15Sep/110

Neue Werbemittel im sexy Dirndl-Design fuer das Affiliate-Partnerprogramm von Giga-Hosting

Giga-Hosting gewinnt unzählige Neukunden jeden Tag, ein Wachstum, das seines Gleichen sucht, vereint mit hochgradig zuverlässigem Support zu absoluten Discount-Preisen. Giga-Hosting bietet Ihnen die Möglichkeit mit unserem Affiliate-Partnerprogramm unsere Produkte erfolgreich und vor allem auch lukrativ mit bis zu 80 EUR Provision je Sale zu vermarkten. Verdienen Sie an unserem Wachstum mit!

Beispielhaft stellen wir Ihnen neben vielen weiteren Motiven zwei neue Werbemittel-Motive unseres  Affiliate-Partnerprogramms vor.

Sexy Dirndl-Design:

Giga-Hosting hat für die dedizierten Server XL, i7 und 6-Core ein neues Motiv mit einem sexy Dirndl-Design als Werbemittel in verschiedenen Formaten bereitgestellt. Wir haben uns bei dem Motiv zum einen von dem Standort unseres Rechenzentrums in München und vom dem am Samstag beginnenden Oktoberfest inspirieren lassen. Damit lassen sich mit Sicherheit viele Sales gewinnen.

Motiv Superhero:

Das neue Motiv Superhero für die dedizierten Server symbolisiert durch direkt auf den Betrachter zufliegende Superhelden die Leistungsfähigkeit unserer dedizierten Server. Auch damit lassen sich bestimmt viele neue Leads generieren.

Nehmen Sie daher als Publisher der Giga-Hosting GmbH an unserem Wachstum und unserer Erfolgsgeschichte teil - so, wie bereits fast 3.000 andere erfolgreiche Publisher!  Melden sie sich hier an und werben Sie mit unseren neuen Werbemitteln!

11Sep/110

Im Giga-Hosting Buero: Surfen mit 2 x 1 Gbit/s

Unlängst hat die in die Jahre gekommene DSL-Anbindung unserer Büroräume ein sehr angenehmes Upgrade erfahren:

Nach professioneller Planung und tatkräftiger Umsetzung durch unsere beiden mit diesem Projekt befassten Mitarbeiter wurden sämtliche Büros von Giga-Hosting nun an die Highspeed-Anbindung unseres Rechenzentrums konnektiert. Damit surfen nun alle Mitarbeiter - eine passende Netzwerkkarte vorausgesetzt - mit 1 Gbit/s , und zwar synchron im Down- als auch im Upstream. Denkt man an die Entstehungszeit des Internets, wie wir es heute kennen, in den 90er oder auch frühen 2000er Jahren zurück, in denen das sekundenlange Laden eines einzelnen Bildchens im Browser oft zur Geduldsprobe wurde und gar das Downloaden eines kleinen Filmes nahezu unmöglich war, wird einem die Dimension dieser Geschwindigkeit erst richtig bewusst.

Die Telekom kann gleichwohl aufatmen, denn sie wird uns nicht als jahrelangen DSL-Kunden verlieren. Die alte DSL-Leitung haben wir nämlich nicht gekündigt, sondern als "Fallback"-Leitung konfiguiert: Sollte einmal aus irgend einem Grund unsere neue, schnelle Büroanbindung ausfallen, so erkennt das unser - übrigens ebenfalls redundant ausgelegter - Router und schaltet vollautomatisch auf die DSL-Leitung um. In einem solchen, unwahrscheinlichen Ausfallszenario surfen unsere Mitarbeiter zwar wieder kurzzeitig langsamer, bleiben aber immer online und für unsere Kunden zu 100 % erreichbar.

Manch einer mag sich nun fragen: Wozu braucht man im Büro eine Anbindung von 1 Gbit/s an das Internet? Die Antwort darauf ist einfach: Gar nicht. Wir haben sie einfach, ganz getreu unserem Motto "Think bigger, think Giga". 🙂

Eine Selbstverständlichkeit ist es, dass von dieser neuen, schnellen Anbindung auch unsere Gäste - Rechenzentrumsbesucher, Kunden, Partner, Freunde - profitieren. In unserer Empfangslongue, die derzeit geplant und vorbereitet wird, wird es neben dem klassischen WLAN und LAN-Anschluss auch einen internetfähigen Fernseher geben, mit dem unsere Besucher via Drahtlostastatur- und Maus auch ohne Notebook, Smartphone und Co bei einer Tasse Kaffee stets gemütlich im Bilde bleiben werden.

5Aug/110

Ansichtskarten? Eine aussterbende Spezies!

Unaufhaltsam naht sie nun wieder, die Urlaubszeit. Für die meisten schwer gestressten Arbeitnehmer ist es eine Auszeit für Erholung, die einen oftmals in exotische Gefilde führt.
Wie jedes Jahr um diese Zeit, gehört es zu meinen Reisevorbereitungen, mein Adressbuch herzurichten, um meinen Freunden und Bekannten dann vom Urlaubsort einen bebilderten Gruß im Format 10,5 x 15cm in Form einer Ansichtskarte zukommen zu lassen.

Allerdings muss man sie im Zeitalter sozialer Netzwerke, von Twitter, Skype und MMS zu den bedrohten Arten zählen, so meine Erfahrung.
Ob nun die gute alte Ansichtskarte bereits auf die 'rote Liste' der vom Aussterben bedrohten Kommunikationsmittel gehört, ist zwar fraglich, aber dass ein deutlicher Abwärtstrend seit dem Jahr 2000 hinsichtlich verschickter Ansichtskarten zu verzeichnen ist, ist unbestritten und statistisch belegt.

Nun, was spricht eigentlich dafür, diese, in den Augen Vieler, antiquierte Art, Grüße vom Urlaubsort zu senden, beizubehalten?
Auf den ersten Blick nicht viel. Jedes Mobiltelefon ist mittlerweile in der Lage, passable Fotos zu schießen, welche direkt vom Strand, oder noch besser, direkt aus der Strandbar, versehen mit launigem Text, an die Daheimgebliebenen versendet werden können. Von selbst gedrehten Videos, kurz und problemlos auf YouTube hochgeladen, ganz abgesehen.

Keine Jugendherberge und kein Campingplatz, geschweige denn Hotel, könnte mehr Gäste anlocken, wäre da nicht die 'Internet Ecke' mit E-Mail Zugang oder Skype Ausstattung. Und selbst an entlegensten Orten der Welt gibt es Internet Cafes, die für kleines Geld anbieten, mit den Freunden Kontakt aufzunehmen und diese an den Urlaubsfreuden teilhaben zu lassen.
Eine Umfrage unter Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren hat sogar ergeben, dass vielen gar nicht bekannt ist, ob und wie eine Ansichtskarte zu frankieren und zu beschriften ist. Viele glaubten gar, man müsse diese Karten zwingend in einen Umschlag stecken, damit sie von der Post transportiert werden könnten. Die Schätzungen, was eine Briefmarke kostet, reichten von 1 Cent bis 1 Euro.

Was also spricht für die Ansichtskarte?

Dazu muss man die Angelegenheit aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Mich persönlich freut es einfach, Ansichtskarten aus vielen Ecken dieser Erde zugeschickt zu bekommen und, um ganz ehrlich zu sein, die meisten der darauf abgebildeten Sehenswürdigkeiten oder Landschaften hätte ich selbst am Ort des Geschehens nie so "aufgehübscht" ablichten können. Wie freue ich mich am Ende des Sommers über die an die Pinnwand gehefteten, bunten Urlaubsgrüße. Nicht ganz ohne Neid schweift mein Blick dann über diese kleine Galerie und ich weiß doch andererseits, dass auch meine Kartengrüße - zumindest temporär  - irgendeine Wand zieren. Zugegebenermaßen bemerke ich ebenfalls, dass es von Jahr zu Jahr weniger Exemplare werden, doch könnte das auch an einer gewissen Schreibfaulheit liegen, die einen regelmäßig während des Urlaubs befällt. Und schließlich sende auch ich nur an die Freunde analoge Grüße per Ansichtskarte, die ebenfalls an mich gedacht haben. Letztlich bleibt ja demjenigen, der bereits die x-te Postkarte aus einer der Touristenhochburgen erhalten hat, immer noch die Freude über die bunten Briefmarken, selbst wenn er nicht unbedingt Numismatiker ist.

Das Sammeln von Ansichtskarten in entsprechenden Alben war in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ein gar nicht ungewöhnliches Hobby und sogar auf unserem Dachboden lagern noch Relikte aus dieser Zeit. Sollte ich vielleicht mal über E-Bay zu Geld machen. Zumindest diese Aussicht macht Hoffnung, dass die gute alte Ansichtskarte im Kreise der digitalen Mitglieder der Kommunikationsfamilie zumindest einen schönen, gemütlichen Altersruhesitz behält.

In diesem Sinne, schönen Urlaub und viele Grüße.

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27Jun/110

Number of the month: 2 + 7 = Decent Temperature!

Outside, red hot and tropical weather conditions, but the servers located at Giga-Hosting's datacenter, always keep a 'cool processor'. Thanks to 7 climate cabinets in our datacenter and to 2 cooling units on the roof top, a consistent decent temperature is kept, to care for the servers on our server floor.

In April 2011, the second level of our air conditioning system was implemented and this upgraded the former cooling capacity by another 150%.

7 Air Conditioning Cabinets / Recirculation Cooling Units

The 7 air conditioning cabinets are mounted in our data center on various locations. Our recirculating cooling units absorb the warm air stream exhausted by our servers on the ceiling level of the datacenter. This air is afterwards chilled by cold water, which is pumped through two cooling units on the roof top of the building and taken down to the server floor again. The cooled air will then be blown out through the grills of our double layered pressure floor directly underneath the servers.

2 Cooling Units

The 2 cooling units are roof top mounted, directing towards Munich's centre. The warm water from the data center is pumped up to cooling units above. It gets chilled in there and is being pumped down again to the datacenter below. If the temperature outside is cooler than at the inside, air condition is not only controlled by compressors but also substituted by using ambient air. Such results in energy savings and therefore cost reductions. Giga-Hosting's clients do definitely benefit from this effieciency directly.

This 'free-cooling', permanently remote controlled system disposes of 2 water circulations, separated from each other. In fact, two completely independent and redundant systems in each aspect are implemented. All pipes and drains for the air conditioning, but as well all electrical wiring was installed twofold. That stands to reason that we keep consistent decent temperatures in our datacenter for the server's "wellness".  Equally do the employees at Giga International feel well, as they are taken care of by chilling them in air conditioned offices and pampering them with ice cream and cooled soft drinks.

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The same text in German / Der gleiche Text in Deutsch

Zahl des Monats: 2+7 = Angenehme Termperatur!

Draußen ist heiß und tropisch. Aber die Server im Rechenzentrum von Giga-Hosting bewahren immer einen "kühlen Prozessor". 7 Klimaschränke/Umluftkühler im Rechenzentrum und 2 Kühlaggregate auf dem Dach sorgen für gleichbleibende angenehme Temperatur im Rechenzentrum.

Seit April 2011 haben wir die zweite Klimastufe für das Rechenzentrum implementiert. Damit wurde die Klimaleistung um nochmals 150 % erhöht.

7 Klimaschränke/Umluftkühler:

Die 7 Klimaschränke sind im über 300 qm großen Rechenzentrum verteilt aufgestellt. Die Umluftkühler saugen die durch die Server erwärmte Luft auf Höhe der Decke des Rechenzentrums an. Die Luft wird dann durch kaltes Wasser gekühlt, das von den 2 Kühlaggregaten nach unten in das Rechenzentrum gepumpt wurde. Die gekühlte Luft wird dann durch den dichten Klimadruckboden direkt bei den Server wieder ausgeblasen.

2 Kühlaggregate:

Die 2 Kühlaggregate befinden sich auf dem Dach mit Blick auf die Frauenkirche im Münchener Zentrum. Das erwärmte Wasser aus dem Rechenzentrum wird nach oben auf das Dach zu den Kühlaggregaten gepumpt. Dort wird es abgekühlt und wieder nach unten in das Rechenzentrum gepumpt.  Die Kühlung erfolgt nicht nur über die Kompressoren, sondern auch, wenn es draußen kühler als drinnen ist, über die Außenluft. Dies führt zu Einsparungen bei den Energiekosten, die dann auch an die Kunden von Giga-Hosting weiter gegeben werden können.

Das freikühlende und ständig remote überwachte System hat zwei getrennte Wasserkreisläufe. Es existieren zwei in jeder Hinsicht eigenständige, redundante Klimatisierungssysteme. Sämtlich Rohre für die Kühlung und auch die elektrischen Zuleitungen sind doppelt gelegt. Dadurch herrschen im Rechenzentrum immer gleichbleibend angenehme Temperaturen und die Server "fühlen sich wohl". Aber auch die Mitarbeiter von Giga-Hosting bewahren durch eine Klimatisierung der Büroräume, durch Eis und kühle Getränke auch bei schwierigen Anfragen einen kühlen Kopf.

27Apr/112

Number of the month: 2

Almost exactly 2 years ago we established a new datacenter with enough room for 4000 servers in Munich. This has been done in order to face the growing demand in colocation and dedicated servers and to reach an even higher quality level. The same building also contains our office rooms which enables us to deliver excellent support, 365 days a year (also on holidays and weekends).

When we started up, we had just one single server in the data center, but we are now already on the threshold of exceeding 1500 servers – and our business is expanding at an ever-increasing rate. The high level of customer satisfaction we have achieved through professional organization and a competent and always friendly support.

There is also another interesting number 2 of the month: First we had during the 2 years not a single power outage in our data center. Second, we also had no single failure of our internet connection. Other data centers would be pleased with such values that cannot be taken for granted. We owe this mainly to our high technical standards and equipment and of course our technical team.

We can take a little bit proud. It shows us that we are on the right track.

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The same text in German / Der gleiche Text in Deutsch:

Zahl des Monats: 2

Seit fast genau vor 2 Jahren haben wir in München ein neues Rechenzentrum für Server- und Colocation-Angebote mit Platz für 4000 Server eröffnet, um der steigenden Nachfrage und dem hohen Qualitätsanspruch unserer Kunden gerecht zu werden. Im selben Gebäude befinden sich seither auch unsere Büroräume, um einen exzellenten Support, 365 Tage im Jahr (auch an Feiertagen und Wochenenden), gewährleisten zu können.

Starteten wir zu Gründerzeiten noch mit einem einzigen Server im Rechenzentrum, so sehen wir uns heute bereits die Schwelle von 1500 Servern überschreiten - und wir wachsen immer schneller. Die hohe Kundenzufriedenheit haben wir durch professionelle Organisation und einen kompetenten und immer freundlichen Support erreicht.

Außerdem gibt es eine weitere interessante Zahl 2 des Monats: Erstens hatten wir innerhalb der 2 Jahren keinen einzigen Stromausfall in unserem Rechenzentrum. Zweitens hatten wir ebenso keinen einzigen Ausfall unserer Internetanbindung. Andere Rechenzentren würden sich über solche Werte freuen, die nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden können. Wir verdanken dies hauptsächlich unseren hohen technischen Standards, der Ausstattung und natürlich unserem Technikteam.

Darauf können wir zu Recht ein bisschen stolz sein. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.