, zu Deutsch: „Noch ein weiteres Einrichtungswerkzeug“), das ein zentrales Werkzeug zur Installation, Konfiguration und Administration des Systems darstellt. Das Programm stellt auch eine komfortable Suche nach Paketen zur Verfügung.

https://de.opensuse.org/Hauptseite

Fedora:

Im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen gibt es keinen Langzeit-Support für Fedora. Der Lebenszyklus einer Fedora Version ist auf 13 Monate ausgerichtet, etwa alle sechs Monate erscheint eine neue Version. Gerade deshalb ist Fedora für eine langfristig geplante Verwendung ungeeignet.

Dafür bietet es im Gegensatz zu anderen Distributionen stets die aktuellste verfügbare Software. Bastler und experimentierfreudige Anwender sind mit dieser Distribution bestens bedient.

https://getfedora.org/de/

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8Jul/160

Proxmox 4.0 und CentOS 7.2 verfügbar!

Wir freuen uns, Euch weitere Upgrades bei unseren Betriebssystemen vorstellen und anbieten zu können:

CentOS ist ab sofort in der Version 7.2 verfügbar und ersetzt die Version 7.1! Kombiniert werden kann es mit Software RAID 1, Webmin, LAMP, Webmin+LAMP, Plesk und cPanel, eine Installation kann via VNC durchgeführt werden.

Ebenso gibt es Proxmox nun in der Version 4.0! Es fungiert nicht als eigenes Betriebssystem sondern kann als Panel zusammen mit Debian 8 ausgewählt werden.

Bitte beachtet: Proxmox bieten wir nur für unsere dedizierten Server an.

 

Proxmox4Proxmox 4

Wir bieten Euch stets eine große Auswahl an Linux Distributionen (sowie Windows Server 2008/2012) an. Klickt dazu einfach beim gewünschten (virtuellen) Server auf "Konfigurieren & Bestellen".

Alle weiteren Infos findet Ihr auf unserer Homepage!

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30Jun/160

Neue Betriebssysteme verfügbar: Fedora 24, CentOS 6.8

Kürzlich gab es ein Update bei zwei Betriebssystemen: Fedora ist jetzt in der Version 24 verfügbar und ersetzt bei uns die Version 23. Ebenso gibt es CentOS nun bei uns in der Version 6.8!

Kombinierbar ist Fedora 24 mit dem Software RAID 1 und Webmin, die Installation via VNC ist möglich.

CentOS 6.8 kann wahlweise mit dem Software RAID 1, Webmin, LAMP, Webmin+LAMP, Plesk oder cPanel kombiniert werden, auch hier kann eine Installation via VNC durchgeführt werden!

fedora24Das Basis-Panel bei Fedora 24

Neben Fedora 24 und CentOS 6.8 bieten wir Euch noch eine Vielzahl weiterer Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2008/2012) an. Klickt dazu einfach beim gewünschten (virtuellen) Server auf "Konfigurieren & Bestellen".

Alle weiteren Infos findet Ihr auf unserer Homepage!

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13Jul/150

Zusätzliche IP-Adressen konfigurieren

Mit der Bestellung eines Dedicated Server oder VPS erhalten Sie eine IPv4-Adresse sowie einen /64 Subnetz an IPv6-Adressen. Dies können beispielsweise die Adressen 192.51.100.10 und das Subnetz 2001:0db8:2a02:c200::/64 sein.

Die IPv4-Adresse (192.51.100.10) sowie eine IPv6-Adresse (2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0001) werden bei der Bereitstellung Ihres Server automatisch konfiguriert. Zusätzliche IPv4-Adressen können per E-Mail an support@contabo.de oder bereits bei der Bestellung bezogen werden. Diese zusätzlichen IP-Adressen werden nicht automatisch in Ihr System eingebunden, die Konfiguration muss manuell erfolgen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht, wie Sie Zusatz-IPs unter den populärsten Betriebssystemen einrichten. Der Server in den Beispielen hat die IPv4-Adresse 192.51.100.10 und bekommt die zusätzlichen IPv4-Adressen 192.51.100.42 und 192.0.2.23, als Subnetzmaske wird für Zusatz-IPs immer die 255.255.255.255 bzw. das Präfix /32 (bei IPv6 /64) verwendet.

Wichtig: Bei zusätzlichen IP-Adressen sollte niemals ein zusätzlicher Gateway angegeben werden, da dies zu Routing-Problemen auf Ihrem Server führt!

CentOS 6.x

Die Konfigurationsdateien für die Netzwerkschnittstellen befinden sich im Verzeichnis /etc/sysconfig/network-scripts/. Zusätzliche IPv4-Adressen können der jeweiligen Schnittstelle (z.B. eth0) in deren Konfigurationsdatei (/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0) nicht direkt zugewiesen werden, stattdessen wird pro zusätzlicher IPv4-Adresse ein virtuelle Schnittstelle nach dem Schema eth0:0, eth0:1 etc. angelegt. Die IP-Konfiguration erfolgt in analog benannten Dateien (ifcfg-eth0:0, ifcfg-eth0:1 etc.).

#/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:0
DEVICE=eth0:0
BOOTPROTO=none
ONBOOT=yes
IPADDR=192.51.100.42
NETMASK=255.255.255.255

#/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:1
DEVICE=eth0:1
BOOTPROTO=none
ONBOOT=yes
IPADDR=192.0.2.23
NETMASK=255.255.255.255

Zusätzliche IPv6-Adressen können über die Variable IPV6ADDR_SECONDARIES in der primären Konfigurationsdatei der Schnittstelle (bei eth0 ist dies /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0) spezifiziert werden. Mehrere Adressen werden mittels Leerzeichen getrennt:

#/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0
...
IPV6ADDR_SECONDARIES=2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0002/64 2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0003/64
...

CentOS 7.x / Fedora

Bei CentOS 7.x und Fedora befinden sich die Konfigurationsdateien für die Netzwerkschnittstellen im Verzeichnis /etc/sysconfig/network-scripts/. Zusätzliche IPv4-Adressen können der jeweiligen Schnittstelle in deren Konfigurationsdatei nach dem Schema IPADDR0, IPADDR1, IPADDR2 und PREFIX0, PREFIX1, PREFIX2 etc. zugewiesen werden, bei eth0 ist dies bspw. /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0:

#/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0
...
IPADDR0=192.51.100.42
PREFIX0=32
IPADDR1=192.0.2.23
PREFIX1=32
...

Daneben kann auch weiterhin die in CentOS 6.x gebräuchliche Methode mit virtuellen Schnittstellen angewandt werden.

Zusätzliche IPv6-Adressen können über die Variable IPV6ADDR_SECONDARIES in der primären Konfigurationsdatei der Schnittstelle (bei eth0 ist dies /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0) konfiguriert werden. Mehrere Adressen werden durch Leerzeichen getrennt:

#/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0
...
IPV6ADDR_SECONDARIES=2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0002/64 2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0003/64
...

Debian / Ubuntu

Unter Debian und Ubuntu können Sie die Netzwerkkonfiguration in der Datei /etc/network/interfaces finden. Mit der folgenden Methode werden der Schnittstelle eth0 neben der primären IPv4-Adresse 192.51.100.10 die zusätzlichen IPv4-Adressen 192.51.100.42 und 192.0.2.23 über die up/down Keywords zugewiesen:

#/etc/network/interfaces
auto eth0
allow-hotplug eth0
iface eth0 inet static
address 192.51.100.10
netmask 255.255.255.0
gateway 192.51.100.1


up ip addr add 192.51.100.42/32 dev eth0
down ip addr del 192.51.100.42/32 dev eth0

up ip addr add 192.0.2.23/32 dev eth0
down ip addr del 192.0.2.23/32 dev eth0
...

Zusätzliche IPv6-Adressen können analog zu IPv4-Adressen über die up/down Keywords für die jeweilige Schnittstelle konfiguriert werden:

#/etc/network/interfaces
...
iface eth0 inet6 static
address 2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0001
netmask 64
gateway fe80::1
accept_ra 0
autoconf 0
privext 0


up ip -6 addr add 2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0002/64 dev eth0
down ip -6 addr del 2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0002/64 dev eth0
...

openSUSE

Unter openSUSE befinden sich die Netzwerkkonfiguration unter /etc/sysconfig/network/. Die Datei ifcfg-eth0 enthält bspw. die Einstellungen für die Schnittstelle eth0, zusätzliche IPv4-Adressen können nach dem Muster IPADDR_1, IPADDR_2, IPADDR_3 usw. sowohl für IPv4 als auch für IPv6 zugewiesen werden:

#/etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0
...
IPADDR_1='192.51.100.42/32'
IPADDR_2='192.0.2.23/32'
IPADDR_3='2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0002/64'
IPADDR_4='2001:0db8:2a02:c200:0000:0000:0000:0003/64'
...

Windows Server 2008, 2012 und 2016

Öffnen Sie das "Network und Sharing Center" und klicken Sie auf "Local Area Connection".

Unter Windows Server 2016: öffnen Sie das "Network und Sharing Center" und klicken Sie auf "Ethernet"

ws2008_01

Klicken Sie im neu geöffneten Fenster auf "Properties".

ws2008_02

Falls Sie eine zusätzliche IPv4-Adresse konfigurieren möchten, markieren Sie auf "Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4)" und klicken Sie anschließen auf "Properties".

ws2008_03

Klicken Sie im neu geöffneten Fenster auf "Advanced..." und anschließend auf "Add..." unter dem Punkt "IP addresses".

ws2008_05

Geben Sie im folgenden Dialog die IP-Adresse und die Subnetzmaske ein und bestätigen Sie mit "Add".

ws2008_06

Die neue IP-Adresse ist damit konfiguriert.

ws2008_07

Das Hinzufügen einer IPv6 Adresse erfolgt analog über "Internet Protocol Version 6 (TCP/IPv6)":

ws2008_08

ws2008_09

ws2008_12

ws2008_13

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4Jul/150

Statische Routen einrichten

In unserem Netzwerk wird der gesamte Traffic über unsere Core-Router geleitet, sämtliche Switchports akzeptieren nur Ethernet-Frames mit der Adresse dieser Router. Eine direkte Layer-2-Kommunikation zwischen Servern, welche sich im gleichen Subnetz befinden, ist somit nicht möglich. Falls Sie zwei oder mehr Server mit IPv4-Adressen aus demselben Subnetz (gewöhnlich /24) besitzen, und mit diesen Traffic untereinander austauschen möchten, ist es notwendig, auf diesen statische Routen zu den jeweils anderen zu setzen.

Die folgenden Beispiele nehmen an, dass der Server mit der IP 192.51.100.10 und der Server mit der IP 192.51.100.42 miteinander kommunizieren möchten.

CentOS

Unter CentOS werden statische Routen in der route-Datei der jeweiligen Schnittstelle konfiguriert, ist dies eth0 muss der Datei /etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0 auf Server 192.51.100.10 folgender Eintrag hinzugefügt werden (statische Route zu 192.51.100.42):

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Umgekehrt muss auf Server 192.51.100.42 eine statische Route zu 192.51.100.10 gesetzt werden:

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Alternativ kann auf beiden Servern auch eine Route zum gesamten Netz gesetzt werden:

#/etc/sysconfig/network-scripts/route-eth0
...
192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0

Debian / Ubuntu

Bei Debian bzw. Ubuntu werden statische Routen in der Datei /etc/network/interfaces hinterlegt. Auf dem Server mit der IP 192.51.100.10 wird der entsprechende Eintrag ans Ende der Datei bzw. des iface-Blocks der jeweiligen Schnittstelle (in diesem Fall eth0) angehängt:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.42/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Auf Server 192.51.100.42 sieht die Route so aus:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.10/32 via 192.51.100.1 dev eth0

Es ist ebenfalls möglich, auf beiden Servern eine statische Route für das gesamte Subnetz zu setzen:

#/etc/network/interfaces
...
up ip route add 192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0
down ip route del 192.51.100.0/24 via 192.51.100.1 dev eth0

openSUSE

Statische Routen können in openSUSE in /etc/sysconfig/network/routes gesetzt werden. Auf Server 192.51.100.10 wird die Route zu 192.51.100.42 folgendermaßen gesetzt:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.42/32 192.51.100.1 - eth0

Die statische Route von 192.51.100.42 zu Server 192.51.100.10 wird wie folgt konfiguriert:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.10/32 192.51.100.1 - eth0

Wahlweise kann auf beiden Servern auch eine Route zum gesamten Subnetz angelegt werden:

#/etc/sysconfig/network/routes
...
192.51.100.0/24 192.51.100.1 - eth0

Windows Server

Zum setzen einer statischen Route unter Windows, rufen Sie bitte die Eingabeaufforderung als Administrator auf. Geben Sie auf Server 192.51.100.10 bitte folgendes ein, um eine Route zu 192.51.100.42 zu setzen:

route -p add 192.51.100.42 mask 255.255.255.255 192.51.100.1

Auf dem Server mit der IP 192.51.100.42 muss entsprechend folgendes eingegeben werden:

route -p add 192.51.100.10 mask 255.255.255.255 192.51.100.1

Die Option -p macht die Route persistent, wird -p weggelassen, muss die Route beim nächsten Neustart neu gesetzt werden.

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11Jul/140

CentOS 7.0 ab sofort bei Contabo verfügbar!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/CentOS

Bereits kurz nach dem Release von CentOS 7.0 möchten auch wir Euch schon die brandneue Version der Linux-Distribution CentOS zur Verfügung stellen.
Die Vorgänger-Version CentOS 6.5 bleibt jedoch weiterhin auf unserer Homepage verfügbar.

Die aktuelle Version unterstützt Upgrades wie SW-RAID und Webmin. Konfigurationstools wie Plesk, cPanel und LAMP sollten jedoch laut Hersteller ebenfalls in ein paar Wochen zur Verfügung stehen.

Kurz zusammengefasst die wichtigsten Änderungen/ Neuerungen von CentOS 7.0:

• Kernel Update auf 3.10.0
• Support für Linux Container
• OpenJDK-7 als Standard JDK
• LVM-Snapshots mit ext4 und XFS
• Umstieg auf systemd, firewalld und GRUB2
• XFS als Standard Filesystem