28Nov/160

NEU bei uns: Fedora 25 und Suse Leap 42.2

Ab sofort bieten wir Euch Fedora in der neuen Version 25 an, sie ersetzt die bisherige Version 24. Ebenso gab es bei Suse Leap ein Update, bei uns bekommt Ihr jetzt die aktuelle Version 42.2!

Beide Betriebssysteme sind in Kombination mit dem Software RAID 1 und Webmin verfügbar. Fedora 25 kann via VNC installiert werden.

Über den Kundenlogin könnt Ihr bequem auf die neuen Versionen wechseln.

Bei uns bekommt Ihr eine breite Auswahl aktueller Linux-Distributionen (sowie Windows Server 2012 und 2016!). Klickt einfach im Bestellvorgang bei Eurem gewünschten (virtuellen) Servermodell auf "Konfigurieren & Bestellen"!

Alle weiteren Infos und eine Produktübersicht gibt's auf unserer Homepage!

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23Nov/162

Windows Server 2016 ab sofort bei uns verfügbar!

Gerade erst hat Microsoft sein neuestes Betriebssystem für Serverumgebungen, Windows Server 2016, offiziell veröffentlicht - schon ist es bei uns verfügbar. Wir haben uns direkt an die Arbeit gemacht und vielfältige Funktionstests sowie die Integration in unsere Systeme durchgeführt.
Heute können wir nun sagen:

Windows Server 2016 ist ab sofort für all unsere Rootserver und vServer mit 100% SSD als Upgrade erhältlich!

Wie bereits von Windows Server 2012 bekannt, könnt Ihr auch bei Bestellung von Windows Server 2016 zwischen der Standard Edition und der Datacenter Edition wählen.

Seid Ihr ein Neukunde oder bestellt einen zusätzlichen Server, könnt Ihr Windows Server 2016 direkt während des Bestellvorganges auf unserer Homepage als Betriebssystem auswählen, möchtet Ihr als Bestandskunde Euren bestehenden Server auf Windows Server 2016 aktualisieren, bitten wir um eine kurze E-Mail an unseren Kundensupport, so dass wir alle nötigen Schritte für das Upgrade in die Wege leiten können.

Zu welchem Preis ist Windows Server 2016 bei Contabo erhältlich?

Das Wichtigste zuerst: Als besonderen Service für Euch, unsere Kunden, bieten wir auch für das neue Windows Server 2016 all unseren Rootserver-Kunden zwei kostenfreie Testmonate an. Das heißt konkret:
Für alle Contabo-Kunden fallen während der ersten beiden Monate keine Kosten für die Nutzung von Windows Server auf einem Rootserver an.

Entscheidet Ihr Euch für einen Rootserver bei Contabo, so könnt Ihr - neben der breiten Auswahl an Linux-Systemen - frei zwischen den beiden neuen Versionen sowie den Vorgänger-Versionen der 2012er Reihe wählen. Windows Server 2016 Standard Edition ist bei den meisten Servermodellen bereits ab 39,99 € pro Monat (ab dem 3. Nutzungsmonat, vorher kostenfrei) erhältlich, die Datacenter Edition fällt mit 279,99 € pro Monat (ab dem 3. Nutzungsmonat, vorher kostenfrei) etwas teurer aus, bietet Euch aber auch zusätzliche Möglichkeiten, beispielsweise im Bereich der Virtualisierung.

Entscheidet Ihr Euch hingegen für einen unserer vServer mit 100% SSD-Speicher und zudem für Windows Server 2016 als Betriebssystem, so erhaltet Ihr bei Contabo von Haus aus die hochwertige Datacenter Edition. Sie ist bei unseren vServern schon ab 5,99€ pro Monat verfügbar - der genaue Monatspreis richtet sich nach dem von Euch ausgewählten vServer-Modell. Selbstverständlich könnt Ihr auch bei Bestellung eines vServers alle verfügbaren Linux-Distributionen wählen.

Bestellt noch heute Euren Contabo vServer oder Rootserver mit Windows Server 2016!

17Nov/160

Let’s Encrypt!

In der heutigen Zeit ist Datensicherheit sehr wichtig und Verschlüsselung ist ein wichtiger Bestandteil dieses Themas. Leider ist das Verschlüsseln in vielen Fällen ein komplexer Prozess, welcher von vielen Benutzern aufgrund fehlender Fachkenntnisse nicht oder nur ungenügend bewältigt werden kann. Um eine Webseite via Secure Socket Layer (SSL) beziehungsweise über Transport Layer Security (TLS) abzusichern, sodass diese über das Hypertext-Transfer-Protocol Secure (HTTPS) erreichbar ist, ist ein Zertifikat notwendig.

Dieses Zertifikat dient als Basis für verschlüsselte Verbindungen. Wenn ein Benutzer auf eine via HTTPS verschlüsselte Seite zugreifen möchte, wird eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut.  Bevor diese Verbindung aufgebaut werden kann, wird das vom angefragten Server präsentierte Zertifikat überprüft. Hierbei wird überprüft, ob dem vom Server übermittelten Zertifikat vertraut werden kann.  Diese Vertrauensüberprüfung funktioniert etwas vereinfacht dargestellt folgendermaßen:

  1. Überprüfung der Signatur des Zertifikats auf Basis der Vertrauenskette
  2. Überprüfung ob die aufgerufene Domain mit der für das Zertifikat hinterlegten übereinstimmt

Was genau ist die Vertrauenskette des Zertifikats?

Im Prinzip sind in jedem Betriebssystem und zum Teil auch in Browsern wie Mozilla Firefox und Google Chrome Zertifikate von vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen vorinstalliert. Diesen Zertifikaten wird, sofern sie nicht zwischenzeitlich für ungültig erklärt wurden, immer vertraut. Bei der Überprüfung der Vertrauenskette wird, vereinfacht ausgedrückt, überprüft, ob der Signatur des Zertifikats bereits von den vorinstallierten Zertifikaten der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen vertraut wird. Man spricht hier von einer Vertrauenskette, da es zum Beispiel möglich ist, dass der Signatur von Let's Encrypt auf Ihrem System nicht vertraut wird, allerdings wurde das Let's Encrypt Zertifikat, welches zum Signieren Ihres Zertifikats benutzt wurde, ebenfalls von einer dritten Zertifizierungsstelle signiert, welcher auf Ihrem System vertraut wird. Somit bürgt Let's Encrypt dafür, dass Ihr Zertifikat vertrauenswürdig ist und die dritte Zertifizierungsstelle, welcher auf Ihrem System vertraut wird, bürgt für die Vertrauenswürdigkeit von Let's Encrypt.

Wo und wie ist das Let's Encrypt Projekt einzuordnen?

Da der Aufbau und Betrieb einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle aufwändig und mit Kosten verbunden ist, war es bisher gang und gäbe, dass man für ein signiertes Zertifikat, dessen Signatur bereits von den vorinstallierten Zertifikaten vertraut wird, bezahlen muss. Let's Encrypt hat ebenfalls eine vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle aufgebaut, welche kostenlos Zertifikate signiert und den Prozess der Zertifikatserstellung und Installation weitestgehend vereinfachen und automatisieren möchte. Der Hauptgedanke ist dabei, ein sichereres Internet voranzutreiben.

Automatische Zertifikate bei unseren Webspace Paketen

Wie wir bereits ausführlich im Post Webspace: Kostenlose SSL-Zertifikate sind ab sofort verfügbar informiert haben, ist auf unseren Webspace Paketen automatisch ein Zertifikat für die hinzugefügten Domains via Let's Encrypt aktiviert. Selbst das manuelle Erneuern der Zertifikate ist nicht mehr notwendig, da es ebenfalls automatisch passiert.

Let's Encrypt via AutoSSL in cPanel

Seit cPanel & WHM Version 58.0.17 wird Let's Encrypt offiziell von cPanel unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt muss die Integration in AutoSSL vom Benutzer noch selbständig via Shell angestoßen werden. Hierfür muss das Installationsskript unter /scripts/install_lets_encrypt_autossl_provider als root Benutzer ausgeführt werden.  Nach erfolgreicher Installation kann Let's Encrypt unter Home >> SSL/TLS >> Manage AutoSSL als Zertifikat Provider ausgewählt werden.

autossl_lets_encryptEinstellungen für spezifische Benutzer können unter dem Reiter "Manage Users" vorgenommen werden.

Benutzung von Let's Encrypt ohne Administration Panel (Debian 8)

Es wird empfohlen, Certbot in Verbindung mit Let's Encrypt zu benutzen. In unserem Beispiel benutzen wir Apache als Webserver und Debian 8 als Betriebssystem.

Als root Benutzer müssen folgende Befehle ausgeführt werden um Certbot für Apache und dessen Abhängigkeiten zu installieren:

# Debian Jessie backports repository aktivieren

echo "deb http://ftp.debian.org/debian jessie-backports main" >> /etc/apt/sources.list && apt-get update

 

# Certbot installieren

apt-get install python-certbot-apache -t jessie-backports

 

Nach dem Abschluss der Installation ist es via Certbot möglich, vollautomatisch signierte Zertifikate für Ihre Domains zu generieren. Diese werden dann, ebenfalls automatisch, in Apache für Sie konfiguriert. Folgender Befehl startet einen Konfigurationsdialog  in dem benötigte Informationen wie, Domain Namen und E-Mail Adresse abgefragt werden. Nach der Eingabe der erforderlichen Informationen und dem Bestätigen der AGB von Let's Encrypt, werden Ihre signierten Zertifikate bezogen und automatisch in Apache konfiguriert. Es ist ebenfalls möglich zu konfigurieren, ob Ihre Domains via HTTP und HTTPS oder nur via HTTPS erreichbar sein sollen.

# Automatischen Konfigurationsdialog starten

certbot --apache

Falls man das Zertifikat selbst konfigurieren möchte, kann folgender Befehl benutzt werden welcher nur das Zertifikat erstellt.

# Zertifikat Erstellen ohne automatische Konfiguration in Apache

certbot --apache certonly

Certbot funktioniert nicht nur in Verbindung mit dem Apache Webserver und Debian 8, es sind viele Betriebssystem und Webserver Kombinationen möglich, welche unter folgendem Link eingesehen werden können: Certbot.

Installation von Let's Encrypt ohne Administration Panel (CentOS 7.2)

Da die Benutzung von Certbot auf CentOS exakt wie auf Debian 8 funktioniert, wird im folgenden nur kurz auf die Installation von Certbot auf CentOS eingegangen. Da die Apache/httpd default Installation (yum install httpd) auf CentOS nicht das SSL Modul installiert, muss darauf geachtet werden, dass dieses ebenfalls installiert ist.

# Extra Packages for Enterprise Linux und optional mod_ssl installieren

yum install epel-release mod_ssl 

# Certbot installieren

yum install python-certbot-apache

 

Automatische Verlängerung der Zertifikate einrichten

Da Zertifikate von Let's Encrypt nur eine Gültigkeit von drei Monaten haben, ist es wichtig, eine automatische Verlängerung einzurichten.

Bei der Installation des Debian 8 Pakets von Certbot wurde solch ein "cron-job" bereits automatisch eingerichtet. Auf CentOS wird dieser nicht automatisch eingerichtet, allerdings kann man diesen, wie unten stehend, auf einer Standard CentOS Installation anlegen.

# /etc/cron.d/certbot

SHELL=/bin/sh
PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin

0 */12 * * * root test -x /usr/bin/certbot && perl -e 'sleep int(rand(3600))' && certbot -q renew

 

Dieser cron-job wird alle 12 Stunden ausgeführt und erneuert die Gültigkeit aller Zertifikate, falls diese weniger als 30 Tage Gültigkeit aufweisen. Es wird empfohlen, dass alle 12 Stunden die Gültigkeit der Zertifikate überprüft wird, damit man zeitnah mitbekommt, ob Zertifikate für ungültig erklärt wurden.

 

 

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10Nov/160

Mit unserer Server-Statusanzeige immer auf dem Laufenden bleiben!

Der ein oder andere von Euch hat auf unserer Seite contabo.de bestimmt schon mal den Link „Server Status“ geklickt und ist dann auf unsere Status-Seite weitergeleitet worden, auf der wir Euch im sehr seltenen Fall von Unregelmäßigkeiten in einem unserer Rechenzentren kurz darüber informieren.

Vor Kurzem haben wir die Seite grundlegend überarbeitet und informieren Euch mittlerweile auch über alle anstehenden, gerade laufenden und kürzlich abgeschlossenen Wartungen von Serversystemen in unseren Rechenzentren. Einige Wartungen – über die betroffene Kunden selbstverständlich auch im Voraus per E-Mail von uns informiert werden - lassen sich leider nie vollkommen vermeiden, schließlich unterliegen manche Hardwarekomponenten einem natürlichen Verschleiß und müssen zu gegebener Zeit ausgetauscht werden. Dank unserer transparenten Statusseite seid Ihr jederzeit darüber im Bilde, an welchen Systemen unsere Techniker gerade arbeiten.

Ein Klick lohnt sich: http://contabo-status.de/

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27Oct/160

Datenverlust und wie er vermieden werden kann

Wer kennt das nicht. Man ist im Urlaub und hat tolle Fotos gemacht. Diese lädt man auf seinem Server hoch um sie sicher zu wissen und um sie mit Freunden und Familie zu teilen. Kaum hoch geladen und kurz vor der nächsten Reise die Bilder von der SD Karte gelöscht, möchte man eben noch die eigene Webseite etwas auf Vordermann bringen. Beim Aufräumen dann ein "rm -rf" im falschen Verzeichnis und schon ist die neue Bildergalerie verschwunden. Ärgerlich!
Grundsätzlich sind die Kunden bei uns für ein Backup jeglicher Daten selbst verantwortlich und wir möchten Ihnen hier zeigen, wie man Situationen wie oben beschrieben vermeiden kann.

Aber was ist überhaupt ein Backup?
Bei einem Backup spricht man grundsätzlich von einer Sicherheitskopie seiner Daten, die von dem Server unabhängig auf einem weiterem Speichermedium abgelegt wird. Das kann sein: Eine weitere Festplatte, der USB Stick oder die CD zu Hause oder eben unser professioneller FTP-Backup Speicher. Hierzu untenstehend mehr.

Man unterscheidet unterschiedliche Formen des Backups:

  1. Das Vollbackup: Wie der Name schon sagt, wird hierbei eine Sicherung des kompletten Datenbestands gesichert. Der Vorteil ist, dass alle Dateien komplett vorliegen. Nachteil ist ganz klar, dass bei häufiger Sicherung der Speicherverbrauch sehr hoch ist.
  2. Das differentielle Backup: Dies ist zu empfehlen, wenn man erst ein Vollbackup erstellt und anschließend nur im Vergleich zum Vollbackup geänderte oder neue Dateien sichern möchte.  Allerdings werden die Daten immer wieder bis zum Zeitpunkt eines neuen Vollbackups gesichert.
  3. Das inkrementelle Backup: Ähnlich wie beim differentiellem Backup muss hier ein Vollbackup angelegt werden. Anschließend wird nur noch jede im Vergleich zur vorherigen inkrementellen Sicherung geänderte oder neue Datei gesichert. Der große Nachteil hier ist, dass zur Wiederherstellung das letzte Voll-, sowie jedes inkrementelle Backup gebraucht wird.

Aber wo sichere ich jetzt meine Daten?
Hierfür bieten wir unseren Backupspeicher in unterschiedlichster Größe an. Falls Interesse besteht, kontaktieren Sie uns bitte unter support@contabo.de
Auf unseren Backup Speicher kann via FTP und FTPS zugegriffen werden. Wie das funktioniert, haben wir bereits hier beschrieben:
https://contabo.de/?show=tutorials&tutorial=nutze-ich-den-contabo-backup-space-richtig

„Ich brauche kein Backup, mein Server ist über ein RAID System gesichert.“

VORSICHT! Ein RAID ersetzt kein Backup. Grundsätzlich soll ein RAID tatsächlich Redundanz herstellen. Beim Ausfall mehrerer Platten oder eines Datenverlustes aufgrund eines externen Angriffs, o. ä. bringt ein RAID oft nichts. Die Aussage oben haben wir oft gehört. Dementsprechend ist die Entäuschung über den Verlust sicher geglaubter Daten hoch. Ein RAID ist sehr wirksam um Ausfallzeiten aufgrund defekter Platten zu verhindern und, falls der Defekt eintritt, keine komplexe Wiederherstellung der Daten vornehmen zu müssen.

Trotzdem darf die oben genannte Redundanz keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgestellt werden.

„Ich habe aber einen VPS der SSD Reihe. Dank der Snapshots brauche ich mir um Datensicherung keine Gedanken zu machen.“

Auch diese Aussage haben wir bereits des Öfteren so gelesen. Aber auch hier gilt: Ein Snapshot ist keine Datensicherung und ersetzt in keinem Fall ein Backup!

Aber wofür sind Snapshots dann überhaupt gut?
Snapshots frieren lediglich den Zustand eines Dateisystems zu einem bestimmten Zeitpunkt ein, verweisen aber immer noch auf den „physikalischen“ Speicher. Snapshots sind ein hervorragendes Mittel für „Ich mach das jetzt, mal schauen ob das so funktioniert“. Sollte es nicht klappen, kann man auf den vorhergehenden Stand zurückgehen.
Also doch ein Backup? Nein! Snapshots sind von dem VPS auf dem Host Server System abhängig. Wie bereits oben beschrieben ist ein Backup die Sicherung der Daten auf einem externen Speicher. Dies ist mit einem Snapshot nicht erfüllt.

Wie erstelle ich nun am besten ein Backup?
Alle wichtigen Daten müssen gesichert sein. Im Normalfall weiß man, wo diese Daten liegen und kann gezielt diese Ordner und Dateien sichern. Hier bietet sich eine automatische Backup Routine an.
Unter Linux empfehlen wir den Einsatz eines Skripts, das periodisch die zu sichernden Dateien packt, auf unserem Backup Space ablegt und ältere Stände automatisch löscht. So ist die Aktualität der Backups sowie die optimale Nutzung des Backupspeichers sichergestellt. Bei Windows lässt sich dies mit Hilfe von Powershell erledigen. Gerade bei Backups gilt aber, dass man wissen muss was man tut. Ansonsten bringt auch die best gemeinte Sicherung nichts. Wie das Skript unter Windows aussehen kann, sieht man hier:
http://www.it-adviser.net/ftp-backup-mit-powershell-ncftp-und-7-zip/
Falls Sie Fragen haben, unterstützen wir gerne:
support@contabo.de

Der letzte Schritt: Verschlüsselung
Der Schutz der privaten Daten wird immer wichtiger. Um die Daten vor dem unberechtigten Zugriff Dritter zu schützen, muss man diese verschlüsseln. Dies ist unter Linux, aber auch unter Windows  möglich. An dieser Stelle verweisen wir auf sehr gut geschriebene Tutorials.

Linux:
http://www.online-tutorials.net/security/gnupg-gpg-tutorial/tutorials-t-69-124.html

Windows Nutzer können mit Hilfe des Tools Veracrypt verschlüsselte Laufwerke erstellen:
https://www.heise.de/download/product/veracrypt-95747
http://schneckchen.in/veracrypt-anleitung-zum-daten-verschluesseln/

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21Oct/160

Ubuntu 16.10 ist ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch ab sofort das neue Linuxdistribution Ubuntu 16.10 kostenlos für alle Eure vServer und dedizierten Server an! Kombinierbar ist es mit dem Software RAID 1, Webmin, LAMP und Webmin+LAMP. Wichtig zu wissen: Im Gegensatz zu Ubuntu 16.04 gibt es für Ubuntu 16.10 keinen Langzeitsupport (LTS)

Neu ist u.a. ein überarbeiteter Low-Graphics Mode, der sparsam mit der Hardware umgeht und neue Ausgaben von Firefox und LibreOffice. Ebenso setzt Ubuntu 16.10 auf den Kernel 4.8.

Ubuntu 16.10 bieten wir Euch neben einer Vielzahl anderer Linux-Distributionen (und Windows Server 2008 / 2012) an - wählt dazu bei dem gewünschten vServer oder dedizierten Servern über "Konfigurieren & Bestellen" einfach Eure individuelle Konfiguration aus.

Als Bestandskunde könnt Ihr einfach über Euren Kundenlogin upgraden!

Alle weiteren Informationen gibt's auf unserer Homepage!

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19Oct/160

Von Plesk 12.5 auf Onyx in wenigen Schritten

In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie relativ schnell und einfach Ihre Plesk Version auf den aktuellsten Stand upgraden können.

Bevor man mit dem Upgrade beginnt, sollte man auf jeden Fall ein Backup erstellen. Bei einem Upgrade besteht immer das Risiko eines Datenverlusts.

Bei einem SSD VPS kann man hier einfach einen Snapshot erstellen, auf allen anderen VPS oder auf dedizierten Servern sollte man die Backups auf einem lokalen Datenträger speichern - unser FTP Backupspace ist hier auch eine gute Option.

Nachdem alle wichtigen Daten gesichert wurden kann mit dem Upgrade begonnen werden:


Linux:

1. per SSH verbinden und auf den "root" Nutzer wechseln (sudo -i)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

plesk installer

Sollte der Befehl nicht funktionieren, kann man das Installationsskript mit folgenden Befehlen herunterladen und ausführen:

wget http://autoinstall.plesk.com/plesk-installer
chmod +x plesk-installer
./plesk-installer


Windows:

1. Eine Verbindung über RDP aufbauen und die CMD.exe als Administrator ausführen (Windowstaste + R -> CMD.exe)
2. Den Installer mit folgendem Befehl starten:

"%plesk_bin%"\ai.exe --console


Nachdem man den Plesk Installer gestartet hat, sieht man nochmals die Warnung von Plesk, dass man spätestens jetzt alle wichtigen Daten gesichert haben sollte.

plesk_windows

Hat man die Warnung gelesen und die Lizenzbedingungen akzeptiert, folgt eine Übersicht mit den verfügbaren Versionen. Hier muss man die gewünschte Nummer eingeben, die Auswahl sollte dann umschalten. Es ist immer die aktuell installierte Version vorausgewählt.

plesk_upgrade_versionen

Nachdem man nun die Nummer des aktuellsten Plesk eingegeben hat und diesen Schritt akzeptiert hat, wird man eine Auflistung der benötigten Software angezeigt bekommen. Je nachdem wie viele Plesk Zusatzpakete Sie vorab installiert haben, wird Ihnen ggf. eine andere Anzahl an benötigten Paketen angezeigt. In der Regel sollte das Upgrade nicht länger als 30 Minuten beanspruchen.

plesk_upgrade

Nach Abschluss des Upgrades sollte man nun überprüfen, ob alles ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn man zusätzliche Software installieren oder vorhandene Software ersetzen möchte, ist der Plesk Installer die beste und einfachste Anlaufstelle hierfür.

plesk_software

Wir bitten um Verständnis, dass etwaige Änderungen die über den Plesk Installer gemacht wurden, schwer nachzuvollziehen sind. Es können unvorhergesehene Probleme oder Softwarekonflikte auftreten, in jedem Fall raten wir vor einer solchen Softwareänderung zu einer Datensicherung.

Übrigens: Plesk bietet einen extra Kurs zum Upgrade auf Onyx an - schaut einfach mal in der Plesk Universität vorbei!

Wenn Sie lieber ein frisch installiertes System für das Upgrade nutzen möchten oder das Upgrade fehl schlägt, können Neuinstallationen jederzeit über das Kundenlogin durchgeführt werden. Auf jeden Fall müssen Sie ein Backup Ihrer wichtigen Daten durchführen, da während der Installation alle Daten verloren gehen.

Posted by: Gianni-Donato | Tagged as: , , , , , No Comments
17Oct/160

NEU: Plesk Onyx ab sofort bei uns verfügbar!

Wir bieten Euch für Eure vServer und dedizierten Server bereits die neue Version des Administrationspanels Plesk Onyx an. Gerade erst veröffentlicht, ist diese brandneue Version bereits heute bei uns verfügbar – schließlich wollen wir Euch jederzeit die aktuellen Versionen sämtlicher Software zur Verfügung stellen und Euch die neuen Features von "Onyx" nicht vorenthalten.

Was ist bei Plesk Onyx alles neu? Es gibt u.a. einen Git Support zur einfachen Installation Eurer Website, ebenso werden Docker Container und Windows Server 2016 unterstützt. Eine Übersicht der neuen Features findet Ihr hier.

Wir von Contabo sind Gold-Partner des Plesk-Entwicklers Parallels. Somit ist es uns möglich, Euch jederzeit einen ausgezeichneten Support für Euren mit Plesk ausgestatteten Server oder VPS zu bieten. Gleichzeitig beziehen wir auch besonders günstige Einkaufskonditionen für alle Plesk-Versionen. Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich gerne 1:1 an Euch, unsere geschätzten Kunden, weiter.

Wir freuen uns, Euch das neue Plesk Onyx in drei unterschiedlichen Editionen zu wirklichen Top-Konditionen anbieten zu können. Wählt einfach selbst, welche Version Euren Anforderungen entspricht:

Plesk Onyx für Dedicated Server:
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 24,99 € / Monat

Plesk Onyx für virtuelle Server (VPS):
Plesk Onyx Web Admin Edition: 2,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Pro Edition: 4,99 € / Monat
Plesk Onyx Web Host Edition: 8,99 € / Monat

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11Oct/162

Full Monitoring

Contabo bietet mit dem Upgrade Full Monitoring ein Monitoringtool an, das sowohl den Status des Servers, als auch einzelner Services überprüfen kann.

Warum Monitoring?

Mit Hilfe eines Monitoring Systems können Ausfälle schnell erkannt und eine Ausfallzeit damit minimiert werden. Nicht immer bekommt man als Serveradministrator einen Defekt sofort mit (Absturz eines Dienstes in der Nacht oder gar im Urlaub). Hier gilt es schnell die Verantwortlichen zu informieren.

Wie sieht das Monitoring System aus?

Egal ob VPS oder dedizierter Server, das Full Monitoring System ist in beiden Fällen gleich aufgebaut.

Die wichtigste Information für den Überwachenden ist gleich in der ersten Zeile beschrieben: Der Server ist on- oder offline. Direkt darunter wird der Status der einzelnen Services angezeigt. Für jeden Service kann die Benachrichtigungsoption eigenständig eingestellt werden. Wir unterstützen sowohl E-Mail als auch SMS Benachrichtigungen.

Mit dem Menü Punkt "Add Services" wurde eine einfach Option geschaffen, um neue Services einfach dem Monitoring hinzuzufügen. Es muss nur die Protokollart (TCP/UDP) sowie der zu überwachende Port eingetragen werden.

VPS

Wie ein einfaches Monitoring aufgebaut sein kann, sieht man im folgendem Bild. Auf dem Server wird eine http und eine https Seite verwaltet. Des Weiteren wurde der SSH Port des Linux OS auf 60500 angepasst und wird auch überwacht:

VPS-Monitor

Dedizierter Server

Ähnlich wie beim VPS Monitoring lassen sich die überwachten Services anzeigen, löschen und neue hinzuzufügen. Der einzige Unterschied ist, dass man direkt im Monitoring die verbrauchte Bandbreite anzeigen lassen kann. Damit hat man den Traffic jederzeit unter Kontrolle.

monitoring2

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15Sep/162

Webspace: Kostenlose SSL-Zertifikate sind ab sofort verfügbar

Wir haben eine schöne Neuigkeit für alle unsere Webspace-Kunden und auch für die von Euch, die mit dem Gedanken spielen, sich Ihren Webspace bei Contabo zu holen! Wir verpassen unseren Paketen ein weiteres Upgrade: Für jede Domain, die Ihr mit Eurem Webspace nutzt, erhaltet Ihr ab sofort ein kostenloses SSL-Zertifikat von uns bereitgestellt. Das gilt selbstverständlich auch für neue Domains, die Ihr jederzeit in der Zukunft noch hinzufügen könnt.

Die technische Umsetzung erfolgt über das beliebte Let's Encrypt-Projekt. Dabei läuft die Erstellung und Erneuerung der SSL-Zertifikate vollkommen automatisch, Ihr müsst Euch um nichts weiter kümmern. Selbstverständlich werden diese Zertifikate von allen gängigen Browsern erkannt und als vertrauenswürdig eingestuft.

Die Verwendung des Let's Encrypt-Zertifikates bietet Euch eine ganze Reihe von Vorteilen: Es ist kostenlos, bereits in cPanel integriert, die Erstellung und Erneuerung geht automatisch und Ihr verschlüsselt damit im Handumdrehen die Verbindung zu Eurer eigenen Website per HTTPS!
Wichtig ist dabei noch, dass Ihr statische URLs (z.B. für Bilder) von http auf https anpasst oder relative URLs verwendet - andernfalls werden die Bilder beim https-Aufruf von den Browsern als unsichere Elemente erkannt.

Dieses neue Feature, welches natürlich auch für unsere Bestandskunden verfügbar ist, macht unsere Webspace-Pakete noch attraktiver - für Einsteiger wie für Profis gleichermaßen! Darüber hinaus bieten wir Euch über 300 verschiedene PHP-Scripts an, die Ihr mit nur einem Klick installieren können. Erstellt ganz einfach Euren eigenen Blog, eine Umfrage, ein Webportal, E-Commerce-Lösungen oder Content Management Systeme - unser Auto-Installer sorgt dafür, dass Ihr Euch um die wichtigen Dinge des Lebens kümmern könnt und langwierige Installationsprozesse der Vergangenheit angehören. Alle diese Features stehen Euch ab sofort kostenlos via HTTPS zur Verfügung.

Profitiert jetzt von unseren günstigen Webspace-Angeboten: Bereits ab 2,99 €/Monat!
Eine detaillierte Übersicht unserer Angebote findet Ihr hier!

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