8Aug/190

Installation einer grafischen Nutzeroberfläche in Linux

Alle Linux-Server-Betriebssysteme werden standardmäßig ohne eine grafische Nutzeroberfläche (GUI) ausgeliefert. Eine GUI kann auf einem dedizierten Server nur mit einer angeschlossenen KVM genutzt werden. Der KVM Zugang ist nicht standardmäßig verfügbar für unsere dedizierten Server, dieser muss zusätzlich bestellt werden. Dieses Tutorial ist eine einfache Anleitung zur Installation der zwei verbreitetsten GUIs für Debian, CentOS und Ubuntu. Um diese anschließend nutzen zu können, müssen Sie sich per VNC auf Ihren VPS verbinden oder via KVM bei einem dedizierten Server. Bitte beachten Sie, dass Sie einen neuen Benutzer für das Login ins GUI anlegen müssen, da ein Login als root nicht möglich ist.

Ubuntu 16.04 / 18.04

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Jetzt können Sie mit folgendem Befehl die Ubuntu-Desktop GUI installieren (es werden Updates installiert, die GUI installiert und der Server automatisch neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install ubuntu-desktop -y && init 6

Als Alternative können Sie mit folgendem Befehl die Kubuntu-Desktop GUI installieren (es werden Updates installiert, die GUI installiert und der Server automatisch neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install kubuntu-desktop -y && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

Ubuntu (ab Version 18.10)

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können mit Hilfe des "tasksel" Tools aus diversen GUIs wählen und diese bequem installieren.

apt update && apt upgrade -y && tasksel

Installieren Sie bitte nicht mehrere Desktop Umgebungen parallel zueinander. Starten Sie Ihren Server nach erfolgreicher Installation neu. Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

CentOS 6

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie müssen Ihre "/etc/inittab" anpassen, damit Ihr Server nach dem reboot automatisch Runlevel 5 startet:

nano /etc/inittab

Bitte ändern Sie folgende Zeile:

id:3:initdefault:  ->  id:5:initdefault:

Speichern Sie die Datei und schließen Sie den Editor mit strg+o, enter, strg+x.

Um die GNOME GUI zu installieren, nutzen Sie bitte folgenden Befehl (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "Desktop" "X Window System" "Fonts" && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können. Alternativ können Sie auch die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren:

yum update -y && yum -y groupinstall "KDE desktop" "X Window System" "Fonts" && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

CentOS 7

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "KDE Plasma Workspaces" && ln -sf /lib/systemd/system/runlevel5.target /etc/systemd/system/default.target && init 6

Alternativ können Sie die GNOME GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

yum update -y && yum -y groupinstall "GNOME Desktop" "Graphical Administration Tools" && ln -sf /lib/systemd/system/runlevel5.target /etc/systemd/system/default.target && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

Debian (ab Version 8)

Bitte verbinden Sie sich per SSH als root auf Ihren Server, erstellen Sie einen neuen User und vergeben Sie ein Passwort:

useradd -m NewUserName && passwd NewUserName

Sie können die KDE GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install kde-standard -y && init 6

Alternativ können Sie die GNOME GUI mit folgendem Befehl installieren (es werden auch Updates installiert und der Server wird neu gestartet):

apt update && apt upgrade -y && apt install gnome -y && init 6

Jetzt verbinden Sie sich bitte per VNC auf Ihren VPS, oder per KVM auf Ihren dedizierten Server, um Ihre neue GUI nutzen zu können.

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24Jul/192

Debian & Ubuntu Upgrade

Bei Contabo erhalten Sie jederzeit die aktuellen Versionen vieler beliebter Linux-Betriebssysteme. In diesem Tutorial beschreiben wir, wie Sie von einer älteren Version auf die aktuelle (stable) Version von Debian bzw. Ubuntu upgraden können.

Wichtig :
Vorher unbedingt ein Backup anfertigen !
Falls es sich um einen VPS mit 100% SSD handelt genügt auch ein Snapshot.
Je nach Anzahl der installierten Software, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Upgrade fehlschlägt.

1. Vorbereitung

Es müssen alle aktuell verfügbaren Updates installiert werden, das stellt sicher, dass später keine oder zumindest weniger Paket-Konflikte entstehen.
Alte Pakete sollten zudem gelöscht werden:

:~#apt-get update && apt-get upgrade -y
:~#apt-get autoremove

2. Anpassung der apt.conf (Debian)

Der Befehl wird den Codenamen stretch durch buster in jeder Konfiguration ersetzen, auch zusätzlich hinzugefügte Repositories werden angepasst.
Sofern nachträgliche Repos hinzugefügt wurden, müssen diese ggf. weiter angepasst werden, für das Upgrade müssen diese ggf. temporär deaktiviert werden (das Upgrade kann fehlschlagen, Paketkonflikte können entstehen).

:~#sed -i 's/stretch/buster/g' /etc/apt/sources.list
:~#sed -i 's/stretch/buster/g' /etc/apt/sources.list.d/*

In der Regel sollte man keine zusätzlichen Repos haben, die /etc/apt/sources.list Datei sollte zudem lediglich folgende Einträge haben:

:~# cat /etc/apt/sources.list
deb http://asi-fs-n.contabo.net/debian buster main non-free contrib
deb http://security.debian.org/debian-security buster/updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/debian-security buster/updates main contrib non-free
deb http://asi-fs-n.contabo.net/debian buster-updates main contrib non-free

3. a) Upgrade starten (Debian)

Folgende Befehle werden das Upgrade starten:

:~#apt clean && apt update
:~# apt upgrade -y
:~# apt dist-upgrade -y
:~# apt autoremove
:~# cat /etc/os-release
PRETTY_NAME="Debian GNU/Linux 10 (buster)"
NAME="Debian GNU/Linux"
VERSION_ID="10"
VERSION="10 (buster)"
VERSION_CODENAME=buster
ID=debian
HOME_URL="https://www.debian.org/"
SUPPORT_URL="https://www.debian.org/support"
BUG_REPORT_URL="https://bugs.debian.org/"

3. b) Upgrade starten (Ubuntu)

Ubuntu hat ein sehr einfaches und nützliches Tool "do-release-upgrade" übernimmt das Upgrade auf die nächste LTS Version, also bspw. von 14.04 LTS auf 16.04 oder 16.04 LTS auf 18.04 LTS
Sollte das Paket nicht installiert sein, dann kann dies mittels folgendem Befehl nachinstalliert werden:

:~# apt-get install update-manager-core

4. Server neu starten

Damit der aktuelle Kernel geladen wird ist ein Neustart notwendig, der neue Kernel wird dann automatisch geladen.
Anschließend nutzt man die aktuellste stable Debian bzw. Ubuntu LTS Version im vollen Umfang.

Bei Fragen dazu steht Ihnen unser Kundensupport gerne zur Verfügung.

Posted by: Gianni-Donato | Filed under: Tutorials 2 Comments
15Jul/190

Debian 10 ab sofort verfügbar!

Vergangene Woche erst veröffentlicht, ab heute bei uns verfügbar: Debian 10, Codename Buster! Ihr könnt das neue Betriebssystem bei allen vServern und dedizierten Servern dazu bestellen. Bestandskunden haben die Möglichkeit, über unser Kundenlogin auf die neue Version zu wechseln.

Wenn gewünscht, könnt Ihr Debian 10 mit Webmin, Lamp, Webmin+LAMP und dem Software Raid 1 kombinieren. Für Plesk ist es momentan noch nicht verfügbar, wird aber voraussichtlich bald (von Plesk) bereitgestellt werden - wir bitten um etwas Geduld.

Neben Debian 10 erhaltet Ihr bei uns eine große Auswahl aktueller Linux Betriebssysteme sowie Windows Server 2012 und 2016 - schaut einfach mal vorbei und wählt den gewünschten (virtuellen) Server aus 🙂 !

1Jul/190

Hallo Sommer: Plesk jetzt auch für dedizierte Server einen Monat kostenlos!

Um bei der aktuellen Gluthitze ein Sommerloch gar nicht erst aufkommen zu lassen, haben wir von Contabo uns zusammen mit Plesk eine schöne Promotion für Euch ausgedacht. Wie Ihr bestimmt wisst, könnt Ihr bei uns Plesk einen Monat lang kostenlos testen - das war bisher allerdings auf unsere virtuellen Server beschränkt.

In den Sommermonaten weiten wir die Aktion einfach auf unsere dedizierten Server aus! Alles was Ihr dafür tun müsst: Wählt bei Bestellung Eures neuen dedizierten Servers über unsere Website eine der drei Editionen Admin, Pro oder Host aus und im ersten Monat der Nutzung bezahlt Ihr keine Gebühr dafür.

Mehr Informationen findet Ihr auch auf unserer Plesk-Infoseite.

Sommerpromotion von Contabo und Plesk

Die Aktion ist zeitlich befristet - schnell sein lohnt sich also!

26Jun/190

Fedora 30 ab heute verfügbar

Wir wollen Euch am heißesten Tag des Jahres gar nicht lange aufhalten, an unserem Standort in Nürnberg zeigt das Thermometer gerade 37 Grad (wir haben uns für Euch mal vor die Tür gewagt, das muss ein Zahlendreher sein 😀 ) und wir hoffen ihr schleckt lieber ein leckeres Eis anstatt Euch mit Betriebssystemen zu beschäftigen. Dennoch soll es nicht untergehen:

Ab sofort könnt Ihr bei uns Fedora 30 für Eure VPS und dedizierten Server bestellen bzw. über unser Kundenlogin auf die neueste Version upgraden. Kombinieren könnt Ihr es mit dem Software RAID 1 und Webmin!

Wir bieten Euch stets eine große Auswahl der aktuellen Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012 und 2016 an - schaut einfach mal bei uns vorbei und überzeugt euch selbst 🙂

Im Übrigen: Keine Sorge, Eure Server sind auch bei der aktuellen Tropenhitze perfekt gekühlt - u.a. Dank unserer ausgezeichneten Brunnenkühlung!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , , No Comments
6Jun/190

Migrationen mit Plesk

Der Umzug einer Website ist für jeden Website Betreiber ein Schreckgespenst. Neben Rankingverlusten in Suchmaschinen, fehlerhaften Verlinkungen oder der berühmten 404-Fehlermeldung lauern weitere Gefahren. Allerdings ist es oftmals viel gefährlicher nicht zu migrieren und die Website, zum Beispiel aufgrund veralteter Software, zu einem Sicherheitsrisiko werden zu lassen.

Plesk Migrator

Wenn Sie von einem bestehenden Plesk-Server mit einem älteren Betriebssystem oder einer EOL-Plesk Version, cPanel, Confixx, Helm oder DirectAdmin-Server migrieren wollen, stellt Plesk den sogenannten Plesk Migrator zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Plesk Migrator und installiert diesen dann.

Nach Abschluss der Installation kann der Plesk Migrator dann über den Reiter „Meine Erweiterungen“ aufgerufen werden.

Im nächsten Schritt kann man über „Neue Migration starten“ den Panel-Typen auswählen, von dem man migrieren möchte. Wichtig: Man benötigt hierbei den root-Zugriff zu dem Server. Alternativ kann man auch den SSH-Key hinterlegen.

Falls man nur den FTP-Zugriff hat, bitte zum nächsten Absatz springen und bei Site Importer weiterlesen.

Nachdem man die Zugangsdaten eingegeben hat, wird der Quell-Server eingelesen und – je nach Server – die verschiedenen Migrations-Möglichkeiten angezeigt.

Bei einer Plesk-zu-Plesk Migration stehen im nächsten Schritt die Abonnements, Kunden, Reseller und Hosting Pläne zur Verfügung.

Man kann darüber hinaus entweder die Kunden in der Reseller-Struktur übernehmen oder einem neuen Reseller zuweisen. Mit einem abschließenden Klick auf „Migrieren“ kann die Migration angestoßen werden. Im ersten Schritt wird dann eine Prüfung durchgeführt, wo z.B. auf unterschiedliche Apache-Module oder PHP-Versionen geprüft wird. Werden keine Probleme gefunden (oder man möchte die Hinweise ignorieren) kann man die Migration starten. Im Anschluss kann man den aktuellen Status der Migration einsehen.

Möchte man nach einigen Tagen eine erneute Synchronisiering anstoßen, kann man dies ebenfalls mit einem Klick auf „Erneut synchronisieren“ durchführen.

In der Plesk-eigenen Dokumentation gibt es darüber hinaus weitere Informationen im Plesk Migration Guide sowie in einem Support-Artikel.

Site Importer

In vielen Fällen verfügt man bereits über eine Website und möchte diese gerne mit wenigen Klicks migrieren; entweder weil man neu mit Plesk anfängt und die Website über ein anderes Admin-Panel wie cPanel oder DirectAdmin oder auch über gar keine eigene Oberfläche, sondern direkt über eine reine LAMP-Installation verwaltet wurde.

Hierzu bietet Plesk eine Erweiterung namens Site Import an.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung, die installiert werden muss. Bei Plesk geht man dafür unter „Erweiterungen“, sucht nach Site Import und installiert diesen dann.

Im Anschluss kann man nun auf zwei verschiedenen Wegen zum Ziel kommen:

Wenn man als Server-Admin über „Erweiterungen“ und dort „Meine Erweiterungen“ auf den Site Importer geht, kann man im Anschluss das Ziel-Abonnement auswählen. Alternativ kann man auch als Admin oder als der Customer über das jeweilige Abonnement „Website import“ auswählen. Im nächsten Schritt muss man dann die Zugangsdaten eingeben; entweder SSH oder FTP.

Anschließend wird die Verbindung zum Quellserver aufgebaut und die benötigten Informationen abgefragt.

Wenn die Datei-Struktur nicht automatisch erkannt werden kann, kann man zusätzliche Verbindungsoptionen sowie das Hauptverzeichnis angeben.

Anwendungen wie WordPress, Joomla, Drupal und PrestaShop werden automatisch erkannt und können problemlos importiert werden. Weitere Informationen gibt es in der Plesk-Dokumentation.

Neben Webseiten können über diese nützliche Erweiterung auch Mailimporte angestoßen werden. Hierfür muss über das jeweilige Abonnement „Mail Importing“ ausgewählt werden. Dann über den Klick auf „Import mail messages“ werden die notwendigen Daten sowie das Ziel-Postfach abgefragt. Falls über den Login nicht der Mail-Server herleitbar ist, kann dieser (und andere Zusatzoptionen) über Advanced Settings angegeben werden. Mit „OK“ kann der Import gestartet werden.

Zusätzliche Informationen sind ebenfalls in der Plesk Doku aufgeführt.

Fazit

Mit Plesk können wir die Risiken eines Umzugs nicht eliminieren aber minimieren, denn Plesk bietet einige Hilfsmittel, die eine Migration vereinfachen und die Fehlerquelle Mensch reduzieren. Dennoch ist der Garant für eine erfolgreiche Migration detaillierte und durchdachte Planung im Vorfeld.

Bestellen Sie einen unserer virtuellen Server und Sie erhalten dazu die Plesk Edition Ihrer Wahl einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellt! Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Plesk-Seite zusammengestellt.

Posted by: Torsten | Tagged as: , , , , , No Comments
23May/190

Contabo Kundenumfrage 2019

Wir haben unsere große Kundenumfrage 2018 in diesem Jahr wiederholt und erneut Euch, unsere Bestandskunden gebeten, ein paar Fragen zu uns zu beantworten. Die Beteiligung war auch in diesem Jahr wieder überragend, in nur wenigen Tagen haben über 9.000 Kunden daran teilgenommen. Dafür erst mal ein herzliches Dankeschön! Ihr helft uns mit Euren Angaben und liefert uns wertvolle Anregungen, wie wir unsere Angebote verbessern können.

Dabei freut es uns außerordentlich, dass sich 95% von Euch sehr zufrieden oder zufrieden mit uns zeigen! Somit ist es uns gelungen, den super Wert aus dem vergangenen Jahr nochmals um einen Prozentpunkt zu steigern! Das gleiche gilt übrigens auch für die Weiterempfehlungsrate 🙂 Wir sind zuerst einmal begeistert von dem Ergebnis, möchten Euch aber gleichzeitig versichern, dass wir Eure vielen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge intensiv prüfen. Schließlich möchten wir Euch Leistungen anbieten, die Euren Vorstellungen entsprechen - getreu unserem Motto "Der Kunde ist König"!

Auch diesmal haben wir unter allen Teilnehmern 3 x 100 Euro verlost, die glücklichen Gewinner sind:

  • Pedro R. aus Queluz
  • Esben F. aus Esbjerg
  • Thomas W. aus Neusitz

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinne wurden auf den entsprechenden Kundenkonten gutgeschrieben und können für die Bezahlung der bei uns gebuchten Leistungen verwendet werden!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , No Comments
9May/190

Neues Betriebssystem: Ubuntu 19.04

Seit Kurzem gibt es bei uns Ubuntu 19.04 (ersetzt Ubuntu 18.10), und diese Neuigkeit wollen wir insbesondere allen Linux-Fans nicht vorenthalten 🙂

Ihr könnt Ubuntu 19.04 mit dem Software RAID 1, Webmin, LAMP und Webmin+LAMP kombinieren.

Falls Ihr bereits einen Linux-Server bei uns habt, könnt Ihr problemlos über unser Kundenlogin auf die neue Version wechseln.

Für all diejenigen interessant, die gerade mit dem Gedanken spielen, sich bei uns einen Server zu bestellen: Wir bieten Euch jederzeit eine Vielzahl an gängigen Linux-Distributionen sowie Windows Server 2012 und 2016 an - für eine Übersicht, klickt einfach unter dem gewünschten (virtuellen) Server auf "Konfigurieren & Bestellen" und scrollt zu "Betriebssystem".

Bei weiteren Fragen dazu steht Euch unser ausgezeichneter Kundenservice gerne zur Seite - meldet Euch einfach per E-Mail oder Telefon bei uns!


15Apr/190

Osterangebot: 500 GB SSD kostenlos inklusive!

Ostern kann kommen! Pünktlich zum Fest legen wir von Contabo Euch ein besonderes Ei ins Nest 😀

Bei Bestellung eines dedizierten Servers Dual Xeon, 10-Core oder Dual 10-Core gibt es ab sofort eine 500 GB SSD kostenlos inklusive. Das Angebot ist nur für eine kurze Zeit gültig, daher: Schnell sein lohnt sich!

Osterpromotion 2019

Klingt gut? Dann schaut Euch gleich unsere dedizierten Server Angebote an, klickt auf "Konfigurieren & Bestellen" und holt Euch Euren dedizierten Server pünktlich zum Osterfest! Und denkt dran: Bei Auswahl einer längeren Vertragslaufzeit gibt es noch zusätzliche Rabatte von bis zu einer Monatsgebühr auf den Grundpreis des gewählten Servers! Bei Fragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung, kontaktiert bitte einfach unseren Kundenservice.

Wir wünschen Euch und Euren Familien schöne und sonnige Ostertage!

Posted by: Markus | Tagged as: , , , , No Comments
4Apr/190

Colocation – Geben Sie Ihrer Hardware eine Heimat

In einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag haben wir Euch über die Unterschiede unserer Webspace Pakete, VPS und dedizierten Server informiert - eine wichtige Dienstleistung fehlt in der Auflistung jedoch und dazu möchten wir Euch im Folgenden weitere Informationen bereitstellen:

Contabo bietet als einen der Geschäftsbereiche sogenannte Colocation-Verträge an. In unseren hochmodernen Rechenzentren in Süddeutschland ermöglichen wir unseren Kunden, eigene Hardware kostengünstig unterzubringen. Egal ob Towerserver, 19" Rackserver, Switches, Firewall oder externe Speichermedien, Contabo hat hervorragende Voraussetzungen dafür geschaffen, Stellplätze anzumieten und Stromverbrauch und Bandbreite modular dafür zu wählen. Nicht nur, dass ein solches Colocation-Abonnement unseren Kunden erspart, sich in deren Büro- oder Privaträumen um Sicherheit und adäquate Klimakonditionen zu kümmern, sind sie darüberhinaus der Sorge enthoben, sich 24 Stunden um die Erreichbarkeit der Server zu kümmern.

Dank unserer übersichtlichen Webseite ist es sehr einfach, das passende Abonnement individuell zu konfigurieren. Im Vorfeld sollte der Interessent - gerne zusammen mit unseren Kundenberatern im Support - eine Bedarfsermittlung durchführen. Von der Anzahl der benötigten Stellplätze - hier sind die Abmessungen zu beachten - bis zu den Uplinks und dem passenden Strommodul kann der gesamte Aufbau online auf unserer Webseite konfiguriert werden.

Ganz egal ob einzelne Höheneinheit oder komplettes, abschließbares 40-HE-Rack, Contabo kann sehr flexible Angebote erstellen. Selbst eine Reservierung stellt kein Problem dar, wenn zu erwarten ist, dass der Serverpark des Kunden wächst und damit die Stellplatzanforderungen steigen.

Was die Bandbreite anbelangt, so bietet Contabo vom regulären 100-Mbit/s-Anschluss bis hin zu dedizierter Bandbreite (bis zu 10 Gbit/s) in jedem vorstellbaren Volumen für jeden Bedarf die maßgeschneiderte Lösung. Ob einzelner Uplink mit fest zugewiesenem Bandbreitenwert oder Zuteilung an mehrere Server aus einem Bandbreitenpool, hier ist technisch so gut wie jede Anforderung umsetzbar.

Bei einzelnen Servern kann der für den Betrieb benötigte Strom in 100-Watt-Schritten zum Fixpreis gebucht werden, bei Inbetriebnahme der Geräte erfolgt eine genaue Messung, sodass immer für jeden Server ein fairer Fixpreis sichergestellt wird, der dem Stromverbrauch in Realität möglichst nahe kommt. Bei halben und ganzen Racks hingegen findet eher der Anschluss mit Flatrate oder per Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch Anwendung.

Wie läuft nun eine Bestellung für "Colocation" genau ab? Vorausgesetzt, die Anzahl der Höheneinheiten, die Art der Bandbreite und die Frage des Strombedarfs sind geklärt, muss das Bestellformular online ausgefüllt und abgesendet werden. In einer Rückmeldung seitens Contabo, dem sogenannten "Willkommensschreiben", erhält der Kunde eine Zusammenfassung der bestellten Module und - je nach gewählter Zahlungsweise - die entsprechende Information zu den Zahlungsmodalitäten. Geht der Rechnungsbetrag verfügbar bei Contabo ein, erhält der Kunde im Gegenzug alle Informationen, um seine Geräte zu konfigurieren. Das sind neben IP-Adressen weitere Netzinformationen und die DNS-Resolver.

Anschließend wird noch die Frage der Anlieferung geklärt. Hier ist sowohl ein persönlicher Besuch nach vorheriger Terminvereinbarung willkommen als auch die Anlieferung durch einen Kurierdienst. Final erfolgt die Inbetriebnahme der Hardware in Zusammenarbeit mit unserem technischen Personal und schon kann es losgehen!

Posted by: Alexander | Tagged as: , , No Comments